Schlagwort-Archive: Ural

SkyWay. Perspektiven in Tscheljabinsk

SkyWay. Perspektiven in Tscheljabinsk
SkyWay. Perspektiven in Tscheljabinsk

Liebe Partner und Freunde von SkyWay,

Am 20. März 2018 erschien im „Juschnouralskaja Panorama“ ein Interview mit Grigory Miroshnichenko, dem Kurator des SkyWay-Projekts für den Südural und die Krim, in dem er über die Aussichten der SkyWay-Technologie in Tscheljabinsk sprach.

Einige seiner Aussagen im Interview sind zu optimistisch. Deshalb hält es die SAO „Strunnije Technologiji“, der Entwickler von SkyWay, für wichtig zu betonen, dass der Ural im Moment nicht als Priorität für die Entwicklung betrachtet wird, aber man bestätigt das beiderseitige Interesse. Die Gesellschaft hat eine Reihe von Entwürfen für diese Gegend vorgelegt und man führt weitere Gespräche.

Im Dezember 2017 besuchte eine Delegation aus dem Gebiet Tscheljabinsk den EcoTechnoPark bei Minsk mit Sergey Smolnikow an der Spitze, dem Minister für wirtschaftliche Entwicklung, und Yuri Paranitschew, dem ersten stellvertretenden Chef von Tscheljabinsk.

Die Gäste benannten die Orte, an denen der Bau von SkyWay sinnvoll ist: Tscheljabinsk, Magnitogorsk und die Region „Gorny Ural“. Derzeit hat die SAO „Strunnije Technologiji“ bereits einige Entwürfe als Angebote dafür ausgearbeitet.

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SkyWay. Noch einmal Jekatarinburg

SkyWay. Noch einmal Jekatarinburg
SkyWay. Noch einmal Jekatarinburg

Im Internet veröffentlichte SkyWay die bildliche und grafische Darstellung des Projekts der Trassen des schienengebundenen Seil-Verkehrs von SkyWay in Jekaterinburg. Das Projekt zeigt, wie man die Trassen auf einer zweiten Ebene für die Stadt und die Vororte in einer Gesamtlänge von 156 Km realisieren kann. Die geschätzten Kosten des Projekts betragen für die Trasse, das Rollmaterial und die Infrastruktur bei einem Dollar-Kurs von 1 zu 60 Rubeln etwa 60 Milliarden Rubel, also rund 1 Milliarde Dollar.

Auf der Tagesordnung der jüngsten Sitzung der Gesellschaftlichen Kammer im Gebiet Swerdlowsk stand das Projekt des schienengebundenen Seil-Verkehrs von SkyWay für die Stadt im Mittelpunkt. SkyWay stellte das Schema des Verkehrs für die Routen vom Akademitscheskiy zum Zentrum, von Wisovsky zum Werk „SCHBI“ und zu Uralmasch, von Botanik zum Akademitscheskiy und vom „Taganskiy Rjad“ zum Wostotschniy vor.

Die Fahrtkosten betragen über dem Erdboden wie vorher 28 Rubel, nach heutigem Kurs rund 0,40 EUR, aber die Fahrtgeschwindigkeit dürfte auf 150 km/h steigen. Die Fahrzeuge des schienengebundenen Seil-Verkehrs nennt man Yuni-Bus, die kleinen Taxis für drei Personen Yuni-Car und die Fracht-Fahrzeuge – Yuni-Truck.

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SkyWay in Jekaterinburg

SkyWay in Jekaterinburg
SkyWay in Jekaterinburg

Jekaterinburg (1924 bis 1991 Swerdlowsk) ist mit rund 1,4 Millionen Einwohnern die viertgrößte Stadt Russlands. Die Stadt liegt nur knapp 40 km östlich der imaginären Trennlinie zwischn Europa und Asien am Uralgebirge. Die Gründung der Stadt erfolgte 1723.

Die Arbeitsgruppe „Ekaterinburg 300“ soll der Führung des Landes Projekte zur Investition anläßlich des Jubiläums der Stadt vorlegen. Sie unterbreitete den Vorschlag, eine Trasse nach der Technologie von SkyWay zu errichten. durch die man mit einem Verkehr auf einer zweiten Ebene einen zweiten Abschnitt des Metro-Baus ersetzen kann.

Berechnungen für einige Trassen in Ekaterinburg wurden bereits erstellt: Von Akademitscheskiy zum Zentrum, von Akademitscheskiy zu Botanika sowie von Kolzowo nach Uktus und Chimmasch.

Eines der Probleme der Stadt ist die radial angelegte Verkehrsrichtung des ÖPNV im Pendelverkehr der Einwohner der Vororte nach Jekaterinburg und aus anderen Städten des Gebiets zur Arbeit.  Das heißt, um von einem Stadtteil zu einem anderen zu kommen, muss man über das Zentrum fahren, was zu Staus auf den Straßen führt. Neben der Verbindung der entfernten Vororte durch einen Regionalverkehr mit hoher Geschwindigkeit, kann dieses Problem ein Verkehrssystem auf einer zweiten Ebene nach der innovativen Technologie von SkyWay lösen.

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SkyWay. Die russische Nachrichten-Agentur TASS über elektrisch angetriebene Verkehrsmittel

SkyWay. TASS über elektrisch angetriebene Verkehrsmittel
SkyWay. TASS über elektrisch angetriebene Verkehrsmittel

Die große russische Nachrichten-Agentur TASS veröffentlichte am 03. August 2017 einen Artikel über elektrisch angetriebene Verkehrsmittel.

Ein vollständiger Ersatz benzinbetriebener Autos durch elektrisch angetriebene Verkehrsmittel in Großstädten und in Kurorten Russlands ist durchaus realistisch. Der Aufbau einer entsprechenden Infrastruktur mag Jahrzehnte dauern – so das Resümee der Veröffentlichung von TASS, die dem Problem des Elektro-Verkehrs in den Regionen Russlands gewidmet ist. Sie gibt Meinungen der Experten auf diesem Gebiet wieder.

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