Schlagwort-Archive: Schienengebundener Seil-Verkehr

SkyWay und der Hype um autonomes Fahren

SkyWay und der Hype um autonomes Fahren
SkyWay und der Hype um autonomes Fahren

Jeden Tag gibt es neue Informationen in den Medien zum Thema autonomes Fahren. Der Hype ist groß. Gestern fragte mich sogar ein Bekannter, ob ich wüßte, ob man solche Autos schon vorbestellen kann. Sarkastisch habe ich ihm geantwortet: „Wer weiß, ob Du dann noch lebst, wenn 100 Prozent selbstfahrende Autos auf den Markt kommen“.

Fakt ist, es geht nicht nur um die Entwicklung notwendiger Software und Sensoren, es geht vor allem um juristische Fragen, um eine gesellschaftliche Akzeptanz, um ethisch-moralische Probleme.

Und es geht um Haftungsfragen. Wer wird bei einem Unfall in Regress genommen? Wird ein Computer einem menschlichen Fahrer gleichgestellt? Haftet im Unfall-Fall der Hersteller oder gar der Staat, der das autonome Fahren zugelassen hat? Muss ich als Geschädigter dann den Staat oder einen milliardenschweren Automobilkonzern verklagen? Habe ich gegen die jeweiligen Rechtsabteilungen überhaupt eine Chance?

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SkyWay. Was Mark Twain voraussah

SkyWay. Was Mark Twain voraussah
SkyWay. Was Mark Twain voraussah

Samuel Langhorne Clemens war besser bekannt unter seinem Pseudonym Mark Twain. 1876 erschien sein Buch „Die Abenteuer des Tom Sawyer“ und 1884 folgte dann „Die Abenteuer des Huckleberry Finn“. Es sind Klassiker der Jugendliteratur, die auch heute noch oft und gern gelesen werden.

Der amerikanische Schriftsteller und Ehrendoktor der Yale University starb 1910 als gefeierte Persönlichkeit. Mark Twain beobachtete sehr gut die Menschen, die ihm begegneten. Viele Lebensweisheiten verarbeitete er in seinen Werken. Mark Twain wird auch in unserer Zeit oft zitiert, denn viele seiner Erkenntnisse haben nichts von ihrer Brisanz oder Gültigkeit eingebüßt.

Er kannte das Leben mit all seinen Höhen und Tiefen, oft aus eigener leidvoller Erfahrung. Er merkte, dass viele Menschen Entscheidungen aufschoben, weil sie nicht mutig genug waren, viele auch nur aus Angst zu scheitern. Und er sprach oft mit Leuten, die im hohen Alter zurückblickten und sagten „hätte ich damals mal bloß…“

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Mit SkyWay wäre das nicht passiert. ICE crasht mit Wildschweinen

Mit SkyWay wäre das nicht passiert. ICE crasht mit Wildschweinen
Mit SkyWay wäre das nicht passiert. ICE crasht mit Wildschweinen (Beispielbild eines ICE)

Der deutschen Presse war dies heute eine Meldung wert:

Der ICE 596 von München über Stuttgart nach Berlin crashte gesternabend bei Rathenow westlich von Berlin mit Wildschweinen. Zum Glück gab es keine Verletzten. Der ICE war nach dem Zusammenstoß nicht mehr fahrbereit. Rund 400 Reisende mussten auf freier Strecke in einen anderen Zug umsteigen, der an der Unfallstelle vorbei fuhr.

Soweit die Meldung.

Wildunfälle sind nicht nur in Deutschland, sondern überall in der Welt an der Tagesordnung: Rund 250.000 Wildunfälle registrieren Versicherer allein in Deutschland in Spitzenjahren,  über 200 000 sind es meist im Jahr. Damit kollidiert statistisch gesehen alle 2,5 Minuten in Deutschland ein Fahrzeug mit einem Wildtier.

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SkyWay. Schutz von Millionen Menschen und Tieren

SkyWay. Schutz von Millionen Menschen und Tieren
SkyWay. Schutz von Millionen Menschen und Tieren

Elektropionier Tesla gab den Startschuss für die neue Technik des autonomen Fahrens. Die Euphorie der Entwickler war groß, doch dann gab es den ersten Verkehrstoten beim Crash mit einem anderen Fahrzeug…

Viele Menschen stehen der neuen Technik skeptisch gegenüber. Gill Pratt, Chef-Forscher von Toyota, sagt voraus, dass auf Jahrzehnte hinaus „Level-5-Fahrzeuge“, also komplett selbständig steuernde Fahrzeuge ohne Lenker und ohne Eingriffsmöglichkeit, wohl keine Straßenzulassung bekommen werden. Nach gegenwärtigem Stand der Technik können damit nicht alle denkbaren Unfallszenarien ausgeschlossen werden.

Mobilität wird überall in der Welt groß geschrieben. Die Sicherheit des Straßenverkehrs ist dabei das A und O. Alle bislang von der Gesellschaft eingeleiteten Maßnahmen haben jedoch nicht zum erhofften Ergebnis geführt. Die hohen Zahlen zu Verkehrsunfällen mit Verletzten und Toten sprechen eine eigene Sprache.

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SkyWay. VIP Investitions-Pakete der 10. Entwicklungsetappe

SkyWay. VIP Investionspakete der 10. Entwicklungsetappe
SkyWay. VIP Investionspakete der 10. Entwicklungsetappe

Im Rahmen eines Crowdfundingprojekts können sich Interessenten an einer weißrussischen Zukunftstechnologie des Transportwesens, dem  schienengebundenen Seilverkehr von SkyWay beteiligen.
Informiere Dich hier über SkyWay: https://gubsch.com/skyway/

SkyWay hat in der 10. von 15 Entwicklungsetappen wieder eine Reihe von Investitionspaketen geschnürt, von denen ich heute die vier VIP Pakete vorstelle.

Alle Paketpreise sind einmalige Investitionen ohne Ratenzahlung. Zu jedem Paket gibt es zusätzlich einen Baum als Setzling, der im EcoTechnoPark von Marjina Gorka bei Minsk unter dem Namen des jeweiligen Investors gepflanzt wird.

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SkyWay. Yuni-Bike im Test auf fester Schiene

SkyWay. Yuni-Bike im Test auf fester Schiene
SkyWay. Yuni-Bike im Test auf fester Schiene

Bei der Abnahme-Prüfung mit der anschließende Zertifizierung der ersten Muster des Rollmaterials von SkyWay im EcoTechnoPark fanden die ersten Probefahrten des Yuni-Bike auf der festen Schiene statt.

Bisher hat man ein kompakteres Modul des Rollmaterials als Yuni-Bike auf einer flexiblen halbfesten Schiene erprobt.

Der Unterschied zwischen den Typen der Seilschienen besteht vor allem in der Höchstgeschwindigkeit, die man mit dem Rollmaterial erreichen kann.

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Großinvestor entdeckt SkyWay nach über 15 Jahren neu

SkyWay Vergangenheit trifft Gegenwart
SkyWay: Vergangenheit trifft Gegenwart

SkyWay – Vergangenheit trifft Gegenwart.

Dmitriy Wladimirowitsch Terjochin ist einer der ersten sehr großen Investoren, die der Perspektive der SkyWay-Technologie von Generalkonstrukteur Anatoli Yunitski von Anfang an vertrauten. Er war derjenige, der den Bau der Versuchsanlage in Osjory finanziert hat. Dort wurde bereits im Jahre 2001 die erste Generation des schienengebundenen Seil-Verkehrs verwirklicht. Der Betrag, den Herr Terjochin damals investierte, belief sich auf 1,5 Millionen Dollar. Weitere 300.000 Dollar ließ General Alexander Lebed aus dem Haushalt des Gouverneurs investieren.

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