Schlagwort-Archive: Jekatarinburg

SkyWay. Besuch aus Jekatarinburg

SkyWay. Besuch aus Jekatarinburg
SkyWay. Besuch aus Jekatarinburg

Liebe Partner und Freunde von SkyWay,

Kürzlich besuchte eine Delegation von Jekaterinburg unter der Leitung von Jewgeni Archipov, dem stellvertretenden Bürgermeister für die Gestaltung der Stadt, die Produktion des schienengebundenen Seil-Verkehrs von SkyWay.

Im Ergebnis des Treffens wurden Dokumente über eine beschleunigte Einführung der Innovation in das neue Stadtkonzept unterschrieben und ausgetauscht. Es sei erwähnt, dass der Bau des Verkehrs auf einer zweiten Ebene, der die Stadt von Staus entlastet, nicht aus dem Stadtbudget finanziert wird.

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SkyWay. Jekatarinburg kämpft um die EXPO-2025

SkyWay. Jekatarinburg kämpft um die EXPO-2025
SkyWay. Jekatarinburg kämpft um die EXPO-2025

Liebe Partner und Freunde von SkyWay,

Jekaterinburg, die Millionenstadt in Russland, kämpft um die EXPO-2025. Ein gutes Argument dafür wäre der schienengebundene Seil-Verkehr von SkyWay.

Unlängst diskutierte die Öffentliche Kammer des Swerdlowsker Gebiets die Frage der Einführung dieses Verkehrs. Es liegt bereits ein Schema für den ÖPNV auf besonders belasteten Strecken vor.

Jekaterinburg plant schon länger größere Umstellungen im Verkehrsbereich. Alexander Jakob, der Chef der Administration, erklärte, falls die Stadt Jekatarinburg die Bewerbung um die Expo-2025 gewinnt, wird sich die städtische Infrastruktur erheblich verändern. „Man darf die Metro nicht ausschließen, aber man muss einsehen, dass das eine sehr teure Lösung sein würde. Wenn es andere effektive Angebote gibt, so stehen sie mit der Metro in Konkurrenz. Die Metro ist für uns sehr naheliegend, aber in der Frage blicken wir weit in die Zukunft.“

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SkyWay. Noch einmal Jekatarinburg

SkyWay. Noch einmal Jekatarinburg
SkyWay. Noch einmal Jekatarinburg

Im Internet veröffentlichte SkyWay die bildliche und grafische Darstellung des Projekts der Trassen des schienengebundenen Seil-Verkehrs von SkyWay in Jekaterinburg. Das Projekt zeigt, wie man die Trassen auf einer zweiten Ebene für die Stadt und die Vororte in einer Gesamtlänge von 156 Km realisieren kann. Die geschätzten Kosten des Projekts betragen für die Trasse, das Rollmaterial und die Infrastruktur bei einem Dollar-Kurs von 1 zu 60 Rubeln etwa 60 Milliarden Rubel, also rund 1 Milliarde Dollar.

Auf der Tagesordnung der jüngsten Sitzung der Gesellschaftlichen Kammer im Gebiet Swerdlowsk stand das Projekt des schienengebundenen Seil-Verkehrs von SkyWay für die Stadt im Mittelpunkt. SkyWay stellte das Schema des Verkehrs für die Routen vom Akademitscheskiy zum Zentrum, von Wisovsky zum Werk „SCHBI“ und zu Uralmasch, von Botanik zum Akademitscheskiy und vom „Taganskiy Rjad“ zum Wostotschniy vor.

Die Fahrtkosten betragen über dem Erdboden wie vorher 28 Rubel, nach heutigem Kurs rund 0,40 EUR, aber die Fahrtgeschwindigkeit dürfte auf 150 km/h steigen. Die Fahrzeuge des schienengebundenen Seil-Verkehrs nennt man Yuni-Bus, die kleinen Taxis für drei Personen Yuni-Car und die Fracht-Fahrzeuge – Yuni-Truck.

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SkyWay in Jekaterinburg

SkyWay in Jekaterinburg
SkyWay in Jekaterinburg

Jekaterinburg (1924 bis 1991 Swerdlowsk) ist mit rund 1,4 Millionen Einwohnern die viertgrößte Stadt Russlands. Die Stadt liegt nur knapp 40 km östlich der imaginären Trennlinie zwischn Europa und Asien am Uralgebirge. Die Gründung der Stadt erfolgte 1723.

Die Arbeitsgruppe „Ekaterinburg 300“ soll der Führung des Landes Projekte zur Investition anläßlich des Jubiläums der Stadt vorlegen. Sie unterbreitete den Vorschlag, eine Trasse nach der Technologie von SkyWay zu errichten. durch die man mit einem Verkehr auf einer zweiten Ebene einen zweiten Abschnitt des Metro-Baus ersetzen kann.

Berechnungen für einige Trassen in Ekaterinburg wurden bereits erstellt: Von Akademitscheskiy zum Zentrum, von Akademitscheskiy zu Botanika sowie von Kolzowo nach Uktus und Chimmasch.

Eines der Probleme der Stadt ist die radial angelegte Verkehrsrichtung des ÖPNV im Pendelverkehr der Einwohner der Vororte nach Jekaterinburg und aus anderen Städten des Gebiets zur Arbeit.  Das heißt, um von einem Stadtteil zu einem anderen zu kommen, muss man über das Zentrum fahren, was zu Staus auf den Straßen führt. Neben der Verbindung der entfernten Vororte durch einen Regionalverkehr mit hoher Geschwindigkeit, kann dieses Problem ein Verkehrssystem auf einer zweiten Ebene nach der innovativen Technologie von SkyWay lösen.

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