SkyWay. Über das rollende Material

SkyWay. Über das rollende Material
SkyWay. Über das rollende Material

Um den Verkehr positiv zu gestalten, genügt es nicht, Jahr für Jahr bessere Autos zu produzieren, die alle auf ein Modell aus dem 19. Jahrhundert zurückgehen. Man muss grundsätzlich neue Lösungen finden.

Damit beschäftigen sich Ingenieure und Designer, die an der Entwicklung des schienengebundenen Seil-Verkehrs von SkyWay arbeiten.

Andrej Saizew, Chef der Abteilung „Rollmaterial“ bei der SAO „Strunnije Technologiji“, berichtet in der „Komsomolskaja Prawda“ vom 29. November 2017 über die wichtigsten Charakteristika des Yunibus, des Grundmodells des schienengebundenen Seil-Verkehrs. Was bedeutet der Koeffizient des aerodynamischen Widerstands, warum hat es keinen Sinn, den Yunibus schnell von 0 auf 100 km/h zu beschleunigen und warum fährt der schienengebundene Seil-Verkehr leiser als ein Auto?

Hier einige Auszüge aus dem Zeitungsartikel unter der Überschrift „Was wird Busse und Oberleitungsbusse ersetzen? Details über eine neue Art des Transports aus Weißrussland“.

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SkyWay. Auf der Ausstellung “Russlands Transport”

SkyWay. Auf der Ausstellung “Russlands Transport”
SkyWay. Auf der Ausstellung “Russlands Transport”

Vom 6. bis zum 8. Dezember 2017 fand in Moskau die 11. Internationale Ausstellung „Russlands Transport“ statt. Die schienengebundenen Seil-Technologien von SkyWay wurden auf dem Stand A0.1., direkt gegenüber dem Stand der Aktiengesellschaft „Russische Eisenbahnen“, dem Monopolisten auf dem Verkehrsgebiet, ausgestellt.

Das Yuni-Car mit drei Kabinen, das die SAO „Strunnije Technologiji“ entwickelt hat, wurde hier von SkyWay zum ersten Mal in der Russischen Föderation präsentiert.

Dies ist ein wegweisender Schritt. Im vergangenen Jahr zeigte sich die Gesellschaft nur mit Modellen. Jetzt führte sie in Moskau ein funktionsfähiges Industriemuster des Yuni-Car vor. Wie im Jahr 2016 fand auch diesmal der SkyWay-Stand sehr große Beachtung.

Unter den besonderen Gästen, die das Yuni-Car besichtigten, waren auch der Ministerpräsident der Russischen Förderation Dmitri Medwedew, der Vize-Premier Igor Schuwalow und der Verkehrsminister Maxim Sokolow. Sie sprachen mit den Vertretern von SkyWay und Dmitri Medwedew lies sich sogar mit dem Yuni-Bus fotografieren.

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SkyWay. Präsentation in Transnistrien

SkyWay. Präsentation in Transnistrien
SkyWay. Präsentation in Transnistrien

Also, ich weiß ja nicht, ob es Euch genau so wie mir ging, aber als ich las, dass SkyWay im Dezember 2017 eine Präsentation in Transnistrien durchgeführt hat, da musste ich schon intensiv nachdenken, wo ich Transnistrien geographisch einordnen soll. In den Medien ist Transnistrien jedenfall nur selten präsent.

Irgendwann hatte ich mal gehört, dass Transnistrien eine unabhängige, aber international nicht anerkannte Republik im Osten Moldawiens ist. Im Zuge einer zum Teil kriegerischen Auseinandersetzung in den 1990er Jahren hat sich die Region von Moldawien abgeteilt. Beide gehörten früher zur ehemaligen Sowjetunion.

Dann musste ich doch nachlesen: Etwas über eine halbe Million Einwohner zählt das Land und ist flächenmäßig größer als Luxemburg. Dieser Mini-Staat verfügt gar über eine eigene Währung, Armee, Nationalhymne, eigene Pässe, die niemand anerkennt, und über ein Parlament, den „Obersten Sowjet“. Nur der UN-Sitz fehlt. Hauptstadt ist Tiraspol und zweitgrößte Stadt ist Bender, wo jetzt die Präsentation von SkyWay stattfand.

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Wie ein Unfall im EcoTechnoPark die Vorteile der SkyWay-Systeme bestätigt

Wie ein Unfall im EcoTechnoPark die Vorteile der SkyWay-Systeme bestätigt
Wie ein Unfall im EcoTechnoPark die Vorteile der SkyWay-Systeme bestätigt

Wie ich bereits gestern in meinem Blogbeitrag schrieb, gab es am 15. Dezember um 15:31 Minsker Zeit im Demonstrations- und Zertifizierungszentrum von SkyWay, dem EcoTechnoPark, einen Unfall. Bei den Lauftests des SkyWay-Rollmaterials kreuzte ein Baggerlader die Strecke eines Yunibuses, dem Prototyp eines 14-sitzigen Fahrzeugs für den städtischen Personenverkehr. Es kam zu einer Kollision, bei der drei Mitarbeiter der SkyWay-Projektorganisation SAO „String Technologies“ verletzt wurden.

Der Fahrer des Laders wurde auf die Intensivstation gebracht, das zweite Opfer wurde mit Verdacht auf Gehirnerschütterung ins Krankenhaus eingeliefert, der dritte wurde nach ärztlicher Untersuchung bereits wieder aus dem Krankenhaus entlassen.

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SkyWay. Unfall im EcoTechnoPark

SkyWay. Unfall im EcoTechnoPark
SkyWay. Unfall im EcoTechnoPark

Im EcoTechnoPark von SkyWay in Marjina Gorka bei Minsk, BELARUS, hat es einen Unfall mit einem Baggerlader gegeben. Über Einzelheiten dazu informierte Alexandra Gdalevitch wie folgt:

„Am 15.12.2017 ereignete sich ein Unfall auf dem Gelände des EkoTechnoParks. Während der Testfahrten der Fahrzeuge von SkyWay, fuhr ein Baggerlader auf die Verkehrsstrecke des Yunibus (Testmodell eines Stadtverkehrsmittels mit einer Kapazität von 14 Personen). Es kam zu einem Zusammenstoß, bei dem drei Menschen verletzt wurden. Der Fahrer des Baggerladers wurde in einem ernsten Zustand ins Krankenhaus transportiert. Nach den neuesten Informationen hat sich der Zustand des Fahrers stabilisiert, er ist bei Bewusstsein.

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SkyWay. Eine Gütertrasse entsteht

SkyWay. Eine Gütertrasse entsteht
SkyWay. Eine Gütertrasse entsteht

Auf dem Gelände des Minsker Werkes für technologische Metallkonstruktionen, eines Auftragnehmers der Projektierungs-Organisation von SkyWay, fand die Abnahme der Metallkonstruktionen statt, die zu den Bauteilen der Kehrschleifen des Gütertransport-Systems von SkyWay gehören. Ihre darauf folgende Installation im EcoTechnoPark schließt damit die letzte Phase vor der Inbetriebnahme des Güter-Komplexes von SkyWay ab, dessen geradlinige Trasse bereits fertig gebaut ist.

Michail Kostjukow, der stellvertretende Generaldirektor für Qualität bei der SAO „Strunnije Technologiji“, kommentiert diese Video-Reportage. Lies die Übersetzung des russischen Textes unter dem folgenden Video.

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SkyWay in Jekaterinburg

SkyWay in Jekaterinburg
SkyWay in Jekaterinburg

Jekaterinburg (1924 bis 1991 Swerdlowsk) ist mit rund 1,4 Millionen Einwohnern die viertgrößte Stadt Russlands. Die Stadt liegt nur knapp 40 km östlich der imaginären Trennlinie zwischn Europa und Asien am Uralgebirge. Die Gründung der Stadt erfolgte 1723.

Die Arbeitsgruppe „Ekaterinburg 300“ soll der Führung des Landes Projekte zur Investition anläßlich des Jubiläums der Stadt vorlegen. Sie unterbreitete den Vorschlag, eine Trasse nach der Technologie von SkyWay zu errichten. durch die man mit einem Verkehr auf einer zweiten Ebene einen zweiten Abschnitt des Metro-Baus ersetzen kann.

Berechnungen für einige Trassen in Ekaterinburg wurden bereits erstellt: Von Akademitscheskiy zum Zentrum, von Akademitscheskiy zu Botanika sowie von Kolzowo nach Uktus und Chimmasch.

Eines der Probleme der Stadt ist die radial angelegte Verkehrsrichtung des ÖPNV im Pendelverkehr der Einwohner der Vororte nach Jekaterinburg und aus anderen Städten des Gebiets zur Arbeit.  Das heißt, um von einem Stadtteil zu einem anderen zu kommen, muss man über das Zentrum fahren, was zu Staus auf den Straßen führt. Neben der Verbindung der entfernten Vororte durch einen Regionalverkehr mit hoher Geschwindigkeit, kann dieses Problem ein Verkehrssystem auf einer zweiten Ebene nach der innovativen Technologie von SkyWay lösen.

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