SkyWay. Botschafter der Republik Indien in Belarus trifft Anatoli Yunitski

SkyWay. Botschafter der Republik Indien in Belarus trifft Anatoli Yunitski
SkyWay. Botschafter der Republik Indien in Belarus trifft Anatoli Yunitski

Der Botschafter der Republik Indien in Belarus, Herr Pankaj Saxena, hat das Büro der SkyWay Projektorganisation besucht. Während des Treffens traf der Ehrengast Anatoli Yunitski, Autor und Generaldesigner der SkyWay-Technologie, und Viktor Baburin, stellvertretender Generaldirektor für die Entwicklung der SAO „Strunnije Technologiji“.

In einem persönlichen Gespräch mit dem Management der SkyWay Projektorganisation stellte Herr Pankaj Saxena das hohe Niveau der technischen Lösungen für die schienengebundenen Transportsysteme von SkyWay fest, für die es seiner Meinung nach große Aussichten auf dem indischen Markt der Güter- und Personenbeförderung gibt.

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Mit SkyWay wäre das nicht passiert. ICE crasht mit Wildschweinen

Mit SkyWay wäre das nicht passiert. ICE crasht mit Wildschweinen
Mit SkyWay wäre das nicht passiert. ICE crasht mit Wildschweinen (Beispielbild eines ICE)

Der deutschen Presse war dies heute eine Meldung wert:

Der ICE 596 von München über Stuttgart nach Berlin crashte gesternabend bei Rathenow westlich von Berlin mit Wildschweinen. Zum Glück gab es keine Verletzten. Der ICE war nach dem Zusammenstoß nicht mehr fahrbereit. Rund 400 Reisende mussten auf freier Strecke in einen anderen Zug umsteigen, der an der Unfallstelle vorbei fuhr.

Soweit die Meldung.

Wildunfälle sind nicht nur in Deutschland, sondern überall in der Welt an der Tagesordnung: Rund 250.000 Wildunfälle registrieren Versicherer allein in Deutschland in Spitzenjahren,  über 200 000 sind es meist im Jahr. Damit kollidiert statistisch gesehen alle 2,5 Minuten in Deutschland ein Fahrzeug mit einem Wildtier.

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SkyWay. So gewinnen alle

SkyWay. So gewinnen alle
SkyWay. So gewinnen alle

Heute erkläre ich Dir, warum es für Dich so vorteilhaft ist, wenn Du Dich noch 2017 an SkyWay, dem schienengebundenen Seiltransport von Yunitski, beteiligst.

Ich gehe davon aus, dass Du Dich schon mit SkyWay vertraut gemacht oder zumindest davon gehört hast. Wenn nicht, dann bekommst Du hier oder hier einen groben Überblick, was SkyWay für den Passagier- und Frachttransport, für unsere Umwelt und die Natur, für den Schutz von Menschen und Tieren und für nachfolgende Generationen auf unserem Planeten Erde bedeutet.

Kurz gesagt, da das SkyWay Transportsystem keine Straßen oder Bahngleise zu ebener Erde nutzt,  schützt es Tausende Menschen und Millionen Tiere jährlich, Opfer unserer Mobilität zu werden. Es geht um nicht mehr und nicht weniger als um die Rettung unserer Zivilisation vor der Zerstörung.

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SkyWay. Transportsystem für Indonesien

SkyWay. Transportsystem für Indonesien
SkyWay. Transportsystem für Indonesien

Wie ich bereits am 31. Oktober 2017 berichtete, vereinbarten die Universität Indonesiens in der Stadt Depol, West-Java, und die Gesellschaft „SkyWay Technologies Indonesia“ eine gegenseitig vorteilhafte Zusammenarbeit. Es geht dabei um die Verwirklichung des Baus von SkyWay als Verkehrsmittel auf dem Gelände der Universität Indonesiens. Hier noch ein paar Nachbetrachtungen zu diesem Memorandum.

Die Universität Indonesiens bereitet sich darauf vor, einen „SkyWay-Zug“ als Verkehrsmittel auf dem Gelände der Universität Indonesiens zu kaufen. Das erklärte der Rektor der Universität Anis Muhammed und betonte in seiner Ansprache die feste Absicht, Partner der SkyWay Technologies Indonesia zu werden.

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SkyWay erhält Zertifikat für Umweltmanagement

SkyWay erhält Zertifikat für Umweltmanagement
SkyWay erhält Zertifikat für Umweltmanagement

SkyWay berichtet, dass das Unternehmen ein Zertifikat für Umweltmanagement erhalten hat, welches es SkyWay ermöglicht, sich an internationalen Ausschreibungen zu beteiligen und die Bewerbung erfolgreich abzuschließen.

Die australische Gesellschaft SAI Global erteilte der SAO „Strunnije Technologiji“ ein Zertifikat, das bestätigt, dass das von der Gesellschaft verwendete Umweltmanagementsystem den Anforderungen des internationalen Standards entspricht.

Alina Selivanowa, die führende Ingenieurin für Standardisierung und Zertifizierung bei der SAO „Strunnije Technologiji“, äußert sich dazu im Einzelnen:

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SkyWay gegen seine Skeptiker (3)

SkyWay gegen seine Skeptiker (3)
SkyWay gegen seine Skeptiker (3)

Heute der vorerst letzte Teil der Ausführungen zu „SkyWay gegen seine Skeptiker“.

Zum Thema Aerodynamik.
Die Fahrzeuge des schweizer Ingenieurs Gerhard Müller hatten in den 70er Jahren des vorigen Jahrhunderts keine aerodynamische Form. Dieser Umstand mag zunächst unbedeutend erscheinen, denn das Rollmaterial von seinem „Airobus“ blieb unterhalb einer Geschwindigkeit von 40 km/h.

Wenn wir jedoch von schnellerer Beförderungen sprechen (150 bis 500 km/h bei Yunitski), dann braucht dieses System 90 % (und mehr) der Energie zur Überwindung des Luftwiderstands. Der aerodynamische Koeffizient SH liegt bei SkyWay 7 bis 8 mal günstiger als bei Müller. Yunitski kommt mit einem Antrieb aus, der um den gleichen Faktor günstiger ist.

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SkyWay gegen seine Skeptiker (2)

SkyWay gegen seine Skeptiker (2)
SkyWay gegen seine Skeptiker (2)

Heute noch einmal ein paar Zeilen zum Thema SkyWay gegen seine Skeptiker.

Ein beliebtes Argument der Skeptiker ist die folgende Aussage:
„Die Technologie von SkyWay entspricht der des schweizerischen Ingenieurs Gerhard Müller aus den 70er Jahren. Dieser Airbus fand aber auf dem Markt des Luftverkehrs keine Nachfrage. Wenn eine solche Technologie nicht nachgefragt blieb, warum sollte SkyWay damit heute erfolgreich sein?!“

Tatsächlich sind aufgehängten Einschienenbahnen für die Personenbeförderung seit langem bekannt, und Anatoli Yunitski ist nicht der erste, der diese Überführungsart des Transports vorschlug.

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