Der Bitcoin aus Expertensicht

Januar 2021

"Die Möglichkeit, dass Träume wahr werden können, macht das Leben erst interessant." Paulo Coelho
„Die Möglichkeit, dass Träume wahr werden können, macht das Leben erst interessant.“ Paulo Coelho

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18.01.2020: +++ Altgedienter krypto-kritischer Investor äußert sich erneut, jedoch ohne fundierte Begründung: Bitcoin wird niemals Gold ersetzen. +++ Amsterdamer Bitcoin-On-Chain-Kryptoanalyst schlussfolgert dagegen: Bitcoin besitzt das Potential, Gold zur Verwendung als finanzielle Absicherung zu überholen und zwar etwa bei 240K. Das könnte in 12 Monaten passieren. +++ Krypto-Scams auf Twitter nehmen Überhand und immer mehr User fallen darauf rein, meldet eine Sicherheitspublikation. Insgesamt wurden Bitcoins im Gegenwert von mehr als 580.000 Dollar erbeutet. Die erfolgreiche Masche: Die Betrüger geben sich als Prominente aus, die Kryptowährungen an ihre Fans verschenken möchten, nach dem Motto: Sende mir einen Bitcoin und erhalte zwei zurück. Natürlich erhalten die Geschädigten von den Betrügern nichts zurück. +++ Neueste Studie ergab, dass der Bitcoin-Boom Deutschland bis zu 1,3 Milliarden Euro Steuern einbringen könnte. +++

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17.01.2020: +++ Einer der renommiertesten-Bitcoin-Analysten erwartet nach seinem vielzitierten „Stock-to-Flow“-Bitcoin-Preis-Vorhersagemodell einen größeren parabolischen Sprung bei BTC. Er bezeichnet ihn als „Phasenübergang“ bzw. „Punkt ohne Wiederkehr“ („the point of no return“) und meint, Bitcoin wird so schnell, so plötzlich und so unaufhörlich nach oben steigen, dass er in einem völlig neuen Preissegment tradet. Von diesem „Punkt ohne Wiederkehr“ an steigt der Wert von Bitcoin dem Analysten zufolge um weitere 600-800%. Diesen „Punkt ohne Wiederkehr“ sieht er im sechsstelligen Bereich. +++ Ein anderer Bitcoin Analyst erklärt, Superreiche seien gerade erst darüber informiert worden, dass sie eine Zuteilung in BTC benötigen und strömen schon jetzt in Scharen zu Bitcoin, was den Kurs weiter steigen lassen wird, konservativ gesehen auf 200.000 bis 300.000 USD je Bitcoin. +++ Kleinanleger kaufen Bitcoin massiv und lagern diese ein. Dieser Akkumulationstrend unter Kleinanlegern untermauert das Wachstum von Bitcoin. +++

16.01.2020: +++ Der CEO eines großen Business-Intelligence-Unternehmen kommentiert: Er habe in alles investiert. Er sei ein früher Investor gewesen in Apple, Amazon, Google, Opentable, Ebay und PayPal. Er habe riesige Mengen an Geld verdient, das 10-fache, 20-fache seines Geldes habe er mit diesen Unternehmen gemacht. Aber keines von denen sah so gut aus, wie Bitcoin. +++ Erste Börsenplattformen haben Schwierigkeiten, mit der Nachfrage von Kryptohändlern Schritt zu halten. Eine bekannte Plattform warnt, dass es bald für Kauforders Einschränkungen geben könnte. Auch die Spreads, die Geld-Brief-Spanne, also die Unterschiede zwischen An- und Verkaufspreisen, könnten größer werden. +++ Ein Marktanalyst meinte, es könne auf einigen Plattformen passieren, dass Kunden möglicherweise zeitweise keine neuen Kauforders erteilen können und dass der Mindesteinzahlungsbetrag deutlich auf beispielsweise 1.000 USD angehoben werden könnte. Damit will man die Anzahl neuer Nutzer besser regulieren. +++ Investment-Riese kauft jetzt in einem alarmierenden Tempo Bitcoin auf. +++

15.01.2020: +++ Die Top 100 der reichsten Bitcoin-Adressen haben in den letzten 30 Tagen 334.000 Bitcoin mehr eingekauft. Das entspricht einem Wert von rund 11 Mrd. US-Dollar. Laut einem Krypto-Statistik-Anbieter haben 64 der Top 100 noch nie einen einzigen Satoshi bewegt. +++ Bekannter Krypto-Kritiker ändert seine Meinung (ein bisschen) und ist nun froh, dass wenigstens sein Sohn in Bitcoin investiert hat. +++ Bitcoin nimmt wieder Fahrt auf: BTC baut massive Stärke auf und hat am 14. Januar 2021 wieder die 40.000 USD/BTC erreicht. +++ Ein Top-Trader meint sogar, der Bitcoin-Anstieg auf 50.000 USD werde schneller kommen, als viele vermuten. +++ Da erst 1% des institutionellen Kapitals in Bitcoin gewandert ist, besteht für die Kryptowährung Nummer 1 enormes Wachstumspotenzial, was künftige Investments großer Unternehmen anbelangt. +++

14.01.2020: +++ Ein Milliardär und Unternehmer vergleicht den Kryptomarkt mit der Dot-Com-Blase der späten 1990er und frühen 2000er Jahre. Obwohl die Internetblase für die große Mehrheit der Dot-Com-Aktien nicht gut endete, stiegen einige auf und wurden große Unternehmen. Beispiele: Amazon, eBay und Priceline. Nur Bitcoin (BTC), Ethereum (ETH) und „ein paar andere“ werden sich wohl ähnlich entwickeln, da ihr Mehrwert wächst. +++ Ein Analyst eines US-amerikanischen Finanzdienstleisters merkt an, dass Volatilität und die damit verbundenen Risiken für aufstrebende Vermögenswerte wie Bitcoin üblich sind. Der Schlüssel zu einer Art von Stabilität im Markt ist eine stärkere Beteiligung institutioneller Investoren. +++ Weltweit größter Vermögensverwalter sucht laut Stellenbeschreibung einen Krypto-Experten. +++ Die Börse Stuttgart Digital Exchange ist der erste regulierte Handelsplatz für Kryptowährungen in Deutschland gemäß § 2 Abs. 12 KWG. Anleger können dort jetzt wie die Profis die bekannteste Kryptowährung Bitcoin transparent handeln. +++

13.01.2020: +++ Die britische Finanzaufsichtsbehörde FCA erklärt, dass ab dem 10. Januar 2021 alle Krypto-Vermögenswert-Firmen in Großbritannien bei der FCA registriert werden müssen, um Geldwäsche zu bekämpfen. „Der Betrieb ohne Registrierung ist eine Straftat“, fügte die FCA hinzu. +++ Bitcoin hat sich wieder gefangen: Auf das Abrutschen bis an die Marke von 30.000 US-Dollar folgte eine deutliche Erholung – Bitcoin bleibt auf Bodensuche. +++  CIO eines Kryptofonds für reiche Leute zum Absturz des Bitcoin-Kurses: Er würde sich erst Sorgen machen, wenn der Kurs unter 18.000 bis 16.000 USD fallen würde. Da der Vermögenswert vor knapp einem Monat noch weniger als $20.000 wert war, handelt es sich bei 35K quasi um ein Luxus-Problem. +++ Bei einem Krypto-Makler heißt es, dass Institutionen und Unternehmen von dieser erhöhten Volatilität unbeeindruckt zu sein scheinen. +++ Ein Finanzexperte sagte: „Viele, die früher auf Gold gesetzt haben, entscheiden sich jetzt für Bitcoin. Aber man darf nicht vergessen, man muss mit den Schwankungen leben. Sie sind heftig. Dagegen ist der Wellenschlag auf dem Atlantik ein Kindergeburtstag“. +++

12.01.2020: +++ Starke Kurskorrektur des Bitcoin. Von 42.000 USD zurück auf 30.300 USD. „Hodler“ lassen sich davon nicht aus der Ruhe bringen und nutzen diesen Rücksetzer als neue Kaufchance. Analysten sprechen von einer gesunden Kurskorrektur im Sinne einer Chance auf einen weiterhin steigenden Bitcoin. +++ Top-On-Chain-Analyst erklärt, dass Bitcoin noch in diesem Jahr Gold überholen wird. Ausgehend von einem gleichbleibenden Goldpreis übernimmt BTC bereits bei einer Notierung von 240.000 Dollar die Führung – und genau das („The Flippening“) könnte schon in wenigen Monaten passieren. Er schätzt außerdem, dass die Anzahl der Leute, die Bitcoins kaufen bzw. nutzen bis Januar 2025 um über 600% wachsen und dann bei einer Milliarde Nutzer liegen wird. +++ Marktkapitalisierung von Bitcoin derzeit höher als die von Facebook und damit der neunthöchste Vermögenswert der Welt. +++

11.01.2020: +++ Sollte die Kryptowährung wirklich das Herzstück des nächsten Finanzsystems werden, dann könnte Bitcoin leicht an 1.000.000 USD pro Coin vorbeiziehen, sagt ein ehemaliger Leiter von Hedge-Fonds-Verkäufen. +++  Einflussreiche Krypto-Vermögensverwaltung bestätigt: Selbst Rentenfonds und Stiftungsfonds, die traditionell als risikoavers gelten, investieren jetzt in Bitcoin. +++  Geplantes Corona-Wirtschafts-Hilfspaket von Joe Biden könnte Bitcoin weiter befeuern. +++ Ehemaliger Top-Manager von Facebook sieht in der marktführenden Kryptowährung einen Schutzschirm für die Gesellschaft und meint, Bitcoin wird irgendwann zu etwas viel Größerem werden, wobei uns die Daten jetzt schon zeigen, dass es funktioniert. +++ Bitcoin ist derweil eine Währung, die nicht unter der Kontrolle von Regierenden steht und keine Landesgrenzen kennt. Die Bitcoin-Anleger können ihr Vermögen selbst halten und brauchen dafür keine zentralisierten Institutionen wie Banken. Darüber hinaus ist Bitcoin größtenteils von anderen Finanzprodukten und Märkten unabhängig, weist eine Studie eines US-amerikanischen Finanzdienstleistungsgiganten nach. +++

10.01.2020: +++ Das Argument ist bekannt: Bitcoin verbraucht ungeheuer viel Energie. Vergleichbar etwa mit dem gesamten jährlichen Stromverbrauch von Argentinien. Ist Bitcoin also schädlich, eine „Schmuddelwährung?“, fragt ein News-Portal. Geht es nach wirtschaftskonservativen Kreisen, dann ja. Studien zeigen jedoch, dass Bitcoin überwiegend Strom aus erneuerbaren Energien nutzt. Bitcoin-Minen siedeln sich hauptsächlich örtlich direkt neben Stromproduzenten an, wie Solaranlagen oder Wasserkraftwerken und dienen als konstante Abnehmer von nicht speicherbarem Überschuss-Strom. +++ Finanzexperte sieht Umstieg auf Bitcoin als Auslöser für den Wertverlust von Gold. (1.848 USD pro Unze = Minus 64 Dollar am 08.01.2021. Damit ist Bitcoin mehr als 20 Unzen Gold wert, vor 4 Wochen waren es 15 Unzen). +++ Haarsträubendes Kursziel: Laut einer Analyse eines Datenanbieters von Kryptowährungen ist es wahrscheinlich, dass der Bitcoin-Preis im Oktober 2021 etwa 286.000 USD erreichen wird – wenn er den Weg einschlägt, den er nach früheren Halbierungen genommen hat. 286.000 Dollar sind mehr als 600 Prozent über dem aktuellen Marktpreis von 40.000 Dollar. +++

09.01.2020: +++ Neuer Höchststand: 41.980 USD pro BTC +++ Ein Marktanalyst rechnet damit, dass es Abschwünge der Kryptowährung von 20 – 30 Prozent geben wird. Diese sind dann Kaufgelegenheiten. +++ Der CEO einer großen Krypto-Vermögensverwaltung sagt, es sei schon komisch, dass ein Abschwung bis auf 20.000 USD mittlerweile die beste Kaufgelegenheit überhaupt wäre. +++ Eine Sicherheits-Publikation meldet: Neue Krypto-Malware „ElectroRat“ stiehlt heimlich Hunderte Bitcoins von Windows-, Linux- und macOS-Rechnern. Wenn ein ahnungsloser Benutzer auf einem befallenen Rechner auf eine, meist über soziale Medien empfohlene und dann installierte Krypto-Trading-App oder eine Krypto-Poker-App klickt, setzt der Virus Anwendungsfunktionen außer Kraft und führt Befehle auf der Konsole des Opfers aus. Anschließend ist er in der Lage, auf alle gespeicherten Kryptowährungen zuzugreifen und diejenigen zu übertragen, die er findet. Nutzer dieser Apps – Jamm, eTrade oder DaoPoker – sollten alle zugehörigen Dateien von ihren Systemen entfernen und ihre Prozesse mit Admin-Tools „killen“. Nutzern, deren Kryptowährungen noch nicht geleert wurden, wird geraten, umgehend alle BTC auf ein sicheres Bitcoin Wallet zu übertragen. +++

08.01.2020: +++ Der Bitcoin springt wieder auf ein neues ATH: 40.370 US-Dollar. +++ Top-Analyst und Wallstreet-Veteran glaubt, dass Bitcoin 2021 eine massive Rallye erleben wird – massiver als das, was wir jetzt bereits sehen. Ende 2021 gibt er 220.000 USD pro BTC als Ziel aus. Als Auslöser dieser Entwicklung sieht er 2021 den Zusammenbruch einer großen Zentralbank. Hauptnutznießer wird Bitcoin sein. +++ Für viele Menschen erscheint es interessant aber zu riskant, ihr eigenes Geld auszugeben, um Bitcoin zu erwerben. Immer mehr Kreditkartenfirmen haben das erkannt und prüfen die Ausgabe von Belohnungskarten. Satoshis als Belohnung für jeden Einkauf mit ihrer Kreditkarte. Kunden sollen so mit Bitcoin vertraut und Bitcoin gegenüber aufgeschlossener gemacht werden. +++ Ein Finanzexperte schreibt, der berühmte Investmentguru Warren Buffet hatte recht, als er 2018 den Bitcoin als „Rattengift“ bezeichnete – allerdings anders als Buffett das meinte. Bitcoin könnte sehr wohl Rattengift sein, wenn Landeswährungen die Ratten sind. +++

07.01.2020: +++ Wohin man derzeit im Markt blickt, die Zeichen stehen auf Wachstum. +++ Bitcoin nach massiver Korrektur wieder im Aufwärtstrend. Erstmals über 35.800 US-Dollar. +++ US-Fondsmanager sagt, Bitcoin sei eine Anlageklasse in den „frühen Anfängen“. Bitcoin sei eine starke Alternative zu Gold als Wertaufbewahrungsmittel und Absicherung gegen zukünftige Inflation. +++ Hammer-Rekord bei Bitcoin: BTC ist jetzt in den Top 10 der weltweit wertvollsten Vermögenswerte. +++ Mehrere Bitcoin-Analysten glauben, dass Bitcoin in relativ kurzer Zeit, realistisch gesehen bis 2026, auf 1 Million USD steigen wird. Bitcoin sei ein relativ gut vorhersagbarer Vermögenswert. Je teurer Bitcoin wird, desto mehr steigt das Interesse daran – auch bei Institutionen. BTC bei einer Million bedeutet, dass der Coin von seinem aktuellen Preis aus um das 50-fache steigen muss. +++

06.01.2020: +++ Zurzeit hohe Volatilität im Schwankungsbereich von rund 4.600 USD im Bitcoin-Markt. Innerhalb von gerade einmal 10 min sackte der Kurs von 32.000 auf 28.000 USD. Langfristig eingestellte Anleger („Hodler“) bleiben unbeeindruckt, sagen Experten. +++ Wir lesen heute, dass die Chefetage der weltgrößten Vermögensverwaltung überzeugt ist, dass sich Bitcoin zu einer festen Institution im globalen Finanzsystem entwickeln könnte. Dabei galten genau die Top-Manager lange Zeit als große Kritiker von Kryptowährungen. +++ Krypto-Marktforscher ist davon überzeugt, dass sich nach den Marktgesetzen auf Dauer nur die größten Kryptowährungen durchsetzen werden. Bitcoin und Ethereum zählen sicher dazu, der ganz große Rest wird jedoch wieder verschwinden. +++ Ob man will oder nicht: Bitcoin schafft Fakten und diejenigen, die das Wertversprechen früher als andere erkennen, profitieren asymmetrisch. +++

05.01.2020: +++ Die amerikanische Kryptobörse Bittrex kündigte an, dass sie neben XRP nun auch die Datenschutz-Kryptowährungen Monero, Zcash und Dash aus ihrer Notierung nimmt, um Bedenken der Behörden entgegenzuwirken. +++ Kryptoexperte verweist auf drei mögliche Wege, um als Privatperson den eigenen Bestand an Bitcoin aufzubauen: 1. Kauf, 2. Beteiligung an Mining, 3. Trading unter Ausnutzung der Volatilität des Bitcoin-Kurses, wobei die letztere Variante die risikoreichste ist. +++ Ein Analyst: Wer nach einem Einstieg sucht, um Bitcoin langfristig zu halten, sollte diesen Einstieg nicht auf Teufel heraus suchen, sondern jetzt Bitcoin erwerben. +++ Ein hauptberuflicher Trader an der Amsterdamer Börse erwartet, dass der Bull-Run noch Monate, vielleicht Jahre andauern wird. +++ Ein anderer Analyst erwartet einen Anstieg des Bitcoin-Kurses bis 47.000 USD, dann einen Rücksetzer auf etwa 29.000 USD, um danach wieder parabolisch anzusteigen. +++

04.01.2020: +++ Bitcoin stieg am Vortag vorübergehend auf über 34.700 US-Dollar, Investoren fassungslos, hält die enorme Dynamik? Nicht die Höhe es Kurses, sondern die Schnelligkeit, mit der dieser erreicht wurde, bereitet Sorgen. Korrekturen wären gesund. +++ In einem redaktionellen Beitrag lesen wir: BTC ist das „endlichste“ aller Güter und mit einem Gesamtvolumen von 21 Millionen Coins seltener als Gold, das begehrteste aller Edelmetalle. Das Zusammenspiel mit Faktoren wie der Teilbarkeit und der innewohnenden Wertspeicherfunktion lässt nur eine Schlussfolgerung zu: Bitcoin überdauert, während sämtliche Altcoins früher oder später ins Gras beißen werden. +++ Rückblick: Die Anzahl der Adressen, die mehr als 100.000 Satoshis halten, das sind 0,001 Bitcoins, gilt als Indikator für die Verbreitung der Kryptowährung. Über 16 Millionen Adressen waren das bereits zum 01. Mai 2020 – damals ein Allzeithoch das zeigt, dass auch Privatinvestoren Satoshis in selbst verwalteten Wallets stapeln. +++

03.01.2020: +++ Die Bitcoin Gemeinde feiert heute den 12. Geburtstag ihrer Währung und ihren Gründer Satoshi Nakamoto. Bitcoin ist gekommen, um zu bleiben. Nicht als Währung, sondern als Wertspeicher hat sich Bitcoin durchgesetzt. +++ Mit einem Riesenschwung geht es ins neue Jahr. Der Bitcoin-Kurs steigt von gestern zu heute von 28.950 USD in der Spitze auf über 33.000 USD. +++ Mit 539 Mrd. US-Dollar übertraf die größte Kryptowährung jüngst die Marktkapitalisierung des Finanzriesen Berkshire Hathaway, der Firma von Warren Buffett. +++ Ein Börsenguru meint: Wurde Bitcoin bislang eher als Spekulationsobjekt wahrgenommen, gilt inzwischen unter den Anlageprofis, dass es ein Risiko ist, keine Bitcoins im Portfolio zu haben. +++ Praktisch täglich kaufen institutionelle Investoren auf der ganzen Welt die Bitcoin-Bestände leer. Das knappe Angebot und die steigende Nachfrage führen zu einem Bitcoin-Kurs, der aktuell nur eine Richtung kennt: Nach Norden. +++ Ein Analyst sagte, jetzt bloß nicht geizig sein. Ein paar Tausend Dollar mehr oder weniger werden nachher nicht weh tun, wenn der Kurs in einem Jahr auf 100.000, 200.000 oder 300.000 USD hochgeht. Der Zufluss an Kapital ist verrückt. +++

02.01.2021: +++ Wir erfahren jetzt, dass die Fed aufgrund der Corona-Krise innerhalb eines Jahres so viel Geld gedruckt hat, wie in der ganzen Geschichte ihrer Existenz zusammen. Die Folgen sind unvorhersehbar. +++ In Deutschland soll sich das Krisenmanagement von Bund und Ländern zur Bewältigung der durch das Coronavirus entstandenen Krise auf insgesamt bis zu 1,3 Billionen Euro allein für das Jahr 2020 belaufen. +++ Nahe liegt, dass die schiere Menge an Geld mittelfristig zu einer galoppierenden Inflation führen wird. Und so suchen Anleger nach Möglichkeiten zur Absicherung gegen die Entwertung von US-Dollar und EUR. Während Gold diese Rolle als Krisen-Asset über Jahrtausende innehatte, steht nun ein neuer Riese im Raum: Bitcoin. +++ Der Sturm auf Bitcoin beginnt gerade, es ist nur noch nicht allen bewusst. +++

Happy New Year 2021
Happy New Year 2021

01.01.2021: +++ Der Bitcoin-Kurs (BTC) kennt in diesen Tagen kein Halten. Am gestrigen Silvestertag wurde erstmalig die 29.000 US-Dollar-Marke für den Bitcoin überschritten. Für Anleger und Miner sind durch die BTC-Explosion rosige Zeiten angebrochen. Große Mining-Player rüsten ihre Technik massiv auf, um sich für den global hart umkämpften Hash-Rate-Wettbewerb in Stellung zu bringen. Private Miner werden immer weiter vom Markt verdrängt. Die Chancen für sie, mit selbst betriebenen ASICs ein Stück vom Bitcoin-Kuchen zu ergattern, stehen nahe Null. +++ Die Tatsache, dass die Handelsplattform Coinbase an die Börse gehen will, sowie die Andeutungen von eToro, das ebenfalls vor zu haben, könnten zu weiterer Akzeptanz von Kryptowährungen führen. +++