Januar 2021

"Die Möglichkeit, dass Träume wahr werden können, macht das Leben erst interessant." Paulo Coelho
„Die Möglichkeit, dass Träume wahr werden können, macht das Leben erst interessant.“ Paulo Coelho

Januar 2021

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31.01.2021: +++ Ein Nachrichtensender weist auf die Gefahren im Umgang mit Bitcoin und anderen Kryptowährungen für vergessliche und zerstreute Zeitgenossen hin, die sich mittlerweile nach mehr statt weniger Finanzaufsicht sehnen. Zum Beispiel diejenigen, die sich Bitcoins günstig gekauft haben und jetzt theoretisch ein Vermögen besitzen. Ein Vermögen, an das viele allerdings nicht mehr rankommen, weil sie ihre Festplatte auf den Müll geworfen oder ihre Zugangsdaten vergessen haben. Es gibt keine Kundencenter, keine 0800-Nummer, die man anrufen kann. Niemand kann helfen. Kryptowährungsanalysten sagen, dass von den derzeit 18,5 Millionen Bitcoins rund 20 Prozent in vergessenen oder nicht zugänglichen Wallets liegen. Aktueller Wert: etwa 140 Milliarden Dollar. Die Verwahrung auf Banken und Finanzdienstleistern hat da natürlich Vorteile. Hat also der dezentrale Reiz von Kryptowährungen ein Ablaufdatum? +++ Gestern durften viele Menschen zum ersten Mal in ihrem Leben aus erster Hand erfahren was passiert, wenn die Wall Street ihre Pfründe bedroht sieht. Broker und Börsenaufsicht verboten Wertpapiere zu handeln, deren Kurs von Kleinanlegern kollektiv in die Höhe getrieben wurde. Hedgefonds, die auf sinkende Kurse setzten, verloren Milliarden. Der Aufschrei war vorprogrammiert. Warum dürfen nur die Großen zocken? Die Frustration der Kleinanleger führt sie praktisch in Richtung der dezentralisierten Kryptowährungen. Dort können Regulatoren nicht so durchgreifen wie sie wollen und das hat bekanntlich gute Gründe. +++

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30.01.2021: +++ Bitcoin (BTC) ist am 29. Januar in nur wenigen Minuten um 5.000 US-Dollar nach oben geklettert, nachdem „der reichste Mann der Welt“ die Kryptowährung in seinen Twitter-Status geschrieben hat. Lediglich einen kryptischen Tweet schob er nach: „War klar, dass es so kommen würde.“ +++ Ein Analyst schreibt in einem aktuellen Tweet, dass er kurzfristig massive Volatilität des Bitcoin erwartet. +++ Startet Ethereum einen neuen Run aufs Allzeithoch? Ein Trader sieht parabolischen Anstieg auch bei ETH. Aktuell kann alles wieder sehr schnell gehen. Viele Analysten und Trader halten für Ethereum in diesem Zyklus Preise von 5.000 Dollar bis 10.000 Dollar für möglich. +++

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29.01.2021: +++ Self-Made-Milliardär und TV-Star sieht Kryptowährungen genau wie die Dot.com-Blase Anfang der 2.000er. Doch er ist auch überzeugt, dass es einige Cyberdevisen gibt, die letztlich überleben werden. Es zählen nur Angebot und Nachfrage. Deshalb sei das stärkste Kaufargument auch „Knappheit vs. Nachfrage“. +++ Zwei Experten, zwei Meinungen zur Bitcoin-Kursentwicklung: Zwischen 20.000 und 50.000 US-Dollar ist alles möglich. Einen deutlichen Anstoß könnte der Bitcoin-Kurs allerdings zum Wochenende bekommen, wenn die Futures- und Optionskontrakte an den Terminmärkten verfallen. +++ Einer der lautstärksten Bitcoin-Verfechter, der zwischenzeitlich 70.784 BTC erworben hat, ist sicher: Bitcoin hat das Potenzial, um den Faktor 1.000 zu steigen. Und es gibt nichts, um ihn zu stoppen. Er habe Bitcoin gekauft, weil er minderwertige Vermögenswerte verkauft habe. +++ Analysten zufolge ist die derzeitige Blase am Aktienmarkt bereits kurz vorm Platzen. Die Sorge ist nun, dass auch die Krypto-Märkte massiv einbrechen und einen heftigen Ausverkauf sehen könnten, wenn der Aktienmarkt abstürzt. Es könnte allerdings auch eine Kapitalverschiebung in Bitcoin geben, wie verschiedene Trader kommentieren. +++ In den Niederlanden mussten sich letztes Jahr alle Bitcoin- und Krypto-Börsen bei der niederländischen Zentralbank registrieren. Nun ist ein weiterer Aspekt hinzugekommen. Heben die Kunden Kryptowährungen ab, so sollen die Anbieter darüber gesonderte Informationen einsammeln. Konkret geht es also um die Überwachung von Finanzströmen. Doch eine Bitcoin-Börse will das nicht auf sich sitzen lassen und zieht nun vor Gericht. +++

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28.01.2021: +++ Führende deutsche Medienplattform: Während der Bitcoin-Kurs in Wartestellung verharrt, langen Miner kräftig in den digitalen Geldbeutel und veräußern konstant große BTC-Mengen. Die Verkaufslaune drückt den Kurs und erschwert einen erneuten Ausbruch. +++ Die EU ist bemüht, Kryptowährungen und Stablecoins durch Regulierung einzudämmen. Besonders Letztere bereiten an offizieller Stelle Kopfschmerzen, weil sie letztlich ein privatwirtschaftlicher Vorstoß sind, der durchaus das Potenzial hat, am staatlichen Geldmonopol zu rütteln. +++ Bitcoin runter auf $28K? Analysten warnen jetzt vor einem „bearishen Todeskreuz“, das kurzfristig enorme Verluste bei 27.000 USD/BTC signalisiert. +++ Ein Analyst meinte, Bitcoin könnte weiter fallen – und dann 900% steigen +++ Der Chef der weltgrößten Krypto-Börse trifft eine bullishe Prognose. Er gibt seine persönlich Meinung preis: Bitcoins aktueller Krypto-Bullenzyklus ist noch lange nicht vorbei, er hat gerade erst angefangen und könnte sogar noch jahrelang andauern – bis 2024. +++ Besonders bei digitalen Währungen wie Bitcoin warnt der Verbraucherschutz vor unseriösen Angeboten, hinter denen sich oft Schneeballsysteme verstecken. Ein Blick auf das Impressum kann davor schützen. Ob es sich beim Anbieter um ein von der BaFin oder einem anderen EU-Land beaufsichtigtes Unternehmen handelt, lässt sich über die Unternehmensdatenbank der Bafin überprüfen: portal.mvp.bafin.de/database/InstInfo/ +++

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27.01.2021: +++ Auf dem diesjährigen online durchgeführten Weltwirtschaftsforum in Davos wurden digitale Währungen und Kryptowährungen kontrovers diskutiert. Wir lesen, dass auf der einen Seite regulatorische Bedenken stehen, auf der anderen Seite ein überaus bullisher Markt für Kryptowährungen und eine Industrie, die durch die Regulatoren angemessen berücksichtigt werden will. Ein zweites Spannungsfeld ergibt sich zwischen privatwirtschaftlichen Stablecoins und staatlichen digitalen Zentralbankwährungen (CBDC). +++ Ein Trader bezeichnet die Kursentwicklung des Bitcoin nach den jüngsten Tiefstständen der Kryptowährung als „Traumszenario“, das Bitcoin in den kommenden Wochen auf neue Höchststände treiben könnte. +++ Einige der größten Universitätsfonds der USA scheinen sich für Bitcoin zu interessieren. Neben Harvard, Yale und Brown sollen auch die University of Michigan sowie einige andere US-Universitäten Bitcoin und andere Kryptowährungen gekauft haben. +++ Wir lesen heute: Die Bank of Singapore äußert sich optimistisch in Bezug auf die Kryptowährung Bitcoin. Aber: Regierungen sind sehr vorsichtig gegenüber jeder Technologie, die potenziell nationale Währungen verdrängen könnte. Dies würde die Fähigkeit der politischen Entscheidungsträger einschränken, während Wirtschaftskrisen Geld zu drucken. +++

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26.01.2021: +++ US-Wirtschaftsprofessor an der renommierten Harvard-Uni: Bitcoin ist Spekulationsblase, die platzen wird. Es sei denkbar, dass Bitcoin in einer dystopischen Zukunft eine Rolle spielen kann, doch ansonsten werden Regierungen anonyme Transaktionen im großen Maßstab einfach nicht erlauben. Das wird niemals geschehen. Die Aufsichtsbehörden schreiten irgendwann ein. Die Regierung gewinnt. Egal, um welche Technologie es sich dabei handelt. (Dystopien beschreiben eine ungünstige Entwicklung einer Gesellschaft. Sie tauchen meistens in Zeiten des Umbruchs auf.) +++ Die meisten Krypto-Experten widersprechen dieser Sichtweise allerdings vehement, denn sie meinen, dass Bitcoin nicht erst in einer solchen Extremsituation zum Absicherungsmittel taugt. +++ Das Wachstum von Bitcoin hat „Regierungen und Institutionen dazu veranlasst, einzugreifen und viele der Risiken, die mit der digitalen Währung einhergehen, zu reduzieren“, so der ehemalige Kommunikationsleiter des Weißen Hauses. Dabei bezog er sich auf die US-Währungsaufsicht, die Banken gestattete, Kryptowährungsdienstleistungen anzubieten. +++ Analyst behauptet: BTC bereitet sich auf eine massive Bewegung vor. +++ Wall-Street-Veteran erwartet demnächst parabolische Bitcoin-Rallye. Eine Kursexplosion von 15.000 USD sei sogar innerhalb von 10 Minuten möglich. +++

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25.01.2021: +++ Bitcoin für tot erklärt – Hochkonjunktur für Krisenpropheten, lesen wir heute auf einer Medienplattform, die sich mit Bitcoin beschäftigt. Dort heißt es: Zyklisch publizieren Journalisten und Börsenexperten immer wieder, dass Bitcoin bald stirbt oder wenigstens die Blase platzt. Statt sich auf die Fakten zu besinnen und sie entsprechend zu interpretieren, kommen diverse Berichte und Kommentare stets auf die gleichen Kritikpunkte zu Bitcoin zurück, die allesamt nicht neu sind: Geldwäsche, Terrorfinanzierung, Umweltverschmutzung und man verlangt nach mehr Regulierung. Einer der Klassiker ist die Verbotsdiskussion: Der Staat hat schließlich das Sagen, daran ändert auch vollkommen dezentrales Geld nichts, welches zu allem Überfluss noch digital und nicht als physisches Gut greifbar ist. +++ Warum immer wieder die gleichen negativen Meldungen? Dazu äußert sich ein  anderer Autor: Es werden Ängste geprägt, die eindringlich und zyklisch verbreitet werden, weil dieses Vorgehen die eigene Vorherrschaft in einem liberalen System sichert. +++ Führende brasilianische Krypto-Handelsplattform will eine der fünf größten Krypto-Handelsplattformen der Welt werden und ist deshalb auf Expansionskurs. Ziel ist es, eine neue Infrastruktur für das Finanzsystem aufzubauen, die auf Blockchain, Smart Contracts und Kryptowährungen basiert. +++ Stimmungslage unter den Privatanlegern weiterhin gut. +++

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24.01.2021: +++ Bitcoin befindet sich in unklarem Territorium. Ein Teil der Trader glaubt an einen weiteren kurz- und mittelfristigen Kursrutsch. Die Frage bleibt, was diesen jetzigen Kursrutsch ausgelöst hat. Einer der Gründe könnte sein, dass Besitzer großer Mengen Bitcoin (sogenannte Wale) den Preis der Kryptowährung nach unten beeinflussen, damit sie mehr BTC akkumulieren können. Oder wie ein Krypto-Stratege schreibt: Ein weiterer Schub nach unten steht nicht außer Frage. +++ Dem steht gegenüber, dass Großinvestoren fast täglich große Mengen an BTC aufkaufen. Das demonstriert das Vertrauen und einen deutlichen Sinneswandel der Unternehmen gegenüber Bitcoin. Viele erwarten aufgrund massiver Investitionen großer Unternehmen eine anhaltend positive Kursentwicklung bei BTC. +++ Die Schweizer Großbank UBS warnt in einem aktuellen Beitrag vor Risiken und einem möglichen Totalverlust durch Investments in Kryptowährungen. Der bisherige Erfolg stelle keine Garantie für zukünftigen Erfolg dar, so die UBS weiter. Vielmehr sehe man das Risiko eines Totalverlustes, potentiell auch durch verstärkte Regulierung oder wenn eine besser gestaltete Kryptowährung auf den Markt kommt. +++

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23.01.2021: +++ Nach der Goldgräberstimmung von 2017 sind nicht wenige alternative Kryptowährungen in der Bedeutungslosigkeit verschwunden. Ein Analyst eines Crypto Asset Trading Unternehmen zeigt die ernüchternde Bilanz: Von den damals gelisteten 410 Altcoins sind 83 Prozent derjenigen, die 2018 Allzeithochs feierten, heute nur noch ein Zehntel dessen wert. Eine Vielzahl an Altcoins waren gewissermaßen Trittbrettfahrer. Nach dem Ritt auf der Erfolgswelle gingen sie beim ersten Sturm sang- und klanglos unter. +++ Ein Manager einer Investmentfirma prognostiziert, dass Bitcoin (BTC) zurück auf 20.000 US-Dollar abrutschen wird, doch an seiner Prognose von 400.000 US-Dollar hält er fest. Er glaubt, dass Bitcoin 2021 kein weiteres Rekordhoch mehr erzielen wird. +++  Obwohl wochenlang zu hören war, dass Bitcoin nie mehr unter 30.000 Dollar fallen würde, rutschte der Bitcoin durch zunehmenden Verkaufsdruck vorübergehend auf 28.750 US-Dollar ab, doch die Stimmung insgesamt bleibt gut. +++ Der Crypto Fear and Greed Index deutet allerdings darauf hin, dass die Stimmung der Bitcoin-Anleger von „extremer Gier“ in „Angst“ umgeschlagen ist. Dieser Wert wurde zuletzt am 03. Oktober 2020 erreicht, als Bitcoin noch bei 10.500 US-Dollar lag. +++ Neue US-Finanzministerin ist den kryptischen Währungen gegenüber nicht so negativ eingestellt, wie es zunächst schien. Sie will die Nutzung von Digitalwährungen für „legale Zwecke“ stärken. +++

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22.01.2021: +++ Bitcoin-Kurs testete heute die 31.000 USD nach unten und ist bei 31.700 USD noch immer in Korrektur. +++ Führende deutschsprachige Medienplattform in den Bereichen Blockchain, digitale Währungen und Bitcoin meldet: Es wird ernst – Der größte Vermögensverwalter der Welt liebäugelt mit Bitcoin-Investments und stellt bei der US-Börsenaufsicht SEC Anträge auf Zulassung von zwei Fonds für Investitionen auch in Bitcoin-Futures. +++ Die Medienplattform verweist darauf, dass Bitcoin immer mehr das Schmuddelimage als Darknet-Währung aus seinen Anfangstagen verliert. Aus gutem Grund, schließlich bietet BTC mit seiner transparenten Blockchain geradezu einen Honey Pot für Strafverfolgungsbehörden, die schon längst Mittel und Wege gefunden haben, unvorsichtige Urheber von Bitcoin-Transaktionen aufzuspüren. +++ Mit 1 BTC zum Multi-Millionär? Die wohl bullishste Bitcoin-Prognose gibt ein Krypto-Investor und Autor. Er denkt, dass die Kaufkraft wahrscheinlich bei 5 bis 10 Millionen Dollar pro Bitcoin liegen wird und das sei noch ziemlich konservativ. Eine gewagte und unpräzise Prognose. Doch auch andere Analysten halten einen siebenstelligen Preis für möglich. Hauptgrund ist das derzeit stattfindende inflationäre, schier endlose Gelddrucken, wogegen die Anzahl der Bitcoin für immer auf 21 Millionen Stück beschränkt bleibt. +++

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21.01.2021: +++ Die neue US-Finanzministerin sieht Kryptowährungen als ein wachsendes, besorgniserregendes Problem bei der Terrorfinanzierung und bei Geldwäsche. Mit diesem langanhaftenden Stigma beschäftigt sich eine Publikation, die zu einem deutlich anderen Schluss kommt. Terroristen setzten eher auf den US-Dollar. Nur wenige Terroristen verewigen Spenden und Geldgeschäfte auf der Blockchain. +++ Die Marktanalyse eines Datenanbieters für Kryptowährungen ergab: China dominiert immer noch den Bitcoin-Markt mit großem Abstand. Und das trotz des regulatorischen Durchgreifens der Regierung und des seit 2017 geltenden Verbots des Bitcoin-Tradings an Börsen. +++ Bitcoin stagniert, da die Konsolidierungsphase anhält. Drohen mittelfristig weitere Verluste? +++ Wohin die Reise für den Bitcoin-Kurs letztlich geht, darüber lässt sich trefflich spekulieren. Eine Umfrage der Deutschen Bank unter Investoren ergab, dass ein Großteil der Befragten davon ausgeht, dass sich Bitcoin und Tech-Aktien wie Tesla in einer Blase bewegen. Auf die Frage nach dem 12-Monats-Schicksal von Bitcoin und Tesla glaubt eine Mehrheit der Befragten, dass sie sich von dem Niveau Stand heute aus eher halbieren als verdoppeln werden, wobei Tesla nach Meinung der Befragten anfälliger sei. +++

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20.01.2021: +++ Bitcoin verharrt seit Tagen in einer Seitwärtsbewegung um 35.000 USD. +++ Während einige Stimmen bereits einen Rückgang befürchten, hat einer der renommiertesten Bitcoin-Analysten seine Bitcoin-Preisvorhersage jetzt sogar noch verdoppelt. In den meisten Fällen lag er in der Vergangenheit mit seinen selbst entwickelten Voraussagen richtig. Seinen mehr als 230.000 Twitter-Followern schrieb er jetzt: Sein bisheriges Bitcoin-Preisziel von 100.000 Dollar sei zu niedrig. Er sieht Bitcoin in relativ kurzer Zeit jetzt einen Preis von „Minimum“ 200.000 Dollar erreichen. +++ Ein anderer erwartet, dass sich Bitcoin für einen massiven Start auf 50.000 USD am Ende des Monats bereit macht. +++ Einer der bekannteren Profi-Trader hat ebenfalls seine Einschätzung darüber geteilt, wie sich Bitcoin entwickeln könnte. Er schreibt seinen mehr als 500.000 Followern, welche Level er aktuell beobachtet: $39k für einen Anstieg und $34k für einen Absturz. +++

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19.01.2021: +++ Piixpay präsentiert seinen Kunden erstmalig eine einzigartige Auszahlungsmöglichkeit, um ihre Kryptowährungen in Euro umzuwandeln. Bei dem Verkauf von Bitcoin wird der Auszahlungsbetrag innerhalb von Sekunden auf das Girokonto des Kunden gutgeschrieben. Voraussetzung dafür ist lediglich, dass beide Kreditinstitute SEPA Instant unterstützen. Der neue Standard ermöglicht sofortige Transaktionen, die innerhalb von 10 Sekunden zwischen den Banken beglichen werden. Piixpay ermöglicht den Blitztransfer auch auf ein beliebiges anderes Konto. Damit lassen sich Ratenzahlungen, Onlinekäufe und jedwede Art von Rechnung direkt durch die Veräußerung von Kryptowährungen begleichen, wenn das beteiligte Kreditinstitut ebenfalls SEPA Instant unterstützt. +++ Nach wochenlang brennenden Krypto-Märkten kühlt sich Bitcoin aktuell ein wenig ab. Der Coin konsolidiert sich derzeit bei rund 36.000 Dollar. Trader und Analysten betonen immer wieder, dass es für Bitcoin vollkommen normal ist, nach einer Phase des intensiven Anstiegs wieder zu fallen. +++

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18.01.2021: +++ Altgedienter krypto-kritischer Investor äußert sich erneut, jedoch ohne fundierte Begründung: Bitcoin wird niemals Gold ersetzen. +++ Amsterdamer Bitcoin-On-Chain-Kryptoanalyst schlussfolgert dagegen: Bitcoin besitzt das Potential, Gold zur Verwendung als finanzielle Absicherung zu überholen und zwar etwa bei 240K. Das könnte in 12 Monaten passieren. +++ Krypto-Scams auf Twitter nehmen überhand und immer mehr User fallen darauf rein, meldet eine Sicherheitspublikation. Insgesamt wurden Bitcoins im Gegenwert von mehr als 580.000 Dollar erbeutet. Die erfolgreiche Masche: Die Betrüger geben sich als Prominente aus, die Kryptowährungen an ihre Fans verschenken möchten, nach dem Motto: Sende mir einen Bitcoin und erhalte zwei zurück. Natürlich erhalten die Geschädigten von den Betrügern nichts zurück. +++ Neueste Studie ergab, dass der Bitcoin-Boom Deutschland bis zu 1,3 Milliarden Euro Steuern einbringen könnte. +++

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17.01.2021: +++ Einer der renommiertesten-Bitcoin-Analysten erwartet nach seinem vielzitierten „Stock-to-Flow“-Bitcoin-Preis-Vorhersagemodell einen größeren parabolischen Sprung bei BTC. Er bezeichnet ihn als „Phasenübergang“ bzw. „Punkt ohne Wiederkehr“ („the point of no return“) und meint, Bitcoin wird so schnell, so plötzlich und so unaufhörlich nach oben steigen, dass er in einem völlig neuen Preissegment tradet. Von diesem „Punkt ohne Wiederkehr“ an steigt der Wert von Bitcoin dem Analysten zufolge um weitere 600-800%. Diesen „Punkt ohne Wiederkehr“ sieht er im sechsstelligen Bereich. +++ Ein anderer Bitcoin Analyst erklärt, Superreiche seien gerade erst darüber informiert worden, dass sie eine Zuteilung in BTC benötigen und strömen schon jetzt in Scharen zu Bitcoin, was den Kurs weiter steigen lassen wird, konservativ gesehen auf 200.000 bis 300.000 USD je Bitcoin. +++ Kleinanleger kaufen Bitcoin massiv und lagern diese ein. Dieser Akkumulationstrend unter Kleinanlegern untermauert das Wachstum von Bitcoin. +++

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16.01.2021: +++ Der CEO eines großen Business-Intelligence-Unternehmen kommentiert: Er habe in alles investiert. Er sei ein früher Investor gewesen in Apple, Amazon, Google, Opentable, Ebay und PayPal. Er habe riesige Mengen an Geld verdient, das 10-fache, 20-fache seines Geldes habe er mit diesen Unternehmen gemacht. Aber keines von denen sah so gut aus, wie Bitcoin. +++ Erste Börsenplattformen haben Schwierigkeiten, mit der Nachfrage von Kryptohändlern Schritt zu halten. Eine bekannte Plattform warnt, dass es bald für Kauforders Einschränkungen geben könnte. Auch die Spreads, die Geld-Brief-Spanne, also die Unterschiede zwischen An- und Verkaufspreisen, könnten größer werden. +++ Ein Marktanalyst meinte, es könne auf einigen Plattformen passieren, dass Kunden möglicherweise zeitweise keine neuen Kauforders erteilen können und dass der Mindesteinzahlungsbetrag deutlich auf beispielsweise 1.000 USD angehoben werden könnte. Damit will man die Anzahl neuer Nutzer besser regulieren. +++ Investment-Riese kauft jetzt in einem alarmierenden Tempo Bitcoin auf. +++

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15.01.2021: +++ Die Top 100 der reichsten Bitcoin-Adressen haben in den letzten 30 Tagen 334.000 Bitcoin mehr eingekauft. Das entspricht einem Wert von rund 11 Mrd. US-Dollar. Laut einem Krypto-Statistik-Anbieter haben 64 der Top 100 noch nie einen einzigen Satoshi bewegt. +++ Bekannter Krypto-Kritiker ändert seine Meinung (ein bisschen) und ist nun froh, dass wenigstens sein Sohn in Bitcoin investiert hat. +++ Bitcoin nimmt wieder Fahrt auf: BTC baut massive Stärke auf und hat am 14. Januar 2021 wieder die 40.000 USD/BTC erreicht. +++ Ein Top-Trader meint sogar, der Bitcoin-Anstieg auf 50.000 USD werde schneller kommen, als viele vermuten. +++ Da erst 1% des institutionellen Kapitals in Bitcoin gewandert ist, besteht für die Kryptowährung Nummer 1 enormes Wachstumspotenzial, was künftige Investments großer Unternehmen anbelangt. +++

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14.01.2021: +++ Ein Milliardär und Unternehmer vergleicht den Kryptomarkt mit der Dot-Com-Blase der späten 1990er und frühen 2000er Jahre. Obwohl die Internetblase für die große Mehrheit der Dot-Com-Aktien nicht gut endete, stiegen einige auf und wurden große Unternehmen. Beispiele: Amazon, eBay und Priceline. Nur Bitcoin (BTC), Ethereum (ETH) und „ein paar andere“ werden sich wohl ähnlich entwickeln, da ihr Mehrwert wächst. +++ Ein Analyst eines US-amerikanischen Finanzdienstleisters merkt an, dass Volatilität und die damit verbundenen Risiken für aufstrebende Vermögenswerte wie Bitcoin üblich sind. Der Schlüssel zu einer Art von Stabilität im Markt ist eine stärkere Beteiligung institutioneller Investoren. +++ Weltweit größter Vermögensverwalter sucht laut Stellenbeschreibung einen Krypto-Experten. +++ Die Börse Stuttgart Digital Exchange ist der erste regulierte Handelsplatz für Kryptowährungen in Deutschland gemäß § 2 Abs. 12 KWG. Anleger können dort jetzt wie die Profis die bekannteste Kryptowährung Bitcoin transparent handeln. +++

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13.01.2021: +++ Die britische Finanzaufsichtsbehörde FCA erklärt, dass ab dem 10. Januar 2021 alle Krypto-Vermögenswert-Firmen in Großbritannien bei der FCA registriert werden müssen, um Geldwäsche zu bekämpfen. „Der Betrieb ohne Registrierung ist eine Straftat“, fügte die FCA hinzu. +++ Bitcoin hat sich wieder gefangen: Auf das Abrutschen bis an die Marke von 30.000 US-Dollar folgte eine deutliche Erholung – Bitcoin bleibt auf Bodensuche. +++  CIO eines Kryptofonds für reiche Leute zum Absturz des Bitcoin-Kurses: Er würde sich erst Sorgen machen, wenn der Kurs unter 18.000 bis 16.000 USD fallen würde. Da der Vermögenswert vor knapp einem Monat noch weniger als $20.000 wert war, handelt es sich bei 35K quasi um ein Luxus-Problem. +++ Bei einem Krypto-Makler heißt es, dass Institutionen und Unternehmen von dieser erhöhten Volatilität unbeeindruckt zu sein scheinen. +++ Ein Finanzexperte sagte: „Viele, die früher auf Gold gesetzt haben, entscheiden sich jetzt für Bitcoin. Aber man darf nicht vergessen, man muss mit den Schwankungen leben. Sie sind heftig. Dagegen ist der Wellenschlag auf dem Atlantik ein Kindergeburtstag“. +++

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12.01.2021: +++ Starke Kurskorrektur des Bitcoin. Von 42.000 USD zurück auf 30.300 USD. „Hodler“ lassen sich davon nicht aus der Ruhe bringen und nutzen diesen Rücksetzer als neue Kaufchance. Analysten sprechen von einer gesunden Kurskorrektur im Sinne einer Chance auf einen weiterhin steigenden Bitcoin. +++ Top-On-Chain-Analyst erklärt, dass Bitcoin noch in diesem Jahr Gold überholen wird. Ausgehend von einem gleichbleibenden Goldpreis übernimmt BTC bereits bei einer Notierung von 240.000 Dollar die Führung – und genau das („The Flippening“) könnte schon in wenigen Monaten passieren. Er schätzt außerdem, dass die Anzahl der Leute, die Bitcoins kaufen bzw. nutzen bis Januar 2025 um über 600% wachsen und dann bei einer Milliarde Nutzer liegen wird. +++ Marktkapitalisierung von Bitcoin derzeit höher als die von Facebook und damit der neunthöchste Vermögenswert der Welt. +++

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11.01.2021: +++ Sollte die Kryptowährung wirklich das Herzstück des nächsten Finanzsystems werden, dann könnte Bitcoin leicht an 1.000.000 USD pro Coin vorbeiziehen, sagt ein ehemaliger Leiter von Hedge-Fonds-Verkäufen. +++  Einflussreiche Krypto-Vermögensverwaltung bestätigt: Selbst Rentenfonds und Stiftungsfonds, die traditionell als risikoavers gelten, investieren jetzt in Bitcoin. +++  Geplantes Corona-Wirtschafts-Hilfspaket von Joe Biden könnte Bitcoin weiter befeuern. +++ Ehemaliger Top-Manager von Facebook sieht in der marktführenden Kryptowährung einen Schutzschirm für die Gesellschaft und meint, Bitcoin wird irgendwann zu etwas viel Größerem werden, wobei uns die Daten jetzt schon zeigen, dass es funktioniert. +++ Bitcoin ist derweil eine Währung, die nicht unter der Kontrolle von Regierenden steht und keine Landesgrenzen kennt. Die Bitcoin-Anleger können ihr Vermögen selbst halten und brauchen dafür keine zentralisierten Institutionen wie Banken. Darüber hinaus ist Bitcoin größtenteils von anderen Finanzprodukten und Märkten unabhängig, weist eine Studie eines US-amerikanischen Finanzdienstleistungsgiganten nach. +++

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10.01.2021: +++ Das Argument ist bekannt: Bitcoin verbraucht ungeheuer viel Energie. Vergleichbar etwa mit dem gesamten jährlichen Stromverbrauch von Argentinien. Ist Bitcoin also schädlich, eine „Schmuddelwährung?“, fragt ein News-Portal. Geht es nach wirtschaftskonservativen Kreisen, dann ja. Studien zeigen jedoch, dass Bitcoin überwiegend Strom aus erneuerbaren Energien nutzt. Bitcoin-Minen siedeln sich hauptsächlich örtlich direkt neben Stromproduzenten an, wie Solaranlagen oder Wasserkraftwerken und dienen als konstante Abnehmer von nicht speicherbarem Überschuss-Strom. +++ Finanzexperte sieht Umstieg auf Bitcoin als Auslöser für den Wertverlust von Gold. (1.848 USD pro Unze = Minus 64 Dollar am 08.01.2021. Damit ist Bitcoin mehr als 20 Unzen Gold wert, vor 4 Wochen waren es 15 Unzen). +++ Haarsträubendes Kursziel: Laut einer Analyse eines Datenanbieters von Kryptowährungen ist es wahrscheinlich, dass der Bitcoin-Preis im Oktober 2021 etwa 286.000 USD erreichen wird – wenn er den Weg einschlägt, den er nach früheren Halbierungen genommen hat. 286.000 Dollar sind mehr als 600 Prozent über dem aktuellen Marktpreis von 40.000 Dollar. +++

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09.01.2021: +++ Neuer Höchststand: 41.980 USD pro BTC +++ Ein Marktanalyst rechnet damit, dass es Abschwünge der Kryptowährung von 20 – 30 Prozent geben wird. Diese sind dann Kaufgelegenheiten. +++ Der CEO einer großen Krypto-Vermögensverwaltung sagt, es sei schon komisch, dass ein Abschwung bis auf 20.000 USD mittlerweile die beste Kaufgelegenheit überhaupt wäre. +++ Eine Sicherheits-Publikation meldet: Neue Krypto-Malware „ElectroRat“ stiehlt heimlich Hunderte Bitcoins von Windows-, Linux- und macOS-Rechnern. Wenn ein ahnungsloser Benutzer auf einem befallenen Rechner auf eine, meist über soziale Medien empfohlene und dann installierte Krypto-Trading-App oder eine Krypto-Poker-App klickt, setzt der Virus Anwendungsfunktionen außer Kraft und führt Befehle auf der Konsole des Opfers aus. Anschließend ist er in der Lage, auf alle gespeicherten Kryptowährungen zuzugreifen und diejenigen zu übertragen, die er findet. Nutzer dieser Apps – Jamm, eTrade oder DaoPoker – sollten alle zugehörigen Dateien von ihren Systemen entfernen und ihre Prozesse mit Admin-Tools „killen“. Nutzern, deren Kryptowährungen noch nicht geleert wurden, wird geraten, umgehend alle BTC auf ein sicheres Bitcoin Wallet zu übertragen. +++

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08.01.2021: +++ Der Bitcoin springt wieder auf ein neues ATH: 40.370 US-Dollar. +++ Top-Analyst und Wallstreet-Veteran glaubt, dass Bitcoin 2021 eine massive Rallye erleben wird – massiver als das, was wir jetzt bereits sehen. Ende 2021 gibt er 220.000 USD pro BTC als Ziel aus. Als Auslöser dieser Entwicklung sieht er 2021 den Zusammenbruch einer großen Zentralbank. Hauptnutznießer wird Bitcoin sein. +++ Für viele Menschen erscheint es interessant aber zu riskant, ihr eigenes Geld auszugeben, um Bitcoin zu erwerben. Immer mehr Kreditkartenfirmen haben das erkannt und prüfen die Ausgabe von Belohnungskarten. Satoshis als Belohnung für jeden Einkauf mit ihrer Kreditkarte. Kunden sollen so mit Bitcoin vertraut und Bitcoin gegenüber aufgeschlossener gemacht werden. +++ Ein Finanzexperte schreibt, der berühmte Investmentguru Warren Buffet hatte recht, als er 2018 den Bitcoin als „Rattengift“ bezeichnete – allerdings anders als Buffett das meinte. Bitcoin könnte sehr wohl Rattengift sein, wenn Landeswährungen die Ratten sind. +++

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07.01.2021: +++ Wohin man derzeit im Markt blickt, die Zeichen stehen auf Wachstum. +++ Bitcoin nach massiver Korrektur wieder im Aufwärtstrend. Erstmals über 35.800 US-Dollar. +++ US-Fondsmanager sagt, Bitcoin sei eine Anlageklasse in den „frühen Anfängen“. Bitcoin sei eine starke Alternative zu Gold als Wertaufbewahrungsmittel und Absicherung gegen zukünftige Inflation. +++ Hammer-Rekord bei Bitcoin: BTC ist jetzt in den Top 10 der weltweit wertvollsten Vermögenswerte. +++ Mehrere Bitcoin-Analysten glauben, dass Bitcoin in relativ kurzer Zeit, realistisch gesehen bis 2026, auf 1 Million USD steigen wird. Bitcoin sei ein relativ gut vorhersagbarer Vermögenswert. Je teurer Bitcoin wird, desto mehr steigt das Interesse daran – auch bei Institutionen. BTC bei einer Million bedeutet, dass der Coin von seinem aktuellen Preis aus um das 50-fache steigen muss. +++

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06.01.2021: +++ Zurzeit hohe Volatilität im Schwankungsbereich von rund 4.600 USD im Bitcoin-Markt. Innerhalb von gerade einmal 10 min sackte der Kurs von 32.000 auf 28.000 USD. Langfristig eingestellte Anleger („Hodler“) bleiben unbeeindruckt, sagen Experten. +++ Wir lesen heute, dass die Chefetage der weltgrößten Vermögensverwaltung überzeugt ist, dass sich Bitcoin zu einer festen Institution im globalen Finanzsystem entwickeln könnte. Dabei galten genau die Top-Manager lange Zeit als große Kritiker von Kryptowährungen. +++ Krypto-Marktforscher ist davon überzeugt, dass sich nach den Marktgesetzen auf Dauer nur die größten Kryptowährungen durchsetzen werden. Bitcoin und Ethereum zählen sicher dazu, der ganz große Rest wird jedoch wieder verschwinden. +++ Ob man will oder nicht: Bitcoin schafft Fakten und diejenigen, die das Wertversprechen früher als andere erkennen, profitieren asymmetrisch. +++

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05.01.2021: +++ Die amerikanische Kryptobörse Bittrex kündigte an, dass sie neben XRP nun auch die Datenschutz-Kryptowährungen Monero, Zcash und Dash aus ihrer Notierung nimmt, um Bedenken der Behörden entgegenzuwirken. +++ Kryptoexperte verweist auf drei mögliche Wege, um als Privatperson den eigenen Bestand an Bitcoin aufzubauen: 1. Kauf, 2. Beteiligung an Mining, 3. Trading unter Ausnutzung der Volatilität des Bitcoin-Kurses, wobei die letztere Variante die risikoreichste ist. +++ Ein Analyst: Wer nach einem Einstieg sucht, um Bitcoin langfristig zu halten, sollte diesen Einstieg nicht auf Teufel heraus suchen, sondern jetzt Bitcoin erwerben. +++ Ein hauptberuflicher Trader an der Amsterdamer Börse erwartet, dass der Bull-Run noch Monate, vielleicht Jahre andauern wird. +++ Ein anderer Analyst erwartet einen Anstieg des Bitcoin-Kurses bis 47.000 USD, dann einen Rücksetzer auf etwa 29.000 USD, um danach wieder parabolisch anzusteigen. +++

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04.01.2021: +++ Bitcoin stieg am Vortag vorübergehend auf über 34.700 US-Dollar, Investoren fassungslos, hält die enorme Dynamik? Nicht die Höhe es Kurses, sondern die Schnelligkeit, mit der dieser erreicht wurde, bereitet Sorgen. Korrekturen wären gesund. +++ In einem redaktionellen Beitrag lesen wir: BTC ist das „endlichste“ aller Güter und mit einem Gesamtvolumen von 21 Millionen Coins seltener als Gold, das begehrteste aller Edelmetalle. Das Zusammenspiel mit Faktoren wie der Teilbarkeit und der innewohnenden Wertspeicherfunktion lässt nur eine Schlussfolgerung zu: Bitcoin überdauert, während sämtliche Altcoins früher oder später ins Gras beißen werden. +++ Rückblick: Die Anzahl der Adressen, die mehr als 100.000 Satoshis halten, das sind 0,001 Bitcoins, gilt als Indikator für die Verbreitung der Kryptowährung. Über 16 Millionen Adressen waren das bereits zum 01. Mai 2020 – damals ein Allzeithoch das zeigt, dass auch Privatinvestoren Satoshis in selbst verwalteten Wallets stapeln. +++

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03.01.2021: +++ Die Bitcoin Gemeinde feiert heute den 12. Geburtstag ihrer Währung und ihren Gründer Satoshi Nakamoto. Bitcoin ist gekommen, um zu bleiben. Nicht als Währung, sondern als Wertspeicher hat sich Bitcoin durchgesetzt. +++ Mit einem Riesenschwung geht es ins neue Jahr. Der Bitcoin-Kurs steigt von gestern zu heute von 28.950 USD in der Spitze auf über 33.000 USD. +++ Mit 539 Mrd. US-Dollar übertraf die größte Kryptowährung jüngst die Marktkapitalisierung des Finanzriesen Berkshire Hathaway, der Firma von Warren Buffett. +++ Ein Börsenguru meint: Wurde Bitcoin bislang eher als Spekulationsobjekt wahrgenommen, gilt inzwischen unter den Anlageprofis, dass es ein Risiko ist, keine Bitcoins im Portfolio zu haben. +++ Praktisch täglich kaufen institutionelle Investoren auf der ganzen Welt die Bitcoin-Bestände leer. Das knappe Angebot und die steigende Nachfrage führen zu einem Bitcoin-Kurs, der aktuell nur eine Richtung kennt: Nach Norden. +++ Ein Analyst sagte, jetzt bloß nicht geizig sein. Ein paar Tausend Dollar mehr oder weniger werden nachher nicht weh tun, wenn der Kurs in einem Jahr auf 100.000, 200.000 oder 300.000 USD hochgeht. Der Zufluss an Kapital ist verrückt. +++

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02.01.2021: +++ Wir erfahren jetzt, dass die Fed aufgrund der Corona-Krise innerhalb eines Jahres so viel Geld gedruckt hat, wie in der ganzen Geschichte ihrer Existenz zusammen. Die Folgen sind unvorhersehbar. +++ In Deutschland soll sich das Krisenmanagement von Bund und Ländern zur Bewältigung der durch das Coronavirus entstandenen Krise auf insgesamt bis zu 1,3 Billionen Euro allein für das Jahr 2020 belaufen. +++ Nahe liegt, dass die schiere Menge an Geld mittelfristig zu einer galoppierenden Inflation führen wird. Und so suchen Anleger nach Möglichkeiten zur Absicherung gegen die Entwertung von US-Dollar und EUR. Während Gold diese Rolle als Krisen-Asset über Jahrtausende innehatte, steht nun ein neuer Riese im Raum: Bitcoin. +++ Der Sturm auf Bitcoin beginnt gerade, es ist nur noch nicht allen bewusst. +++

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Happy New Year 2021
Happy New Year 2021

01.01.2021: +++ Der Bitcoin-Kurs (BTC) kennt in diesen Tagen kein Halten. Am gestrigen Silvestertag wurde erstmalig die 29.000 US-Dollar-Marke für den Bitcoin überschritten. Für Anleger und Miner sind durch die BTC-Explosion rosige Zeiten angebrochen. Große Mining-Player rüsten ihre Technik massiv auf, um sich für den global hart umkämpften Hash-Rate-Wettbewerb in Stellung zu bringen. Private Miner werden immer weiter vom Markt verdrängt. Die Chancen für sie, mit selbst betriebenen ASICs ein Stück vom Bitcoin-Kuchen zu ergattern, stehen nahe Null. +++ Die Tatsache, dass die Handelsplattform Coinbase an die Börse gehen will, sowie die Andeutungen von eToro, das ebenfalls vor zu haben, könnten zu weiterer Akzeptanz von Kryptowährungen führen. +++

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