Archiv der Kategorie: Technologie

SkyWay. Smart Cities gegen den Verkehrskollaps

SkyWay. Smart Cities gegen den Verkehrskollaps
SkyWay. Smart Cities gegen den Verkehrskollaps

Dubai ist mit mehr als 2 Millionen Einwohnern die größte Stadt der Vereinigten Arabischen Emirate (VAE) am Persischen Golf und die Hauptstadt des Emirats Dubai. Hier leben etwa 85 Prozent der Einwohner der VAE. Mit bis zu 14 Millionen ausländischen Touristen jährlich gehört Dubai zu den meistbesuchten Städten der Welt.

Dubai eine Autostadt. Mehr als 1 Million registrierte Fahrzeuge führen dazu, dass insbesondere im älteren Teil Dubais Staus und längere Stillstandphasen die Regel sind. Statistisch gesehen verbringt jeder Einwohner der Wüstenstadt durchschnittlich 72 Stunden pro Jahr in Staus.

Jetzt investiert die Millionenstadt in ein intelligentes Verkehrsmanagement. Dubai will bis 2021 die smarteste City der Welt werden, was etwa soviel heisst, wie die fortschrittlichste, intelligenteste, am besten vernetzte, effizienteste, nachhaltigste und lebenswerteste Stadt der Welt.

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Südamerika. Riesiger Markt für Seilbahnen aller Art

Südamerika. Riesiger Markt für Seilbahnen aller Art
Südamerika. Riesiger Markt für Seilbahnen aller Art

Weltweit setzen immer mehr Städte auf Seilbahnen, vor allem in Südamerika. Die Nachfrage nach Seilbahnen im Kampf gegen den Verkehrskollaps in den Städten wächst enorm.

Ein Sprecher des führenden österreichischen Seilbahnunternehmens Doppelmayr in Rio de Janeiro erklärte unlängst der Deutschen Presse-Agentur, Südamerika sei gerade der Hotspot für urbane Seilbahnen. Fast jede Stadt ab 200.000 Einwohnern interessiere sich in Südamerika dafür.

Im bolivianischen La Paz beispielsweise gibt es bisher fünf Linien mit Aussicht auf die Andenberge. Weitere fünf sollen dort entstehen. Die Gesamtlänge aller bestehenden Seilbahnen beträgt dann 30 Kilometer. Im Dezember wird bereits der 100-Millionste Fahrgast erwartet.

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SkyWay. Botschafter der Republik Indien in Belarus trifft Anatoli Yunitski

SkyWay. Botschafter der Republik Indien in Belarus trifft Anatoli Yunitski
SkyWay. Botschafter der Republik Indien in Belarus trifft Anatoli Yunitski

Der Botschafter der Republik Indien in Belarus, Herr Pankaj Saxena, hat das Büro der SkyWay Projektorganisation besucht. Während des Treffens traf der Ehrengast Anatoli Yunitski, Autor und Generaldesigner der SkyWay-Technologie, und Viktor Baburin, stellvertretender Generaldirektor für die Entwicklung der SAO „Strunnije Technologiji“.

In einem persönlichen Gespräch mit dem Management der SkyWay Projektorganisation stellte Herr Pankaj Saxena das hohe Niveau der technischen Lösungen für die schienengebundenen Transportsysteme von SkyWay fest, für die es seiner Meinung nach große Aussichten auf dem indischen Markt der Güter- und Personenbeförderung gibt.

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SkyWay. Transportsystem für Indonesien

SkyWay. Transportsystem für Indonesien
SkyWay. Transportsystem für Indonesien

Wie ich bereits am 31. Oktober 2017 berichtete, vereinbarten die Universität Indonesiens in der Stadt Depol, West-Java, und die Gesellschaft „SkyWay Technologies Indonesia“ eine gegenseitig vorteilhafte Zusammenarbeit. Es geht dabei um die Verwirklichung des Baus von SkyWay als Verkehrsmittel auf dem Gelände der Universität Indonesiens. Hier noch ein paar Nachbetrachtungen zu diesem Memorandum.

Die Universität Indonesiens bereitet sich darauf vor, einen „SkyWay-Zug“ als Verkehrsmittel auf dem Gelände der Universität Indonesiens zu kaufen. Das erklärte der Rektor der Universität Anis Muhammed und betonte in seiner Ansprache die feste Absicht, Partner der SkyWay Technologies Indonesia zu werden.

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SkyWay gegen seine Skeptiker (3)

SkyWay gegen seine Skeptiker (3)
SkyWay gegen seine Skeptiker (3)

Heute der vorerst letzte Teil der Ausführungen zu „SkyWay gegen seine Skeptiker“.

Zum Thema Aerodynamik.
Die Fahrzeuge des schweizer Ingenieurs Gerhard Müller hatten in den 70er Jahren des vorigen Jahrhunderts keine aerodynamische Form. Dieser Umstand mag zunächst unbedeutend erscheinen, denn das Rollmaterial von seinem „Airobus“ blieb unterhalb einer Geschwindigkeit von 40 km/h.

Wenn wir jedoch von schnellerer Beförderungen sprechen (150 bis 500 km/h bei Yunitski), dann braucht dieses System 90 % (und mehr) der Energie zur Überwindung des Luftwiderstands. Der aerodynamische Koeffizient SH liegt bei SkyWay 7 bis 8 mal günstiger als bei Müller. Yunitski kommt mit einem Antrieb aus, der um den gleichen Faktor günstiger ist.

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SkyWay gegen seine Skeptiker (2)

SkyWay gegen seine Skeptiker (2)
SkyWay gegen seine Skeptiker (2)

Heute noch einmal ein paar Zeilen zum Thema SkyWay gegen seine Skeptiker.

Ein beliebtes Argument der Skeptiker ist die folgende Aussage:
„Die Technologie von SkyWay entspricht der des schweizerischen Ingenieurs Gerhard Müller aus den 70er Jahren. Dieser Airbus fand aber auf dem Markt des Luftverkehrs keine Nachfrage. Wenn eine solche Technologie nicht nachgefragt blieb, warum sollte SkyWay damit heute erfolgreich sein?!“

Tatsächlich sind aufgehängten Einschienenbahnen für die Personenbeförderung seit langem bekannt, und Anatoli Yunitski ist nicht der erste, der diese Überführungsart des Transports vorschlug.

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SkyWay gegen seine Skeptiker (1)

SkyWay gegen seine Skeptiker (1)
SkyWay gegen seine Skeptiker (1)

Von seinem Beginn an bis heute antwortete SkyWay auf sehr viele Fragen seiner Skeptiker. Aber Fragen und Einwände sind geblieben. So wird es immer sein. Flugzeuge fliegen, aber viele Skeptiker behaupten, sie stürzen ab. Der Mensch hat dem Weltraum erobert, aber einige sagen „Das ist ein Mythos, die Erde ist eine Scheibe“.

Theoretisch gesehen können solche Einwände vielleicht eine Art Bedeutung haben. Praktisch gesehen ist das Unsinn.

Inzwischen durchläuft SkyWay bereits die Abnahmeprüfung der Schlüsselelemente des Systems. Das Projekt ist in der Lage, alle Fragen zu beantworten. Wenden wir uns zuerst den einigermaßen sachlichen kritischen Bemerkungen zu und nehmen dazu Stellung.

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