Archiv der Kategorie: Pro und Kontra

SkyWay gegen seine Skeptiker (3)

SkyWay gegen seine Skeptiker (3)
SkyWay gegen seine Skeptiker (3)

Heute der vorerst letzte Teil der Ausführungen zu „SkyWay gegen seine Skeptiker“.

Zum Thema Aerodynamik.
Die Fahrzeuge des schweizer Ingenieurs Gerhard Müller hatten in den 70er Jahren des vorigen Jahrhunderts keine aerodynamische Form. Dieser Umstand mag zunächst unbedeutend erscheinen, denn das Rollmaterial von seinem „Airobus“ blieb unterhalb einer Geschwindigkeit von 40 km/h.

Wenn wir jedoch von schnellerer Beförderungen sprechen (150 bis 500 km/h bei Yunitski), dann braucht dieses System 90 % (und mehr) der Energie zur Überwindung des Luftwiderstands. Der aerodynamische Koeffizient SH liegt bei SkyWay 7 bis 8 mal günstiger als bei Müller. Yunitski kommt mit einem Antrieb aus, der um den gleichen Faktor günstiger ist.

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SkyWay gegen seine Skeptiker (2)

SkyWay gegen seine Skeptiker (2)
SkyWay gegen seine Skeptiker (2)

Heute noch einmal ein paar Zeilen zum Thema SkyWay gegen seine Skeptiker.

Ein beliebtes Argument der Skeptiker ist die folgende Aussage:
„Die Technologie von SkyWay entspricht der des schweizerischen Ingenieurs Gerhard Müller aus den 70er Jahren. Dieser Airbus fand aber auf dem Markt des Luftverkehrs keine Nachfrage. Wenn eine solche Technologie nicht nachgefragt blieb, warum sollte SkyWay damit heute erfolgreich sein?!“

Tatsächlich sind aufgehängten Einschienenbahnen für die Personenbeförderung seit langem bekannt, und Anatoli Yunitski ist nicht der erste, der diese Überführungsart des Transports vorschlug.

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SkyWay gegen seine Skeptiker (1)

SkyWay gegen seine Skeptiker (1)
SkyWay gegen seine Skeptiker (1)

Von seinem Beginn an bis heute antwortete SkyWay auf sehr viele Fragen seiner Skeptiker. Aber Fragen und Einwände sind geblieben. So wird es immer sein. Flugzeuge fliegen, aber viele Skeptiker behaupten, sie stürzen ab. Der Mensch hat dem Weltraum erobert, aber einige sagen „Das ist ein Mythos, die Erde ist eine Scheibe“.

Theoretisch gesehen können solche Einwände vielleicht eine Art Bedeutung haben. Praktisch gesehen ist das Unsinn.

Inzwischen durchläuft SkyWay bereits die Abnahmeprüfung der Schlüsselelemente des Systems. Das Projekt ist in der Lage, alle Fragen zu beantworten. Wenden wir uns zuerst den einigermaßen sachlichen kritischen Bemerkungen zu und nehmen dazu Stellung.

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SkyWay. Wo die Wahrheit liegt

SkyWay. Wo die Wahrheit liegt
SkyWay. Wo die Wahrheit liegt

In der jüngsten Ausgabe des belarussischen Fachblattes „Знак качества“ („Qualitätszeichen“) wurde in einem Artikel der „schienengebundene Seilverkehr“ von SkyWay besonders gewürdigt. Darin heißt es:

Heute kommt in unserem Lande eine innovative einzigartige Verkehrs-Technik in vollen Gang, ein Verkehrsmittel auf einer Trasse der schienengebundenen Seil-Art. Dies nennt sein Erfinder Anatoli Eduardowitsch Yunitski den „schienengebundenen Seil-Verkehr von SkyWay“. Es geht eigentlich um ein nie dagewesenes Transport- und Logistik- System, um einen Verkehr der Zukunft.

Der neue Transport hat heute begeisterte Anhänger, aber auch wilde Feinde. Aber das bringt Anatoli Yunitski und sein Team nicht in Verlegenheit. Schließlich fanden zu ihren Zeiten viele Wissenschaftler und Konstrukteure anfangs kaum Unterstützung in ihrer Umgebung.

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SkyWay. Anatoli Yunitski gewinnt erneuten Prozess

SkyWay. Anatoli Yunitski gewinnt erneuten Prozess
SkyWay. Anatoli Yunitski gewinnt erneuten Prozess

Erst am 27. August 2017 hatte ich in einem Blogbeitrag berichtet, dass die Staatsanwaltschaft von Vilnius, Litauen, ihre dreijährigen Ermittlungen gegen den  Gründer von SkyWay, Anatoli Yunitski eingestellt hat. Die Staatsanwaltschaft stellte fest, dass im Laufe der Ermittlungen keine Beweise gefunden wurden, die den Verdacht möglicher ungesetzlicher Aktivitäten bestätigen würden bzw. dass die Geschäftsführung der Firmen in Unredlichkeit gehandelt hätte.

Nun hat Yunitski einen weiteren Prozess in Moskau gewonnen. In den SkyWay News heißt es dazu u.a.:

Der Moskauer Stadt-Gerichtshof entsprach der Klage von Anatoli Yunitski gegen Viktor Uslow und Yuri Frolow. Es geht dabei um die Verteidigung der Ehre, der Würde und des geschäftlichen Rufs und um eine Erstattung des moralischen Schadens.

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SkyWay. Ermittlungen in Litauen gescheitert

SkyWay. Ermittlungen in Litauen gescheitert
SkyWay. Ermittlungen in Litauen gescheitert

In der Geschichte der Menschheit gibt es viele Opfer von Lügen, persönlichen Diffamierungen und Hetze. Unschuldige wurden vor Gericht gezerrt und unter dem aufgebauschten Druck der Öffentlichkeit als Verbrecher abgestempelt. Desinformation, Propaganda und der zumindest zeitweilige Entzug von Eigentumsrechten sind auch heute noch bewährte Mittel zum Zweck. Jeder Vorwand ist recht und gefeit ist niemand. Dabei spielt es keine Rolle, ob man tatsächlich schuldig ist oder nicht.

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SkyWay und die Crux mit den Trollen

SkyWay und die Crux mit den Trollen
SkyWay und die Crux mit den Trollen

Es gibt Dinge im Leben, die man nicht ändern kann. Dazu gehört auch, dass andere Menschen über Dich und das, was Du machst, urteilen. Lass sie und gehe Deinen Weg geradeaus.

Seit 02. April 2017 habe ich jetzt jeden Tag einen Blogbeitrag zu SkyWay veröffentlicht, in denen ich meine Partner und andere Interessenten über das Geschehen rund um SkyWay und den EcoTechnoPark informiere und meine persönliche Meinung zu dem Unternehmen wiedergebe. Die passt scheinbar nicht jedem.

Ich akzeptiere, dass nicht jeder meine Meinung teilt, auch nicht zu SkyWay. Nicht jeder glaubt, woran ich glaube. Das ist okay so. Zum Glück leben wir in einer pluralistischen Gesellschaft, in der jeder seine Meinung frei äußern kann, solange diese Meinung die Ehre des Anderen achtet und nicht beleidigend oder verleumderisch ist.

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