Archiv der Kategorie: Hochgeschwindigkeitstransport

SkyWay. Die Russen spannen langsam ein, fahren dann aber schnell

SkyWay. Die Russen spannen langsam ein, fahren aber schnell
SkyWay. Die Russen spannen langsam ein, fahren aber schnell

Liebe Partner und Freunde von SkyWay,

SkyWay stellt Sergej Artijuschewski vor, der einen sehr wichtigen Bereich der SAO „Strunnije Technologiji“ leitet. Er ist Chefkonstrukteur für die Hochgeschwindigkeitsverkehrs-Anlage von SkyWay.

Sehr bald, bereits im September diesen Jahres, findet eine Welt-Premiere auf der Messe „InnoTrans 2018“ in Berlin statt. SkyWay präsentiert dort den einmaligen Yuni-Bus für Hochgeschwindigkeit, der auf der SkyWay-Trasse bis 500 km/h beschleunigen kann. Heute spricht SkyWay über diese große Premiere, auf die das Unternehmen schon früher hingewiesen hat.

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SkyWay und das EU-Hochgeschwindigkeitsnetz

SkyWay und das EU-Hochgeschwindigkeitsnetz
SkyWay und das EU-Hochgeschwindigkeitsnetz

Liebe Partner und Freunde von SkyWay,

„Teuer“, „Ineffizient“, „ohne langfristigen Plan“ – so lautet das vernichtende Fazit des Europäischen Rechnungshofs über den Bau der Hochgeschwindigkeitsstrecken in Europa mit dem Titel „Europäisches Hochgeschwindigkeitsschienennetz: keine Realität, sondern ein ineffizienter Flickenteppich“.

Insgesamt wurden zehn inländische Strecken in Spanien, Deutschland, Frankreich, Italien, Österreich und Portugal und vier grenzüberschreitende Verbindungen untersucht, wobei festgestellt wurde, dass zudem die Strecken der einzelnen Mitgliedstaaten nur unzureichend miteinander verbunden sind.

Der Europäische Rechnungshof hatte schon 2010 die Verantwortlichen aufgefordert, „unverzüglich Maßnahmen zu ergreifen, um die technischen, administrativen und sonstigen Hindernisse zu beseitigen, die der Interoperabilität im Schienenverkehr entgegenstehen“. Bis heute sind diese Hindernisse nicht beseitigt.

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SkyWay. Hochgeschwindigkeitsverkehr. Ein Kommentar des Chefkonstrukteurs

SkyWay. Hochgeschwindigkeitsverkehr. Ein Kommentar des Chefkonstrukteurs
SkyWay. Hochgeschwindigkeitsverkehr. Ein Kommentar des Chefkonstrukteurs

Liebe Partner und Freunde von SkyWay,

Die Nachricht über den Hochgeschwindigkeitsverkehr von SkyWay regte eine stürmische, meist negative Diskussion der „Sofa-Experten“ an. Und selbst unter den Investoren von SkyWay gab es Widerspruch.

Deshalb wandte sich der Pressedienst von SkyWay an den Hauptexperten, den Autor und Chefkonstrukteur der Technologie und bat um Erläuterungen.

Hier sind die leicht gekürzten Antworten von Anatoli Yunitski, Ingenieur und Chefkonstrukteur von SkyWay, auf die Einwände der Opponenten:

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SkyWay. Über die Hochgeschwindigkeit

SkyWay. Über die Hochgeschwindigkeit
SkyWay. Über die Hochgeschwindigkeit

Liebe Partner und Freunde von SkyWay,

Für September diesen Jahres plant SkyWay eine lang erstrebte Premiere – ein Modul von SkyWay, das bis 500 km/h fährt, soll auf der InnoTrans, der größten internationalen Fachmesse für Bahn- und Verkehrstechnik in Berlin gezeigt werden. In vieler Beziehung ist diese Neuentwicklung einmalig. Sie weckt viel Erstaunen, auch wenn man noch nicht alle Einzelheiten kennt.

Man ist gewöhnt, dass der Hochgeschwindigkeitsverkehr für Passagiere mit einem längeren Zug erfolgt oder mit einem Flugzeug, das 250 bis 300 Personen befördert.

Eine solche Konfiguration mag ihren Grund in der Leistung des Systems und der Wirtschaftlichkeit haben. Es zeigt sich jedoch, dass man die traditionellen Normen revidieren kann, wenn man an die Organisation der Passagiere etwas anders herangeht: SkyWay entwickelt Fahrzeuge mit einer geringen Zahl von Sitzplätzen und zwar für 6 bis 8 Personen. So organisiert SkyWay die Reise mit den sogenannten Yuni-Bussen im Hochgeschwindigkeitsbereich nicht nur komfortabel, sondern auch wirtschaftlich.

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SkyWay. Neue Fahrzeuge auf den Trassen im EcoTechnoPark

SkyWay. Neue Fahrzeuge auf den Trassen im EcoTechnoPark
SkyWay. Neue Fahrzeuge auf den Trassen im EcoTechnoPark

Liebe Partner und Freunde von SkyWay,

Der im Juni 2017 erstmals von SkyWay präsentierte Doppelschienen Yunibus und das im Dezember desselben Jahres auf der Ausstellung „Russlands Transport“ präsentierte Yunicar werden aktuell auf ihren Einsatz auf den Trassen des EcoTechnoPark vorbereitet.

In naher Zukunft ist geplant, die Trassen in ihrem vollen Umfang zu testen. Der Sommer ist die beste Zeit für die Arbeit in diesem Bereich. Zuvor haben bereits alle Komponenten und Einheiten der Fahrzeuge eine ganze Reihe von Tests, Prüfungen, Verbesserungen, Optimierungen und Inbetriebnahmearbeiten unter „Laborbedingungen“ in der Pilotproduktion durchlaufen.

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SkyWay. In Weißrussland

SkyWay. In Weißrussland
SkyWay. In Weißrussland

Liebe Partner und Freunde von SkyWay,

Die Zeitung „Swjasda“ schrieb im Jahre 1988 erstmals über Anatoli Yunitski und seine Ideen.

„Swjasda“ ist mit 42.000 Exemplaren nach der „Belarus Sewodnja“ (Auflage mehr als 300.000) und der “ Respublika“ (Auflage 53.000), die drittauflagenstärkste staatliche Zeitung in Belarus, die vom weißrussischen Parlament (Nationalversammlung, früher Oberster Sowjet) und dem Ministerrat herausgegeben wird. Sie ist die einzige staatliche Zeitung, die ausschließlich in weißrussischer Sprache erscheint. Private Zeitungen spielen in Weißrussland keine Rolle, sie haben meist nur Auflagen von wenigen hundert Exemplaren.

„Swjasda“ informierte damals die Leser über das Interplanetarische Transportmittel von Yunitski und über eine Konferenz in Gomel zur Erschließung des Weltraums ohne Raketen. In einer der wichtigsten Zeitungen Weißrusslands hat man damals den Ideen von Yunitski nur eine Spalte gewidmet.

Nun berichtete die „Swjasda“ darüber sogar auf einer Doppelseite.

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SkyWay. Auf welchen Schienen wird der Norden erschlossen?

SkyWay. Auf welchenSchienen wird der Norden erschlossen?
SkyWay. Auf welchenSchienen wird der Norden erschlossen?

Liebe Partner und Freunde von SkyWay,

das belarussische Unternehmen SkyWay bietet seine Transportlösungen auch für die Arktis an.

Bei der Entwicklung der Arktis und der arktischen Regionen diskutieren Experten, worauf man sich konzentrieren sollte. Die Einen kritisieren die bislang unrentable Ölförderung. Andere sagen, dass es sich in Zukunft auszahlen wird. Wieder andere Experten sprechen über die Entwicklung der Nördlichen See Route, der Nord-Ost-Passage. Die Vierten diskutieren, wie realistisch Landwirtschaft in der Tundra ist. Und jemand führt bereits Experimente in dieser Richtung durch.

Aber all das ist nicht aktuell, solange das alte Problem nicht gelöst ist: Die Errichtung einer sicheren geländegängigen Verkehrsanbindung des arktischen Festlands und der Polarregionen.

Darüber sprach Wassiliy Malaschenkov, von sonar2050.org mit Kirill Badulin, Leiter der Abteilung für adressierte Projekte bei der SAO „Strunnije Technologiji“.

Hier das Interview:

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