SkyWay. Anatoli Yunitski über ÖPNV und Gütertransport in den VAE

SkyWay. Anatoli Yunitski über ÖPNV und Gütertransport in den VAE
SkyWay. Anatoli Yunitski über ÖPNV und Gütertransport in den VAE

Liebe Partner und Freunde von SkyWay,

Heute ein weiterer Auszug aus dem Interview, das Anatoli Yunitski, Präsident von SkyWay und Generalplaner der SAO „Strunnije Technologiji“ dem Nachrichtendienst von SkyWay gab. Hierin spricht er über den Anteil von SkyWay an der Ausgestaltung des ÖPNV und Güterverkehrs in den Vereinigten Arabischen Emiraten.

Anatoli Yunitski:
Das Wichtigste, was wir jetzt dort aufbauen, ist der ÖPNV und der Güterverkehr.

Dort wird nicht nur diese Basis errichtet, sondern wir zeigen vier Anlagen: ÖPNV, Güterverkehr, die super-leichte Trasse mit unterschiedlicher Trassenstruktur (hängend, halb-starr, schienengebundenen Seil-Trasse unter einem Bogen). Einschließlich besonderer Belastungen, die wir in Weißrussland nicht gemacht haben, weil uns dazu das Geld fehlte, komplizierter zu bauen.

So zum Beispiel haben wir niedriger gebaut und wegen der Fahrlässigkeit des Traktoristen kam es zu einem Unfall. Dies geschah nicht, weil wir nicht wissen, wie man baut, sondern weil wir nicht so viel aufwenden wollten.

Dort müssen wir bauen, wie es sein soll. Es wird dort eine Bauhöhe von 6,5 Metern unter dem großen Yuni-Bus eingehalten und unter dem Yuni-Cont, der 40-Fuß-Container transportiert. So ist es klar, dass es keine Kollision mit einem Straßenfahrzeug geben kann.

Wir zeigen die Ausführungen der Systeme, die dort besonders gefragt sind. Sie sagen uns, wie viele Passagiere befördert werden sollen, in Dubai, in Abu-Dhabi, Schardscha und in anderen größeren und kleineren Städten dieser Region: 30.000 Passagiere in der Stunde, 50.000 oder 70.000 Passagiere.

Das ist ein erhebliches Beförderungsvolumen. Um das zu verstehen, vergleichen wir das mit der Moskauer Metro, die besonders leistungsstark ist: Sie befördert 8 Millionen Menschen im Jahr.

Die Metro erstreckt sich über 300 km. Eine durchschnittliche Fahrt geht über 12 km. Es gibt 25 Metro-Linien, nicht nur eine. Wenn Sie die Zahl der Trassen auf eine Stunde umrechnen, ergibt das ein Volumen von 25. 000 Passagieren pro Stunde. Das heißt, dass wir dort ein System aufbauen sollen, leistungsstärker als die Moskauer Metro.

Michail Kirichenko:
Um das Drei- bis Vier-Fache.

Anatoli Yunitski:
Ja. Und das kann man nur mit Zügen erreichen, nicht mit Einzelmodulen. Diese Aufträge haben wir.

Deswegen müssen wir Systeme für eine sehr große Leistung zeigen, für größere Belastungen, wenn ein Yuni-Bus nicht 5 Tonnen, sondern 50 Tonnen wiegt. Weil die Module zu einem Zug verbunden sind. Wenn er nicht 14 – 20 Menschen befördert, sondern 300 oder 500 Menschen. Diese Aufgabe steht vor uns. So sind die Aufträge.

Unser Frachtverkehr wird 100 Millionen Tonnen Stein, Kies und Kies transportieren, da es in den Emiraten viele dynamische Baustellen gibt.

Im Laufe des Jahres verarbeiten sie Hunderte von Millionen Tonnen Zuschlagstoffe zu Beton. Unsere großen Fahrzeugen müssen 20 – 30 Tonnen transportieren können. Das ist der Auftrag, den wir haben.

Es ist auch notwendig, Seecontainer mit einem Gewicht von bis zu 35 Tonnen und einer Länge von 40 Fuß (12 Metern) zu transportieren.

Deshalb haben wir den Yuni-Cont projektiert zum Transport von Containern. Er ist in der Fertigung. Aber was soll man dazu viele Worte machen?

Auch dies ist Baubeginn, um dies dorthin zu bringen und zu zeigen. Wir zeigen es schon hier. In dieser Woche kommt eine große Delegation aus den Emiraten, um hier die Produktion zu sehen und alle Fahrzeuge, die wir hier fertigen. Schon das allein überzeugt sie, dass wir in der Lage sind, das zu tun und Fahrzeuge für deren Bedingungen zu liefern.

Wir haben mit dem Projekt des innovativen Test-Zentrums von SkyWay Anfang Mai begonnen. Dieses sehr komplizierte Projekt ist nun fertig. Bis hin zur Kommunikation, der Kanalisation, der Wasserversorgung usw. Das ist im Übrigen auch keine Kleinigkeit.

Die Trassen, wo wir unseren schienengebundenen Seil-Verkehr zeigen. Man fragt immer wieder: „Und wo sind Ihre Start- und Haltepunkte?“ Auch das ist alles einkalkuliert. Es gibt sie bereits wie vieles, was dort einkalkuliert ist. Unsere Auftraggeber und die Investoren werden das sehen.

Man darf aber darüber vorzeitig nicht sprechen. Wir sind keine Showmen. Ich bin kein Elon Musk, ich bin Ingenieur, kein Showman.

Es gibt ein weiteres Grundstück, etwa 200 Hektar. Das sind zwei Quadratkilometer und entspricht dem Territorium von Monaco. Dieses Grundstück kostet nach gegenwärtigen Marktpreisen anderthalb Millionen Dollar. Man hat uns dieses Gelände kostenlos überlassen, damit wir dort mit dem Bau beginnen können.

Die Projektarbeit läuft bereits, an die dortigen Gegebenheiten angepasst. Wir sollen dort SkyWay für Hochgeschwindigkeiten zeigen, eine Geschwindigkeit von 500 km/h, und später von 600 km/h. Dann zeigen wir einen Hyper-Yu mit 1.250 km/h. Dazu noch mit allen Ausführungen für eine Fahrt im Vakuumrohr über der Erde, unter der Erde und im Wasser.

Einen weiteren Auszug aus dem Interview mit Anatoli Yunitski kannst Du in meinem morgigen Blogbeitrag lesen.

[Quelle: SWC]

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