SkyWay. Anatoli Yunitski über Produktion und Ausbildung in den VAE

SkyWay. Anatoli Yunitski über Produktion und Ausbildung in den VAE
SkyWay. Anatoli Yunitski über Produktion und Ausbildung in den VAE

Liebe Partner und Freunde von SkyWay,

Ich bringe hier einen weiteren Auszug aus einem Interview, dass Anatoli Yunitski, der Präsident von SkyWay und Generalplaner der SAO „Strunnije Technologiji“ dem Nachrichtendienst von SkyWay zur Entwicklung in den Vereinigten Arabischen Emiraten  gab:

Anatoli Yunitski:
Wir haben Dutzende Vorverträge abgeschlossen, Vereinbarungen unterschrieben. Alle sagen hier:

‚Klasse! Sie haben das in Weißrussland. Aber bei uns herrschen andere klimatische Bedingungen. Bei uns gibt es Salz, das alles zersetzt, bei uns gibt es Staub, den Sand, der alles bedeckt. Er verweht auch Ihre Schienen, Ihre Stromleitungen. Wenn sie im Sand liegen, gibt es keine Stromabnahme. Es gibt bei uns viele solcher nicht unerheblichen Kleinigkeiten.‘

Man sagt dort aber auch:

‚Kein Problem! Wir bestellen und Ihr müsst zeigen, wie das unter unseren Bedingungen funktioniert. Macht so weiter! Wir werden Ihnen vertrauen, mit dem Beginn der Arbeit, nicht erst dann, wenn sie abgeschlossen ist. Denn wenn es in Weißrussland funktioniert, wird es auch hier funktionieren. Wir zweifeln nicht.‘

Die Vorbereitungen der Arbeit laufen schon länger, seitdem der Vertrag über das Gelände unterschrieben ist.

Michail Kirichenko:
Der Vertrag über die Bereitstellung des Geländes?

Anatoli Yunitski:
Ja, dies ist die erste Fläche von 25 Hektar, sie befindet sich in einer Stadt, aber ich werde noch nicht sagen, in welcher Stadt, und es gibt Gründe, dies nicht zu verraten, was ich später erläutern werde. Der erste Abschnitt wird das Innovationszentrum sein.

Dies ist kein Test-Gelände, sondern das innovative Zentrum SkyWay. Dort gibt es Abschnitte für die Zertifizierung und die Vorführungen, angepasst an die klimatischen Bedingungen der Emirate und nicht nur an die, sondern auch an die tropischen Zonen.

Dort wird es auch eine Produktion geben. Es ist kompliziert, ein Fahrzeug dorthin zu transportieren. Wir haben im April das Yuni-Bike zu einer Messe nach Dubai gebracht. Das dauerte zwei Monate lang. Und das war nur ein kleines Fahrzeug. Unterwegs gab es große Probleme.

Wir haben das aus Weißrussland mit einem LKW in einen baltischen Hafen gebracht. Es war ein deutscher Spediteur. Man transportierte es auf dem Fluss in einem Lastkahn. Der Fluss wurde seicht und der Kahn lief auf Grund. Dann wurde die Zeit für die Ausstellung knapp.

Ich gab die Anweisung, das Yuni-Bike vom Kahn zu nehmen und zum Flughafen zu bringen. Stellen Sie sich vor: Vom Fluss weg, über Felder und durch Wälder!

Aber es hat geklappt, der Flug ging dann nach Paris. Man lud es um und es kam irgendwie nach Luxemburg. Was für eine Logistik! Von Luxemburg ging es nach Dubai. Soll jedes unserer Fahrzeuge diesen Weg nehmen?

Und wenn es davon Tausende geben wird? Es gibt ja viele Projekte.

Es soll also dort eine Produktion geben. Sie wird dort gebaut, auf dieser Fläche. Dort soll es Wissenschaft geben, einen Prüfstand, wir sollen dort den Betrieb testen unter diesen Bedingungen. Und man muss Fachleute schulen.

Nicht theoretisch, sondern an einem funktionierenden Objekt, sie sollen sehen und lernen. Wir werden dort sogar ein Institut einrichten, das zur Universität gehören wird.

Michail Kirichenko:
Soll es Fachleute für die SkyWay-Technologie ausbilden?

Anatoli Yunitski:
Natürlich. Für die Projektierung, für den Bau und den Betrieb des gesamten Komplexes. Für den ganzen Zyklus der Technologie.

Es ist dabei klar, dass man das dort für die klimatischen Bedingungen tun muss. Die Studenten soll man auf Englisch unterrichten, sie sprechen nicht die russische Sprache.

Einen weiteren Auszug aus dem Interview mit Anatoli Yunitski kannst Du in meinem morgigen Blogbeitrag lesen.

[Quelle: SWC]

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SkyWay:
Was für ein Potenzial! Was für eine Perspektive! Welche Kraft! Welche Energie!
Sei klug. Sei mutig. Investiere in Deine Zukunft. Investiere jetzt in SkyWay.
Einer der es wissen muss, Anatoli Yunitski, Chefingenieur und Generalkonstrukteur über das Unternehmen:
„Wenn wir an die Börse gehen, werden Tausende Anteilseigner des Unternehmens Dollar-Millionäre.“

Auch Du kannst dabei sein. Hier kannst Du Dich sofort registrieren:

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Zum Schluss noch ein Hinweis in eigener Sache:
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