SkyWay. Interview mit A.E.Yunitski auf der InnoTrans 2018

SkyWay. Interview mit A.E.Yunitski auf der InnoTrans 2018
SkyWay. Interview mit A.E.Yunitski auf der InnoTrans 2018

Liebe Partner und Freunde von SkyWay,

Am zweiten Tag der InnoTrans 2018 in Berlin sprach Sergej Sibirjakow mit dem Generalkonstrukteur von SkyWay, Ingenieur Anatoli Eduardowitsch Yunitski. Beide saßen während des Interviews im Hochgeschwindigkeits-Yuni-Bus U4-362, während ringsum Messegäste das Familienmobil in Augenschein nahmen und die Ausstattung testeten.

Sibirjakow wies darauf hin, dass wir uns alle gemeinsam an einem Venture-Programm beteiligen, das hochriskant ist, weil es vorher noch niemand versucht hat. Aber SkyWay ist erfolgreich.

„Sehr oft fragt man uns: Wann? Liebe Freunde, alles kommt zu seiner Zeit. Ihr werdet alles erleben.“

Für die Ingenieur-Schule von Yunitski zählen nur Ergebnisse: Neue Fahrzeuge, funktionierende Mechanismen und Lösungen, die sie entwickeln und in die Wege leiten. Das ist das einzige Maß. Weder Illusionen noch sonstige Bilder, sondern ausschließlich funktionierende Muster, die man testen kann. Niemand kann SkyWay etwas vorwerfen.

Sibirjakow stellt Yunitski als denjenigen vor, der das Projekt erfunden hat. Er ist es, der das Leben eines jeden Menschen auf der Erde verändern will. Ihm geht es darum, einen effizienten Verkehr auf einer zweiten Ebene zu schaffen und eine Lösung zu finden, die die Industrie in den Weltraum verlagert; sonst bringt sie die Menschheit um. Und Yunitski hat diese Lösung gefunden: Ein interplanetarisches Transportmittel.

Yunitski: „Ich entwickelte es weiter, bis ich verstand, dass das niemand braucht. Man lacht über mich und sagt, ich sei wahnsinnig. Man soll auf der Erde leben, hier ist ein Paradies. Im ganzen Weltraum gibt es für den Menschen keinen besseren Platz als die Erde.

Diese Arbeit kam nie zum Erliegen. Aber ich habe damals verstanden: Wenn meine Arbeit niemand braucht und wenn ich dafür keine Finanzierung bekomme, … dann muss ich selber eine Finanzierung finden. So habe ich mich für SkyWay entschieden. Damals gab es den schienengebundenen Seil-Verkehr (String Transport) von Yunitski, heute gibt es SkyWay als Marke.

Es ist ein Nebenprodukt der interplanetarischen Trasse, faktisch eine modernisierte Hochbahn. Ich begann dies als Geschäft zu entwickeln. Um zu dem zu kommen, was die Erde und die Menschen brauchen.

Onliner und andere mehr sagen, Yunitski habe wieder irgendwelchen Unsinn ausgedacht.“

Sibirjakow: „Das kann man mit den Zeiten vergleichen, als man den Menschen erklären musste, was elektrischer Strom ist, oder wie das nächste Jahrhundert wird und welche Fahrzeuge dort fahren werden.“

Yunitski: „Nein. Man kann einem dummen Menschen nicht erklären, dass er dumm ist. Ich denke oft an Sokrates. Seine Frau hielt ihn für einen Dummkopf und beschimpfte ihn öffentlich.

Was sagte nun Sokrates: ‚Hundert Dummköpfe können so viele Fragen stellen, dass hundert Weise in hundert Jahren keine Antwort finden‘. Deshalb sollte man den Dummköpfen nicht antworten, man soll seine Arbeit tun und damit alles beantworten.

Später wird man hören, dass sie schon immer dabei waren und die Sache von Anfang an unterstützten. Und die Fahne immer vorantrugen.“

Sibirjakow: „Ich gehe gleich etwas weiter in der Halle und stelle uns bei unseren Nachbarn vor: Hitachi, Siemens, Toshiba. Wir sind auf dem Weltniveau angekommen. Das, was heute die Ingenieur-Schule von Yunitski zeigt, hat nichts Vergleichbares.

Eine kleine Anekdote: Gestern kamen zu uns Vertreter der Russischen Eisenbahn (RSchD) und sagten: „Wir dachten, Ihr seid in Konkurs gegangen. Ihr seid aber nicht nur nicht in Konkurs gegangen, sondern Ihr arbeitet auch noch auf der Messe.“ Einer von ihnen sagte: ‚Ihr habt mir die Laune verdorben, für den ganzen restlichen Tag.‘

Dieses Fahrzeug hier ist sehr schön. Man schaut hin und man versteht – dies ist wirklich die Verkörperung einer Innovation.“

Yunitski: „Mein Motto heißt – und ich habe es meinem Team und allen unseren Ingenieuren beigebracht – ästhetischer konstruktiver Minimalismus. Nichts Überflüssiges. Aber sehr kompliziert ist es, alles Überflüssige abzuschleifen. Es ist schwer, einfache Lösungen zu finden.

Ich erinnere mich an das erste Video, in dem ich aufgezeichnet wurde, um mich an die Menschen zu wenden, an die Bewohner des Planeten Erde. Meine ersten Worte, die ich sagte, waren: Wir werden das größte Geschäft in der Geschichte der Zivilisation aufbauen.

Das ist wirklich ein großes Geschäft, das größte Geschäft überhaupt. Das, was zu ihrer Zeit Ford, Stevenson und Boeing taten. Das Geschäft, das wir aufbauen, ist sogar noch größer.

Wir gehen diesen Weg und man soll nicht denken, dass er leicht und einfach ist. Dies ist ein sehr schwieriger Weg. Gar nicht einfach.

Deshalb gibt es immer wieder gerichtliche Auseinandersetzungen. Sie werden uns weiter begleiten und stören. Ich werde verfolgt und man wird mich weiterverfolgen. Weil wir vielen im Wege stehen. Das Alte klebt am Alten. Es will auch überleben.

Aber das Neue siegt. Nicht weil ich so stur bin, oder weil ich sagte, dass es so sein wird. Sondern weil ich das tue, was siegt mit seinen technisch-wirtschaftlichen Vorteilen. Siegen wird die Wirtschaft und nicht Yunitski. Weil das, was wir bauen, ein wirklich anderes Verkehrs- und Infrastruktur-System ist.

Effizienter, sicherer, umweltfreundlicher, kostengünstiger. Man kann noch weitere Vorteile nennen. Das sind die Umstände, weshalb wir siegen werden. Wir sind diejenigen, die geglaubt und investiert haben.

Verlieren werden unsere Konkurrenten, ähnlich, wie das Drahttelefon gegen das Mobiltelefon verloren hat. Wie der Pferdewagen gegen die Eisenbahn verlor und anschließend gegen die Autos.

Man darf nicht denken, dass das Auto den Markt sofort und auf einmal eroberte. Es gab einen Kampf. Selbst 50 Jahre, nachdem Ford mit dem Bau seiner Autos begonnen hatte, gab es in Moskau immer noch Pferdewagen.

Man fragt mich: Wo sind diese Millionen Kilometer Trassen? Sie werden kommen. Alles hat seine Zeit.

Aus welchem Grund auch immer nimmt man den EcoTechnoPark nicht als ein Projekt wahr. Das ist aber unser erstes Projekt, es ist kein Pappkarton, keine Attrappe. Das sind keine Modellfahrzeuge. Das sind vollwertige Fahrzeuge, die zertifiziert sind. Alles ist gebaut aus echtem Stahl und es ist so gebaut, wie es sein soll.

Das Flugzeug der Brüder Wright war auch keine Attrappe, aber es gab den Anstoß zur Luftfahrt, einer ganzen Branche. Unser Opa ‚SIL‘ war so etwas wie das Flugzeug der Brüder Wright. Es gab ihn vor 17 Jahren, im Jahre 2001.

Es war nur eine kurze Zeit, die die Brüder Wright geflogen sind mit ihrer fliegenden Kiste, nur einige Sekunden und sie stürzten ab, nahmen ein Patent und meinten dann, dass sie eine Luftfahrt hätten und dass man ihre Flugzeuge kaufen solle.

Man antwortete ihnen darauf: Wozu brauchen wir eure Särge, eure fliegenden Kisten? Aber sie entwickelten es weiter. Sie starben in Armut, sie dachten, das Patent würde sie schützen. Aber ihre Technologie war unvollkommen.

13 – 14 Jahre später kam Boeing, ein Forst-Industrieller, der Hocker baute, sich mit Holz beschäftigte, bis er dachte, dass auch ein Flugzeug eine ganz realistische Sache wäre. So baute er Flugzeuge. Nicht nach einem Jahr, sondern 13 – 14 Jahre später. Wie wir, nach dem SIL.

Boeing kam und er siegte. Weil er verstand, dass man Flugzeuge nicht aus Holz bauen sollte, das ist ungeeignetes Material. So begann er erste Ganzmetall-Flugzeuge zu bauen. Sie waren nicht vollkommen. Aber dann besetzte dieser Holz-Industrielle 50 % des Weltmarkts und dominiert bis heute, obwohl Airbus ihn etwas zurückdrängte. Aber es sind immerhin 100 Jahre vergangen.

Sie dominierten den Markt, weil sie begriffen hatten, wie man das Geschäft aufbaut. Die Brüder Wright haben das Geschäft nicht verstanden.

Ich bin nicht nur Ingenieur, ich verstehe, wie man ein Geschäft aufbaut. Viele verstehen es nicht. Manche Investoren ärgern sich, sie sagen: Was macht Ihr da? Das ist nicht korrekt! Wir wollen es anders haben!

Nein, Kinder! Wir sollen dieses Geschäft genauso machen.

Man darf nicht denken, dass man gegen Boeing nicht gekämpft hat. Man hat gekämpft und wie! Die Regierung der Vereinigten Staaten von Amerika erklärte Boeing zum Verbrecher, er galt als Verbrecher in den USA. Wie man mich zum Verbrecher erklärte. Aber gesiegt hat Boeing und nicht die USA-Regierung.“

Das ganze Interview findest Du hier:

Die Untertitel des Videos geben den Inhalt in der Sprache Deiner Wahl wieder. Klicke dazu einfach auf den Button CC (Untertitel) am rechten unteren Rand des Videos.

Bitte beachte, dass SkyWay Capital das Video jederzeit vom Videokanal entfernen kann und es dann hier auch nicht mehr zur Verfügung stehen wird.

[Quelle: SWC]

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