SkyWay vs. Magnetschwebetechnik aus Bayern

SkyWay vs. Magnetschwebetechnik aus Bayern
SkyWay vs. Magnetschwebetechnik aus Bayern

Liebe Partner und Freunde von SkyWay,

oben im Bild seht ihr eine Haltestelle der Magnetschwebebahn Transrapid in Shanghai. Der Transrapid Shanghai nahm am 31. Dezember 2002 auf einer 30 km langen Teststrecke den Probebetrieb auf. Die Betriebshöchstgeschwindigkeit wird mit 430 km/h angegeben und kann auf Grund der kurzen Strecke nur 50 Sekunden lang gehalten werden. Die Geschwindigkeit wurde von den Betreibern deshalb auf 300 km/h gedrosselt.

Auf Grund ihrer geringen Auslastung von unter 20 Prozent soll die Strecke defizitär sein. Ein wirtschaftlicher Gewinn wurde wegen des Testcharakters der Strecke aber auch nicht als Ziel eingeplant. Einer wirtschaftlich aussichtsreicheren Streckenführung stünden berechtigte Anwohnerproteste wegen des hohen Lärms bei Hochgeschwindigkeiten entgegen. Welche Pläne die chinesischen Betreiber weiterhin haben, ist nicht bekannt.

Der Transrapid ist eine für die Personenbeförderung ausgelegte und in Deutschland entwickelte Magnetschwebebahn für den Hochgeschwindigkeitsverkehr, die von der Siemens AG und der ThyssenKrupp Transrapid GmbH geplant, entwickelt und vermarktet wurde. Letztlich scheint die Technologie an Kosten-Nutzen-Rechnungen gescheitert zu sein. Das Transrapidwerk in Kassel wurde aufgelöst, die Versuchsstrecke im Emsland wurde stillgelegt, die Strecke in Shanghai wurde nicht weiter ausgebaut, neue Aufträge in Deutschland blieben aus.

Die Gründe für das Scheitern des Prestigeprojekts waren wahrscheinlich auch darin zu suchen, dass die Bahn inzwischen zu schnell und das Flugzeug zu preiswert geworden waren.

Bei Wikipedia heißt es: „Bei der Auftragsvergabe spielen auch Interessen der nationalen Politik und der nationalen Wirtschaft stets eine Rolle. Das Rad-Schiene-System ist wegen besserer Eignung für den Gütertransport bei der Planung von Neubaustrecken im Fernverkehr meist ohne Alternative.“

Im September 2016 schlug der international tätige Baukonzern Max Bögl mit Sitz in der Oberpfalz, der bereits als Zulieferer des Transrapid beteiligt war, vor, eine Magnetschwebebahn zwischen dem U-Bahnhof Rudow im Berliner Bezirk Neukölln und dem Flughafen BER zu bauen. Das Kostenproblem glaubt die Firma  mittlerweile gelöst zu haben. Das „Transportsystem Bögl“ (TSB) setzt im Nahverkehr auf kurze Distanzen von 5 bis 30 km und geringere Geschwindigkeiten bis 150 km/h. Die Kosten für den Bau sollen dadurch pro Kilometer auf etwa 50 Millionen EUR gesenkt werden können. Eine sehr optimistische Annahme.

Der Markt wird zeigen, ob solche teuren Projekte heute noch akzeptiert werden. Der Europäische Rechnungshof hat die derzeitigen Kosten des Hochgeschwindigkeitsschienenverkehrs der Bahn mit 25 Millionen EUR pro km berechnet, also mit der Hälfte der Kosten des „Transportsystem Bögl“ (TSB).

Anatoli Yunitski, der Generalkonstrukteur schienengebundenen Seilverkehrs (String Transport) von SkyWay schreibt in anderem Zusammenhang: „Wir haben zum Beispiel die Kosten einer Hochgeschwindigkeits-Trasse ‚Minsk-Moskau‘ minimiert bis auf 3 Millionen Dollar pro Kilometer“.

Was für ein gewaltiger Kostenunterschied!

[Autor: V.Gubsch]

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Einer der es wissen muss, Anatoli Yunitski, Chefingenieur und Generalkonstrukteur über das Unternehmen:
„Wenn wir an die Börse gehen, werden Tausende Anteilseigner des Unternehmens Dollar-Millionäre.“

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