SkyWay. Über die Zertifizierung des Schienengebundenen Seilverkehrs (String Transport)

SkyWay. Über die Zertifizierung des Schienengebundenen Seilverkehrs (String Transport)
SkyWay. Über die Zertifizierung des Schienengebundenen Seilverkehrs (String Transport)

Liebe Partner und Freunde von SkyWay,

Anatoli Yunitski, der Chefkonstrukteur von SkyWay stellte sich anlässlich des EcoFest 2018 den Fragen der Besucher, Partner und Investoren.

Im folgenden SkyWay-Video stellte einer der Partner folgende Frage:

„Guten Tag! Alexei, aus Ufa, Russland, Baschkortostan.
Lieber Anatoli Eduardowitsch, ich habe folgende Frage: Heute liegen Zertifikate für einige Fahrzeuge vor. Gibt es schon eine Zertifizierung für die schienengebundene Seil-Technologie selber? Ich meine die Stützen, die Schienen, das Gleis selbst. Ich danke Ihnen.“

Anatoli Yunitski antwortete wie folgt:

Die Mehrheit der Menschen, auch die der Investoren, versteht nicht, was die Zertifizierung ist. Sie verstehen es nicht, ja sie fürchten die Sache mit dieser Zertifizierung.

Die Zertifizierung gibt es in der Tat nur für technische Geräte. Für Bauten gibt es keine Zertifizierung und wird es nie geben.

Da ist eine Überführung, da ist eine Brücke. Eine Brücke wird ganz anders gebaut. Zunächst werden Brücken- und Überführungsprojekte nach den aktuellen Standards entwickelt. In diesem Fall gelten die SNiP (Bauvorschriften) „Brücken und Tunnel“

Die Lebensdauer der Trasse wird auf mindestens 100 Jahre ausgelegt. Die Festigkeit, alle Belastungen für 100 Jahre: Wind, Temperatur, Erdbeben, die Lasten des Rollmaterials. Es ist wichtig, dass die Belastungen im Laufe von 100 Jahren kritische Werte nicht übersteigen.

Und das dritte Kriterium: Nicht ein einziges Element der Konstruktion darf seine Stabilität verliert, besonders kein Element, das dem Druck ausgesetzt ist. Das sind die drei Kriterien.

Das Projekt wird entwickelt, mit den staatlichen Stellen abgestimmt. Es geht nicht um die Zertifizierung, sondern um eine Expertise.

Man erstellt eine Expertise, die Baugenehmigung wird erteilt – so wie wir hier das Verfahren durchlaufen haben – und das Objekt wird gebaut.

Es ist selbstverständlich, dass jedes Bauobjekt mit zertifizierten Materialien gebaut wird. Natürlich nutzen wir zertifizierte Motoren. Und Sie glauben doch nicht etwa, dass wir sie im Wald gefunden haben?

Genauso die Seile. Sie sind natürlich auch zertifiziert. Das ist übrigens eine einzigartige Sache. Nehmen wir ein Seil: das ist zusammengesetzt, K7 (7 Drähte um einen zentraler Draht), Durchmesser 15,2 mm, wie mein Finger. Es ist bis zur Zerstörung mit 32 Tonnen belastbar. Können Sie sich das vorstellen? Natürlich ist es zertifiziert.

Wir verwenden nur zertifizierten Beton. Beim Bau protokollierten wir alle Arbeiten. Man könnte täuschen, einiges verstecken und dann sagen, alles sei in Ordnung. Alles gut! Nein. Die Protokolle liegen vor, man kann sie prüfen.

Vor Baubeginn ließen wir die Betonmuster prüfen. Wenn der Beton den Vorschriften nicht entsprochen hätte, hätte man die Konstruktion abreißen und neuen Beton verwenden müssen.

Wenn der Bau abgeschlossen ist, prüft eine Kommission, ob er dem Projekt entspricht. Wenn alles in Ordnung ist, dann wird ein Protokoll unterzeichnet und das Objekt  geht in Betrieb.

Die Zertifizierung ist nur für Yunibusse erforderlich, da es sich um das Rollmaterial, eine Art Ausrüstung handelt. Die Zertifizierung wird also für Weichen benötigt, für andere Elemente, bei denen es bewegliche Teile gibt, bei denen es sich um Technik handelt und nicht um die Konstruktion.

Schau Dir dazu das folgende Video an:

Die Untertitel des Videos geben den Inhalt in der Sprache Deiner Wahl wieder. Klicke dazu einfach auf den Button CC (Untertitel) am rechten unteren Rand des Videos.

Bitte beachte, dass SkyWay Capital das Video jederzeit vom Videokanal entfernen kann und es dann hier auch nicht mehr zur Verfügung stehen wird.

[Quelle: SWC]

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Einer der es wissen muss, Anatoli Yunitski, Chefingenieur und Generalkonstrukteur über das Unternehmen:
„Wenn wir an die Börse gehen, werden Tausende Anteilseigner des Unternehmens Dollar-Millionäre.“

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