SkyWay. Anatoli Yunitski verklagt Litauen auf 10 Millionen Euro

SkyWay. Anatoli Yunitski verklagt Litauen auf 10 Millionen Euro
SkyWay. Anatoli Yunitski verklagt Litauen auf 10 Millionen Euro

Liebe Partner und Freunde von SkyWay,

Anatoli Yunitski hat eine Klage über 10 Millionen Euro gegen Litauen eingereicht.

Yunitski reichte die Klage am 16. August 2018 beim Gericht der Republik Litauen auf einen Betrag in Höhe von 10.043.182,16 EUR ein. Angeklagt wird darin der Litauische Staat, und zwar die Generalstaatsanwaltschaft und die Ermittlungsbehörde für Finanzkriminalität des Landes.

In seiner Rede auf dem EcoFest-2018 stellte er fest, dass die unbegründeten Behauptungen der litauischen Behörden die Entwicklung des SkyWay-Projekts um zwei Jahre zurückgeworfen haben.

SkyWay erinnert daran, dass die Grundlage für die Klage die im Jahr 2014 eingeleitete Voruntersuchung war, mit der die litauischen Behörden Anzeichen illegaler Finanztätigkeit von Anatoli Yunitski aufdecken wollten. Die Untersuchung dauerte drei Jahre und führte zu nichts. Vor einem Jahr traf die Bezirksstaatsanwaltschaft Vilnius die Entscheidung über die Einstellungen der Ermittlungen. Sie stellte fest, dass es keine Beweise für den Verdacht auf bösgläubige Handlungen von Yunitski und seinen Partnern in Litauen gab.

Die litauischen Behörden, die das Land für den Bau des Testgeländes zunächst Anatoli Yunitski zugewiesen hatte, kehrte nach kurzer Zeit ihre Entscheidung um, da es den Geheimdiensten des Landes schien, dass der Geschäftsmann, der damals ein Bürger Russlands war, den Bau verdächtig nahe an einem strategischen Privatobjekt – einem NATO-Flugplatz – beginnen wollte.

Der Grund für den Ausstieg aus Litauen war die Aussage der Zentralbank, dass die Tätigkeit der Unternehmen von Yunitski betrügerisch sei. Auf Druck der Behörden und der Medien wurde das Eigentum von Yunitski beschlagnahmt. Die Familie des Erfinders war gezwungen, das Land zu verlassen. Aufgrund der falschen Beschuldigungen über das Projekt ging das Investitionsvolumen in SkyWay um mindestens 100 Millionen Dollar zurück.

Anatoli Yunitski hat wiederholt erklärt, dass der Konflikt mit den litauischen Behörden auf die Dominanz des Unternehmens Siemens in der Industrie des Landes zurückzuführen sei. Dieses Unternehmen ist dominierender Konkurrent des Schienengebundenen Seilverkehr (String Transport) von SkyWay.

Im Großen und Ganzen gibt es immer wieder unbegründete Beschuldigungen gegen SkyWay, besonders in den Medien. Es kann davon ausgegangen werden, dass dies durch unlautere Wettbewerber geschieht.

Über einen ähnlichen Fall hatte SkyWay bereits früher berichtet: Auf der Krim wurde das Projekt mit einer Flut von Anschuldigungen aus solchen Medien konfrontiert, die von lokalen Oligarchen kontrolliert werden.

Doch viele von denen, die die Fakten in ihren Aussagen über SkyWay nicht überprüft haben, haben ihrem Ruf verloren: Sie mussten die diffamierenden Aussagen vor Gericht zurücknehmen. So geschah es zum Beispiel bei „Objektiv“ auf der Krim und auch bei dem ehemaligen Partner von Anatoli Yunitski, Viktor Uslow – sie verloren vor kurzem ihre Fälle vor Gericht.

Heute entwickelt sich das SkyWay-Projekt erfolgreich, trotz aller Schwierigkeiten in Litauen. In der Republik Belarus baute SkyWay seinen EcoTechnoPark mit vier unterschiedlichen Trassen. Im Bau ist die fünfte Trasse; getestet und zertifiziert sind vier Typen der Fahrzeuge und weitere neue Muster sind im Test.

Was Litauen selbst betrifft, so scheinen nur noch einige seiner Medienvertreter dem Projekt gegenüber negativ eingestellt zu sein: Die einfachen Leute sind aktiv an dem Projekt interessiert, einige von ihnen kamen zum EcoFest.

Schon heute ist klar, dass Litauen wegen seiner unbegründeten Anschuldigungen ein perspektivreiches Unternehmen und einen guten Partner verloren hat. Unlängst bekam das Projekt die Unterstützung der Regierung der Vereinigten Arabischen Emirate, wie der Leiter des Projekts auf dem EcoFest mitteilte. Die Investoren sahen die Ergebnisse der Arbeit eines Jahres und einige von ihnen konnten erstmals erstmals mit Fahrzeugen des schienengebundenen Seilverkehrs fahren.

[Quelle: SWC]

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Einer der es wissen muss, Anatoli Yunitski, Chefingenieur und Generalkonstrukteur über das Unternehmen:
„Wenn wir an die Börse gehen, werden Tausende Anteilseigner des Unternehmens Dollar-Millionäre.“

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