SkyWay. Vortrag des Chefkonstrukteurs A.E.Yunitski zum EcoFest 2018

SkyWay. Vortrag des Chefkonstrukteurs A.E.Yunitski zum EcoFest 2018
SkyWay. Vortrag des Chefkonstrukteurs A.E.Yunitski zum EcoFest 2018

Liebe Partner und Freunde von SkyWay,

Anatoli Eduardowitsch Yunitski, der Chefkonstrukteur der Projektierungs-Organisation SkyWay, hier im Bild mit seiner Frau auf dem Weg zur Tribüne, hielt auf dem EcoFest 2018 einen weltweit vielbeachteten Vortrag. Das EcoFest ist eine jährliche Veranstaltung auf dem Gelände des Zentrums für Erprobungen und Vorführungen, dem EcoTechnoPark. Er wird betrieben von der Gesellschaft für den Schienengebundenen Seil-Verkehr (String Transport).

Anatoli Yunitski fasste in seinem Vortrag vor Tausenden Investoren aus vielen Ländern der Welt die Arbeitsergebnisse des letzten Jahres zusammen. Er kommentierte die jüngsten Entwicklungen und Neuigkeiten beim SkyWay-Rollmaterial und er gab einen Überblick über die Perspektiven der internationalen Entwicklung der Technologie von SkyWay.

Hier folgt der Text der Rede von Anatoli Yunitski:

Liebe Freunde, Partner, Investoren und Enthusiasten von SkyWay!

Ich freue mich, Sie alle auf dem dritten EcoFest zu begrüßen. Das EcoFest ist nicht nur ein Treffen der Freunde. Hier versammelt sich die Engineering-Gesellschaft der SAO „Strunnije Technologiji“ zur Auswertung vor ihrem Gründer, der „Global Transport Investment Incorporated“. Versammelt haben sich die Inhaber der Technologie und Tausende Investoren, auch wenn sie nicht persönlich nach Marjina Gorka gekommen sind.

Heute sehen Sie alles mit eigenen Augen. Sie erhalten viele Eindrücke. Ich will Ihnen zu einem weiteren Eindruck verhelfen. Ich komme auf das zu sprechen, was mir ein Regierungsmitglied der Emirate gesagt hat, der schon viele technologische Wunder erlebt hat: „Ohne stabile Finanzierung und realistische Unterstützung haben Sie für 50 Millionen Dollar das hier alles aufgebaut. Viele berühmte Firmen mit Milliarden Gewinnen hätten dies für 5 Milliarden Dollar nicht aufbauen können. Als Innovatoren sind Sie einmalig und eher Ausnahme als Regel“. […]

Wir haben ein eigenes Bürogebäude mit 4 Etagen; eine eigene Produktion mit mehreren Hallen. Dort finden sich die modernstem Maschinen. Bei uns arbeiten über 600 Ingenieure. Nicht weit von der Hauptstadt verfügen wir über 36 Hektar Gelände. Hier gibt es Trassen mit 4 km Länge, 5 Testabschnitte. Wir projektierten und produzierten 6 unterschiedliche Schienenfahrzeuge nur für Passagiere: Das Yuni-Car, das Yuni-Bike, den Yuni-Bus, hängend, den Yuni-Bus auf zwei Schienen, den Hochgeschwindigkeits-Yuni-Bus und den Yuni-Wind. Der größte Teil davon ist zertifiziert. Wir haben die größte Drohne der Welt gebaut. Wir haben auch ein soziales Elektromobil gebaut. […] Für die ganze Palette der Nabenmotoren haben wir eine eigene Produktion eingerichtet. Wir entwickelten ein eigenes System der Sicherheit und der Steuerung für das Rollmaterial. Dazu gehört ein intelligentes System des schienengebundenen Seilverkehrs für die Überwachung der Umgebung.

4 Typen des Rollmaterials sind zertifiziert: Ein Yuni-Bike mit 2 Plätzen, ein Yuni-Bus mit 14 Plätzen an einer Schiene, […], ein Yuni-Bus mit 48 Plätzen auf zwei Schienen und ein Yuni-Car, hängend, in zwei Varianten der Ausführung: Mit 18 Plätzen in 3 Kabinen und mit 6 Plätzen in einer Kabine. Mit 3 davon kann man heute fahren, außer mit dem Yuni-Bike – der ist unterwegs hierher aus Singapur.

Ein einmaliger Hochgeschwindigkeits-Yuni-Bus mit 6 Plätzen ist projektiert und gebaut, ein Familien-Typ, unser sportliches Elektromobil von SkyWay. Seine Premiere ist vorgesehen für die InnoTrans-2018 in Berlin im September. Mit dem kleinen PKW-Volumen ermöglicht er in der Zukunft die Leistung der Hochgeschwindigkeits-Trassen von SkyWay zwischen Städten für eine Million Passagiere pro Tag. Dies ist um eine Größenordnung mehr als bei der Hochgeschwindigkeits-Eisenbahn. Der Stromverbrauch liegt umgerechnet auf den Kraftstoff bei 8 Litern pro 100 Kilometer oder 1,33 Liter auf 100 km pro Passagier. Zum Beispiel verbraucht ein Sportwagen mit 2 Plätzen bei 500 km/h für 100 km etwa 100 Liter, aber die Geschwindigkeit ist kaum möglich, dafür brauchte der Wagen 3.000 PS. Ebenso eroberten die familienfreundlichen Ford-PKW zu ihrer Zeit die Welt, indem sie im 19. Jahrhundert die verbreitete Eisenbahn übertrafen. Auch der Hochgeschwindigkeits-Yuni-Bus wird in der Zukunft in einem entwickelten Netz des schienengebundenen Seil-Verkehrs zu einem Bestseller werden, denn er wird nicht teurer werden als der traditionelle PKW.

Generell, all unser Tun ist vom Humanismus geprägt: Dazu gehört ein wahrhaft richtiges Verhalten gegenüber der Welt mit der Nächstenliebe zu allen Menschen und der ganzen Welt und der Kampf um ihre Zukunft. Unter uns Investoren gibt es Menschen mit Behinderungen, etwa im Rollstuhl. Ich habe ihnen Hilfe versprochen, ihre Kommunikation zu erweitern und neue Möglichkeiten zu erschließen. Nicht nur für unsere Investoren. Etwa 130 Millionen Menschen in der Welt leben mit einem Rollstuhl. Von ihrer Mobilität hängt der Arbeitsplatz ab. Mit diesem Elektromobil können sie als Taxifahrer arbeiten oder Pizza ausfahren. Der Fahrer fährt mit dem Rollstuhl in das Fahrzeug hinein und steuert so von seinem Stuhl aus das Fahrzeug. Der Rollstuhl ist ausgeführt wie ein Fahrersitz mit Elektroantrieb. Damit kann man 40 km weit fahren mit 20 km/h. Das heißt, dieser Rollstuhl hat nichts dergleichen in der Welt und entspricht einem kleinen Elektromobil. Diese Entwicklung zeigen wir auf einer Fachausstellung in Moskau im September dieses Jahres. Damit wollen wir nicht nur eine allgemeine Aufmerksamkeit wecken, sondern auf das Problem der Mobilität bei Menschen mit Behinderungen hinweisen. […]

Die SkyWay-Technologie zeigt immer deutlicher ihre Besonderheit und Überlegenheit. Im letzten Jahr realisierten wir eine Reihe von Nebenprodukten zu dem Schienengebundenen Seilverkehr, die das Potential der Infrastruktur-Synergien aufzeigen, das der Basis der Technologie von SkyWay zugrunde liegt.

So haben wir zum Beispiel auf der Grundlage des Hubschraubers Ka-26 die die größte Drohne der Welt projektiert und gefertigt. Sie ist in der Lage, 1,5 Tonnen Fracht bis auf eine Höhe von mehreren Kilometern mit einer Geschwindigkeit von 170 km/h über eine Entfernung von bis zu 500 Kilometern zu transportieren. Dies ist kein Spielzeug – wir benötigen es für den Bau der schienengebundenen Seil-Trassen unter schweren klimatischen Bedingungen: In den Bergen, beim Überqueren von Flüssen, Seen, Sümpfen, im Dschungel und in der Tundra. Es wurde erfolgreich getestet.

Die Drohne ist ein echter Hubschrauber. Wir bieten sie zum Verkauf an. Dazu gehört ein von uns entwickelter Autopilot und ein intelligentes Steuerungssystem mit eigenem technischen Sehvermögen. […] Eine solche Drohne kostet auf dem Markt der Luftfahrt nicht weniger als 5 Millionen US-Dollar. Der Bedarf an solchen Fluggeräten geht in die Tausende. Man zeigt schon jetzt großes Interesse daran in vielen Ländern der Welt.

Wir bauten mit der Technologie des Schienengebundenen Seilverkehrs eine Fußgänger-Brücke, […] leicht, schön und kostengünstig. Wir wollen zeigen, dass wir mit unserem System auch günstige Brücken entwerfen und bauen können: Straßen-, Eisenbahn- und Fußgänger-Brücken. Sie sind halb so teuer wie herkömmliche Brücken. Wir verzichten dabei auf Wärmeausgleichsfugen an jedem Mast, ein übliches Problem bei einer traditionellen Brücke, wo jedesmal ein Rad springt und schlägt und so die Lebensdauer des Fahrzeugs und der Brücke verkürzt.

Durch diese und andere Entwicklungen zeigen wir eine der wichtigsten Eigenschaften der Technologie von SkyWay – ihre Flexibilität. […] So haben wir die leichte Trasse auf rechtwinkligen, galgenähnlichen Masten rekonstruiert und verstärkt […]. Im Ergebnis kann hier ein Yuni-Bus mit 14 Plätzen fahren. Und er ist 5 mal so schwer wie das Yuni-Bike, für das die Trasse projektiert und gebaut war.

Über unsere interne Straße haben wir eine schienengebundene Seil-Trasse gebaut, eine super-leichte Trasse mit Spannweiten von 250 Metern. […] Leider sieht es etwas unelegant aus wegen der hohen Masten, mit denen die Stationen und das Depot verbunden sind. […]

Wir geben uns sehr viel Mühe. Leider geht nicht alles so, wie wir es wollen oder geplant haben. Leichter werden es die haben, die nach uns kommen. Für uns ist dieser Weg dornig. So ist zum Beispiel diese super-leichte Trasse noch nicht fertiggebaut. Die Lieferanten für die hochfesten Seile haben uns in Stich gelassen […]. Die Trassen Struktur hat bis jetzt keine Drahtseile. So können wir ein weiteres Schienen-Elektromobil mit 2 Plätzen nicht zeigen, den hängenden Yuni-Wind. Er steht auf dem Platz neben dem Gästehaus. […] Auch die Drohne können wir nicht in Funktion zeigen – dafür benötigt man eine Fluggenehmigung für den EcoTechnoPark, die wir nicht erhielten, vor allem wegen der großen Menschenmenge. […]

Immer wieder fragt man mich, warum wir keine Hochgeschwindigkeits-Trasse bauen, warum wir hinter dem Zeitplan zurückbleiben und warum wir so viele Investitionsmittel verbrauchen.

Erstens, haben wir mehr geleistet als der Plan vorsah für weniger Geld. Davon sprach auch unser ausländischer Partner, den ich zitierte. Zweitens, sind wir ein Venture-Projekt, das heißt, die Entwicklung ist offen. Zum Beispiel, wer hätte vemuten können, dass man mich in Litauen als russischen Spion beschuldigt und ein Strafverfahren einleitet, alle Konten blockiert und das ganze Vermögen beschlagnahmt? Ein kluger Mensch in Litauen hat mir damals gesagt: „Du kannst nichts beweisen. Wenn Du es vermeiden willst, dass man bei Dir unter dem Kissen Munition findet oder Drogen, dann verschwinde möglichst schnell mit Deiner ganzen Familie aus Litauen». Jetzt ist das Strafverfahren eingestellt und das Geld zurückgegeben. Ich hatte wohl die litauische Regierung bei Gericht angeklagt. Das richtete sich gegen die Staatsanwaltschaft, die ohne jeden Grund gegen mich vorging, höchstwahrscheinlich auf Anweisung von oben. Ich verlange jetzt eine Kompensation von 10 Millionen Euro für den Schaden, mit dem mein Ruf und der von SkyWay belastet wurde, ebenso für den entgangenen Gewinn. Litauen allein hat uns um 2 Jahre zurückgeworfen und führte zum Verlust von Investitionen von mindestens 100 Millionen US-Dollar.

Ich erinnere mich gut: Vor 3 Jahren stand ich allein hier auf diesem Panzergelände, „auf einer leeren Wildnis“, und überlegte: „Was soll ich tun?“

Glauben Sie, dass man uns in Weißrussland besser empfangen hat? In den meist beachteten elektronischen Medien „Tut.by“ und „Onliner.by“ erschienen eine Reihe bestellter Artikel, in denen SkyWay als Schneeballsystem beschrieben wurde. Den EcoTechnoPark erklärte man zum Potemkinschen Dorf und man rief auf, sich Klarheit über mich zu verschaffen. Nennen möchte ich einen Kommentar – es gab viele von zu diesen Artikeln, die käufliche Journalisten wahrscheinlich selber gegen mich geschrieben haben – […]: „Warum hat man diesen Alkoholiker mit der blauen Fresse noch nicht eingesperrt oder ausgewiesen?“,  „Worauf achten der KGB und unser Präsident?“ Wir prozessieren bis jetzt gegen diese Medien, aber die weißrussischen Gerichte geben ihnen Recht: „Das sind keine Beleidigungen, es gilt die Pressefreiheit“. Deshalb machen wir weiter – wir verklagen „Onliner“ vor europäischen Gerichten. Der uns zugefügte Schaden darf nicht folgenlos bleiben.

Infolge dieser Beschuldigungen zögern viele Konstrukteure, sich bei uns zu bewerben: „Wir wollen bei diesen Betrügern nicht arbeiten, sie werden bald eingesperrt.“ Auch der Verkehrsminister von Weißrussland hat von uns solch eine Meinung, er ist vielleicht ein Freund von „Onliner“. So hat er zum Beispiel bei einem Besuch im EcoTechnoPark, mich in Anwesenheit von anderen Regierungsmitgliedern einen Verbrecher genannt. […] Ich weiß, dass er von dem Magazin „Belavia“verlangt hat, die Artikel zu SkyWay und seinen Chefkonstrukteur Yunitski zu entfernen. Er wollte unsere Exponaten – den Yuni-Bus mit 14 Plätzen und das Yuni-Car mit 18 Plätzen auf der Ausstellung in Minsk nicht zulassen und schrieb deshalb für den Präsidenten von Weißrussland eine negative Begutachtung. So verzichtete der Präsident in Änderung seiner Pläne auf einen Besuch im EcoTechnoPark.

Die nationale Akademie der Wissenschaften Weißrussland lehnte zweimal unseren Antrag ab, dass wir vom Staat als „Wissenschaftliche Organisation“ anerkannt wurden. Dies geschah unter dem Vorwand: „Man habe ein Seil gespannt und sei darauf gefahren. Wo wäre da die Wissenschaft?“ Dennoch haben wir mehr Wissenschaft als viele wissenschaftliche Forschungseinrichtungen der Akademie.

So ist es kein Wunder, dass wir seit 2 Jahren vergeblich darauf hoffen, dass man uns ein Gelände für eine Hochgeschwindigkeits-Trasse von 21 km für Testfahrten zur Verfügung stellt. Wir haben 16 Zusagen von den Behörden erhalten mit Stempeln und allem,  für Energie, Kommunikation, von der Feuerwehr und dem Umweltschutz. Hohe Beamte antworteten: „Ihre Argument, dass Weißrussland SkyWay braucht, überzeugt nicht. An dem Sumpf, über den man die Trasse führen will, muss man viele wertvolle Bäume fällen, uns tun auch die Vögel leid: Der Hochgeschwindigkeits-Yuni-Bus wird eine Menge zerstören“.

Das Sprichwort sagt: Wenn der Berg nicht zum Propheten kommt, kommt der Prophet zum Berg. Unsere Investoren können nicht Jahre warten. Etwa vor einem halben Jahr prüfte ich die Möglichkeit, einen Hochgeschwindigkeits-Komplex für Versuche in einem anderen Land zu bauen.

Heute kann ich dieses Land nennen: Es sind die Vereinigten Arabischen Emirate. Wir haben die Unterstützung der Regierung dieses Landes.

„Wir brauchen dringend Ihre Trassen, wirtschaftlich, umweltfreundlich und sicher, aber wir haben ganz andere klimatische Verhältnisse“, – sagte man uns in den Emiraten. „Eine unerträgliche Hitze, eine hohe Feuchtigkeit, stürmische Winde, Meersalz in der Luft, im Wasser und auf dem Boden, so dass jede Konstruktion angegriffen wird, überall Sand oder Staub, der alles durchdringt. WIr können alle diese Risiken nicht übernehmen. Führen Sie die Prototypen Ihrer Trassen hier vor und rechnen Sie die Kosten dafür in die adressierten Projekte ein, die vom Staat bestellt werden: Sie haben noch keinen Hochgeschwindigkeits-Komplex. So können Sie auch die Geschwindigkeit von 150 km/h nicht zeigen. Die Test-Bereiche sind in Weißrussland zu kurz. Sie haben keine Demonstrationsmöglichkeiten für den Transport von schweren Lasten, einschließlich Containern, da es keine Strecken mit Spannweiten von mehr als 1 Kilometern gibt.“

Die Regierung bestätigte ihre Worte mit Taten. Sie haben uns bereits gesagt, wie nötig schienengebundene Seil-Trassen sind. Man teilte uns Gelände zu, insgesamt mehr als 50 Hektar, darunter zwei technologische Plätze für Skyway: Ein Grundstück mit einer Länge von 2,5 Kilometer für Stadt-und Frachtkomplexe, einschließlich für den Transport von Seecontainern mit einem Gewicht von bis zu 35 Tonnen, wo wir planen, Geschwindigkeit von 150 km/h zu fahren; eine zweite Phase – mit einer Länge von 25 Kilometern, wo wir planen, Geschwindigkeiten bis zu 600 km/h zu erreichen, mit zunehmender Länge der Trasse bis zu 60 Kilometern; dort planen wir in Zukunft ein Vakuum-Rohr für den Hyper-Yu zu bauen. Dort zielen wir auf Geschwindigkeiten von 1.250 km/h.

An diesem Projekt mit Hypergeschwindigkeit arbeite ich seit mehr als 40 Jahren – seit den 70er Jahren des letzten Jahrhunderts, noch bevor ich mit SkyWay begann. […] Im Laufe der Jahre sind alle technischen Lösungen bereits erstellt und es wird  eine bahnbrechende Transport-Technologie, die sich radikal etwa vom Hyperloop von Elon Musk unterscheidet.

Man hat uns in den Emiraten Gelände zugeteilt , deren Marktwert  750 Millionen US-Dollar entspricht. Eine solche Investition in SkayWay ist wertvoll – das bedeutet,  unser Partner ist die Regierung eines dieser innovativsten Länder der Welt. Dieses Land will, im Gegensatz zu Russland, Litauen und Weißrussland zu einem weltweit führenden Zentrum für die Entwicklung und Förderung unserer bahnbrechenden Transport-und Infrastruktur-Technologien werden. Man will, dass dort ein „Tal des Schienengebundenen Seilverkehrs“ gebaut wird – analog zum Silicon Valley in den USA, wo nicht nur die ganze schienengebundene Seil-Verkehrs-Technologie angebunden ist, sondern auch die sie begleitenden Infrastruktur-Technologien: die lineare Stadt, die neue „grünen“ Energien, Voraussetzungen für fruchtbaren Boden, Vakuum-Glas und vieles mehr.

Im September starten wir mit dem Bau in den Emiraten. Alles ist dazu bereit. Dies sind unsere ersten adressierten Projekte, so genannte „Verwandte Projekte“ – Prototypen für Transport-und Infrastruktur-Komplexe, öffentliche Aufträge unter tropischer Ausführung.

Sobald wir mit dem Bau beginnen werden alle Verträge und deren Finanzierung geöffnet. Von solchen Projekten gibt heute Dutzende mit einer Gesamtlänge von mehreren tausend Kilometern, in Höhe von mehr als 10 Milliarden US-Dollar. Dazu gehören weiterhin Fracht-, ÖPNV- und Intercity-Strecken in den Emiraten, Saudi-Arabien, Ägypten und anderen Ländern des Nahen Ostens,  sogar im Fernen Osten und im weit entfernten Brasilien. […]

So werden in den Emiraten  nicht nur einige Test-Anlagen gebaut und innovative technologische Plattformen. Dazu kommt die gesamte begleitende Infrastruktur. Das wird ausreichen, um sicherzustellen, dass wir weltweit führend sein werden mit der Transport-und Infrastruktur-Technologie von SkyWay, nämlich: Im Blick auf die wissenschaftliche Forschung; auf das Bildungswesen; auf die  Projektierung, Konstruktion und Produktion für die Serienfertigung und nicht für die Versuchsproduktion wie in Minsk. Hier wird es eigene Solarenergie geben, linear, den Trassen entlang und vieles weitere. Das alles ist ein goldener Schlüssel für die Aufträge und für die Finanzierung einer großen Zahl von Projekten auf der ganzen Welt. Wir müssen in den nächsten Etappen die Technologie für tropische Verhältnisse finanzieren: In der 13., 14, und 15. Etappe im Rahmen des geplanten Budgets. Bereits in diesen Etappen werden erste Anzahlungen erfolgen für die Projekte; weiter Gelder brauchen wir ersteinmal nicht.

Viele unserer Investoren, vor allem die mit kleineren Beiträgen, sind beunruhigt im Blick auf einen Börsengang, wegen der Dividende und einem Verkauf ihrer Anteile. Viele von ihnen wissen nicht, dass der Ingenieur Yunitski selber der größte Investor ist. Ich bin ruhig, was meine Gelder betrifft, sie kapitalisieren sich sehr schnell und die Unternehmens-Gruppe SkyWay wird auf dem Markt bereits eingeschätzt mit 5 Milliarden Dollar, weil die Anteile im Gesamtwert von 400 Milliarden Dollar auf dem Markt von Tausenden Investoren mit einem Diskont von 80 oder weniger gekauft werden. […]

Übrigens hat die Zahl 400 Milliarden Dollar eine unabhängige Bewertungsgesellschaft genannt, die das internationale Recht hat auf Bewertung von geistigem Eigentum und ausschließlichen Rechten am Know-how, nicht aber der Weißrusse Yunitski oder der Internet-Händler „Onliner“.

Ich habe nicht nur die SkyWay-Technologie begründet, sondern ich investiere permanent alle meine Gelder, die ich verdiene, in diese Technologie.

Vor 5 Jahren begann das Investmentsystem zu funktionieren für die Finanzierung von SkyWay nach einem bisher neuen Schema, im guten Sinne dieses Wortes. Das geschah im Interesse der Investoren, nicht aber in meinem persönlichen. Wenn neue Investoren kommen, ändert sich die Zahl der Anteile nicht: Ihre Zahl bleibt unverändert, das heißt, dass der Anteil des einzelnen Investors sich nicht vermindert (prozentual); er wird nicht „aufgelöst“ von dem Begründer, wie es zum Beispiel bei Facebook geschah. So kauft man die Anteile von mir, dem Begründer. Mein Anteil sinkt entspechend, aber rein rechtlich sind das meine Gelder. In der Wirklichkeit sehe ich dieses Geld nicht – es wird automatisch investiert in den EcoTechnoPark von SkyWay. Dabei erreicht uns natürlich nur ein Teil der Investitionen, etwa eine Hälfte. Obwohl ich mich für 100 % der Investitionen verantwortlich fühle. Auch wenn es von manchen als Betrug bezeichnet wird, ist dieser Vorwurf sehr merkwürdig, eigentlich entstellt. Denn Betrüger laufen mit fremdem Geld gewöhnlich weg. Hier dient das Geld der gemeinsamen Sache, keiner versteckt sich oder läuft weg. […]

Derzeit arbeiten wir an einer prinzipiell neuen technologischen Plattform auf der Basis von Blockchain. Diese Arbeit leisten wir gemeinsam mit Partnern aus den Vereinigten Arabischen Emiraten. Dies ist das einzige Land in der Welt, in dem Blockchain auf staatlicher Ebene entwickelt und unterstützt wird, auch für den Verkehr.

Auf dieser Plattform entwickeln wir ein sicheres System, das weltweit funktioniert, zuverlässig und ohne Beanstandung, für alle Technologien von SkyWay: TechnoParks, adressierte Projekte von SkyWay, die Fahrzeuge, die Infrastruktur und ein weltweites Transnet. Ebenso schaffen wir mit Blockchain eine neue Kryptowährung. Das ist mehr als eine Rechnungseinheit. Unsere Kryptowährung ermöglicht nicht nur, den ganzen Service des Transnet zu nutzen, sondern es gibt auch jedem die Möglichkeit, sich an seiner Entwicklung zu beteiligen.

Im Oktober diesen Jahres wird eine neue Etappe unserer Entwicklung vorgestellt. Wir beginnen mit der Neugestaltung der Verpflichtungen in der Unternehmens-Gruppe SkyWay, mit dem sogenannten „Rückkauf“ durch die Gesellschaft. Die Investoren werden Gelegenheit bekommen, ihre Anteile von SkyWay gegen Token der Technoparks und der adressierten Projekte auf einer Blockchain-Plattform umzutauschen.

Ich erkläre das ausführlich. Wir geben diese Möglichkeit, die Token zu erwerben, den ersten Investoren, die 2014 in die SkyWay-Technologie investierten. Danach werden etappenweise diejenigen dazugebracht, die später, in den Jahren 2015, 2016 und so weiter, hinzukamen, einschließlich derer, die Anteile geschenkt bekamen.

Der Umtausch der Anteile an der SkyWay-Technologie in Token der TechnoParks und der adressierten Projekte ermöglicht den Investoren schneller, den realen Wert ihrer Investition zu sehen, die sie leisteten. Sie werden die Möglichkeit bekommen, die Token zu verwalten, indem sie das Verfahren ihres Absatzes auswählen.

Parallel zu dem Umtausch der Verpflichtungen in die Token wird auch der Verkauf der Kryptowährung in Geld angeboten. Deswegen wird der Preis des Tokens, wie der jeder Währung vom Markt reguliert und wird steigen entsprechend der Nachfrage.

Die Token selber werden in erster Linie abgesichert durch die SkyWay-Einnahmen aus den mit Gewinn arbeitenden adressierten Projekten, die es mit der Zeit immer zahlreicher geben wird.

Weltweit gab es derartiges bei Niemandem nirgendwo. Wir machen das mit Ihnen gemeinsam, wie wir diesen EcoTechnoPark in Marjina Gorka gebaut haben. […]

Wir bauen gemeinsam mit Ihnen ein sehr kompliziertes Geschäft in einer sehr konservativen und korrumpierten Branche, im Transport. In einer Branche, wo es alle 100 Jahre zu neuen Verkehrsformen kommt, die sich über Jahrzehnte durchsetzen, wenn es nicht gar100 Jahre dauert. Wenn wir eine solche einfache Lösung in Betracht ziehen, wie den Zaum eines Pferdes, so kann man sagen, dass dies von der Idee bis zur Realisierung 700 Jahre brauchte. Der allen bekannte Sattel brauchte noch länger, tausend Jahre.

Gegen uns werden gewissenlose Wettbewerber weiter kämpfen. Ihre Anhänger werden alle denkbaren und undenkbaren Argumente gegen uns vorbringen. Daher dürfen wir nicht alle Eier in einen Korb legen. Wir werden siegen – verlieren werden unsere gewissenlose Konkurrenten und ihre Anhänger. SkyWay gewinnt durch seine beispiellosen technisch-wirtschaftlichen und sozial-politischen Vorteile gegenüber anderen Verkehrsarten. Die ganze Menschheit braucht SkyWay, nicht nur ein einzelnes Land oder eine Unternehmen oder ein bestimmter Politiker.

Es ist besser, mit uns befreundet zu sein, als uns zu bekämpfen.

Der EcoTechnoPark in Marjina Gorka wird weiter vorankommen und sich vervollkommnen, denn er ist gebaut worden mit einer Logik „Für 100 Jahre“. Wir gehen hier nicht weg. Ich habe nur die Richtung aufgezeigt, in der wir uns in Reaktion auf die Umstände bewegen werden.

Danke für Ihre Aufmerksamkeit und:

„Baut SkyWay – Rettet die Erde!“

Den Vortrag kannst Du Dir im Video noch einmal hier ansehen:

Die Untertitel des Videos geben den Inhalt in der Sprache Deiner Wahl wieder. Klicke dazu einfach auf den Button CC (Untertitel) am rechten unteren Rand des Videos.

Bitte beachte, dass SkyWay Capital das Video jederzeit vom Videokanal entfernen kann und es dann hier auch nicht mehr zur Verfügung stehen wird.

[Quelle: SWC]

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Einer der es wissen muss, Anatoli Yunitski, Chefingenieur und Generalkonstrukteur über das Unternehmen:
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Zusammengefasste Infos zu SkyWay findest Du auch auf meiner Website:
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Zum Schluss noch ein Hinweis in eigener Sache:
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