SkyWay. Ist es an der Zeit, „Auf Wiedersehen“ zu sagen?

SkyWay. Ist es an der Zeit, "Auf Wiedersehen" zu sagen?
SkyWay. Ist es an der Zeit, „Auf Wiedersehen“ zu sagen?

Liebe Partner und Freunde von SkyWay,

Könnte es sein, dass man den Bogen überspannt hat und nun zurückrudert, um zu retten, was zu retten ist?
Es sieht ganz danach aus…

Als was hat man Anatoli Yunitski in den letzten Jahren nicht alles öffentlich beschimpft, verunglimpft und verleumdet: Russischer Spion, internationaler Betrüger, Alkoholiker, Verbrecher, Erfinder mit zweideutigem Ruf sind nur einige dieser Beleidigungen. Erheblicher öffentlicher Druck wurde gegen ihn und sein Unternehmen aufgebaut, Gerichtsverfahren eingeleitet und wieder eingestellt. Ätzende Artikel erschienen, mit denen die Öffentlichkeit gegen SkyWay und seinen Erfinder aufgeputscht wurde.

Die Beziehungen zwischen SkyWay und einigen weißrussischen Medien waren von Anfang an belastet. Mit der fortschreitenden Entwicklung von SkyWay und der internationalen Anerkennung sehen sich die gleichen Medien nun gezwungen, den Schienengebundenen Seilverkehr (String Transport) zumindest zur Kenntnis zu nehmen.

Yunitski erkannte, dass es bei der mangelnden Unterstützung der Regierung von Weißrussland, z.B. bei der Landzuteilung, und durch das permanente Schüren von Ressentiments in der Online-Presse gegen ihn persönlich und gegen SkyWay, schwierig werden könnte, seine eigenen Pläne umzusetzen.

Der Knall kam, als Yunitski auf dem EcoFest 2018 vor Tausenden Zuhörern verkündete, SkyWay werde künftig mit der Regierung der Vereinigten Arabischen Emirate zusammenarbeiten. Die Regierung der VAR unterstütze ihn beim Aufbau eines neuen SkyWay-Hightech-Zentrums in den Arabischen Emiraten.

40.000 weitere Zuschauer nahmen diese Aussage bei der Direktübertragung im Internet begeistert auf.  Gleichzeitig versprach er den Redakteuren und Journalisten bestimmter Online-Plattformen Gerichtsverfahren vor höheren europäischen Gerichten.

Es ist gut möglich, dass nach dem sehr beeindruckenden Auftritt des Generaldirektors der SkyWay Group ein Umdenken bei den Belarussischen Behörden eingetreten ist. Yunitski könnte mit seinem Unternehmen jederzeit sein Heimatland verlassen, in dem er sich nicht immer so recht willkommen fühlte.

Die starke internationale Beachtung, das einkalkulierte hohe Steueraufkommen, enorme Einnahmen aus einer ganzen Reihe innovativer Entwicklungen und hunderte Arbeitsplätze könnten dem Staat plötzlich verloren gehen.

Wenn Yunitski die Zeit für gekommen hält, seinem Heimatland ganz oder teilweise den Rücken zu kehren und „Goodbye“ zu sagen, verliert das autokratisch regierte Weißrussland sehr, sehr viel. Die Botschaft sollte „ganz oben“ angekommen sein.

Wie soll man es sonst verstehen, wenn zwei Tage nach dem EcoFest und nur einen Tag nach der letzten Berichterstattung über dieses Event im Online-Magazin tut.by, Fahnder in der Redaktion erscheinen und 6 Redakteure und Journalisten wegen des Verdachts der Begehung eines Verbrechens festnehmen, darunter die Chefredakteurin, die Redakteurin der Nachrichtenabteilung und die Redakteurin der Abteilung „Gesellschaft“.

Treffen naheliegende Gedanken zu, dann sollten sich auch die Redakteure von onliner.by bereits warme Sachen und Hygiene-Artikel zurechtlegen.

[Autor: V.Gubsch unter Verwendung von Material von
TUT.BY und LIVEJOURNAL]

MIT SKYWAY BEGINNT DIE ZUKUNFT SCHON HEUTE!

SkyWay:
Was für ein Potenzial! Was für eine Perspektive! Welche Kraft! Welche Energie!
Sei klug. Sei mutig. Investiere in Deine Zukunft. Investiere jetzt in SkyWay.
Einer der es wissen muss, Anatoli Yunitski, Chefingenieur und Generalkonstrukteur über das Unternehmen:
„Wenn wir an die Börse gehen, werden Tausende Anteilseigner des Unternehmens Dollar-Millionäre.“

Auch Du kannst dabei sein. Hier kannst Du Dich sofort registrieren:

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