Yunitski über die Entwicklung von SkyWay und das EcoFest 2018

Yunitski über die Entwicklung von SkyWay und das EcoFest 2018
Yunitski über die Entwicklung von SkyWay und das EcoFest 2018

Liebe Partner und Freunde von SkyWay,

Der Ingenieur Anatoli Yunitski, Präsident der SkyWay Group, berichtet im heutigen Video darüber, was das Unternehmen für die Gäste des EcoFests bereithält:

Die Besucher werden erfahren und sehen, wie es um die ersten konkreten Projekte des Schienengebundenen Seilverkehrs (String Transport) steht, sie werden über den Verlauf der Verhandlungen mit den wichtigsten Geschäftspartnern informiert und vieles mehr.

Unter den Schwerpunkten des Interviews mit  Anatoli Yunitski ist die Mitteilung hervorzuheben, dass die Arbeit an den Verkehrssystemen so intensiviert wird, dass SkyWay auf der Hochgeschwindigkeitstrasse seine Fahrzeuge auf eine Geschwindigkeit von 1.250 km/h beschleunigen kann.

Wahrscheinlich erfolgt der Bau des Hochgeschwindigkeitskomplexes außerhalb von Belarus, also nicht auf dem SkyWay EcoTechnoPark.

Darüber hinaus spricht Yunitski über allgemeine Erwägungen auf dem Markt, den Wettbewerb und die Fähigkeit des Unternehmens, tragfähige Trends in der Technologieentwicklung zu erkennen.

Am Ende des Videos wird nicht nur informiert, sondern auch mehrere neue Produkte gezeigt, die im Rahmen des Projektes von SkyWay realisiert werden. Darunter befindet sich anscheinend auch eine Drohne mit einer Tragfähigkeit von 1,5 Tonnen.

Hier findest Du das Video-Interview:

Bitte beachte, dass SkyWay Capital das Video jederzeit vom Videokanal entfernen kann und es dann hier auch nicht mehr zur Verfügung stehen wird.

Die Untertitel des Videos geben den Inhalt in der Sprache Deiner Wahl wieder. Klicke dazu einfach auf den Button CC (Untertitel) am rechten unteren Rand des Videos.

Heute, am 31. Juli 2018, war kurzzeitig der Vimeokanal
https://vimeo.com/skywaycapitalcompany
nicht erreichbar.
Deshalb veröffentliche ich hier auch noch einmal den Link zum gleichen Video auf YouTube:

Klicke hier, um das YouTube-Video im erweiterten Datenschutzmodus anzusehen.

Da bis zur Veröffentlichung des Video-Interviews in meinem Blogbeitrag noch keine deutschen Untertitel vorlagen, habe ich mir selbst die Mühe gemacht und eine Übersetzung vorgenommen, so wie ich den Inhalt verstanden habe:

Yunitski über die Entwicklung von SkyWay und das EcoFest 2018

Anatoli Yunitski:
Dies ist ein externer Verbrennungsmotor, der sogenannte Stirlingmotor.

Wie Sie sehen, brennen die Brenner, die Zylinder werden beheizt. Die Luft wird erwärmt und er beginnt zu arbeiten. Es geschieht, weil es auf der einen Seite gekühlt und auf der anderen Seite erwärmt wird.

Aber dieser Motor ist laut, und wie Sie sehen können, ist er ziemlich groß und hat nur einen geringen Wirkungsgrad.

Deshalb werden wir ihn natürlich nicht im Yunibus einsetzen, obwohl er leicht zu kontrollieren ist.

Er kann von einem Zigarettenanzünder angezündet werden und wenn Sie ihn Ausblasen, dann stoppt er.

Michail Kirichenko:
Das heißt, wir werden ihn nicht während des EcoFestes sehen, oder?

Anatoli Yunitski:
Nein, Sie werden ihn nicht sehen. Er ist nur ein Spielzeug auf meinem Tisch.

Michail Kirichenko:
Schade. Aber ernsthaft, was haben wir alles nächstes Wochenende auf Lager? Lassen Sie uns darüber sprechen.

Anatoli Yunitski:
Ja, reden wir ernsthaft.

Michail Kirichenko:
Anatoli Eduardowitsch, es bleibt wenig Zeit bis zum EcoFest. Was  bieten die Entwickler in dieser Phase und was  erwartet uns als Investoren?

Anatoli Yunitski:
Wir haben bereits ein fertiges Produkt. Man könnte es eine Beta-Version nennen, und die Zertifikate dafür liegen bereits vor.

Aber wir haben das Frachtsystem noch nicht fertig gestellt, und auch das Hochgeschwindigkeitssystems ist noch nicht komplett.

Aber wir bauen bereits Hochgeschwindigkeitsfahrzeuge,
sie werden im September auf der InnoTrans in Berlin präsentiert. Ich meine damit ein Hochgeschwindigkeitsmodul für eine Familie.

Wir haben unseren Investoren einiges zu zeigen. Wir planen, dass 2.100 Menschen mit unseren Fahrzeugen fahren, und das ist eine große Herausforderung für uns. Wir schaffen das. Wir zeigen, wie unser System funktioniert.

Michail Kirichenko:
Ich danke Ihnen vielmals. Okay, aber was passiert als nächstes? Ist unser Unternehmen bereit für gezielte Projekte und wird es diesbezüglich etwas geben, was Sie auf dem EcoFest angekündigt werden?

Anatoli Yunitski:
Wir arbeiten an Dutzenden von gezielten Projekten in vielen Ländern der Welt. Das ist eine sehr schwierige Arbeit, es geht schrittweise voran.

Es ist jedoch verfrüht, über die Ergebnisse zu berichten, da wir mit diesem sehr komplexen Produkt in den Markt eintreten und es viele ernsthafte Wettbewerber auf diesem Markt gibt.

Sie schlafen nicht, wie das Sprichwort sagt, und versuchen, unseren Markteintritt zu verhindern, da viele traditionelle Unternehmen darunter leiden werden.

Michail Kirichenko:
In Ihrem Interview vor der Ausstellung in den Vereinigten Arabischen Emiraten sagten Sie, dass Sie vielleicht in naher Zukunft, vielleicht sogar vor dem EcoFest, über einige konkrete Ergebnisse berichten können. Hat sich etwas geändert?

Anatoli Yunitski:
Nein, im Großen und Ganzen hat sich nichts geändert, es gibt einige Veränderungen, aber das bedeutet nicht, dass sich etwas verschlechtert hat.

Wir haben auf der Messe wirklich eine Vereinbarung unterzeichnet, aber wir haben diese Vereinbarung nicht bekannt gegeben.

Wir haben eine ganze Reihe von Abkommen unterzeichnet, aber darüber sprechen wir nicht, und dafür gibt es gute Gründe.

Wir haben schon viele böse „Beulen“ davongetragen. Innovationen wurden und werden immer wieder bekämpft.

Wir befinden uns jetzt in der dritten Phase dieses Kampfes: Die erste ist, wenn Innovationen als nichts Ernstes betrachtet und auch nicht beachtet werden; die zweite Phase beginnt, wenn Innovationen ausgelacht werden, und die dritte Phase ist gekommen, wenn sie bekämpft werden. In der Endphase aber gewinnen wir.

Jetzt befinden wir uns in der Mitte der dritten Phase, in der wir bekämpft werden.

Hier ist ein Beispiel für solch eine böse „Beule“. Nach der Ausstellung fuhren wir zu einem Treffen nach Amsterdam, zu einem der Häfen. Es ist ein einzigartiger Hafen, der einzige in der Welt, in dem alles automatisiert ist, einschließlich der gesamten Logistik.

Sie arbeiten dort mit Seecontainern, 20,40 Fuß jeder.

Wir wollten ein Abkommen schließen und schon jetzt mit der Arbeit an den Hafenrichtungen für Länder wie die Emirate, Indien und Indonesien beginnen.

Aber nur einen Tag vor unserer Ankunft, da wir kein Geheimnis daraus gemacht haben, erhielt der Hafen einen Brief.

Ich weiß, woher dieser Brief stammt: Das sind unsere Konkurrenten, ich werde hier jedoch nicht sagen, wer sie sind. Danach haben die Gastgeber ihre Einstellung zu uns dramatisch verändert und sich geweigert, uns überhaupt zu treffen.

Deshalb haben wir heute keine Vereinbarung mit dieser Gastgeberpartei. Über welche Art der Zusammenarbeit sprechen wir nun? Wie können wir die Situation jetzt ändern? Sollten wir zu ihnen gehen und versuchen zu erklären, dass wir gut sind…, dass wir nicht schlecht sind, wie man uns darstellt?

Die gleichen Vorfälle gab es auch in Indien. Als es ein Treffen mit dem Verkehrsminister, einem Mitglied der indischen Regierung, gab, lag bereits ein negativer Artikel über SkyWay und den Generalkonstrukteur Yunitski auf seinem Tisch, und dieser Artikel erschien am Tag des Treffens. Das ist kein Zufall!

Und erinnern wir uns daran, was damals in Litauen passiert ist. Der Premierminister, der die Wirtschaft Litauens leitete, hat einen Kampf mit uns begonnen und er wurde vom Präsidenten dieses Landes unterstützt.

Es wurde eine Strafanzeige eingereicht. Glauben Sie, es war zufällig? Natürlich nicht.

Deshalb sollten Informationen sehr vorsichtig und korrekt weitergegeben werden.

Wir teilen unsere technischen Errungenschaften, geben aber unser Know-how nicht preis.

Es gibt Know-how in der Technologie, aber wir können auch über unser Produkt sprechen, ohne unsere Geheimnisse preiszugeben.

Nur dumme Menschen verraten Geheimnisse. Warum sollten wir bei der Umsetzung unseres Projekts und beim Markteintritt unsere Geheimnisse preisgeben? Sie sind unser Know-how!

Wen wir getroffen haben und wo, worum es bei den Verhandlungen ging, welche Dokumente unterzeichnet wurden, das alles sind vertrauliche Informationen.

Ich verstehe, dass unsere Investoren auf diese Informationen warten.

Aber wenn wir unser Geschäft zerstören wollen, kann das ganz leicht gemacht werden: Wir brauchen nur nichts mehr verbergen. Ich könnte Ihnen alles erzählen und alles zeigen, und danach können Sie nach Hause gehen, aber dann wird es kein Geschäft mehr geben.

Michail Kirichenko:
Danke! Ich erinnere mich an ein östliches Sprichwort: „Man sollte nur reden, wenn die Worte besser sind als Schweigen“.

Anatoli Yunitski:
Es gibt noch ein anderes Sprichwort: „Schweigen ist Gold“. Das bedeutet nur, dass man nicht immer reden und Dinge verraten sollte.

Der beste Weg, um zu beweisen, was wir tun, ist durch unsere Taten, nicht durch Worte.

Ich bin kein Futurist, der von der Zukunft träumt und sagt, dass das Yunibike ins All fliegen oder unter Wasser tauchen wird und ähnliches.

Natürlich wird das mit der Zeit geschehen, aber das ist jetzt nicht die Priorität.

Michail Kirichenko:
Ich glaube, es wird Dinge geben, die noch beeindruckender sind.

Anatoli Yunitski:
Natürlich, und man sollte nicht glauben, dass wir uns auf das beschränken, was wir zeigen.

Eigentlich habe ich ganz am Anfang am Raumfahrtprogramm SpaceWay gearbeitet. Dann verstand ich, dass das im Grunde niemand wirklich brauchte. Ich verstehe das, andere nicht.

Es gab keine ernsthafte Unterstützung, sondern einen Kampf gegen mich. Sogar der KGB in der UdSSR kämpfte gegen mich. Dann, als die Sowjetunion zusammenbrach, verstand ich, dass ich alles selbst machen musste, ohne nach Unterstützung zu suchen.

Ich sollte ein sehr großes Unternehmen gründen,
wo ich Milliarden von Dollar verdienen könnte. Und dieses Geschäft sollte sehr gefragt und sehr gut sein, nicht wie Kaufen-Verkaufen. Und es sollte ein innovatives Geschäft sein.

Jetzt gibt es SkyWay. Und wir zeigen bereits Ergebnisse auf SkyWay, und Sie können glauben, dass ich kein Futurist bin, der Science-Fiction-Geschichten und Romane schreibt. SkyWay ist echt und läuft.

Und übrigens, es funktioniert genau so, wie ich es versprochen habe. Ich habe als Ingenieur keinen Fehler gemacht.

Michail Kirichenko:
Dem kann man nicht widersprechen.

Anatoli Yunitski:
Ja. Und vielleicht denken schon einige Leute, dass ich mich in Bezug auf SpaceWay auch nicht geirrt habe.

Und vielleicht ist es wirklich so, denn unsere Zivilisation geht in die Sackgasse, und SpaceWay ist Rettung und der Ausweg.

Michail Kirichenko:
Selbst Jeff Bezos hat das verstanden und und bereits seine Vision zum Ausdruck gebracht.

Anatoli Yunitski:
Ja. Er hat das Problem aufgeworfen, aber nicht gelöst. Was mich betrifft, so gebe ich die Lösung, und das ist der Unterschied.

Ich gebe die Lösung, wie man dieser Sackgasse entkommen kann.

Michail Kirichenko:
Ich rate mal, warum er keine Lösung gegeben hat: Er weiß, dass es sie bereits gibt.

Anatoli Yunitski:
Nein, er weiß nichts davon. Auch Elon Musk begann, die Vakuumröhre zu fördern, aber sie wurde bereits in meiner Monographie vor 40 Jahren beschrieben.

Ich dachte damals, dass es die erste Stufe von SkyWay sein würde.
Eine Implementierung, aber dann wurde mir klar, dass es in diesem Stadium der Entwicklung recht komplex und teuer war.

Es ist in der Tat der komplizierteste Teil des Projekts und man kann es überhaupt nicht riskieren. Es wäre, als ob die Brüder Wright zuerst mit dem Bau des Airbus A380 begonnen hätten. Wann hätten sie es geschafft?

Deshalb haben sie mit dem „Segelflugzeug“ begonnen und die Luftfahrt geschaffen.

Also, wie sie wechselte ich zu einfacheren Phasen der Implementierung des SkyWay-Programms. Und jetzt sprechen wir über den richtigen Zeitpunkt, um mit der Implementierung der Vorvakuumröhre zu beginnen.

Und wir arbeiten daran, ich habe diese Arbeit nie unterbrochen. Ich habe es nur nicht beworben.

Michail Kirichenko:
Also, wir haben heute mindestens eine sensationelle Nachricht. Nicht über den Motor, sondern über etwas anderes.

Anatoli Yunitski:
Das bedeutet nicht, dass wir das Geld der Investoren dafür ausgeben, ich bin es, der es finanziert, es sind meine Kosten.

Die Investoren geben kein Geld dafür, sie geben Geld für etwas anderes, und wir tun es.

Michail Kirichenko:
Ich denke, wenn sie davon erfahren, werden sie interessiert sein.

Anatoli Yunitski:
Nein. Dafür sollte es zusätzliche Mittel geben. Möge Gott uns diese Finanzierung, die Finanzierung unseres SkyWay-Projekts, gewähren.

Schon jetzt freuen sich alle auf ihre 10.000 Prozent pro Jahr. Wann ist der Börsengang? Wann kann ich die Aktien, die ich früher für $ 100 gekauft habe, für eine Million Dollar verkaufen?

Es gibt bereits eine gewisse Müdigkeit beim Warten auf Investoren. Aber wir können nichts dafür. Es gab eine höhere Gewalt, es liegt nicht in meiner Hand.

Ich habe es geschafft, mehr für weniger Geld zu tun, und ich habe mehr getan, als es geplant war.

Wenn viele Menschen zu uns kommen, gehen sie durch die Produktionshallen, gehen durch den EcoTechnopark, der vor zweieinhalb Jahren noch ein Panzerschießplatz war, da gab es nur Unkraut. Da ist nichts gewachsen. Und jetzt sehen sie diese Schönheit.

Was unseren Produktionsstandort betrifft: Dort befand sich früher eine Druckerei. Da war nichts drin, nur hohle Wände.

Wir haben das E-Mobil nicht gekauft, sondern hohle Wände. Und sehen Sie sich an, was jetzt da ist. Die Leute kommen und fragen: „Wie? Wie haben Sie das nur geschafft?“ Sie verstehen nicht.

Aber es ist geschafft! Warum all das verunglimpfen und sagen, dass alles falsch ist und sie nichts sehen. Viele Leute sagen das.

Als ich mit der Arbeit an diesem Vorvakuumprojekt begonnen hatte, waren viele der Investoren nicht einmal geboren, selbst ihre Eltern waren nicht geboren.

Ich habe nie aufgehört, an diesem Projekt zu arbeiten, ich habe nicht aufgegeben. Es war nur Schweigen, kein Reden darüber aus verschiedenen Gründen.

Und erst jetzt können wir sagen, dass wir arbeiten, wir gehen in diese Richtung, auch bei der Zuweisung von Land für den Hochgeschwindigkeitsverkehr und für die Hypergeschwindigkeit, wo die Geschwindigkeit einmal 1.250 km pro Stunde betragen wird.

Ich kann sagen, dass es wahrscheinlich nicht in Belarus gebaut wird, weil uns zu gegebener Zeit die Zuweisung von Land für diese Testgebiete verweigert wurde.

Michail Kirichenko:
Vielleicht hat das etwas mit dem jüngsten Besuch von Mitgliedern der VAE-Regierung im EcoTechnoPark zu tun? Ich weiß es nicht. Doch wie unterscheidet sich dieser Besuch von anderen? War der Unterschied darin, dass wir zumindest etwas darüber berichten konnten?

Anatoli Yunitski:
In dieser Phase der Verhandlungen ist es in Ordnung, es nicht zu verbergen. Ich werde aber nicht verraten, worauf wir uns geeinigt haben.

Und wir werden nicht angeben, mit wem wir uns geeinigt haben.

Es gibt einen bestimmten Vektor: den Nahen Osten, arabische Länder. Und lassen Sie uns nicht alles auf die Emirate reduzieren, es gibt viele andere Länder in der Nähe.

Deshalb war der Besuch darauf zurückzuführen, dass der zweite Teil, unsere Partner, wieder einmal auf hohem Niveau davon überzeugt waren, dass unsere Technologie den höchsten globalen Standards entspricht, und dass wir das alles in kurzer Zeit von Grund auf ohne Unterstützung und Finanzierung zu Beginn der Reise realisieren können.

Wenn es also Unterstützung und angemessene Finanzierung gibt, werden wir noch schneller und mehr tun.

Der Besuch war also wichtig, um die Ernsthaftigkeit der Absichten und Pläne zu bestätigen und um realistisch und umsetzbar zu sein.

Michail Kirichenko:
Könnten Sie uns mehr Details mitteilen? Vielleicht gibt es einige Interessen und spezielle Aufträge? Demnächst findet die InnoTrans in Berlin statt, was können Sie dazu sagen?

Anatoli Yunitski:
Auf der Ausstellung in Berlin zeigen wir das Rollmaterial in seiner besten Version.

Es gibt einige Leute, die das nicht verstehen, ich bekomme sogar wütende Briefe von ihnen, in denen sie sagen, dass sie enttäuscht sind. Sie dachten, dass es 300 oder wenigstens 100-sitzige Yunibusse geben würde, und plötzlich nehmen wir einen 6-sitzigen Hochgeschwindigkeits-Yunibus mit nach Berlin.

Man kann sagen, dass Ford wahrscheinlich auch nicht recht hatte, als er die Entscheidung getroffen hatte, 4-sitzige Autos herzustellen, nicht 100- oder 300-sitzige. Eine falsche Entscheidung, nicht wahr?

Aber er hat 4-sitzige gemacht. Vielleicht hatte er seine Gründe dafür. Aber wenn er eine solche Entscheidung nicht getroffen hätte, hätten wir jetzt keine Automobilindustrie mehr.
Eine Automobilindustrie überhaupt nicht mehr.

Er hat den Trend absolut genau erraten. Er ahnte die Richtung der Entwicklung: Transport sollte für alle erschwinglich sein.

Das Fahrzeug sollte ein Familientypus sein, damit jeder es kaufen kann, oder die Familie, um es kaufen zu können. Würden Sie einen Zug oder einen Wagen eines Zuges kaufen? Brauchen Sie eine Kutsche mit 100 Sitzplätzen? Was würden Sie damit machen?

Michail Kirichenko:
Vielleicht nur, wenn man es irgendwo hinstellt und darin ein Restaurant eröffnet. Aber dann wird es kein Transportfahrzeug sein.

Anatoli Yunitski:
Heutzutage gibt es eine Milliarde Autos auf der Welt, und Yunibusse sollten es nicht weniger sein.

Das bedeutet, dass er nicht nur ein 6-Sitzer für eine Familie sein sollte, sondern auch sehr effektiv. Und wir haben einen solchen Yunibus gemacht.

Wissen Sie, wie viel Kraftstoff ein Bugatti verbraucht, um eine Geschwindigkeit von 430 km/h zu erreichen, was 1.500 PS entspricht?

Michail Kirichenko:
Wenn ich mich nicht irre, verbraucht er den ganzen Tank in nur 12 Minuten. Ist das so?

Anatoli Yunitski:
Nein. Zunächst einmal wird dieses Auto diese Geschwindigkeit von 430 km/h nur mit dem Rückenwind erreichen, nicht gegen den Wind, und wenn der Bugatti bergab läuft. Stellen wir uns vor, dass dieses Auto auf einer horizontalen Straße eine Geschwindigkeit von bis zu 500 km/h entwickeln kann. Aber Autos mit dieser Geschwindigkeit gibt es nicht.

Wenn er so schnell wäre und eine Stunde lang gefahren wäre, würde dieser Wagen 500 Liter Kraftstoff verbraucht haben. Das ist eine kleine Zisterne.

Michail Kirichenko:
Also, er wird in 12 Minuten einen Autotank brauchen, ich hatte Recht.

Anatoli Yunitski:
Nein, nur wenn das Auto langsamer fährt. Wenn es 500 km pro Stunde ist, ist der Tank weniger als in 3 Minuten leer.

Aber unser Yunibus hat eine andere Eigenschaft: Mit einer Geschwindigkeit von 500 km/h verbraucht er 8 Liter Kraftstoff pro 100 km Strecke.

Michail Kirichenko:
Und es werden 6 Personen im Fahrzeug sein, nicht 2 Personen wie im Bugatti.

Anatoli Yunitski:
Unser Yunibus verfügt über einen komfortablen Salon für 6 Personen, in dem sogar ein kleiner Tisch Platz findet.

Es gibt auch einen Gepäckraum, der 1 Tonne Gepäck im Yunibus aufnehmen kann.

Es wird der Transport einer anderen Generation sein, vielleicht auch einer öffentlichen: Schließlich ist ein Taxi auch nicht für 100 Personen geeignet. Niemand braucht ein so großes Taxi.

Und hier präsentieren wir einen 6-Sitzer als öffentlichen Verkehrsmittel. Die einfachsten Berechnungen zeigen, dass mit einem Zeitintervall der Sicherheit (es kann sogar eine halbe Sekunde sein), selbst wenn es eine Notsituation gibt, und ein Rad des Moduls, das vorausfährt, abfällt (und das Intervall ist nur 0,5 Sekunden), die Automatisierung funktioniert. Es wird keine Kollision geben.

Es gibt keine festen Hindernisse auf der Strecke: aber viele Leute denken, dass es Betonblöcke gibt, und das Fahrzeug wird gegen sie prallen. Aber es gibt keine Hindernisse auf der Strecke. Es gibt nur ein Modul, das vorausfährt.

Deshalb ist eine halbe Sekunde ein sicheres Zeitintervall.

Mit einem solchen Sicherheitsintervall können also 6-sitzige Yunibusse 2 Millionen Fahrgäste pro Tag befördern.

Warum? So viele brauchen wir natürlich nicht.

Bei Hochgeschwindigkeitsprojekten werden die Züge nur 20.000 bis 30.000 Fahrgäste pro Tag befördern.

Zum Beispiel: Projekte wie Moskau – St. Petersburg oder Moskau-Kazan – sie planen nicht einmal mehr Projekte, da es keine Idioten gibt, die für diese Entfernungen wahnsinniges Geld ausgeben werden.

Aber tatsächlich kann der Passagierfluss viel größer sein. Es ist wie bei Mobiltelefonen: Jeder hat es in der Tasche und mancher sogar mehr als ein Handy. Und jetzt stellen Sie sich vor, dass jeder in einer Tasche ein verkabeltes Telefon oder sogar mehrere solcher Telefone trägt. Ist das nicht dumm? Deshalb planen sie mit dem, was sie haben.

Wenn es vernünftige Passagierströme gibt, sagen wir, 100.000 Passagiere pro Tag, dann gibt es bei einer solchen Strömung normale Bewegungsintervalle.

Es wird kilometerlange Entfernungen zwischen den Yunibussen geben. Stellen Sie sich eine Autobahn vor, wo das nächste Auto zwei Kilometer entfernt ist. Es wird ein sicherer Highway sein.

Und hier wird kritisiert, dass die Abstände zwischen unseren Fahrzeugen nicht sicher sind. Nichts dergleichen! Der optimale Transport wird derjenige sein, über den ich gesprochen habe.

Michail Kirichenko:
Welche davon werden auf dem EcoFest gezeigt? Könnten Sie uns etwas sagen? Es ist für jeden interessant.

Anatoli Yunitski:
Wir werden unsere Hochgeschwindigkeits-Yunibusse nicht zeigen, damit es dann auf der InnoTrans in Berlin keine Intrigen gibt.

Das ist klar. Wir haben viel getan, aber wir werden aus verschiedenen Gründen nicht alles zeigen.

Wenig später wird es eine Eröffnung in verschiedenen Foren geben und wir werden unseren Transport dort zeigen. Jetzt, vorzeitig, können wir nicht öffnen und alles zeigen.

Wir werden ein superleichtes System zeigen, es war nicht in den Plänen, und es gab kein Geld dafür.

Wir werden sogar eine Seilbrücke zeigen, die jetzt gebaut wird, und wir müssen sie rechtzeitig zum Ecofest fertig stellen.

Wir werden das tun, um zu zeigen, dass Fußgänger-, Straßen- und Eisenbahnbrücken anders gebaut werden können: viel leichter, durchbrochener, billiger.

Wir werden die erste Brücke bauen und auf dem Ecofest zeigen.

Wir zeigen Drohnen, nicht nur große, sondern auch kleine. Es wird noch viele andere Dinge geben, aber ich rede jetzt besser nicht darüber.

[Quelle: SWC]

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