SkyWay und das EU-Hochgeschwindigkeitsnetz

SkyWay und das EU-Hochgeschwindigkeitsnetz
SkyWay und das EU-Hochgeschwindigkeitsnetz

Liebe Partner und Freunde von SkyWay,

„Teuer“, „Ineffizient“, „ohne langfristigen Plan“ – so lautet das vernichtende Fazit des Europäischen Rechnungshofs über den Bau der Hochgeschwindigkeitsstrecken in Europa mit dem Titel „Europäisches Hochgeschwindigkeitsschienennetz: keine Realität, sondern ein ineffizienter Flickenteppich“.

Insgesamt wurden zehn inländische Strecken in Spanien, Deutschland, Frankreich, Italien, Österreich und Portugal und vier grenzüberschreitende Verbindungen untersucht, wobei festgestellt wurde, dass zudem die Strecken der einzelnen Mitgliedstaaten nur unzureichend miteinander verbunden sind.

Der Europäische Rechnungshof hatte schon 2010 die Verantwortlichen aufgefordert, „unverzüglich Maßnahmen zu ergreifen, um die technischen, administrativen und sonstigen Hindernisse zu beseitigen, die der Interoperabilität im Schienenverkehr entgegenstehen“. Bis heute sind diese Hindernisse nicht beseitigt.

Damit hat der langfristige EU-Plan für den Hochgeschwindigkeitsschienenverkehr kaum noch Chancen, tatsächlich verwirklicht zu werden. Eine Bankrotterklärung? Seit dem Jahr 2000 wurden fast 24 Milliarden EUR an direkten Hilfen und zudem fast 30 Milliarden Euro an Krediten durch die Europäische Investitionsbank (EIB) gezahlt. Das EU-Ziel, „bis 2030 die Länge der Hochgeschwindigkeitsstrecken [auf dann 30.000 km] zu verdreifachen, [wird] voraussichtlich nicht erreicht“, stellt der EU-Rechnungshof fest.

Durch zum Teil erhebliche Verzögerung der Bauvorhaben bis zu 10 Jahren liegen zudem die realen Baukosten deutlich über den veranschlagten. Die Kostenüberschreitungen insgesamt beliefen sich für die geprüften Projekte und Strecken auf 5,7 Milliarden Euro bei Projekten bzw. 25,1 Milliarden Euro auf Streckenebene.

Hinzu kommt, dass die versprochenen Höchstgeschwindigkeiten meist nicht erreicht werden, oft lägen sie bei nur 45 %.

Der EU-Rechnungshof kritisierte weiterhin, dass die Entscheidungen für den Bau von Hochgeschwindigkeitsstrecken meist nicht auf Kosten-Nutzen-Analysen, sondern auf politischen Erwägungen beruhen. So kostet 1 km Hochgeschwindigkeitsschienenverkehr dem Steuerzahler 25 Millionen EUR.

Damit eine Hochgeschwindigkeitsstrecke rentabel wird, müssten 9 Millionen Fahrgäste pro Jahr befördert werden. „Auf drei der sieben vom Hof geprüften fertiggestellten Strecken war die Anzahl der beförderten Fahrgäste jedoch wesentlich niedriger.“

Besonders groß ist der Flickenteppich in Spanien, das fast die Hälfte der gesamten europäischen Hilfen erhalten hat. Und dieser Flickenteppich ist nicht einmal mit den anderen Nachbarländern verbunden.

In Spanien gab es in der Vergangenheit viele Konflikte, weil der Bau der Hochgeschwindigkeitsbahn große Eingriffe in die Natur mit sich brachte. Vor einigen Jahren wurde in Spanien eine Strecke wieder stillgelegt, die nur 9 Personen täglich nutzten.

Und nun? Vielleicht täte den Verantwortlichen in der EU ein Blick über die Grenzen hinaus und über politische Vorurteile hinweg, gut. In Weißrussland wurde mit SkyWay ein schienengebundener Seilverkehr (String-Transport) entwickelt, der ökonomischer, schadstoffärmer, umweltgerechter und kostengünstiger für die Betreiber und vor allem für die Passagiere ist. Zur InnoTrans 2018, der weltgrößten internationalen Fachmesse für Bahn- und Verkehrstechnik in Berlin, wird von SkyWay erstmals das Modul eines Yuni-Busses für 6 bis 8 Personen für den Hochgeschwindigkeitsverkehr vorgestellt. Mit diesen kleinen, familiengerechten Transportmodulen ist es möglich, pro Tag ein Beförderungsvolumen von 2 Millionen Passagieren zu überschreiten.

Anatoli Yunitski, Präsident der SkyWay Group und Generalkonstrukteur schreibt: „Wir haben zum Beispiel die Kosten einer Hochgeschwindigkeits-Trasse „Minsk-Moskau“ minimiert bis auf 3 Millionen Dollar pro Kilometer“.

Wie Du nochmals oben nachlesen kannst, hat der Europäische Rechnungshof die derzeitigen Kosten des Hochgeschwindigkeitsschienenverkehrs der Bahn dagegen mit 25 Millionen EUR pro km berechnet. Was für ein Kostenunterschied!

Lies zum Hochgeschwindigkeitsverkehr noch einmal meine Blogbeiträge hier und hier.

[Autor: V.Gubsch]

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