SkyWay. Hochgeschwindigkeitsverkehr. Ein Kommentar des Chefkonstrukteurs

SkyWay. Hochgeschwindigkeitsverkehr. Ein Kommentar des Chefkonstrukteurs
SkyWay. Hochgeschwindigkeitsverkehr. Ein Kommentar des Chefkonstrukteurs

Liebe Partner und Freunde von SkyWay,

Die Nachricht über den Hochgeschwindigkeitsverkehr von SkyWay regte eine stürmische, meist negative Diskussion der „Sofa-Experten“ an. Und selbst unter den Investoren von SkyWay gab es Widerspruch.

Deshalb wandte sich der Pressedienst von SkyWay an den Hauptexperten, den Autor und Chefkonstrukteur der Technologie und bat um Erläuterungen.

Hier sind die leicht gekürzten Antworten von Anatoli Yunitski, Ingenieur und Chefkonstrukteur von SkyWay, auf die Einwände der Opponenten:

„Erstens bauen wir eine neue Verkehrs- und Infrastruktur-Branche. Deren Optimierung ist ein komplizierter Prozess. Haben Sie sich jemals gefragt, warum das Auto von Ford die Dampflokomotive von Stevenson besiegt hat? Auf der Erde fahren heute Milliarden Autos auf 35 Millionen Kilometern Autostraßen. Die Schienen der Eisenbahnen haben dagegen nur etwas mehr als eine Million Kilometer.

Es gibt zwei Gründe: Die Fahrt von „Tür zur Tür“ auf einem weitverzweigten Straßenverkehrs- und Logistik-Netz und die Möglichkeit eines preisgünstigen Fahrzeugs mit wenigen Plätzen, „eines Familienautos“.

Deshalb treffen mich die Empfehlungen nicht, ein Hochgeschwindigkeitsfahrzeug als Yuni-Bus in der Art eines Zugs oder einer Straßenbahn zu bauen. Auf unseren Trassen werden größere Yuni-Busse mit einer höheren Platzzahl auf größeren Entfernungen verkehren – mit Schlafplätzen, WCs und Duschen, wie es heute im Busverkehr zwischen den Städten üblich ist.

Zweitens ist SkyWay der Verkehr auf einer zweiten Ebene. Die Kosten der Trasse folgen linear der Höhe der Belastung. Was bedeutet das?

Wir haben zum Beispiel die Kosten einer Hochgeschwindigkeits-Trasse „Minsk-Moskau“ minimiert bis auf 3 Millionen Dollar pro Kilometer bei Gesamtkosten von 2,1 Milliarden Dollar.

Ich habe dem Druck unserer „fortschrittlichen Sofa-Experten“ nicht widerstanden und habe für die Trasse einen Yuni-Bus mit 100 Plätzen und einem Gewicht von 50 Tonnen berechnet. In dem Fall kostet die Trasse 15 Millionen Dollar pro Kilometer und das Projekt verteuert sich insgesamt um 8,5 Milliarden Dollar. Die Dauer der Rentabilität des Projekts verzögert sich von 3 auf 15 Jahre, der Preis der Fahrkarten verfünffacht sich und die Investoren verweigern die Investition. Wann würde es dann die lang ersehnte Dividende geben, von der alle „Sofa-Experten“ reden?

Drittens wird der optimale Verkehr der Zukunft ein Familienverkehr sein. Wie wird seine maximale Durchlassfähigkeit sein? Ich lüfte ein kleines Geheimnis – in der Tat wird in der Zukunft der sichere Abstand bei der Fahrt nur 0,5 Sekunden betragen, damit auf einer Spannweite nicht mehr als ein Yuni-Bus fährt. Deshalb kann man die Meinung vernachlässigen, dass derartiges nie zustande kommt.

Bei den Hochgeschwindigkeitszügen gibt es eine gefährlichere Logistik, denn die autonom fahrenden Module bewegen sich in einem Abstand von einem Meter, den sie in 0,01 Sekunden befahren. Dabei entstehen bei einer mechanischen Kupplung Schwingungen, zu denen es bei einer elektrischen Verbindung nicht kommt. Wenn bei der Eisenbahn ein Radpaar entgleist, dann kann der ganze Zug mit Hunderten Passagieren verunglücken, denn dort fehlt ein entsprechendes Schutzsystem gegen Entgleisung.

Man kann leicht ausrechnen, dass bei SkyWay das Beförderungsvolumen 2 Millionen Passagiere am Tag übersteigt. Aber das ist nicht die Lösung des Problems, nur die Aufgabenstellung. Dem Chefkonstrukteur Koroljow hielten „Spezialisten“ vor (und er kam dafür sogar ins Gefängnis), dass man kein sicheres Steuerungssystem für eine Rakete entwickeln könnte, die mit einem Bleistift verglichen wird, der auf seiner Spitze steht. Heute gibt es Raketen mit einer Genauigkeit, die über 10.000 km einen Hocker treffen.

Ob solche „Spezialisten“ wissen, dass zum Beispiel ein modernes Jagdflugzeug mit verstellbarer Flügelgeometrie, das sich nicht auf Schienen stützt, sondern auf die Luft, seine Geometrie Dutzende Male in der Sekunde verändert unter dem sich verändernden Luftstrom?

Viertens. Wie gefährlich ist ein Abstand von 0,5 Sekunden oder eine Distanz von 69,4 Metern? Unterstellen wir das Unwahrscheinliche – bei einem Yuni-Bus ist ein Rad gebrochen und er stützt sich auf eine spezielle Kufe, das heißt er schleudert auf einem der vier Stützpunkte. Der Reibungskoeffizient beträgt 0,2, der Yuni-Bus nimmt eine Notbremsung vor mit 0,5 Metern pro Sekunde im Quadrat.

Man könnte die Bremswirkung verbessern, wenn man auf die drei verbleibenden Räder höheren Druck gibt. Aber nehmen wir an, die Elektronik versagt. In der Geschichte gibt es viele Beispiele, wo eine Lokomotive einen Zug mit blockierten Rädern gezogen hat. Der vorausfahrende Yuni-Bus entfernt sich, der folgende nähert sich bis zum Auffahren, solange keine Steuerung eingreift.

Wie viel Zeit vergeht bis zum Auffahren bei einer Geschwindigkeitsdifferenz von 30 km/h? Die Antwort findet man in einem Lehrbuch der Schulphysik: 16,7 Sekunden. Was soll das für ein Steuerungssystem sein, das in 16,7 Sekunden nicht anspricht?

Folgende Ansprech-Varianten sind möglich:
1) Man gibt ein Signal zur Erhöhung der Leistung für die verbliebenen drei Räder und der beschädigte Yuni-Bus setzt seine Fahrt mit 500 km/h fort;
2) Man gibt ein Signal an die folgenden Yuni-Busse zum Abbremsen mit 0,5 Meter pro Sekunde im Quadrat;
3) Der folgende Yuni-Bus nähert sich dem beschädigten und auf den letzten 10 bis 15 Metern bremst er bis auf eine Differenzgeschwindigkeit von Null, kuppelt automatisch an (die Weltraumfahrzeuge kuppeln ähnlich bei einer Geschwindigkeit von 28 Tausend km/h) und schiebt das beschädigte Modul, um es von 470 wieder auf 500 km/h zu beschleunigen.

Fünftens ist die ganze Logistik der Trasse auf einen Abstand von 0,5 Sekunden eingestellt. Das Einsteigen am Bahnhof geschieht wie bei der Metro in einem Zeitraum von 25 bis 30 Sekunden, nicht in 0,5 Sekunden, wie manche Schlauberger meinen.

Es wird mehrere Bahnsteige geben, wo mehrere Dutzend Yuni-Busse gekuppelt stehen. So fahren sie auf die Trasse, dann entkuppeln sie sich, um dann an der Endstation wieder zu kuppeln. Dies erinnert an eine Harmonika, bei der der Balg beim Spielen auseinandergezogen und wieder zusammengedrückt wird. Und niemand braucht unterwegs an jedem Mast anzuhalten.

So fahren zum Beispiel Yuni-Busse nach Smolensk. Gemäß dem Fahrplan starten alle 10 Minuten Yuni-Busse mit dem Schild „Smolensk“, die über eine Weiche in den Bahnhof von Smolensk mit einem Sicherheitsabstand von 30 Sekunden gelangen.

Dies ist ein Rekord. Wenden wir uns der Realität zu. Für die geplante sehr teure Hochgeschwindigkeits-Strecke „Moskau – Kasan“ rechnet man mit 20 Tausend Passagieren pro Tag in beiden Richtungen, ganz ähnlich der Strecke „Moskau – St. Petersburg“. Das entspricht einem Passagier alle 8,6 Sekunden. Da beträgt der Abstand für Familien-Yuni-Busse mit 6 Plätzen 52 Sekunden.

Es dürfte sinnvoller sein, hier eine SkyWay-Trasse zu bauen, nicht aber diese chinesische Eisenbahn mit vielfach teureren Fahrkarten, mit sehr lauten schweren Zügen mit ihren vielen Plätzen, die jedes Hindernis aus dem Weg räumen, etwa auf Bahntrassen zu ebener Erde an Bahnübergängen Busse mit Kindern. Die Trassen stauen die Wasserläufe, die Quellen und Bäche, das Oberflächenwasser und das Grundwasser, sie zerschneiden die landwirtschaftlichen Flächen und die Wege der Migration der Tiere, der wilden und der Haustiere“.

[Quelle: SWC]

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