SkyWay. Über die Hochgeschwindigkeit

SkyWay. Über die Hochgeschwindigkeit
SkyWay. Über die Hochgeschwindigkeit

Liebe Partner und Freunde von SkyWay,

Für September diesen Jahres plant SkyWay eine lang erstrebte Premiere – ein Modul von SkyWay, das bis 500 km/h fährt, soll auf der InnoTrans, der größten internationalen Fachmesse für Bahn- und Verkehrstechnik in Berlin gezeigt werden. In vieler Beziehung ist diese Neuentwicklung einmalig. Sie weckt viel Erstaunen, auch wenn man noch nicht alle Einzelheiten kennt.

Man ist gewöhnt, dass der Hochgeschwindigkeitsverkehr für Passagiere mit einem längeren Zug erfolgt oder mit einem Flugzeug, das 250 bis 300 Personen befördert.

Eine solche Konfiguration mag ihren Grund in der Leistung des Systems und der Wirtschaftlichkeit haben. Es zeigt sich jedoch, dass man die traditionellen Normen revidieren kann, wenn man an die Organisation der Passagiere etwas anders herangeht: SkyWay entwickelt Fahrzeuge mit einer geringen Zahl von Sitzplätzen und zwar für 6 bis 8 Personen. So organisiert SkyWay die Reise mit den sogenannten Yuni-Bussen im Hochgeschwindigkeitsbereich nicht nur komfortabel, sondern auch wirtschaftlich.

Leistung
Die Hochgeschwindigkeitsverkehrs-Systeme von SkyWay ermöglichen die Fahrt der Module mit einem Abstand von 2 Sekunden.

Bei einer Auslastung des Moduls mit 6 Personen kann man bis 500.000 Passagiere am Tag in beiden Richtungen befördern. Das ist in den allermeisten Fällen ausreichend. Dabei beträgt der Abstand zwischen den Modulen bei einer Geschwindigkeit von 500 km/h etwa 300 Meter.  Im Hinblick auf die Sicherheit ist das vollkommen akzeptabel. Damit es klar wird, mag man sich eine Autobahn vorstellen, auf der die Autos in diesem Abstand fahren.

Wirtschaftlichkeit
Bei einer Serienproduktion betragen die Kosten eines Moduls mit 6 Plätzen etwa dem eines Autos.

Das Hochgeschwindigkeits-Fahrzeug von SkyWay entspricht in seiner Bauweise einem PKW: Motor, Akku mit 100 km Reichweite für den Notfall, Kabine und Klimaanlage.

Die Berechnung der Kosten pro Passagier lässt SkyWay günstiger erscheinen, als einen Hochgeschwindigkeitszug. Bei dem kostet ein Waggon für 50 bis 60 Passagiere etwa 5 Millionen Euro. Wenn wir die Kosten durch die Zahl der Sitzplätze dividieren, erhalten wir als Kosten 100.000 Euro pro Passagier.

Bei SkyWay beträgt der Preis nur 5. 000 Euro pro Passagier bei einem Preis für das Fahrzeug von 15 bis 20 Tausend Euro. So ist SkyWay mit kleineren Fahrzeugen um das 20-Fache effizienter. Aber das ist nicht die Hauptsache.

Die Hauptkosten für die Fahrt sind die für Energie oder für Kraftstoff. Die Hochgeschwindigkeits-Fahrzeuge von SkyWay haben dank ihrer Charakteristika in dieser Hinsicht nichts Vergleichbares. Der zu erwartende Kraftstoffverbrauch eines Yuni-Bus mit 6 Plätzen entspricht 8 Litern auf 100 Kilometer. Umgerechnet auf den Passagier ergibt das 1,4 Liter pro 100 km. Dies ist ein Viertel des Verbrauchs der besten Passagierflugzeuge.

Zweckmäßigkeit
SkyWay ist ein System auf einer zweiten Ebene. Ein wichtiger Umstand lässt die kleinen Kabinen mit wenigen Plätzen vorteilhaft erscheinen. Solch eine Konfiguration der Fahrzeuge vermindert den Materialaufwand entscheidend und senkt die Kosten der Trasse. Dies lässt sich einfach erklären.

Jede Trasse biegt sich unter Belastung. Je größer die Last, desto stärker die Durchbiegung. Dann muss man proportional stärker bauen.

Das Teuerste an einem Verkehr auf einer zweiten Ebene ist die Trasse selbst mit bis 80% der Projektkosten. Wenn man die Größe des Moduls verdoppelt, wird auch die Trasse schwerer, das heißt, sie wird teurer, und es steigen die Kosten pro Kilometer.

Eine Leistung von 500.000 Passagieren pro Tag – für die meisten adressierten Projekte unvorstellbar – wird durch Fahrzeuge mit 6 Plätzen gesichert… Was nützt also Gigantomanie? Die Zeichen der Zeit stehen auf Miniaturisierung. Die Giganten der Industriewelt arbeiten daran, ihre Produkte effizienter und weniger massiv zu bauen.

Die Premiere einer Hochgeschwindigkeit von SkyWay in Berlin überrascht viele. Aber schon heute ist klar, dass man den schienengebundenen Seilverkehr (String Transport) mit traditionellen Maßstäben nicht vergleichen kann. Heute demonstriert SkyWay in Allem ein absolut neues Herangehen – in der Logistik, in der Ergonomie, in der Energetik und bei der Automatisierung. Morgen wird das zu einem Standard, den viele kopieren und übernehmen.

[Quelle: SWC]

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