SkyWay. Dieselfahrverbote oder City-Maut

SkyWay. Dieselfahrverbote oder City-Maut
SkyWay. Dieselfahrverbote oder City-Maut

Liebe Partner und Freunde von SkyWay,

Dieselfahrverbote werden kommen. Das ist so sicher, wie das A und O in der Kirche. Das Urteil des Bundesverwaltungsgerichtes hat seinen Segen dazugegeben und die Städte werden Gebrauch von ihrem neuen Recht machen.

Wer, bitteschön, ist denn nun schuld am Abgasskandal?
Ganz klar kann man sagen, dass alle daran schuld sind: Die Behörden, die Politiker, Ministerien, die Autohersteller. Die haben über Jahre hinweg zugelassen, dass getrickst und getäuscht wurde.

Nur einer ist ganz sicher nicht schuld: der Autofahrer. Doch der wird ersatzweise in Haftung genommen und soll alles jetzt ausbaden.
So geht Deutschland heute…

Dabei gäbe es durchaus auch andere Überlegungen, z.B. nach dem Verursacherprinzip vorzugehen, nämlich Nachbesserung durch die Autohersteller. Fällt aber aus, denn keiner will sich mit den Herstellern richtig anlegen. Einer hat es auf den Punkt gebracht: „Eher kommt noch die Umrüstpflicht für Autobesitzer. Ohne Umrüstung gibt es dann keinen TÜV mehr…“

Was gäbe es noch an Alternativen? Kostenloser öffentlicher Nahverkehr? Mag sein, aber den hat man schon wieder kassiert. Blaue Plakette? Wird auch nicht funktionieren, denn grüne Umweltzonen haben es auch nicht gerichtet.

Eine City- bzw. Innenstadt-Maut? Gibt es in anderen Städten und Ländern schon: In Singapur, in London, in Oslo, in Bologna, in Mailand, in Valetta..

Eine Maut empfinden viele als gerechter, weil jeder, der die Innenstadt mit einem eigenen Fahrzeug befahren will, davon betroffen ist. Bemessungs-und Erfassungsmodelle gibt es ausreichend, an denen man sich orientieren kann: Vignette, bemannte oder unbemannte Mautstationen, fahrzeuginterne oder -externe Verfahren. Aber: In Deutschland lehnt der allmächtige ADAC eine Innenstadtmaut bislang strikt ab.

Die „Süddeutsche Zeitung“ argumentiert: „Bei all denen aber, die sich nicht abschrecken lassen, nimmt der Staat [durch die Maut] Geld ein, das wiederum an anderer Stelle die Umwelt entlasten kann, etwa durch Verbesserungen beim öffentlichen Nahverkehr, die Verbilligung desselben, durch verkehrsberuhigende oder gezielte Baumaßnahmen.“

Und dann gäbe es noch die Möglichkeit, umweltfreundliche und sichere Alternativen zum individuellen Straßenverkehr zu fördern.

Beispiel „nachfrageorientierter öffentlicher Verkehr“, der keine fixen Fahrpläne, Routen oder Stopps mehr kennt. Eine OECD-Studie für den Stadtverkehr in Lissabon hat kürzlich ergeben, dass nur 30 Taxibusse mit Platz für acht bis 16 Personen 970 Autos ersetzen könnten.

Vision „Flatrate für Autos“. Hintergrund: Autos stehen die meiste Zeit des Tages nur irgendwo rum. Künftig wird man Autos, insbesondere selbstfahrende Autos, im Normalfall nicht mehr kaufen, sondern im Bedarfsfall buchen. Dann wird die Autodichte auf den Straßen automatisch sinken. Wenn immer mehr selbstfahrende Elektroautos auf den Markt kommen, brechen schwere Zeiten für die Beschäftigten der Automobilindustrie an.

Beispiel SkyWay. Der schienengebundene Seilverkehr auf einer zweiten Ebene wird sich zweifellos durchsetzen. Seine Perspektive ist gewaltig. Aber er wird nicht in direkte Konkurrenz zum individuellen Straßenverkehr treten, sondern sich parallel und vor allem im Frachtbereich entwickeln.

[Autor: V.Gubsch]

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