SkyWay. Die Halbinsel Krim. Geld mag Ruhe!

SkyWay. Die Halbinsel Krim. Geld mag Ruhe
SkyWay. Die Halbinsel Krim. Geld mag Ruhe

Liebe Partner und Freunde von SkyWay,

Im Juni 2017 begannen Vertreter von SkyWay, die Nutzung der Technologie des schienengebundenen Seiltransports auf der Krim aktiv zu fördern. Angesichts der Besonderheiten des Geländes und des großen Potenzials für die Entwicklung des Tourismus könnten in dieser Region viele Ideen von SkyWay einen fruchtbaren Boden haben.

Trotz dieser guten Voraussetzungen war das Unternehmen einer aktiven Ablehnung und sogar einer Dämonisierung von einigen regionalen Medien ausgesetzt.

Diese Fälle erschienen sehr seltsam. Solch eine übermäßig negative Reaktion verursachte eine logische Frage: Wer hat ein Interesse daran, die Realität absichtlich zu verzerren und das Projekt zu „ertränken“?

SkyWay führte eine kleine Untersuchung durch, die zu der Schlussfolgerung führte, dass bestimmte Geschäftsinteressen auf der Krim durch Medien geschützt werden. Und es geht um viel Geld.

SkyWay bietet die gesammelten Fakten an. SkyWay will keine einfache Antwort  geben. Jeder Leser soll selbst Schlussfolgerungen ziehen. Die Krim ist ein anschauliches Beispiel, weil das heutige politische Leben auf der Halbinsel es ermöglicht, viele Phänomene zu untersuchen, die anderswo nicht so offensichtlich sind.

Die Hauptcharaktere der Untersuchung sind die prominenten Krim-Geschäftsleute Oleg Nikolajew und Pavel Lebedew, die sich gegen SkyWay wenden.

Nikolajew ist Geschäftsmann und öffentliche Person. Er engagiert sich im Tourismus, im Catering und Internetprojekten. In Sewastopol ist er in einer Gesellschaft zur Entwicklung von Immobilien- und Landbeziehungen aktiv. Gemäß den Krimmedien „Forpost-Sevastopol“ und „Sev.Life“ besitzt Nikolajew die lokale Ausgabe von „Notes.ru“.

Anfang Juli 2017, buchstäblich 5 Tage nach der Veröffentlichung des SWIG*-Projekts der SkyWay-Route  Balaklava – Sevastopol, begann das Portal „Notes.ru“, von Nikolajew kontrolliert, mit der Veröffentlichung einer Reihe von Artikeln, die SkyWay massiv angriffen.  Haupttenor: Es gibt keinen einzigen Beweis für die Existenz und Funktionstüchtigkeit des schienengebundenen Seilverkehrs von Yunitski. Natürlich könnten lokale Journalisten es zu teuer finden, nach Weißrussland zu reisen, um sich von der Realität des Projekts zu überzeugen, aber ein paar der 5.000 Leute, die gerade das zweite EkoFest im EcoTechnoPark erlebt hatten und die man hätte befragen können, wären sicherlich auch auf der Krim zu finden gewesen.

Der wahrscheinlichste Grund für solche Angriffe aus den „Notes“ ist natürlich Geld. Und Konkurrenzdenken. Unter zahlreichen Angeboten der Gesellschaft von Nikolajew gibt es auch eine Seilbahn in Balaklava mit geschätzten Kosten von 179,4 Millionen Rubel. Dies ist eher ein touristisches Projekt, und zwar in einem sehr bescheidenen Umfang. Vielleicht konnte der Geschäftsmann das Ausmaß der von SkyWay propagierten Idee nicht vollständig verstehen.

Eine weitere Person, um die es bei der Untersuchung ging, ist Pavel Lebedew, der ehemalige Verteidigungsminister der Ukraine, jetzt Millionär und einer der größten Entwickler der Krim, mit mehreren Firmen unter dem Namen „Parangon“, zum Beispiel Parangon Management Company,  Parangon Operating Company, Parangon Law Company oder Parangon Security Agency. Lebedew ist in der Region im Zusammenhang mit dem Kauf und der Bebauung von Naturschutzgebieten skandalumwittert.

Die Gründer dieser Kette von Unternehmen, so erzählt es das Portal „Krim.Realii“ sind Verwandten von Lebedew und Offshore-Unternehmen aus Belize und den Virgin Islands.

Über die Ehefrau von Pavel Lebedew, Ljudmila Petrowna Lebedewa und die Unternehmensgruppe „Parangon“ kontrolliert der Geschäftsmann die „Media Commander Group“ , den Herausgeber des Nachrichtenportals „Objective Crimea“

Auch das Portal „Lens“ veröffentlichte sein Material, das sich nicht wesentlich von den „Notes“ unterschied, etwas später. Jetzt kann es nicht mehr online gefunden werden – wahrscheinlich wurde es entfernt, um einen Prozess zu vermeiden.

Auf die Frage, warum der Bauherr das innovative SkyWay Projekt dämonisieren möchte, ist die Antwort dieselbe: Es scheint, dass Lebedew seine finanziellen Interessen verteidigt. Bereits seit mehreren Jahren werden auf der Krim im Rahmen des föderalen Zielprogramms erhebliche Investitionen getätigt, und ein zusätzlicher fremder Auftragnehmer, der vorgibt, die Probleme zu meistern, wird von den lokalen Oligarchen nicht gern gesehen. Doch vielleicht lohnt es sich, ein wenig Wettbewerb hinzuzufügen, damit die Arbeiten zur Entwicklung der Halbinsel schneller voran gehen?

Es ist wichtig anzumerken, dass die Krim heute einer der vielversprechendsten Standorte für die Durchführung von Infrastrukturprojekten in Russland ist. Gegenwärtig führt die Republik ein großangelegtes föderales Zielprogramm für die soziale und wirtschaftliche Entwicklung der Krim und Sewastopols durch. Insbesondere werden mehr als 650 industrielle und öffentliche Infrastruktureinrichtungen im Wert von mehr als 800 Milliarden Rubel gleichzeitig modernisiert.

Solche Veränderungen finden vor dem Hintergrund der politischen und wirtschaftlichen Isolation der Krim statt, die sich einerseits negativ auf die Interaktion mit ausländischen Unternehmen auswirkt und andererseits einzigartige Möglichkeiten für Unternehmen wie SkyWay schafft. Dies liegt daran, dass aufgrund der politischen und wirtschaftlichen Sanktionen viele führende Unternehmen der Transportbranche nicht auf dem Territorium der Halbinsel arbeiten können. In dieser Situation erhält ein Unternehmen aus Belarus, das sich nicht den europäischen Sanktionen angeschlossen hat und derzeit nicht auf dem europäischen Markt tätig ist, einen Freibrief und kann Projekte zu günstigeren Bedingungen durchführen.

Kriege um die öffentliche Meinung können dazu führen, dass wirklich wertvolle Investitionsprojekte auf der Krim nicht begonnen werden können, und dies ist sicherlich nicht im Interesse der Anwohner.

Es ist deshalb besser, Verhandlungsprozesse geheim zu halten. Geld mag Ruhe! Die aktive Förderung des Projekts kann eine starke negative Reaktion seitens der lokalen Unternehmens auslösen, die SkyWay als ihren Konkurrenten wahrnehmen. SkyWay ist jedoch eher auf Kooperation und eine organische Ergänzung bestehender Lösungen ausgerichtet, als auf deren Verdrängung.

Einige Details von Verhandlungsprozessen, Vorprojektvorbereitung und Entwicklung neuer Produkte sollten also besser nicht offengelegt werden, bis der Vertrag in der Tasche ist. Jetzt befindet sich SkyWay in einer völlig neuen Entwicklungsphase, in der viel auf dem Spiel steht.

SkyWay lernt, mit großen Projekten auf der Grundlage von Erfahrungen der Vergangenheit zu arbeiten – einschließlich negativer, wie es auf der Krim geschehen ist. Um erfolgreich zu sein, muss sich das Unternehmen unter schwierigsten Bedingungen erfolgreich behaupten und Informationen intelligent veräußern. Dies betrifft auch jeden Investor – das Image des Unternehmens hängt ganz von den Menschen ab, die darüber reden und seine Projekte fördern.

Sieh Dir dazu das folgende Video an. Das Routenkonzept Balaklava – Sewastopol basiert auf SkyWay-Technologie.

Bitte beachte, dass SkyWay Capital das Video jederzeit vom Videokanal entfernen kann und es dann hier auch nicht mehr zur Verfügung stehen wird.

Video gelöscht
Video gelöscht

[Quelle: SWC]

* SWIG = SkyWay Invest Group

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Zusammengefasste Infos zu SkyWay findest Du auch auf meiner Website:
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