SkyWay. Uber. Unfall mit autonomen Auto

SkyWay. Uber. Unfall mit autonomen Auto
SkyWay. Uber. Unfall mit autonomen Auto

Liebe Partner und Freunde von SkyWay,

Am 18. März ereignete sich ein tödlicher Unfall in der amerikanischen Stadt Tempe, Arizona, in der ein selbstfahrendes Auto von Uber beteiligt war. Bei dem Unfall kam die 49-jährige Ellen Herzberg ums Leben, als sie die Straße vor einem autonom fahrenden Auto überqueren wollte.

Dieser Unfall überraschte viele Fachleute. Stephen Shladover, ein Ingenieur und Forscher der California University für automatische Kontrollsysteme in Berkeley, stellte fest, dass die Automatik einen Fußgänger im voraus hätte erkennen müssen. Die Situation, in der der Unfall mit Ellen Herzberg geschah, sollte theoretisch nicht möglich sein – die Frau bewegte sich im rechten Winkel zum Auto, und dabei gab es keine Hindernisse, die die Überprüfung hätten behindern können.

Es ist wichtig festzustellen, dass für den begleitenden Sicherheits-Fahrer von Uber, der zu dieser Zeit im Auto war, das Auftreten eines Fußgänger auf der Straße eine Überraschung war –  das menschliche Auge konnte im Dunkeln den Fußgänger nicht bemerken, obwohl die Sensoren des Autos dank LIDAR ihn hätten erkennen müssen.  Die Aufmerksamkeit eines Menschen hinter dem Lenkrad eines autonom fahrenden Autos ist unkonzentriert, wie es sich in Arizona gezeigt hat.

Der Autounfall erregte die Aufmerksamkeit der westlichen Medien und stellte erneut die Frage der Sicherheit und des Sinns von autonom fahrenden Fahrzeugen. Einige Experten stellten fest, dass derzeit diese Technologie noch recht unvollkommen ist. Es erfordert eine erhebliche Verbesserung.

Andere Fachleute vertraten wiederum die Auffassung, dass die Automatisierung und ein lebendiger unberechenbarer Mensch nicht auf derselben Straße koexistieren sollten. Sie benötigen abgegrenzte Zonen für autonome Fahrzeuge. Wieder stellen sich moralische Fragen: Wie sollte sich künstliche Intelligenz in komplexen, kontroversen Situationen verhalten? Wer sollte bei Unfällen verantwortlich gemacht werden?

Fast alle Schlussfolgerungen, die sich aus der Erörterung des Vorfalls ergeben, könnten in unterschiedlichem Maße akzeptiert werden. Tatsächlich ist ein völlig sicheres Transportsystem, in dem Menschen und autonome Fahrzeuge gleichzeitig operieren, auf dem derzeitigen Niveau der Entwicklung der künstlichen Intelligenz kaum möglich.

Ja, der Verkehr mit automatischer Steuerung sollte von den Menschen getrennt werden, deren Verhalten die künstliche Intelligenz nicht berechnen kann. Gleichzeitig ist es notwendig, intelligente Steuer-Systeme zu entwickeln, neuronale Netze auszubilden und die notwendige Forschung auf dem Gebiet der künstlichen Intelligenz durchzuführen, um die Wahrscheinlichkeit von Unfällen in der Zukunft zu verringern. Und daran arbeitet heute SkyWay.

Der tragische Unfall bestätigte erneut einen der Grundgedanken des schienengebundenen Seil-Verkehrs: Um eine sichere Fahrt zu gewährleisten, ist eine eigene Trasse des schienengebundenen Seil-Verkehrs erforderlich.  Aber auch auf einer solchen Trasse muss das intelligente System, das für die Überwachung des Verkehrs zuständig ist, noch sehr viel weiter entwickelt werden – die Passagiere müssen abgesichert sein, gegen Kollisionen der Module, aber auch gegenüber fremden Objekten, damit sie nicht mit dem Bereich der Trassen in Berührung kommen..   Die Entwickler von SkyWay erstellen solche Systeme und übernehmen sie schrittweise in die Produktion des rollenden  Materials.

Der Unfall in Arizona verursachte eine Menge Ängste in Bezug auf autonome Fahrzeuge, aber man muss bedenken, dass das Konzept selbst zwar unvollkommen, aber sehr viel versprechend ist. Daran muss man noch sehr viel arbeiten. SkyWay leistet schon jetzt dazu seinen Beitrag. SkyWay schlägt vor, an die Infrastruktur als solche anders heranzugehen um der Sicherheit der Menschen willen. Die Zeit wird zeigen, dass dies eine vernünftige und praktikable Lösung ist.

[Quelle: SWC]

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