SkyWay. Eine Retrospektive

SkyWay. Eine Retrospektive
SkyWay. Eine Retrospektive

Liebe Partner und Freunde von SkyWay,

Vor einigen Tagen fand in Gomel die Ausstellung „Stroj Dom“ statt, auf der ein Model des schienengebundenen Seil-Verkehrs von Yunitski gezeigt wurde. Die Technologie wurde vom SkyWay-Partner „Beltransnet Mogiljow“ präsentiert.

Auf der Ausstellung informierte man die Einwohner von Gomel über die Vorteile des schienengebundenen Seil-Verkehrs und erklärte, wie man diese  weißrussischen High-Tech-Produkte vermarkten will.

Diese Ausstellung ist fast Routine, aber für die schienengebundene Seil-Technologie hat sie eine symbolische Bedeutung.  Warum?

Was gibt es in Gomel besonderes? Gomel ist mit über 500.000 Einwohnern die zweitgrößte Stadt Weißrusslands und eines der größten weißrussischen Industriezentren. Hier gibt es viele technische Universitäten. Sie ist eine historische Stadt, berühmt durch die Gutshöfe von Rumjanzew und Paskewitsch.

Aus der Stadt kommen bekannte Musiker, Schauspieler, Wissenschaftler und Unternehmer.  Die Region Gomel ist aber auch durch den katastrophlen Unfall des Kernkraftwerkes Tschernobyl vom 26. April 1986 eine der am meisten kontaminierten Gebiete, wenngleich die Strahlenbelastung seither deutlich zurückgegangen ist.

Gomel ist auch die Heimat von Anatoli Yunitski, dem Chefkonstrukteur von SkyWay und Präsidenten der SkyWay Group. In Gomel begann er seine Arbeit an der Idee eines schienengebundenen Seil-Verkehrs und eines Interplanetarischen Transport-Mittels.

Die Gomeler kennen Anatoli Yunitskiy seit langem. Als er in der Armee diente, schrieb über ihn eine lokale Zeitung. Yunitski zeichnete sich dort als politisch gut gebildeter Soldat aus, ebenso erfolgreich nahm er an Militär-Manövern teil. Er schaffte es sogar, seine wissenschaftliche Forschungsarbeit, die er noch als Zivilist betrieben hatte, in der Armee weiter voranzubringen.  Nach 10 Dienstmonaten bekam er als Auszeichnung einen 30-tägigen Urlaub. Die Reisen vom Dienstort im Fernen Osten nach Hause und zurück nahmen damals im Jahre 1975  ganze zwei Wochen in Anspruch.

Nach der Armeezeit verband sich sein Leben länger mit Gomel: Dort arbeitete er in der Straßenbau-Firma Trust Nr. 2, in einem Patent-Lizensierungs-Dienst des Instituts für Mechanik der Metall-Systeme der Akademie der Wissenschaften der BSSR und im Produktionsbetrieb „Korall“. Daneben erweiterte Yunitski seine Ausbildung.

Im Jahre 1985 erhielt er ein Diplom in einem zweiten Fach – „Patent-Recht und Erfindung“. Nach der ersten Ausbildung ist Anatoli Eduardowitsch Yunitski Ingenieur für das Eisenbahnwesen.

Im Jahre 1986 wurde er Mitglied der Föderation der Weltraumfahrt der UdSSR. Sein Projekt eines Nicht-Raketen-Fahrzeugs für die Weltraumfahrt fusste auf der Grundlage der schienengebundenen Seil-Technologien. Seither verbreitet er aktiv seine Ideen der Weltraumfahrt ohne Raketen und sein Konzept des schienengebundenen Seil-Verkehrs auf verschiedenen Konferenzen.

Im April 1988 organisierte Yunitskiy in Gomel gemeinsam mit der Föderation der Weltraumfahrt der UdSSR eine erste wissenschaftliche und praktische Konferenz über die Probleme der Weltraumfahrt ohne Raketen in der UdSSR. Gäste der Konferenz waren die berühmten Kosmonauten Yuri Wassiljewitsch Malyschew, zweimaliger Held der Sowjetunion, und Igor Petrowitsch Wolk, Held der Sowjetunion. In einem Vortrag begründete Yunitski die Bedingungen für eine Industrialisierung des Raumes als eine unvermeidliche Etappe der Entwicklung der Zivilisation.

In der 90 er Jahren verlagerte sich die Arbeit von Yunitski schrittweise nach Russland. Es gab erste praktischen Experimente mit dem schienengebundenen Seil-Verkehr und Mustern des rollenden Materials. Man baute eine erste Versuchsanlage in Osjory, man entwickelte die Ideen weiter, man suchte Investoren, baute Geschäftsbeziehungen aus und gründete die SAO „Strunnije Technologiji“.

Heute kannst Du das alles mit eigenen Augen sehen.  Ob auf der Versuchsanlage oder auf internationalen Ausstellungen, in der Produktion und in den Konstruktions-Büros –  überall erlebt man ein beeindruckenden Fortschritt der Ideen und Vorhaben. Das alles ist eine Entwicklung, die letztendlich in der weißrussischen Stadt Gomel ihren Anfang nahm.

Auch heue hat SkyWay mit der schienengebundenen Seil-Technologie die Verbindung mit der kleinen Heimat nicht verloren. Im November 2017 besuchte eine Delegation führender Hochschulen des Landes den EcoTechoPark. Sie bilden die Fachleute der Zukunft für die Verkehrs-Branche aus.

Zur Delegation gehörten auch die Vertreter der Weißrussischen staatlichen Universität für das Verkehrswesen, eine führende technische Hochschule von Belarus. Neben den Dozenten und Professoren gehörten Studenten zu der Delegation, die sich aktiv an den Forschungsaktivitäten der Universitäten beteiligen.

Yunitski hielt den jungen Ingenieuren einen Vortrag über die Optimierung des Verkehrs. Er sprach von Aerodynamik bei Fahrzeugen mit hoher Geschwindigkeit, von der Energieeffizienz des Verkehrs, der Materialaufwendung für die Trassen, von den Verkehrsproblemen einer modernen Stadt und über die Möglichkeiten des schienengebundenen Seil-Verkehrs.

[Quelle: SWC]

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