SkyWay in San Marino?

SkyWay in San Marino
SkyWay in San Marino

Liebe Partner und Freunde von SkyWay,

am 14 und 15. März 2018 besuchte eine repräsentative Delegation von Politikern und Wirtschaftvertretern von San Marino und Italien die SAO „Strunnije Technologiji“ in Marjina Gorka, nahe der weißrussischen Hauptstadt Minsk.

Die Delegation stand unter Leitung des Staatssekretärs der Republik San Marino, des Ministers für Territorium, Umweltschutz und Tourismus, Augusto Michelotti.

Die hohen Gäste führten Verhandlungen mit dem Chefkonstrukteur der Gesellschaft SkyWay Technologies Co., Anatoli Yunitski. Auf dem Treffen bekräftigte man den Wunsch, eine Trasse zu bauen, die dicht besiedelte Regionen mit Service-Bereichen wie Krankenhäuser, die Universität u. ä. und neueTerritorien verbindet.

Für die weitere Perspektive plant man eine Verbindung der Republik mit dem Flughafen und der nächsten italienischen Stadt Rimini. Beide Seiten vereinbarten Besuche von technischen Fachleuten für die nächsten Monate. Das alles wurde in einem Protokoll festgehalten, das die Herren Michelotti und Yunitski unterschrieben.

Die hohen Gäste besuchten die Produktion und den EcoTechnoPark von SkyWay. Sie gaben zu dem Gesehenen im Buch der Ehrengäste im Museum für den schienengebundenen Seil-Verkehr begeisterte Kommentare.

Die Republik San Marino ist einer der kleinsten Staaten der Welt, als Enklave komplett inmitten des italienischen Staatsgebietes gelegen.

Als Staat ist San Marino Mitglied der Vereinten Nationen, nicht jedoch der Europäischen Gemeinschaft. In seinen heutigen Grenzen ist San Marino der älteste Staat Europas. Der Name geht auf einen christlichen Heiligen zurück, der gemäß einer Legende den Staat gründete.

Die Fläche des Staats beträgt 60,57 Quadratkilometer. Das Land erstreckt sich am südwestlichen Abhang des Monte-Titano mit seinen drei Gipfeln (738 Meter über dem Meeresspiegel). Die Gesamtlänge der Straßen des Staats beträgt 220 km.

San Marino gehört gemessen am nominalen Bruttoinlandsprodukt pro Kopf der Bevölkerung zu den reichsten Ländern der Welt, hat keine Staatsschulden und eine der niedrigsten Arbeitslosenquoten der Welt.

16,6% der Fläche wird landwirtschaftlich genutzt. Felsmassive beanspruchen 80 % der Fläche des Landes, so hat SkyWay auf diesem Territorium keine Konkurrenz mit seinem kommerziellen Angebot für die Errichtung eines Verkehrssystems, das die wunderschöne Panorama-Landschaft nicht beeinträchtigt, die zum UNESCO-Welterbe gehört. SkyWay erhält die Natur und löst alle Probleme bei der Beförderung der Menschen und der Güter in dieser Berggegend.

In Vorbereitung des Besuchs arbeitete SkyWay mit italienischen Partnern, wie dem Rechtsanwalt Salvatore Frattalone und der Architektin Emanuela Tartalia, eng zusammen. Die Arbeit am Projekt von SkyWay in der Republik San Marino erzielte gute Ergebnisse:

Am 19. Dezember 2017 empfing der Staatssekretär Salvatore und Emanuela. Bei dem Besuch präsentierte man der staatlichen Leitung das Unternehmen SkyWay, man betonte alle Vorteile dieses Verkehrssystems für den Umweltschutz und die soziale Entwicklung. Der schienengebundene Seil-Verkehr unterstützt die wirtschaftliche Entwicklung des Landes.

Bei dem Treffen schätzte der Staatssekretär den schienengebundenen Seil-Verkehr von Yunitski sehr hoch. Er betonte, dass diesem Transportsystem die Zukunft gehört. Er äußerte die Absicht, im Architekturbüro Stefano Boeri Architetti in Mailand, das bereits für die staatliche Planung von San Marino zuständig ist, das Projekt der Trasse zu bestellen, die der Verkehr von SkyWay wahrscheinlich nutzen soll.

SkyWay erinnert daran, dass das Unternehmen über dieses Büro bereits berichtet hat und es in vielem mit SkyWay übereinstimmt. Nach dem Projekt des Architekturbüros errichtete man 2015 in Mailand den höchsten Wolkenkratzer der Stadt, den   «Bosco verticale» (Senkrechter Wald).

Mailand, Italien, «Bosco verticale» (Senkrechter Wald)
Mailand, Italien, «Bosco verticale» (Senkrechter Wald)

Nach dem 19. Dezember 2017 hatte man eine Reihe Verhandlungen mit den Beratern des Staatssekretärs geführt, die das technische Treffen mit Stefano Boeri vorbereiteten, das dann am 21. Februar 2018 in Mailand im Büro stattfand. Daran nahmen teil: Der Staatssekretär Michelotti, einige seiner Berater, das ganze Team der Designer von Stefano Boeri Architetti und ein Berater des Büros, der Ingenieur Giuseppe Vallelonga von der Firma MIC Mobility in Chain.

Kurz darauf gab Staatssekretär Michelotti als Bestätigung seines Wunsches, das Projekt zu realisieren, ein Interview für RTV San Marino. In dem Interview erklärte der Staatssekretär, dass SkyWay für den Verkehr der Zukunft steht und dass er – soweit die Staatsbürger zustimmen – das Projekt innerhalb von drei Jahren realisieren will.

Dieses Auftreten ist ungewöhnlich für Politiker. Es zeigt, wie hoch der Staatssekretär von San Marino den innovativen Verkehr von SkyWay schätzt.  Dies ist für die Entwicklung von SkyWay ein bedeutender Punkt. Er kann zu einem konkreten Beginn der Arbeit an der Realisierung des ersten adressierten Projekts von SkyWay in Europa führen.

[Quelle: SWC]

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Einer der es wissen muss, Anatoli Yunitski, Chefingenieur und Generalkonstrukteur über das Unternehmen:
„Wenn wir an die Börse gehen, werden Tausende Anteilseigner des Unternehmens Dollar-Millionäre.“

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