Jing-Jin-Ji. Mega-City für 130 Millionen Menschen

Jing-Jin-Ji. Mega-City für 130 Millionen Menschen
Jing-Jin-Ji. Mega-City für 130 Millionen Menschen

Liebe Partner und Freunde von SkyWay,

SkyWay konzentriert sich 2018 auf den asiatischen Markt, vor allem auf Indien und Indonesien. Aber auch der chinesische Markt ist überaus lukrativ. In Asien schlägt das Herz der Wirtschaft. Insofern dürfen wir gespannt sein, was SkyWay den Investoren im Jahr 2018 bringt.

Beispiel China:
Geschätzte 23 Millionen Menschen zählt Chinas Metropole Beijing (Peking) und platzt damit aus allen Nähten. Mehr geht nicht. Seit geraumer Zeit plant die chinesische Zentralregierung, Beijing mit zwei seiner Nachbarregionen zu verschmelzen und damit die größte Metropole der Welt zu schaffen. Etwa 130 Millionen Menschen werden hier bis 2030 wohnen, etwa so viele wie in Deutschland, Österreich, der Schweiz und Polen zusammen.

Die Gesamtfläche soll etwa 216.000 Quadratkilometer betragen. Zum Vergleich: Das ist etwa zwei Drittel so groß wie Deutschland, etwa doppelt so groß wie Südkorea, 5x so groß wie die Schweiz bzw. fast so groß wie Österreich, Ungarn und die Slowakei zusammen.

Der Name der Mega-City: Jing-Jin-Ji. Er ist ist ein Kürzel aus den Städtenamen Beijing, Tianjin und dem historischen Namen für die Provinz Hebei, „Ji„. Beijing wird das Kernzentrum des Molochs sein.

Das Projekt soll vor allem die gravierenden Infrastruktur- und Umweltprobleme der Hauptstadt Peking durch eine gezielte Dezentralisierung lösen.

Eines der Hauptprobleme ist der Verkehr und damit verbunden die schlechte Luft und permanent verstopfte Straßen.

Beijing steckt mit seinen mehr als sechs Millionen Autos im Dauerstau.  Autofahrer brauchen als Pendler täglich bis zu fünf Stunden, um zu ihren Arbeitsplätzen zu kommen, was zu permanenter Aggressivität führt. Die U-Bahn ist keine Alternative, da auch sie meist verstopft ist.

Fast die Hälfte des Jahres umhüllt ein graugelber Schleier die Stadt, an extremen Tagen riecht es nach Schwefel und verbrannter Kohle.

All das stinkt auch den Behörden gewaltig.  Sie wollen deshalb 2018 ein Drittel weniger Autos zulassen, als im Vorjahr. Von den dann nur noch 100.000 neu auszugebenden Verkehrskennzeichen sind lediglich 40.000 für Fahrzeuge mit Verbrennungsmotor vorgesehen. Derzeit gibt es in der chinesischen Hauptstadt mehr als fünf Millionen Autos, nach Behördenangaben Hauptverursacher der Feinstaubemissionen.

Bis 2020 sollen zudem Bahngleise in einer Gesamtlänge von 1.100 Kilometern verlegt werden. Als Teil des Plans zum Ausbau des Eisenbahnnetzwerks im Jing-Jin-Ji-Großraum ist vorgesehen, bis 2030  zusätzlich 3.400 Kilometer Streckennetz zu verlegen.

Zu den Plänen für die Superstadt zählen desweiteren der Bau eines Hochgeschwindigkeitsbahnnetz, neue U-Bahn-Linien und Verbindungsstraßen, der Bau des internationalen Flughafens Daxing mit dem größten Terminal der Welt für bis zu 130 Millionen Passagieren pro Jahr.

Jing-Jin-Ji ist nur eines von vielen Projekten, die in China und dem gesamten asiatischen Raum geplant sind. Es ist spannend zu sehen, ob und mit welchen Projekten SkyWay hier zum Zuge kommt.

[Autor: V.Gubsch]

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