SkyWay. News zum Unfall vom 20.12.2017

SkyWay. News zum Unfall vom 20.12.2017
SkyWay. News zum Unfall vom 20.12.2017

Liebe Partner und Freunde von SkyWay,

„Ein Kommentar des stellvertretenden Generaldirektors für juristische Angelegenheiten bei der SAO ‚Strunnije Technologiji‘ „

Unter dieser Überschrift wurde jetzt ein Beitrag auf der Website von SkyWay Capital veröffentlicht. Darin heißt es:

Die Informations-Abteilung der Unternehmens-Gruppe SkyWay befasst sich mit der Situation im Zusammenhang mit dem Unfall, der sich auf dem Gelände des Test- und Erprobung-Zentrums von SkyWay am 15. Dezember 2017 ereignet hat. Wir erinnern daran, dass bei der Kollision des ÖPNV-Yuni-Bus mit einem Gabelstapler drei Personen verletzt und die Fahrzeuge der Gesellschaft beschädigt wurden.

Hier der Kommentar des stellvertretenden Generaldirektors für juristische Angelegenheiten bei der SAO „Strunnije Technologiji“ W. A. Worobjow. Er nimmt Stellung zu den Fragen der Informations-Abteilung von SkyWay zum Hergang des Unfalls:

Was ist angesichts dieses Unfalls Aufgabe der Geschäftsführung?

„Geltende Rechtsvorschriften besagen bei einem Unfalls, dass die Mitarbeiter als erstes verpflichtet sind, unverzüglich Maßnahmen zu ergreifen, um weiteren Schaden für die Verletzten zu verhindern. Sie leisten erste Hilfe, rufen medizinisches Personal zum Unfallort und tun alles nötige, um den Verletzten in medizinische Behandlung zu bringen.   Zweitens sind die zuständigen Mitarbeiter der Firma gehalten, bevollmächtigte und interessierte Parteien über den Hergang des Unfalls im Betrieb zu informieren“.

Was hat man unternommen?

„Man ist allen gesetzlichen Forderungen nachgekommen. Für die Verletzten wurde die nötige Erste Hilfe geleistet, man hat unverzüglich Krankenwagen und Notarzt herbeigerufen, auch die Polizei wurde benachrichtigt. Am Unfallort fanden sich unverzüglich der Generaldirektor der SAO „Strunnije Technologiji“, der stellvertretender Generaldirektor für juristische Angelegenheiten, der Chefingenieur und der Ingenieur für Arbeitsschutz ein. Sie gaben den Vertretern der gerichtlichen Untersuchung (UGKSE, das staatliche Komitee für gerichtliche Untersuchungen) des Minsker Gebiets die nötige Unterstützung. Tätig wurde auch die Verwaltung für staatliche Arbeitsinspektion beim Ministerium für Arbeit und Soziales“.

Wie lange dauert es normalerweise, um solche Vorfälle zu untersuchen?

„in der Regel dauert die Untersuchung solcher Vorfälle ab 3 Werktagen bis zu einem Monat. Dazu kommt die Zeit für die erforderlichen Untersuchungen, für die Ausarbeitung der Stellungnahmen der Strafverfolgungsbehörden, der Gesundheitsorganisationen und anderer  Gremien und Organisationen „.

Was sind die Konsequenzen für das Unternehmen?

„Alles, was auf dem Gelände der Versuchsanlage von SkyWay, dem EcoTechnoPark geschah, wird durch entsprechende gesetzliche Normen geregelt. Stellt die Untersuchung die Schuld eines Menschen fest, so unterliegt seine Verantwortung den Anforderungen der nationalen Gesetzgebung. Über die Konsequenzen kann man erst sprechen, wenn die Untersuchungen der Ursachen des Unfalls abgeschlossen sind. Wenn man in dieser Situation die Schuld bestimmten Mitarbeitern zuordnen kann, dann wird es gemäß den Gesetzen zu den entsprechenden Verfahren kommen. Unsere Firma behält sich Maßnahmen vor, die bis zur Entlassung von Mitarbeitern führen können, deren Handlungen verantwortlich sind für den Unfall. Gleichzeitig möchte ich betonen, dass die Strafverfolgungsbehörden, die diese Untersuchung durchführen, oder die Verwaltung für staatliche Arbeitsinspektion beim Ministeriums für Arbeit und Soziales nicht  ihre erste Aufgabe darin sehen, einen Schuldigen zu finden. Viel mehr geht es darum, den Hergang des Unfalls objektiv und vollständig zu rekonstruieren, um solche Fälle in Zukunft zu vermeiden. Dafür tun wir unser Bestes“.

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