SkyWay. Die Pilot-Produktionsanlage. Teil 3

SkyWay. Die Pilot-Produktionsanlage.Teil 3
SkyWay. Die Pilot-Produktionsanlage. Teil 3

SkyWay setzt die Reihe der Sonderreportagen von der Produktion der SAO „Strunnije Technologiji“ fort, in denen die Mitarbeiter der Gesellschaft über den Bau des Rollmaterials des schienengebundenen Seil-Verkehrs informieren.

Heute stellt Alexander Sinkevich, der Leiter des technischen Konstruktionsbüros für die Versuchsproduktion, den Zuschauern die Maschine für die Fertigung des Zubehörs vor. Das ist eine Maschine zum Präzisions-Fräsen für das Zubehör der weiteren Fertigung der Gehäuse-Elemente aus Komposit-Materialien.

Zum Inhalt des Videos:

Alexander Sinkevich:
Direkt hinter uns haben wir eine weitere 5-Achsen-Koordinatenmaschine, die in der Tschechischen Republik produziert wurde.

Grundsätzlich setzen wir für die Präzisionsbearbeitung des Modellaufbaus und die Weiterverarbeitung von Wagenkästen Elemente aus Verbundwerkstoffen ein.

Wir haben hier eine Maschine mit einem Arbeitstisch mit maximaler Oberflächengröße ausgewählt. Es ist 4 m lang, 2,7 m breit und die vertikale Achse ist über 1 m. Es ist die Fläche bzw. der Umfang der Teile, für die eine Bearbeitung möglich ist.

Wenn unsere Projektingenieure ein Fahrzeug entwerfen, hat es natürlich Karosseriebleche. Sowohl außen als auch innen. Diese haben eine optimale Form  und ziemlich große Abmessungen.

Schon in der Entwurfsphase sollte der Projektingenieur die Größe der Rohlinge kennen, die wir fräsen können, so dass die geometrischen Formen auf die erforderlichen Elemente aufgeteilt werden. Es geht um die bestmögliche Konfiguration.

Jetzt werden wir sehen, was hier passiert. Ich weiß, dass sie Glasfaserblöcke in Teile für Batterien, eine Art Isolatoren, fräsen. Ich kann es Ihnen nicht genau sagen, Sie werden es selbst sehen.

Es ist sehr bequem für den Bediener, den Prozess zu beobachten und zu kontrollieren. Es gibt ein effizientes System der Entstaubung. Wir haben es für diese Maschine entwickelt.

Ein großer Zyklonabscheider für Staub und Abfall befindet sich im Freien. Außerdem haben wir eine spezielle Schutzkammer gebaut, da bei der Bearbeitung von Modellaufbauten sehr viel Staub anfällt.

Deshalb haben wir das isoliert, um andere Produktionszyklen nicht zu stören.

Hier hinter uns haben wir ein Beispiel für Modellbau, von dem ich gesprochen habe. Dies ist ein Teil der Außenverkleidung für ein Hochgeschwindigkeitsfahrzeug, nachdem es in der Maschine bearbeitet wurde.

Sie sehen, wie komplex die Form und Konfiguration ist. Dies ist ein Element, auf das ein Artikel geklebt wird. Das ist das Negativ des Artikels, den wir erhalten wollen.

Nach der Maschine gelangt sie in unsere Prototypenabteilung, wo sie zusätzlich vorbereitet wird.

Michail Kirichenko:
Und wir werden ein absolutes Positiv bekommen.

Alexander Sinkevich:
Wir werden einen sehr positiven Artikel erhalten, der verklebt und aus Glasfaser mit Harzen und Härtern hergestellt wird. Wir bekommen ein Element des Wagenkastens.

Und der Rohling sieht dann so aus. Wir verwenden MDF-Platten (mitteldichte Faserplatten), die sich wie folgt zusammensetzen…

Michail Kirichenko:
Grob gesagt, Staub, der mit Kleber zusammengepresst wird.

Alexander Sinkevich:
Im Allgemeinen ja, denn das nennt man Einweg-Artikel. Diese Technologie ist perfekt für den Musterbau, wenn wir nur 1, 2, 3, maximal 5-10 Artikel aus dieser Form benötigen. Es handelt sich nicht um langfristige Formen, aber sie erlauben es, Karosserieelemente kostengünstig und relativ schnell zu erhalten.

Wenn wir den ganzen Komplex der Vervollkommnung, Entwicklung und Erprobung eines Fahrzeugs durchlaufen und schließlich seine Form bestimmen (vielleicht muss noch etwas geändert werden), wenn wir uns der Stufe der kommerziellen Produktion oder Vorbereitung nähern, werden die Technologien und das Aufrüsten anders sein. Langlebiger und natürlich teurer.

Michail Kirichenko:
Wie ich sehe, geben wir nicht umsonst Geld aus.

Alexander Sinkevich:
Wir geben nicht umsonst Geld aus, denn wir wenden Technologien an, die von unseren Mitarbeitern jahrelang in anderen Projekten erprobt und geprüft wurden.

Sie ermöglichen es, diese Aufgaben schnell und effizient zu lösen. Das sind die Ziele, denen wir uns als Pilotproduktionsstätte stellen müssen.

Hier das komplette Video in Russisch:

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