SkyWay. Viktor Baburin über die nächsten Perspektiven des Unternehmens

SkyWay. Viktor Baburin über die nächsten Perspektiven des Unternehmens
SkyWay. Viktor Baburin über die nächsten Perspektiven des Unternehmens

Während der 11. Internationalen Ausstellung „Russlands Transport“, die vom 6. bis zum 8. Dezember 2017 in Moskau durchgeführt wurde, fand eine SkyWay-Konferenz statt. Als Referent nahm dort Viktor Baburin teil, der stellvertretende Generaldirektor für Entwicklung bei der Projektierungs-Organisation von SkyWay. In seinem Beitrag ging er auf die jüngsten Nachrichten und die Pläne zur strategischen Entwicklung der Technologie von SkyWay ein.

So stellte Viktor Baburin fest, dass abgesehen von dem Wunsch vieler Partner, die die ersten schienengebundenen Trassen in Russland sehen wollen, ein sachliches Herangehen von SkyWay als erstes verlangt, eher die perspektivreichen Märkte in Betracht zu ziehen, die oft mit geringeren Schwierigkeiten verbunden sind.

„Wir müssen uns daran gewöhnen, dass es schon länger keinen Eisernen Vorhang mehr gibt. Wir sind eine internationale Gesellschaft und arbeiten nicht immer dort, wo wir geboren sind. Als eine kommerzielle Organisation sind wir auf den Gewinn orientiert, nicht aber auf den Patriotismus. Wir müssen dahin gehen, wo sich für uns ein Markt ergibt. Die Beamten aber fragen: ‚Wo wart Ihr gestern? Man sollte heute mit dem Bau beginnen, morgen mag es zu spät sein.'“

Desweiteren führte Viktor Baburin aus, dass man in solchen Ländern wie Indien, die heute ein stürmisches wirtschaftliches und demografisches Wachstum erleben, das SkyWay-Projekt schon heute realisieren kann. Dies bestätigen auch die lokalen Führer der Branchen. Laut Baburin sammelt die indische Seite sehr intensiv innovative Ideen. Gewinnen wird die Idee, die ihre technische und kommerzielle Funktionstüchtigkeit nachweist.

„Derzeit marschiert Europa aktiv auf die Industrie 4.0 hin. Soweit ich weiß, nutzt man in Russland solche Technologien nur in der Rüstungsindustrie. Russland bleibt in dieser Hinsicht wesentlich zurück.“

Laut GABLER WIRTSCHAFTSLEXIKON bezeichnet „Industrie 4.0“  einen Marketingbegriff, der auch in der Wissenschaftskommunikation verwendet wird, und steht für ein „Zukunftsprojekt“ der deutschen Bundesregierung. Die sog. vierte industrielle Revolution zeichnet sich durch Individualisierung bzw. Hybridisierung der Produkte und die Integration von Kunden und Geschäftspartnern in die Geschäftsprozesse aus.

Um die Konkurrenzfähigkeit des Projekts zu erhöhen, führt die SAO „Strunnije Technologiji“ in den Konstruktionsbüros und in der Produktion die Elemente der Industrie 4.0 ein: Bereits seit einem halben Jahr arbeitet das Team der Fachleute der Gesellschaft an der Einführung des Systems der Arbeit mit virtuellen Modellen des Rollmaterials und der Schienenstruktur der Firma Dassault Systemes. Dieses System ermöglicht in guter Koordination und schnell die Ingenieur-Projekte zu erstellen und technische Dokumentationen auszuarbeiten, die für die Produktion notwendig sind. Alle Änderungen, die die Ingenieure im Modell vornehmen, finden sich in der endgültigen Ausführung und den Berechnungen der technischen Charakteristika und des Wertes des Endprodukts wieder.

Die Nutzung der Grundlagen der Industrie 4.0 ist nötig, weil die Informationssysteme es ermöglichen, die Aufgaben den Ingenieuren in anderen Ländern zugänglich zu machen. Das ist auch deshalb wichtig, weil man am Anfang, wenn die Gesellschaft auf den Weltmarkt kommt, nicht in der Lage sein wird, alle Arbeiten in der ganzen Welt selbst auszuführen.

„Uns sollte bewusst sein, dass wir in einer realen Welt leben, in der es nur 24 Stunden gibt, in denen die Menschen nicht nur arbeiten, sondern auch mit ihren Familien ein volles Leben haben wollen. So werden wir anfangs nicht in der Lage sein, eine große Zahl der Projekte zu übernehmen. Bei uns arbeiten vorläufig nur 400 Menschen. Für solch einen schwierigen Komplex braucht man nicht 400, sondern 4.000 Menschen, besser 40.000 Menschen. Wir werden das selbstverständlich erreichen, aber für das nächste Jahr können wir nur ein oder zwei Projekte übernehmen.“

Außerdem kommentierte Viktor Baburin die Entwicklung der ausländischen Projekte in Indien und Indonesien, über die SkyWay bereits berichtete:

„Wir müssen bei der Wahl der Baustellen strategisch denken. Wir müssen den Platz wählen, wo wir nach „A“ auch „B“ sagen können. Wir müssen da beginnen, wo wir verbindliche Verträge haben und die Finanzierung gesichert ist. Wir bauen zum Beispiel 2 Kilometer mit einem festen Vertrag, der voraussetzt, dass nach lokaler Zertifizierung und dem Nachweis der deklarierten Ergebnisse wir automatisch einen fertigen Vertrag bekommen für einen interessanteren Abschnitt, etwa für 30 Kilometer, die der Staat oder eine Privatperson finanzieren.“

Zum Schluss betonte Viktor Baburin, dass derzeit besonders aktuell die Projektentwicklung in Indien, Indonesien und in den Vereinigten Arabischen Emiraten bleibt.

Derzeit hält sich Viktor Baburin mit einer Arbeitsgruppe in den VAE auf. Dort führt er gemeinsam mit Anatoliy Yunitski, dem Chefkonstrukteur von SkyWay, Verhandlungen mit potentiellen Auftraggebern über das Projekt zur Einführung der Verkehrssysteme von SkyWay in eine Hafen-Infrastruktur.

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