Wie ein Unfall im EcoTechnoPark die Vorteile der SkyWay-Systeme bestätigt

Wie ein Unfall im EcoTechnoPark die Vorteile der SkyWay-Systeme bestätigt
Wie ein Unfall im EcoTechnoPark die Vorteile der SkyWay-Systeme bestätigt

Wie ich bereits gestern in meinem Blogbeitrag schrieb, gab es am 15. Dezember um 15:31 Minsker Zeit im Demonstrations- und Zertifizierungszentrum von SkyWay, dem EcoTechnoPark, einen Unfall. Bei den Lauftests des SkyWay-Rollmaterials kreuzte ein Baggerlader die Strecke eines Yunibuses, dem Prototyp eines 14-sitzigen Fahrzeugs für den städtischen Personenverkehr. Es kam zu einer Kollision, bei der drei Mitarbeiter der SkyWay-Projektorganisation SAO „String Technologies“ verletzt wurden.

Der Fahrer des Laders wurde auf die Intensivstation gebracht, das zweite Opfer wurde mit Verdacht auf Gehirnerschütterung ins Krankenhaus eingeliefert, der dritte wurde nach ärztlicher Untersuchung bereits wieder aus dem Krankenhaus entlassen.

Laut Information am 17. Dezember um 16:30 Uhr hat sich der Gesundheitszustand des Baggerlader-Fahrers stabilisiert. Der Angestellte von SAO „String Technologies“, der an der Brust verletzt worden war, ist bei Bewusstsein und hat bereits Verwandte getroffen. In naher Zukunft wird er von der Intensivstation in die Thoraxchirurgie verlegt. Das Management von SAO „String Technologies“ bleibt in Kontakt mit der Familie des Opfers.

Dieser Unfall ist das erste und einzige Ereignis dieser Art in der Geschichte von SkyWay. Leider passieren bei der Erprobung neuer Transportmittel immer wieder und überall auf der Welt Unfälle, die die Arbeit von Unternehmen beeinträchtigen und die Gesundheit ihrer Mitarbeiter schädigen.

Am 10. Juli 1910 installierte Charles Rolls, der zusammen mit Henry Royce das Automobil-Unternehmen Rolls-Royce gegründet hatte, neue Horizontalruder an seinem französischen Doppeldecker der Gebrüder Wright.  Zwei Tage später stürzte sein Flugzeug in Bournemouth aus einer Höhe von nur 20 Fuß (6 m) ab, nachdem dessen hinterer Teil abbrach. Rolls war der elfte Pilot, der bei einem Flugzeugunfall starb, und der erste Brite.

SpaceX (Space Exploration Technologies Corporation) ist das weltweit erste privates US-amerikanisches Raumfahrtunternehmen. Dessen Raketen für die SpaceX-Raumtransporter explodierten bei Start- und Landungsversuchen mehr als zehn Mal. Unfallursachen waren Fehler bei der Konstruktion von Raketen, die nach jedem neuen Ausfall modifiziert werden mussten. In diesem Weltraumrennen verlor das Unternehmen eine Menge Geld. Allein die Explosion von Falcon 9 im Jahr 2015 kostete SpaceX 260 Millionen Dollar.

Der weltweit schlimmste Unfall einer Magnetschwebebahn ereignete sich am 22. September 2006 im Emsland in Deutschland, als der Transrapid mit 200 km/h auf einer Teststrecke bei Lathen in einen Werkstattwagen raste, der dort hätte nicht stehen dürfen. Es gab 23 Todesopfer. Als Ursache wurde menschliches Versagen festgestellt.

Die Erprobung neuer Verkehrsträger birgt immer zusätzliche Risiken, da die Prüfvorschriften nicht alle möglichen Fälle höherer Gewalt vorhersehen können. Aber selbst mit erprobten oder zur Probe gestellten neuen Autotypen passieren immer noch Unfälle. Nur ein paar Beispiele:

Am 24. Juli 2014 brannte bei den Testläufen auf dem Nürburgring das neue Modell NSX, eines Sportwagens von Honda, aus.

Am 22. Januar 2014 hatte ein Prototyp des BMW i8 einen Crash mit Totalschaden.

In beiden Fällen hatten die Testpiloten Glück, doch solche Ereignisse gehen nicht immer ohne Opfer aus. Ein Testfahrer von Porsche starb am 13. März 2009 bei der Erprobung eines geheimen Vorserienmodells auf der Autobahn bei Darmstadt.

Am 9. September 2016 starb beim Testen eines neuen Autos der Marke Mitsubish ein russische Rennfahrer. Solche Tragödien sind leider nicht selten.

Was hat dieser Unfall mit anderen ähnlichen Vorfällen gemeinsam und wo gibt es Unterschiede?

Der Unfall, der sich im EcoTechnoPark ereignete, unterscheidet sich deutlich von den als Beispiel genannten tragischen Episoden. Schon jetzt kann argumentiert werden, dass die Ursachen des Vorfalls extern waren und nicht mit den grundlegenden Eigenschaften der getesteten Transportsysteme zusammenhingen.

Zum Zeitpunkt des Unfalls wurde die Aussetzung des Yunibuses getestet. Die Tester haben Messwerte für den reibungslosen Ablauf des Fahrzeugs genommen. Die Funktionsweise zur automatischen Kollisionsvermeidung war im Testfahrzeug beschränkt.

Ein weiterer bedeutender Faktor, der zu dem Unfall führte, war die Höhe der Gleiskonstruktion auf dem Testgelände. Die Höhe der Gleiskonstruktion im Testgelände wurde für einen bequemen Zugang für die Tester und zur besseren Demonstration der Arbeit des Systems gegenüber potenziellen Kunden ausgelegt.

Mit anderen Worten, im EcoTechnoPark wird die Gleiskonstruktion speziell niedriger gebaut, als es in städtischen Umgebungen notwendig ist, damit dort andere, auch große Fahrzeuge unter den sich bewegenden Yunibussen ungehindert verkehren können. In kommerziellen Projekten, bei denen die Überfahrt der Yunibusse unter Berücksichtigung all dieser Anforderungen berechnet wird, kann eine solche Situation, die hier zum Unfall führte, nicht auftreten.

Der Unfall bestätigte eine Reihe weiterer signifikanter Merkmale der SkyWay-Transportsysteme in Bezug auf ihre Sicherheit. Trotz der großen Aufprallkraft, mit der der Yunibus mit dem Baggerlader kollidierte, verblieb der Yunibus auf der Gleiskonstruktion, was die Zuverlässigkeit des Antiblockiersystems bestätigt. Das Chassis des Fahrzeugs blieb betriebsbereit und der Yunibus konnte nach der Kollision weiterfahren. Die Streckenstruktur wurde nicht beschädigt.

Die Gründe, warum der Lader auf der Route des Yunibuses erschien, werden derzeit von den Mitarbeitern der UGKSE für die Region Minsk zusammen mit der SAO „String Technologies“ untersucht. Es ist jedoch offensichtlich, dass der entscheidende Faktor in dieser Situation der Mensch war. Und es bestätigt sich erneut, dass der Autoverkehr der gefährlichste ist. Jedes Jahr sterben rund 1,2 Millionen Menschen auf den Straßen der Welt, mehr als 10 Millionen Menschen werden verletzt, behindert oder verkrüppelt, von denen Millionen jedes Jahr vorzeitig sterben. Diese Zahlen sprechen von der Notwendigkeit, so schnell wie möglich sicherere und innovativere Verkehrssysteme zu schaffen. Das SkyWay-System gehört zweifellos dazu.

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