SkyWay. Unfall im EcoTechnoPark

SkyWay. Unfall im EcoTechnoPark
SkyWay. Unfall im EcoTechnoPark

Im EcoTechnoPark von SkyWay in Marjina Gorka bei Minsk, BELARUS, hat es einen Unfall mit einem Baggerlader gegeben. Über Einzelheiten dazu informierte Alexandra Gdalevitch wie folgt:

„Am 15.12.2017 ereignete sich ein Unfall auf dem Gelände des EkoTechnoParks. Während der Testfahrten der Fahrzeuge von SkyWay, fuhr ein Baggerlader auf die Verkehrsstrecke des Yunibus (Testmodell eines Stadtverkehrsmittels mit einer Kapazität von 14 Personen). Es kam zu einem Zusammenstoß, bei dem drei Menschen verletzt wurden. Der Fahrer des Baggerladers wurde in einem ernsten Zustand ins Krankenhaus transportiert. Nach den neuesten Informationen hat sich der Zustand des Fahrers stabilisiert, er ist bei Bewusstsein.

Derzeit werden die Umstände des Vorfalls von Mitarbeitern des UGKSE (Amt des staatlichen Komitees für Gerichtsgutachten) der Region Minsk zusammen mit den Mitarbeitern der SAO „String Technologies“ untersucht.

Das Ereignis fand bei Tageslicht um 15:31 Uhr Ortszeit statt. Über den Vorfall wurden umgehend die Vertreter der Strafverfolgungsbehörde informiert und der Rettungsdienst alarmiert. Zudem wurden die Führungskräfte der SAO „String Technologies“, nämlich die Generaldirektorin, der Chefingenieur, der Vertreter des Generaldirektors für Rechtsfragen und der Ingenieur für die Sicherheitstechnik in Kenntnis gesetzt, welche sich umgehend zum Unfallort begaben, um dort die notwendige Zusammenarbeit mit den Vertretern des UGKSE der Region Minsk zu leisten, welche um ca. 18:00 Uhr im ÖkoTechnoPark eintrafen.

Im Unternehmen wurden Sicherheitsvorschiften für die Versuchsdurchführung des rollenden Materials (der Fahrzeuge) entwickelt und implementiert. Sowohl bei der Arbeitsanstellung, wie auch beim Ausführen aller von der Führung gestellten Aufgaben, gehen alle Mitarbeiter der SAO „String Technologies“ eine Sicherheitsbelehrung entsprechend ihrer Spezialisierung durch.

Gegenstand der Tests des Yunibus waren die Aufhängung und die Laufruhe des Transportmittels. Vorläufigen Daten zufolge war die Unfallursache externer Natur und stand nicht in Zusammenhang mit den Eigenschaften der zu testenden Verkehrssysteme.

Trotz der großen Krafteinwirkung des Zusammenstoßes, blieb der Yunibus auf der Strecke, was die Effizienz des Entgleisungsschutzsystems bestätigte. Der Yunibus blieb auf dem Gleis und konnte die Fahrt fortführen.

Der Generaldirektorin der SAO „String Technologies“, Nadezhda Kosareva, zufolge bleiben die Führungskräfte der Organisation in Kontakt mit den Angehörigen des Unfallopfers. „Wir alle machen uns Sorgen um die Gesundheit unseres Mitarbeiters und tun alles, was in unserer Macht steht, um zu helfen. Was den Unfall selbst betrifft, so haben wir bisher noch nicht alle Umstände herausgefunden, daher ist es noch zu früh, um etwas Konkretes sagen zu können“, kommentierte die Situation Nadezhda Kosareva.

Die Führungskräfte der ZAO „String Technologies“ werden gemäß dem Ermittlungsstand des UGKSE über weitere Einzelheiten informieren.“

Und auf der SkyWay Website heißt es in Russisch:

„Wir halten Sie auf dem Laufenden über die Ereignisse rund um den jüngsten Vorfall im EcoTechnoPark. Der Zustand des verletzten Fahrers des Baggerladers ist stabil, hat sich nicht verschlechtert. Er wartet weiterhin auf den Transfer in die Abteilung für Thoraxchirurgie, er wird regelmäßig von Verwandten besucht, mit denen das Management von SAO „String Technologies“ ständig in Kontakt bleibt. Gemeinsame Aktivitäten von SAO „String Technologies“ und UGKSE werden ein vollständige Bild von dem ergeben, was passiert ist.

Spezialisten der Projektorganisation erwarten von der Fachkommission der UGKSE eine Entscheidung darüber, ob jetzt zusätzliche Studien zum Yunibus durchgeführt werden müssen oder nicht, um eine vollständige Bewertung des entstandenen Schadens zu erhalten. Trotzdem wurden bereits vorläufige Informationen über den Zustand des Yunibuses formuliert. Das Fahrwerk des Fahrzeugs hat nicht gelitten, auch die Heckverkleidungen, Türen und Elektronik blieben erhalten. Nach vorläufigen Schätzungen beträgt der Schaden am Rumpf etwa 50%.“

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