SkyWay in Jekaterinburg

SkyWay in Jekaterinburg
SkyWay in Jekaterinburg

Jekaterinburg (1924 bis 1991 Swerdlowsk) ist mit rund 1,4 Millionen Einwohnern die viertgrößte Stadt Russlands. Die Stadt liegt nur knapp 40 km östlich der imaginären Trennlinie zwischn Europa und Asien am Uralgebirge. Die Gründung der Stadt erfolgte 1723.

Die Arbeitsgruppe „Ekaterinburg 300“ soll der Führung des Landes Projekte zur Investition anläßlich des Jubiläums der Stadt vorlegen. Sie unterbreitete den Vorschlag, eine Trasse nach der Technologie von SkyWay zu errichten. durch die man mit einem Verkehr auf einer zweiten Ebene einen zweiten Abschnitt des Metro-Baus ersetzen kann.

Berechnungen für einige Trassen in Ekaterinburg wurden bereits erstellt: Von Akademitscheskiy zum Zentrum, von Akademitscheskiy zu Botanika sowie von Kolzowo nach Uktus und Chimmasch.

Eines der Probleme der Stadt ist die radial angelegte Verkehrsrichtung des ÖPNV im Pendelverkehr der Einwohner der Vororte nach Jekaterinburg und aus anderen Städten des Gebiets zur Arbeit.  Das heißt, um von einem Stadtteil zu einem anderen zu kommen, muss man über das Zentrum fahren, was zu Staus auf den Straßen führt. Neben der Verbindung der entfernten Vororte durch einen Regionalverkehr mit hoher Geschwindigkeit, kann dieses Problem ein Verkehrssystem auf einer zweiten Ebene nach der innovativen Technologie von SkyWay lösen.

Erinnert sei daran, dass gerade in Jekaterinburg Wissenschaftler und Studenten die schienengebundenen Seil-Technologien aktiv prüfen. Die Technologie von SkyWay bildete die Grunlage von Vorschlägen der Studenten der Bauhochschule UrFU an die Finanzexperten und an die potentiellen Investoren im vorigen Jahr.

SkyWay hat aber auch Anfang dieses Jahres eine grundsätzliche Beschwerde zur Kenntnis genommen, die eine Uralerin bei dem Ombudsmann von Jakaterinburg gegen den Bau von SkyWay in der geschäftigen Industriestadt einreichte. Es ist dies einer der ersten Fälle von Nimbismus in Russland. Dieses Phänomen entspringt dem englischen Ausdruck „Not In My Back Yard“. Es bezeichnet Leute, die sich direkt auf die Verurteilung des Ganzen beziehen, die sich z.B. gegen jede neue Konstruktion in der Nähe ihrer Häuser aussprechen.

SkyWay hat einen schrittweisen Kommentar zu den Ängsten der Uralerin abgegeben. Darin heißt es u.a.:

SkyWay Schalldämmung:
Kürzlich durchgeführte Studien haben gezeigt, dass der Lärm des städtischen Nahverkehrs von SkyWay den Lärmpegel normaler Gespräche nicht übersteigt. Spezielle Lärmminderungstechniken werden in der Verkehrstechnik sowohl im Fahrzeug, als auch im Gleisbau eingesetzt. Im Gegensatz zur üblichen „klassischen“ Bahn, die für ihren Lärm bekannt ist, ist die Seil-Transporttechnik mit einer speziellen Betonmischung in den Schienen ausgestattet, die den Lärm absorbiert.

Umweltsauberkeit:
Das seltsamste Argument ist die imaginäre Bedrohung der Umwelt. Die umweltfreundlichen Elektrofahrzeuge von SkyWay fahren nicht auf dem Boden, sondern darüber. Dank dieser Technologie gibt es keinen Staub oder schädliche Abgase, und sie stören auch nicht die Wanderung von Tieren außerhalb der Stadt. Das Transportsystem kommt ohne Auftausalz aus, und da es keine Abfälle aus der Alterung von Reifen und Asphaltbelägen gibt, ist es vergleichbar mit einer herkömmlichen Straßenbahn.

Verkehrssicherheit:
Erstens ist im Falle des Seiltransports grundsätzlich eine Kollision mit jeglichen terrestrischen Transportmitteln oder Fußgängern ausgeschlossen. Zum anderen wird durch das spezielle Antirutschsystem und die Einzelradaufhängung an jedem Rad ein hoher Rollwiderstand erreicht. Die Seitenrollen ruhen seitlich an den Schienen und halten das Rollmaterial auf den Schienen. Wenn man vermutet, dass es zu einer technologischen Katastrophe käme und ein Tornado beispiellosen Ausmaßes über Jekaterinburg rasen würde, würden die SkyWay-Seiltransporter nicht früher aus der Bahn geraten, als das „Weiße Haus“ oder der „Olimpiiski“-Komplex in Stücke gerissen würde. Es kann einfach nicht passieren.

Pläne und Kommentare des Regionalkoordinators:
Der Projektkoordinator in Jekaterinburg, Arkadi Birjukow, erklärte im selben Material, dass die Leute diese Art von Transport noch nicht verstanden haben:

Das Projekt ist international, das Ingenieurbüro befindet sich in Weißrussland, alle entwickelten Gleise werden in den Versuchsanlagen des „EcoTechnoPark“ präsentiert. Geplant ist der Bau einer Ultra-Speed-Strecke mit einer Höchstgeschwindigkeit von 500 km/h, einer Cargo-Strecke sowie von Stadt- und Überlandpassagierstrecken.

Der bürokratische Kreisverkehr:
In Jekaterinburg sind die Ideen der Seiltechnologie schon seit mehreren Jahren bekannt. Der stellvertretende Generaldirektor SAO „Strunnije Technologiji“, Victor Baburin kommentiert:

Wir sehen ein Problem darin, dass die am Projekt beteiligten Experten den Hintergrund der Fragestellung oft nicht ausreichend studiert haben. Wir müssen vorgefertigte und effiziente Lösungen aus den Archiven neu erklären oder extrahieren. Der Vorschlag für die technische Infrastruktur für Jekaterinburg wurde 2007 erfolgreich abgeschlossen: Technische Vorschläge, die für den Transport von Monorail- und Zweischienensträngen offen zugänglich sind, Vorprojektvorschlag für die SkyWay-Frachtbahn in Berezniki. Heute stehen wir plötzlich vor der Rhetorik des Mangels an Informationen über den Transport. Das ist der Transport, der in dieser Stadt schon seit langem studiert wird.

Experten stützen sich bei ihrer Analyse nicht auf den Seil-Transport, sondern interpretieren ihre eigenen Vorstellungen, indem sie Schlussfolgerungen auf der Grundlage von Informationen ziehen, die aus verschiedenen Dokumenten gewonnen wurden, die im Internet zugänglich sind und deren Ursprung oft unbekannt ist. Keiner von ihnen hat sich die Mühe gemacht, eine echte Analyse durchzuführen, ins Unternehmen zu kommen, mit dem Generaldirektor oder den Ingenieuren zu sprechen. Unsere australischen Kollegen sind ein positives Beispiel, da sie persönlich eine Analyse der Technologie durchgeführt haben und sich nun darum bemühen, die Zertifizierung der Technologie durch die nationale Regulierungsbehörde zu planen.

Wir werden auftretenden Fragen weiterhin eingehend analysieren und sehen großes Potenzial in der Lösung von Verkehrsproblemen durch eine offene Interaktion mit den Vertretern der lokalen Gemeinden und Behörden. Viele, viele Städte in ganz Russland, neben Jekaterinburg im Ural, brauchen diese Art des städtischen Transportsystems dringend, weil es die Fähigkeit hat, den Verkehr und die Menge der Abgase zu reduzieren.

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Zum Schluss noch ein Hinweis in eigener Sache:
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