SkyWay. Die Pilot-Produktionsanlage. Teil 1

SkyWay. Die Pilot-Produktionsanlage. Teil 1
SkyWay. Die Pilot-Produktionsanlage. Teil 1

Alexander Sinkewitsch berichtet heute über die Pilot-Produktion von SkyWay.

Der Informationsdienst der Unternehmensgruppe SkyWay startet eine Serie mit Reportagen über die Produktinosmöglichkeiten der SAO „Strunnije Technologiji“. Dort bauen die Fachleute der Gesellschaft das rollende Material der schienengebundenen Seil-Technologien von Yunitski.

Als „Lotse“ in die Welt der Verkehrstechnologie tritt Alexander Sinkewitsch auf, Leiter eines speziellen Konstruktionsbüros. Er arbeitet an einer Versuchsproduktion der Projektierungs-Organisation von SkyWay. Er berichtet in Einzelheiten über die neue hochtechnologische Ausrüstung, über die Produktionsprozesse, über die Arbeit des Teams und über das ungewöhnliche Herangehen an die Lösung der kompliziertesten technischen Aufgaben.

Heute das erste Video dazu. Das Interview wurde in Russisch geführt. Den Inhalt habe ich ins Deutsche übersetzt und gebe ihn hier wieder. Das Originalvideo findest Du im Anschluss:

Klicke hier, um das YouTube-Video im erweiterten Datenschutzmodus anzusehen.

Michail Kirichenko:
Hallo allerseits! Hier ist Michail Kirichenko. Sie sehen die SkyWay News, in denen wir Sie über die Entwicklung und Implementierung bahnbrechender Verkehrstechnologien informieren.

Vor kurzem haben wir Sie über die neue Ausrüstung unserer Produktionsstätte, über die hier installierten Maschinen mit computergesteuerter numerischer Steuerung (CNC), über das eingesetzte und geschulte Personal informiert.

Wie versprochen, möchten wir heute über die Ergebnisse dieser Arbeit berichten, über die von uns hergestellten Produkte.

Unser heutiger Gesprächspartner ist Alexander Sinkevich, Chef des technischen Büros für Sonderkonstruktionen der Pilotproduktionsstätte von SkyWay Technologies Co.

Guten Tag, Alexander.

Alexander Sinkevich:
Guten Tag!

Michail Kirichenko:
Es ist kein Zufall, dass wir unser Gespräch an der HAAS-Maschine beginnen. Dieser Name ist allen Fans von Autorennen bekannt. Es ist bekannt, dass Gene Haas das NASCAR-Team als einer seiner Gründer ins Leben gerufen hat, also einer, der sein eigenes Team in der Formel 1 hat.

Sie, als einer seiner Kollegen und Leiter mehrerer Autorennteams, möchten vielleicht absichtlich die ausgefeiltesten Technologie, die F1-Technologie, in die Produktion von SkyWay-Rollmaterial einführen. Habe ich Recht?

Alexander Sinkevich:
Sicherlich, im Grunde genommen haben Sie Recht. Um den Transport der Zukunft, auch der nächsten Zukunft, den Hightech-Transport SkyWay, zu schaffen, brauchen wir natürlich eine moderne und qualitativ hochwertige Ausrüstung.

Nur durch den Einsatz hochwertiger Geräte können wir qualitativ hochwertige Bauteile herstellen. Die Qualität der Ausrüstung sollte immer höher sein als die Qualität eines Produktes, das auf ihr hergestellt wird.

Deshalb haben wir in jeder Phase unser Bestes gegeben, um die Ausrüstung mit den für uns optimalen Funktionen auszuwählen, die wir brauchen werden, damit wir in optimaler Qualität und auf hohem Niveau alle internen Anforderungen oder wenigstens die meisten davon selbst erfüllen könnnen.

Sicherlich ist es schwierig und wahrscheinlich ineffizient, alle Technologien in diesem Stadium selbst zu entwickeln. Zum Beispiel die thermische Bearbeitung oder einzelne Zahnradfräser, die wir brauchen. Selbstverständlich arbeiten wir in diesen Fällen mit anderen zusammen. Den größten Teil der benötigten Komponenten wollen wir jedoch selbst herstellen. Damit können wir vor allem die Produktionszeiten verkürzen.

Zweitens erlaubt es uns, jegliche Abhängigkeit von Subunternehmern zu vermeiden, die nach ihren Zeitplänen und Plänen leben. Deshalb möchten wir, um alle Ziele zeitgerecht zu lösen, über eigene Werkzeuge verfügen.

Michail Kirichenko:
Sie haben die Komponenten erwähnt, die hier produziert werden. Offensichtlich liegen einige von ihnen auf dem Tisch.

Bitte erklären Sie kurz für diejenigen, die unsere früheren Berichte schon vor langer Zeit gesehen haben, welche Art von Maschine es ist und was sie produziert. Wo wird sie eingesetzt?

Alexander Sinkevich:
Bei dieser Maschine handelt es sich um eine 5-Achs-Fräsmaschine mit CNC-Steuerung. Tatsächlich stellt sie alle Arten von Verbundteilen für die Karosserie her, die in verschiedenen Ebenen gefräst werden müssen.

Ihr Layout ist ziemlich kompliziert. Zum Beispiel ist dies hier eine Partie von Teilen, die jetzt in der Maschine produziert werden. Es handelt sich um den Aufbau einer Lagereinheit für einen Zweischienen Yunibus, der sich in der Montagephase befindet.
Diese recht komplizierten Teile werden tatsächlich mit einer einzigen Einstellung hergestellt.

Nachdem wir eine Zeichnung von unserem Projektierungsbüro erhalten haben, geht sie an unsere Produktionsingenieure, genau hier, um ein Programm zu bearbeiten und zu schreiben. Es ist ein ziemlich langer und komplizierter Prozess. Die Hauptsache ist, keine Fehler zu machen.

Zuerst wurde ein unbearbeitetes Teil in die Maschine eingelegt.
Sie drücken den Knopf und die Maschine läuft in einem automatisierten Betrieb los. Natürlich kontrolliert ein Bediener alle diese Prozesse. Er wählt die benötigten Werkzeuge aus und installiert sie.

Während des Betriebs wählt die Maschine die Werkzeuge dann  jedoch selbstständig aus einem großen Vorschubmagazin mit vierzig verschiedenen Fräsertypen aus. Sie wählt für jeden Vorgang und jede Aufgabe ein bestimmtes Werkzeug aus. Tatsächlich handelt es sich um eine vollständig automatisierte Aufgabe. Es ermöglicht die Herstellung eines Teils während der ersten Schicht.

In der zweiten Schicht kann dann der Bediener ein weiteres Teil einlegen, den Knopf drücken und nach Hause gehen. Die Maschine erledigt alle notwendigen Arbeiten selbstständig.

Ich hoffe, dass sich die Zahl solcher Maschinen allmählich noch vergrößern wird, denn wir brauchen auch eine Drehmaschine mit CNC-Steuerung. Ähnlich wie die hier, da wir viele rotierende Teile haben – Wellen, Räder, etc. Diese Teile wurden bisher in Zusammenarbeit mit Partnerfirmen hergestellt, aber ich denke, dass wir diesen Teil der Komponenten bald in unsere eigene Produktion übernehmen werden.

Michail Kirichenko:
Ich danke Ihnen vielmals. Das ist nicht die einzige Maschine hier. Lassen Sie uns jetzt zu den anderen gehen.

MIT SKYWAY BEGINNT DIE ZUKUNFT SCHON HEUTE!

SkyWay:
Was für ein Potenzial! Was für eine Perspektive! Welche Kraft! Welche Energie!
Sei klug. Sei mutig. Investiere in Deine Zukunft. Investiere jetzt in SkyWay.
Einer der es wissen muss, Anatoli Yunitski, Chefingenieur und Generalkonstrukteur über das Unternehmen:
„Wenn wir an die Börse gehen, werden Tausende Anteilseigner des Unternehmens Dollar-Millionäre.“

Auch Du kannst dabei sein. Hier kannst Du Dich sofort registrieren:

SkyWay Registrierung
SkyWay Registrierung

Willst Du mehr über SkyWay erfahren? Dann siehe Dir die folgende Landingpage an. Hier bekommst Du direkt von SkyWay weitere Informationen:

Landingpage
Landingpage

Zusammengefasste Infos zu SkyWay findest Du auch auf meiner Website:
https://gubsch.com/skyway

Bei Fragen nutze bitte die Kontaktmöglichkeiten auf meiner Website:
https://gubsch.com/impressum/

Damit Du Dein Risiko beim Crowd-Invest in Unternehmensanteilen besser einschätzen kannst, bitte ich Dich, folgende Informationen aufmerksam zur Kenntnis zu nehmen. Auch auf meiner Website findest Du Hinweise zu den Risiken.

Zum Schluss noch ein Hinweis in eigener Sache:
gubsch dot com internetdienstleistungen ist kein Rechtsberatungsunternehmen und auch kein Finanzdienstleistungsunternehmen. Wir haben auf diesen Gebieten keine Kenntnisse. Wir nehmen deshalb auch keine Rechtsberatungen oder Beratungen zu Kapitalanlagen vor und geben auch keine Empfehlungen im Sinne des Wertpapierhandelsgesetzes. Wir sind Marketing-Spezialisten und betreiben mit unserem Blog Empfehlungsmarketing. Im Rahmen des Affiliate-Partnerprogramms von SkyWay beschreiben wir Dir hier aus unserer Sicht die Möglichkeiten des Crowdfunding bzw. Crowdinvestings von SkyWay, hinter dem wir voll stehen. Entscheiden musst Du allein. Höre auf Dein Herz!

Zum Anfang dieses Beitrags       Zum tagesaktuellen Blogbeitrag