SkyWay. So steht’s in der „Komsomolskaja prawda“

SkyWay. So steht's in der Komsomolskaja prawda
SkyWay. So steht’s in der Komsomolskaja prawda

Am 19. November erschien in der weißrussischen  „Komsomolskaja prawda“ ein Artikel, der sich mit der Frage beschäftigt, wie der Verkehr der Zukunft aussehen wird und wie die weißrussischen Ingenieure auf die Entwicklungen von Tesla reagieren können.

Hier einige Gedanken daraus:

Im August präsentierte die Nationale Akademie der Wissenschaften das erste belarussische Elektrofahrzeug. Interessanterweise sind die Autos, die mit Elektrizität arbeiten, keineswegs ein Novum, wie viele dies vielleicht vermuten. Die erste Probe eines solchen Transports wurde 1884 von dem Briten Thomas Parker geschaffen.

Zur gleichen Zeit, am Ende des 19. Jahrhunderts, gingen Elektrofahrzeuge über die experimentellen Standorte hinaus und gingen in den Verkauf. Lange Zeit hatten sie einen bedeutenden Anteil am Automobilmarkt. Aber aus einer Reihe von Gründen, darunter die bescheidene Vielfalt der Modellpalette, die langsame Ladung der Akkus und der damit begrenzte autonome Betrieb, verloren Elektrofahrzeuge den Kampf um die Straßen der Städte der Welt. Aber haben sie deshalb den Krieg verloren?

Das Interesse an Elektromobilität, das sich in den letzten Jahren weltweit entwickelt hat, hat zu einer ganzen Reihe neuer Modelle von weltbekannten Herstellern geführt. Jetzt produzieren Honda, Ford, Nissan, Renault, BMW und viele andere solche Elektrofahrzeuge. Sogar AvtoVAZ nahm den Trend auf – im Jahr 2012 produzierte das Werk in Togliatti 100 Lada Ellada Autos, aber diese sorgten bei den Käufern nicht für viel Interesse.

An der Spitze der Elektromobilität steht die amerikanische Firma Tesla. Das Versprechen, Elektrofahrzeuge zu bauen, ist unumstößlich geworden.

Heute sind es Elektroautos. Aber es gibt es auch andere Möglichkeiten, einen Elektromotor zu verwenden. Ein Elektromotor löst eben nebenbei viele Probleme, die nicht nur für Autos relevant sind. Zum Beispiel fahren Menschen jeden Tag mit Straßenbahnen und Zügen und viele glauben nicht einmal, dass es sich tatsächlich auch um Elektromobile handelt. Nur müssen sie nicht im Stau stehen, sie geraten selten in Unfälle und befördern viel mehr Menschen.

Der Transport von morgen muss effektiv, sicher und umweltfreundlich sein. Überall auf der Welt wird der Schwerpunkt auf die Entwicklung von Fahrzeugen unter diesen Parametern gelegt. Machine Vision, selbstlernende Autopiloten, „grüne“ Energie – all das entwickelt sich allmählich und wird in den nächsten Jahren auf den Straßen der Städte erscheinen.

Auch in Weißrussland gibt es innovative Transportlösungen. Und es geht nicht um den Elektrobus oder das Elektroauto. Etwas Unerwartetes und Ungewöhnliches bietet die Firma „String Technologies“ (SkyWay). Die Entwicklung, an der die Ingenieure des Unternehmens arbeiten, ist ein Seil-Transportsystem.

Der Elektromotor ist wichtig, aber das ist nicht das einzige Element, das ihn von den üblichen Transportsystemen unterscheidet. Im Mittelpunkt der Idee steht eine spezielle Seilschiene, entlang derer sich Elektrofahrzeuge bewegen. Die Straße, die auf dieser Schienentechnologie basiert, kann über gewöhnliche Straßen gelegt werden, so dass niemand mehr im Stau stehen muss. Die Verkehrssicherheit auf der zweiten Ebene wird durch ein Gegenstromsystem gewährleistet.

Die Unterscheidungen des Seiltransports zur klassischen Öffentlichkeit sind offensichtlich, das wichtigste Merkmal ist das Prinzip – die Nutzung des Raumes über der Straße. Dieser Ansatz trennt buchstäblich den gemanagten Transport vom automatisierten und den Verkehr vom Fußgängerverkehr.

Die Idee ist, das Beste aus öffentlichen und privaten Verkehrsmitteln heraus zu holen. Die Kombination aus Komfort, erschwinglichen Kosten und unbeschwerten Reisen mit den Fahrgästen im öffentlichen Personenverkehr – genau das streben alle in der modernen Automobilindustrie an, und die Ingenieure von „String Technologies“ sind keine Ausnahme.

Die Sicherheit des Seiltransports wird durch intelligente Steuerungssysteme und die Verwendung der neuesten Technologien für die Diagnose und Steuerung der externen Umgebung gewährleistet.

Die Entwicklung solcher Werkzeuge wird es ermöglichen, die Tücken zu umgehen, die in einem konventionellen Elektrofahrzeug auf der Lauer liegen. Trotz schicken Autopilot im Fahrzeug, noch immer ist dieser nicht immun gegen die Launen der Nachbarn im Verkehrsstrom. Die volle Automatisierung überträgt die Zügel auf den Computer, der zu jedem Zeitpunkt die Bewegung jedes Teilnehmers verfolgt und ihn je nach der sich ändernden Situation steuert.

Bei SkyWay ist alles „unter der Haube“. Für einen Passagier wird der Seiltransport in erster Linie komfortabel sein – wie ein Auto, nur ohne der Straße folgen zu müssen und das Lenkrad zu drehen.

Im Angebot von „String Technologies“ gibt es im Teststadium derzeit ein halbes Dutzend Varianten individueller Transportfahrzeuge. Es gibt 18-Personen-Yuni-Cars, 14-Sitz Monorail Monoblock und 28-Sitz Yuni-Busse. Entwickelt werden Fracht- und Hochgeschwindigkeits-Fahrzeuge.

Mancher sagt, im Gegensatz zum Seiltransport kann man mit dem Auto überall hinfahren, egal wohin man will. Aber das ist nicht so: Man kann nur dorthin fahren, wo es Straßen gibt. Aber das ist nicht überall der Fall. Die Leute mögen den Komfort und die Geschwindigkeit von Autos, und Straßen mit vielen Tankstellen. Warum sollte der Seiltransport von SkyWay nicht dieselbe Geschichte schreiben?

Den kompletten Artikel zum Nachlesen findest Du hier.

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Willst Du mehr über SkyWay erfahren:
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Zusammengefasste Infos zu SkyWay auf meiner Website:
https://gubsch.com/skyway

Bei Fragen nutze bitte die Kontaktmöglichkeiten auf meiner Website:
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Damit Du Dein Risiko beim Crowd-Invest in Aktien besser einschätzen kannst, bitte ich Dich, folgende Informationen aufmerksam zur Kenntnis zu nehmen. Auch auf meiner Website findest Du Hinweise zu den Risiken.

Zum Schluss noch ein Hinweis in eigener Sache:
gubsch dot com internetdienstleistungen ist kein Rechtsberatungsunternehmen und auch kein Finanzdienstleistungsunternehmen. Wir haben auf diesen Gebieten keine Kenntnisse. Wir nehmen deshalb auch keine Rechtsberatungen oder Beratungen zu Kapitalanlagen vor und geben auch keine Empfehlungen im Sinne des Wertpapierhandelsgesetzes. Wir sind Marketing-Spezialisten und betreiben mit unserem Blog Empfehlungsmarketing. Im Rahmen des Affiliate-Partnerprogramms von SkyWay beschreiben wir Dir hier aus unserer Sicht die Möglichkeiten des Crowdfunding bzw. Crowdinvestings von SkyWay, hinter dem wir voll stehen. Entscheiden musst Du allein. Höre auf Dein Herz!

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