SkyWay. Ein optimaler Verkehr

SkyWay. Ein optimaler Verkehr
SkyWay. Ein optimaler Verkehr

Im November 2017 besuchte eine repräsentative Delegation führender Hochschulen Weißrusslands den EcoTechnoPark in Marjina Gorka bei Minsk. Es handelte sich dabei um mehr als 20 Fachleute der Weißrussischen Nationalen Technischen Universität und der Weißrussischen Staatlichen Universität für Verkehrswesen. Die Delegation umfasste neben Lehrkräften auch Studenten, die an Forschungsaktivitäten der Hochschulen aktiv teilnehmen.

Anatoliy Kalinin, der stellvertretende Ministerpräsident Weißrusslands, der für das Verkehrswesen zuständig ist, veranlasste diesen Besuch. Während seines Besuchs im vergangenen Sommer bei der SAO „Strunnije Technologiji“ deutete er bereits an, einen solchen Ausflug in den EcoTechnoPark von SkyWay für zukünftige Ingenieure und Fachleute in der Verkehrsbranche zu initiieren.

Im Namen der SAO „Strunnije Technologiji“ empfing der Chefkonstrukteur Anatoli Yunitski die Gäste. Er zeigte die Entwicklungen der Projektierungs-Organisation von SkyWay und führte sie durch den EcoTechnoPark. Am Ende des Treffens hielt Anatoli Yunitski einen Vortrag zum Thema „Ein optimales Verkehrswesen. Was ist das?“ Er sprach über seine Vision von den zukünftigen Entwicklungen im Verkehrswesen der Welt.

Dmitriy Igorevich Bochkarew, der Dekan der Bau-Fakultät der Weißrussischen Staatlichen Universität dazu:


„Wir sind beeindruckt. Wir sahen die Prototypen der Fahrzeuge, die experimentellen Exemplare der Trassen, auf denen sie fahren […] und das ist interessant und sehr beeindruckend. Wir werden künftig bei der Entwicklung der Fahrzeuge, bei der Berechnung und der Projektierung kooperieren …“

Professor Anatoliy Tichonovich Skoybeda, der Inhaber des Lehrstuhls „Teile von Fahrzeugen, Hebetechnik und Maschinenbau“ der Weißrussischen Nationalen Technischen Universität:

„Im Laufe von zweieinhalb Jahren hat man eine Arbeit getan, die man nicht unterschätzen darf. Wir haben heute viele Fragen gestellt und wurden umfassend informiert. Das zeigt deutlich, dass man hier eine sehr ernsthafte, zielgerichtete und nützliche Arbeit geleistet hat…“

Hier ein kurzes Video von SkyWay über diesen Besuch. Wie immer liegt das leider nur in Russisch vor. Ich versuch trotzdem mal mit meinen schmalen Russisch-Kenntnissen, den Inhalt möglichst genau wiederzugeben.

Michail Kirichenko, Leiter der Informationsabteilung bei SkyWay begrüßt im Video all diejenigen, die sich für die Entwicklung dieser Verkehrstechnologie interessieren.

Heute ist in Marjina Gorka eine große Delegation, mehr als 20 Personen zu Gast. Es sind die Verantwortlichen der wichtigsten Universitäten des Landes, die die künftigen Ingenieure der Transporttechnologie ausbilden. Kirichenko will nach der Vorstellung einige der Gäste interviewen, um Fragen zu stellen und ihre Eindrücke über den Seiltransport zu hören.

Der Initator des Besuchs war der Vize-Premierminister und Verantwortliche für den Verkehrssektor in Belarus, Anatoly Kalinin, der im letzten Sommer zu einem Besuch der SAO „Strunnije Technologiji“ war. Er hatte angeregt, eine solche Reise der zukünftigen Ingenieure und Spezialisten der Transportindustrie in den EcoTechnoPark von SkyWay zu organisieren.

Neben Verwaltung und Lehrpersonal, gehörten auch Studenten, die aktiv in der wissenschaftlichen Forschung beteiligt sind, zu dieser Delegation. Die Gäste trafen auch auf den Schöpfer und Generalkonstrukteur des schienengebundenen Seilverkehrs, Anatoli Yunitski. Er gab während eines Rundgangs durch den EcoTechnoPark eine Beschreibung dieses einzigartigen Objekts und unterstrich dabei die Bedeutung der Umwelttechnologie. Ers sprach über seine Vision und die Aussichten für die Entwicklung innovativer Transport- und Infrastrukturkomplexe von SkyWay in der Welt. Am Ende des Besuchs hielt er einen Vortrag darüber, was optimaler Verkehr heute bedeutet und beantwortete zahlreiche Fragen dazu.

Die Gäste waren ziemlich beeindruckt von dem, was sie gesehen hatten. Das Treffen dauerte viel länger, als geplant, weshalb der vorgesehene Besuch der Produktionsräume auf einen späteren Zeitpunkt verschoben werden musste.

Michail Kirichenko interviewte zuerst den Dekan der Fakultät für Bauingenieurwesen der Belorussischen Staatlichen Universität für Verkehr in Gomel, Dmitriy Igorevich Bochkarev. Seine Eindrücke von dem, was er gesehen hat, waren durchweg positiv. Er bezog sich dabei auf die Prototypen der Fahrzeuge und die Schienen, auf denen sie sich bewegten. Sie waren für ihn deshalb so interessant, weil die Informationen lückenhaft waren, die er hatte, bevor er hierher kam. Man muss das mit eigenen Augen gesehen haben, dann ist man wirklich beeindruckt, sagt er.

Kirichenko will wissen, wie sich die Sicht auf die SkyWay Technologie verbessert hat im Vergleich zu dem, was er vorher dachte.

Für Bochkarev war es wichtig, echte Arbeitsproben zu sehen, wie sich die Fahrzeuge bewegen, zu ihnen zu gehen, sie zu berühren. Als Spezialist auf dem Gebiet des Verkehrs prognostiziert er, dass es funktionieren wird. Die Zeit wird es beweisen. In der Zukunft ist er an einer Zusammenarbeit bei der Prüfung der Fahrzeuge interessiert. Auch bei Siedlungsfragen, bei der Gestaltung der Konstruktion kann man Partner werden.

Kirichenko sagt, dass SkyWay sehr glücklich darüber ist und jede Unterstützung und Zusammenarbeit begrüßt. Er bedankt sich bei Bochkarev für sein Kommen und die professionelle Meinung.

Als nächstes spricht Kirichenko mit Alexandr Aksenikow, Abteilung für Management der operativen Arbeit und fragt ihn nach seinen Eindrücken vom Besuch des EcoTechnoparks.

Aksenikow sagt, er habe vor dem Besuch alles gründlich studiert, was er finden konnte. Die Webseiten, Bücher, Videos. Aber mit eigenen Augen zu sehen, sei hundertmal besser, als nur darüber zu hören. Besonders ist er von den Yuni-Busen beeindruckt und wie sie sich bewegen.

Kirichenko will wissen, was der Experte sagt. Ist das, was er gesehen habe der Transport der Zukunft oder denkt er, dass die Bahn bleiben wird?

Aksenikow glaubt, dass es für alle Transportarten einen Platz geben wird. Der Seiltransport wird die anderen Transportarten nicht verdrängen, wohl aber ergänzen. Vielleicht, wenn man eine Stadt mit ihrer Infrastruktur von Grund auf neu baut. Bei bestehenden Städten wird aber ein Austausch der Technologie höchstens in einem Zeitraum von 50 bis 100 Jahren erfolgen. Die Verkehrsinfrastruktur auszutauschen wäre zu schwierig. Doch als „Tandem“ gemeinsam mit den bestehenden Technologien wird SkyWay hell und schön.

Kirichenko fragt nach: Und zwischen den Städten, in denen es bisher keine Infrastruktur gibt, wo genug Platz ist?

Aksenikow antwortet. Zwischen den Städten ja, wo es große offene Räume gibt, da wird der Seiltransport einen großen Teil des Personen- und Güterverkehrs übernehmen. Da hat SkyWay gute Aussichten.

Kirichenko bedankt sich für das Kommen und Aksenikow bedankt sich dafür, dass er den Transport bereits als Pilotprojekt habe sehen dürfen, noch bevor dieser ins reale Leben eingeführt wird.

Als nächstes spricht Kirichenko mit Professor Anatoliy Tichonovich Skoybeda, dem Leiter der Abteilung für Maschinenteile an der Belorussischen Nationalen Technischen Universität.

Kirichenko freut sich, dass Skoybeda gekommen ist und will als erstes wissen, wie er beurteilt, was er heute gesehen hat.

Skoybeda sagt, er habe schon viel über dieses Gebiet gehört und gelesen. Es sei interessant, weil er das mit eigenen Augen sehen und kennenlernen durfte. Eine gewisse Skepsis habe er schon gehabt, bevor er hierher gekommen ist, eben ob alles wirklich so sei, wie das irgendwo geschrieben steht. Aber das, was er heute hier gesehen hat, habe all seine Erwartungen übertroffen. Es ist alles noch viel besser, wie es geschrieben steht.

Es sei zu spüren, dass es Perspektiven gibt, dass man sich weiterentwickeln und wachsen wird. Für nur wenig mehr wie zwei Jahre, ist hier eine große Menge Arbeit gemacht worden, das kann nicht genug hervorgehoben werden. Es zeigt, dass hier sehr gut ausgebildete Fachleute an der Arbeit sind, Spezialisten, deren Kenntnisse in allen Fragen hervorragend sind: In den Materialwissenschaften, der Mechanik, der Elektronik, der Motorauswahl und der Auswahl der Materialien.

Skoybeda habe heute viele Fragen gestellt und alle Antworten waren vollständig. Das alles deutet auf eine ernste, sehr konzentrierte und nützliche Arbeit hier. Es wird eine völlig neue Infrastruktur in unseren Städten entstehen. Und nicht nur in Belarus, obwohl das auch hier sehr wichtig ist. SkyWay wird die beste Marke Weißrusslands werden. Es ist sicher, dass dieser Trend jetzt seine Nischen finden wird.

Skoybeda geht dann noch auf einige technische Dinge ein, die ihm besonders gefallen haben und er verspricht, die Entwicklung genau zu beobachten, vor allem auch, weil diese Technologie von belarussischen Wissenschaftlern entwickelt wurde. Davon sei er sehr beeindruckt.

Kirichenko dankt ihm für seine professionelle Meinung.

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Damit Du Dein Risiko beim Crowd-Invest in Aktien besser einschätzen kannst, bitte ich Dich, folgende Informationen aufmerksam zur Kenntnis zu nehmen. Auch auf meiner Website findest Du Hinweise zu den Risiken.

Zum Schluss noch ein Hinweis in eigener Sache:
gubsch dot com internetdienstleistungen ist kein Rechtsberatungsunternehmen und auch kein Finanzdienstleistungsunternehmen. Wir haben auf diesen Gebieten keine Kenntnisse. Wir nehmen deshalb auch keine Rechtsberatungen oder Beratungen zu Kapitalanlagen vor und geben auch keine Empfehlungen im Sinne des Wertpapierhandelsgesetzes. Wir sind Marketing-Spezialisten und betreiben mit unserem Blog Empfehlungsmarketing. Im Rahmen des Affiliate-Partnerprogramms von SkyWay beschreiben wir Dir hier aus unserer Sicht die Möglichkeiten des Crowdfunding bzw. Crowdinvestings von SkyWay, hinter dem wir voll stehen. Entscheiden musst Du allein. Höre auf Dein Herz!

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