SkyWay. Weil wir alle saubere Luft atmen wollen

SkyWay. Weil wir saubere Luft atmen wollen
SkyWay. Weil wir saubere Luft atmen wollen

Eine Milliarde EUR für saubere Luft versprach die deutsche Kanzlerin diese Woche den Kommunen und will somit Fahrverbote für Dieselfahrzeuge in Deutschland verhindern. Davon sollen 350 Millionen EUR in die Elektrifizierung des öffentlichen Verkehrs gehen, 150 Millionen EUR sind für die Nachrüstung von Dieselbussen gedacht und 500 Millionen sollen in digitalisierte Verkehrsleitsysteme investiert werden, damit Autos flüssiger durch die Städte kommen.

Die Frage sei an dieser Stelle schon vorab gestattet, ob der Straßenverkehr und insbesondere die Dieselfahrzeuge der Privatpersonen, wirklich die Hauptverursacher der Feinstaubbelastungen in den Städten sind. Zweifel sind durchaus angebracht.

Seit langem weisen Messstationen an großen Straßen deutscher Städte viel zu hohe krankmachende Feinstaubwerte auf. Luftverschmutzung also aller Orten. Fahrverbote seien verhältnismäßig zur Lösung dieser Probleme, urteilten Richter in Düsseldorf und Stuttgart. Autobauer wie Volkswagen, Daimler, BMW, Opel und Ford wollen sich im Kampf gegen die hohen Feinstaubwerte finanziell beteiligen, PSA, Toyota, Renault lehnen das ab.

Wer sind denn die Verursacher der hohen Schadstoffbelastung in den Städten und wie kann man denen beikommen? Wird stellvertretend für alle Verursacher letztlich der unbedarfte Käufer privater Dieselfahrzeugen zur Verantwortung, sprich aus den Verkehr gezogen? Muss er bald sein Auto zu bestimmten Zeiten stehen lassen oder darf er bestimmte Städte oder Stadtteile nicht mehr befahren? Hat er überdies noch eine Chance zum Verkauf seines Fahrzeuges?

Alles, was nicht sofort zu Boden sinkt, sondern noch eine gewisse Zeit in der Luft schwebt, ist Feinstaub, den wir alle zu inhalieren gezwungen sind: In erster Linie Rußpartikel, der Reifen-, Brems- und Kupplungsabrieb aller Fahrzeuge, kleinste Asphaltteilchen, Sandkörnchen, Mikroplastik, aber auch Pollen und Salzkristalle. Je kleiner, desto riskanter für die Gesundheit.

Doch längst  nicht nur der Autoverkehr ist alleinig verantwortlich. Die Industrie, Kohlekraftwerke, Abfallverbrennungsanlagen, Heizungen, die Tierhaltung, die Landwirtschaft insgesamt, Waldbrände, Flugzeuge und vieles mehr tragen zur schlechten Luft bei, sogar der Abrieb von Schuhsohlen und Kinderwagen. Italienische Forscher wiesen schon 2004 nach, dass allein das Rauchen einer einzigen Zigarette soviel Feinstaub erzeugt, wie ein 90 Minuten laufender Dieselmotor ohne Filter.

In der Stadtluft gelten vor allem die gasförmigen Stickoxide und der unverbrannte Ausstoß von Kohlenwasserstoffen bei Diesel-Autos als Krankheitsverursacher.

Studien zeigen, dass überall dort, wo eine hohe Feinstaubbelastung  vorliegt, die Gefahr von Atemwegserkrankungen wie Asthma, Krebs, Schlaganfällen und Herzleiden ebenfalls besonders hoch ist. Im Winter wird es noch gefährlicher, weil dann bestimmte Wetterlagen den Luftaustausch hemmen.

Aber nur auf den Autoverkehr zu zielen, ist eindeutig zu kurz gedacht. Alle Quellen müssen überprüft werden, damit wir wieder saubere Luft atmen können. Einen wichtigen Beitrag könnte SkyWay leisten. Der schienengebundene Seilverkehr von Yunitski in einer Höhe von mehreren Metern über dem Boden wirbelt deutlich weniger Staub auf und auch der Feinstaubabrieb des rollenden Materials ist gering.

SkyWay ist eine kostengünstige und ökologische Alternative für Fahrzeuge mit geringen Emissionswerten, vor allem im Öffentlichen Personennahverkehr in den Städten. Wenn man dann unter den Fahrbahnen von SkyWay noch für ausreichend grüne Flächen sorgt, könnte man die Feinstaubbelastung spürbar eindämmen. Noch aber fehlt bei uns der politische Wille.

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Einer der es wissen muss, Anatoli Yunitski, Chefingenieur und Generalkonstrukteur über SkyWay:
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Willst Du mehr über SkyWay erfahren:
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Zusammengefasste Infos zu SkyWay auf meiner Website:
https://gubsch.com/skyway

Bei Fragen nutze bitte die Kontaktmöglichkeiten auf meiner Website:
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Damit Du Dein Risiko beim Crowd-Invest in Aktien besser einschätzen kannst, bitte ich Dich, folgende Informationen aufmerksam zur Kenntnis zu nehmen. Auch auf meiner Website findest Du Hinweise zu den Risiken.

Zum Schluss noch ein Hinweis in eigener Sache:
gubsch dot com internetdienstleistungen ist kein Rechtsberatungsunternehmen und auch kein Finanzdienstleistungsunternehmen. Wir haben auf diesen Gebieten keine Kenntnisse. Wir nehmen deshalb auch keine Rechtsberatungen oder Beratungen zu Kapitalanlagen vor und geben auch keine Empfehlungen im Sinne des Wertpapierhandelsgesetzes. Wir sind Marketing-Spezialisten und betreiben mit unserem Blog Empfehlungsmarketing. Im Rahmen des Affiliate-Partnerprogramms von SkyWay beschreiben wir Dir hier aus unserer Sicht die Möglichkeiten des Crowdfunding bzw. Crowdinvestings von SkyWay, hinter dem wir voll stehen. Entscheiden musst Du allein. Höre auf Dein Herz!

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