SkyWay gegen seine Skeptiker (3)

SkyWay gegen seine Skeptiker (3)
SkyWay gegen seine Skeptiker (3)

Heute der vorerst letzte Teil der Ausführungen zu „SkyWay gegen seine Skeptiker“.

Zum Thema Aerodynamik.
Die Fahrzeuge des schweizer Ingenieurs Gerhard Müller hatten in den 70er Jahren des vorigen Jahrhunderts keine aerodynamische Form. Dieser Umstand mag zunächst unbedeutend erscheinen, denn das Rollmaterial von seinem „Airobus“ blieb unterhalb einer Geschwindigkeit von 40 km/h.

Wenn wir jedoch von schnellerer Beförderungen sprechen (150 bis 500 km/h bei Yunitski), dann braucht dieses System 90 % (und mehr) der Energie zur Überwindung des Luftwiderstands. Der aerodynamische Koeffizient SH liegt bei SkyWay 7 bis 8 mal günstiger als bei Müller. Yunitski kommt mit einem Antrieb aus, der um den gleichen Faktor günstiger ist.

Die Konstruktion des Laufwerks.
SkyWay verwendet ein gefedertes Paar zylindrischer Stahlräder und einen ebenen Schienenkopf der Stahlschiene. Dies führt zu einem mehrfach verringerten Laufwiderstand der Räder und einer erheblich höheren Lebensdauer der Trasse im Vergleich zum Alu-Schiene bei Müller, wo sich die Räder eisenbahnähnlich auf den Schienenkopf stützen.

Der gesamte Materialaufwand des Müller-Systems unterscheidet in erheblichem Maße zu gunsten von SkyWay. Zwar mag das Aluminium bei Müller leichter sein als Stahl, aber die Produktion ist deutlich teurer.

Die Konstruktion der Schienenstruktur.
Beim Transport-System von Müller hängt die Schiene an vorgespannten Trage-Kabeln mit einem Durchmesser von 52 mm. Es hängt an Trage-Masten, was konstruktiv Hänge-Brücken entspricht (eines der bekanntesten ist die „Golden Gate Bridge“ in San Francisco). Bei den schienengebundenen Seil-Transport-Systemen liegen die vorgespannten Seile innerhalb des Schienengehäuses. Dies ermöglicht eine leichte und feste Konstruktion bei geringem finanziellen Aufwand für Bau und Betrieb.

Der Unterschied zwischen dem Airobus von Müller und dem schienengebundenen Seil-Verkehr von SkyWay ist genauso grundsätzlich wie der Vergleich eines modernen PKW mit Fords Modell T aus dem Anfang des 20. Jahrhunderts: Die Technologien sind weiter vorangekommen.

Derzeit ist die Idee eines Verkehrs auf einer zweiten Ebene viel weiter durchgearbeitet und angepasst an heutige Bedingungen. Das einzige, was diesen beiden Systemen gemein ist, das ist die Idee der Fahrt oberhalb der Erdoberfläche. Aber die ingenieur-technischen Lösungen sind völlig unterschiedlich.

Das sind noch lange nicht alle Unterschiede, aber dies genügt für die Andersartigkeit.

Warum wurde Müller auf dem Markt der Verkehrssysteme nicht nachgefragt?
Dazu kann man folgendes sagen: Das Verkehrssystem von Müller war seiner Zeit voraus und viel zu innovativ. Außerdem spürte man in den 70er Jahren noch nicht die ernsthaften Verkehrs-Probleme. So setzte die Verkehrsbranche auf die üblichen gut bekannten ÖPNV-Verkehrsmittel. Das Produktionsvolumen an PKW stieg von 1970 bis 2012 auf das 2,8 fache. Heutzutage gibt es viel ernstere Verkehrsprobleme als 1975. Wenn der Bewohner einer Großstadt aus dem Fenster schaut, kann er sich davon überzeugen.

Deine Zweifel an der Nachfrage nach SkyWay-Systemen verschwinden, wenn Du Dir darüber klar wirst, wie diese Systeme mit Ihren Verkehrsproblemen umgehen.

Gestern war die Zeit für SkyWay noch nicht gekommen, sie könnte aber morgen schon wieder vorbei sein, wenn man Systeme für Teleportation entwickelt. Die Teleportation makroskopischer Objekte oder gar von Gegenständen oder Personen ist ein altes Thema in Mythen, Märchen und Legenden sowie in der Fantasy und Science-Fiction-Literatur. Die Zeit für SkyWay ist heute.

Wenn Skeptiker oder Gegner nicht überzeugt sind von den Unterschieden der Systeme von Müller und Yunitski, dann mögen sie sich folgende Frage beantworten: Wodurch unterscheidet sich ein „Saporoschez“ von einem „Bugatti“? Sie haben beide vier Räder mit Pneus, ein ähnliches Steuerrad, einen Verbrennungsmotor, ein Bremssystem usw. …

Du kannst sicher sein: Die Informations-Abteilung von SkyWay verfolgt die Kritik weiter und wird mit der Zeit alle sachlichen Fragen beantworten oder auf begründete Einwände eingehen.

MIT SKYWAY BEGINNT DIE ZUKUNFT SCHON HEUTE!

SkyWay:
Was für ein Potenzial! Was für eine Perspektive! Welche Kraft! Welche Energie!
Sei klug. Sei mutig. Investiere in Deine Zukunft. Investiere jetzt in SkyWay.
Einer der es wissen muss, Anatoli Yunitski, Chefingenieur und Generalkonstrukteur über das Unternehmen:
„Wenn wir an die Börse gehen, werden Tausende Anteilseigner des Unternehmens Dollar-Millionäre.“

Auch Du kannst dabei sein. Hier kannst Du Dich sofort registrieren:

SkyWay Registrierung
SkyWay Registrierung

Willst Du mehr über SkyWay erfahren? Dann siehe Dir die folgende Landingpage an. Hier bekommst Du direkt von SkyWay weitere Informationen:

Landingpage
Landingpage

Zusammengefasste Infos zu SkyWay findest Du auch auf meiner Website:
https://gubsch.com/skyway

Bei Fragen nutze bitte die Kontaktmöglichkeiten auf meiner Website:
https://gubsch.com/impressum/

Damit Du Dein Risiko beim Crowd-Invest in Unternehmensanteilen besser einschätzen kannst, bitte ich Dich, folgende Informationen aufmerksam zur Kenntnis zu nehmen. Auch auf meiner Website findest Du Hinweise zu den Risiken.

Zum Schluss noch ein Hinweis in eigener Sache:
gubsch dot com internetdienstleistungen ist kein Rechtsberatungsunternehmen und auch kein Finanzdienstleistungsunternehmen. Wir haben auf diesen Gebieten keine Kenntnisse. Wir nehmen deshalb auch keine Rechtsberatungen oder Beratungen zu Kapitalanlagen vor und geben auch keine Empfehlungen im Sinne des Wertpapierhandelsgesetzes. Wir sind Marketing-Spezialisten und betreiben mit unserem Blog Empfehlungsmarketing. Im Rahmen des Affiliate-Partnerprogramms von SkyWay beschreiben wir Dir hier aus unserer Sicht die Möglichkeiten des Crowdfunding bzw. Crowdinvestings von SkyWay, hinter dem wir voll stehen. Entscheiden musst Du allein. Höre auf Dein Herz!

Zum Anfang dieses Beitrags       Zum tagesaktuellen Blogbeitrag