SkyWay. MIIT in Moskau gibt grünes Licht

SkyWay. MIIT in Moskau gibt grünes Licht
SkyWay. MIIT in Moskau gibt grünes Licht

MIIT gibt grünes Licht: „Der schienengebundene Seiltransport wird zweifellos gelingen.“

Im Auftrag der Leitung des MIIT, des Instituts für Eisenbahn und Bauwerke der Russischen Verkehrsuniversität, besuchte Vladimir Fridkin, Professor der Abteilung „Brücken und Tunnel“ und Doktor der technischen Wissenschaften den SkyWay EcoTechnoPark in Marjina Gorka bei Minsk, Weißrussland. Im Anschluss an den Besuch erfolgte die Unterzeichnung eines Kooperationsabkommens zwischen der Universität und SkyWay.

Zu den zukunftsträchtigen Bereichen der Zusammenarbeit gehört die gemeinsame Untersuchung spezifischer technischer Bedingungen für verschiedene Typen der schienengebundenen Seil-Trassen von SkyWay. In naher Zukunft wird zu diesem Zweck eine Arbeitsgruppe aus Vertretern beider Organisationen gebildet.

Der Beginn der Zusammenarbeit mit dem MIIT, die mit dem vorliegenden Expertenbesuch begann, hat im historischen Kontext der Entwicklung des schienengebundenen Seil-Verkehrs eine besondere Bedeutung.

Die Fachleute gerade von dieser Hochschule gaben im Jahr 2006 als einzige Instution eine negative Beurteilung der Zukunft des schienengebundenen Seil-Verkehrs.

Die Vertreter der Hochschule haben eingeräumt, dass die damalige Expertise unter Bedingungen fehlender Daten zur Technologie und unter Zeitmangel (2 Wochen) zustande kam. Dies wird im damaligen Schriftverkehr mit dem Chefkonstrukteur Anatoli Yunitski deutlich.

Der Auftraggeber der Expertise stellte dem ausführenden Autor (MIIT) eine geringe Datenmenge, darunter eine CD mit einem Vortrag von A. E. Yunitski „Die Begründung der Errichtung eines schienengebundenen Seil-Verkehrs von Yunitski in der Stadt Chabarowsk“ zur Verfügung. Es fehlten konkrete Angaben zu Belastungen, zu Geschwindigkeiten u. ä.

Eine spezifische Anleitung in Bezug auf Lasten, Geschwindigkeiten etc. wurde nicht gegeben. Die Experten verwies man auf allgemeine Informationen in den Medien und im Internet über den schienengebundenen Seil-Verkehr von Yunitski.

So wurde die Untersuchung tatsächlich auf der Grundlage von Werbematerialien durchgeführt, ohne Bezugnahme auf die Modelle und Entwürfe, die Ergebnisse der experimentellen Designarbeiten und der Designdokumentation. Yunitski hat darauf mehrmals hingewiesen. Inzwischen bestätigt dies einer der führenden Fachleute dieser wissenschaftlichen Einrichtung, die der Auftragnehmer dieser Expertenprüfung war.

Vladimir Fridkins Aussage bestätigt, dass die Experten nicht genügend Daten für eine objektive Beurteilung der Funktionalität und Sicherheit des schienengebundenen Seil-Verkehrs zur Verfügung hatten.

Professor Fridkin antwortete konkret auf Fragen:

  • MIIT hat vor einiger Zeit den String-Transport fachmännisch untersucht und er war negativ. Was können Sie dazu sagen?

„Ja, ich habe daran mitgewirkt. Damals gab es keine Lösung für den Durchgang über die Pylone der Brücke. Dies war wohl eine dieser Feinheiten, die mich zweifeln ließ. Außerdem schien es mir, dass diese Systeme nicht produktiv und effizient sein würden.“

  • Wenn Sie heute die fachmännische Untersuchung des schienengebundenen Seil-Verkehrs durchführen würden, was wäre das Ergebnis Ihrer Meinung nach?

„Es wäre nur positiv. Wir arbeiten daran, die bereitgestellten Materialien und die technischen Bedingungen zur Realisierung und zum Betrieb fertigzustellen.“

So gratulieren wir allen, die das Projekt SkyWay unterstützen, und ihrem Chefkonstrukteur Anatoli Yunitski zu diesem erneuten kleinen Sieg. Die früheren Kritiker werden zu Bewunderern und den neuen Kritikern gehen die Argumente mehr und mehr aus. Ein unerschütterliches Kriterium der Wahrheit – die Praxis – schlägt alle diese Argumente.

SkyWay:
Was für ein Potenzial! Was für eine Perspektive! Welche Kraft! Welche Energie!
Sei klug. Sei mutig. Investiere in Deine Zukunft. Investiere jetzt in SkyWay.
Einer der es wissen muss, Anatoli Yunitski, Chefingenieur und Generalkonstrukteur über SkyWay:
„Wenn wir an die Börse gehen, werden Tausende Aktionäre Dollar-Millionäre.“

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Damit Du Dein Risiko beim Crowd-Invest in Aktien besser einschätzen kannst, bitte ich Dich, folgende Informationen aufmerksam zur Kenntnis zu nehmen. Auch auf meiner Website findest Du Hinweise zu den Risiken.

Zum Schluss noch ein Hinweis in eigener Sache:
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