Anatoli Yunitski, Generalkonstrukteur und Präsident von SkyWay über „Hyperloop und Elon Musk“

Anatoli Yunitski, Generalkonstrukteur SkyWay über Hyperloop und Elon Musk
Anatoli Yunitski, Generalkonstrukteur SkyWay über Hyperloop und Elon Musk

Anatoli Yunitski beantwortete auf dem EcoFest 2017 die Fragen eines Teilnehmers, ob SkyWay eine Demonstrationsanlage in Weißrussland oder einem anderen Land bauen will, auf der Geschwindigkeiten über 1.000 km/h möglich sind und ob er die Absicht habe, mit Elon Musk zu kooperieren oder ein gemeinsames Projekt zu betreuen.

Yunitski erklärte, er beginne seine Antwort mit dem letzten Teil der Frage. Er sagte, dass Elon Musk etwas verwirklichen wolle, was vor 100 Jahren in Russland erfunden wurde: Die Vakuumröhre, die ein Fahrzeug durch die Gravitation beschleunigt. Das sei kein Geheimnis. Doch dann bremst die Gravitation. So kam er selbst auf die Idee eines hängenden Fahrzeugs in einer Schienenstruktur.

Yunitski sagte, er habe sich lange bevor Musk geboren wurde schon mit der Vakuumröhre beschäftigt. Das könne man in seiner Monographie nachlesen, einem wissenschaftlichen Buch, welches er vor 30 Jahren geschrieben habe. Darin finde sich alles, was Elon Musk heute betreibt, sogar mit Illustrationen.

Deshalb sieht Yunitski keinen Ansatz, mit Elon Musk wissenschaftlich zu kooperieren. Er sagt: „Die haben dort nur schöne Bilder, wir aber haben wissenschaftlich und ingenieur-technisch gearbeitet.“

Die Arbeit an SkyWay geht weiter. Man brauche dafür kein Vakuum. Inzwischen habe Elon Musk vom „Hyperloop“ Abschied genommen, aber viele andere Firmen beschäftigen sich damit weiter. Elon Musk habe gesagt, das sei nicht mehr seine Sache. Er habe wohl eingesehen, dass das möglicherweise nicht funktioniert.

Als Yunitski und sein Team dieses System in einer Vakuumröhre ausprobieren wollten, zeigte sich, dass im Vakuum ein sehr großer Widerstand auftritt. Die Temperatur stieg auf 1.000 Grad Celsius an. Es funktioniert so nicht. Es sind also nichts als schöne Bilder, die Elon Musk hatte.

Nun schlägt Elon Musk vor, einen unterirdischen Tunnel bei Los Angeles zu graben, in dem Autos fahren werden. Doch das ist nichts anderes, als ein Auto-Tunnel.

Yunitski erzählte, er sei in den Arabischen Emiraten zu Besuch gewesen, Ende vorigen Jahres. Er wusste, dass auch Elon Musk zuvor dort war, um sein Projekt „Hyperloop“ durchzusetzen, etwa von Dubai nach Abu Dabi. Deshalb habe er sich auf entsprechende Fragen vorbereitet.

Yunitski habe gesagt: „Sie können sich hier für eine Vakuumröhre entscheiden. Die Kosten für die Strecke Dubai – Abu Dabi werden Minimum bei 20 Milliarden Dollar liegen. Oder Sie können SkyWay bauen. Das wird Sie maximal 500 Millionen Dollar kosten, dabei wird die Fahrzeit mit SkyWay 7 min Kürzer sein.“

Man habe ihn gefragt, wie er zu dieser Aussage komme. Schließlich liege die Geschwindigkeit bei SkyWay bei nur 450 km/h, die des Hyperloop aber bei 1.200 km/h.

„Bei uns steigt man ein, schließt die Tür und fährt los. Ich denke, Sie wissen, wie Flugzeuge beim Start abgefertigt werden. Das dauert. Man muss auch die Türen luftdicht verschließen, die Kammer und die Schleuse, die Luft auspumpen, um das Vakuum herzustellen. Dann öffnet man die Schleuse, das Modul betritt das Rohr und beginnt zu beschleunigen.

Und dann dieselbe Prozedur umgekehrt. Möge Gott geben, dass das Modul dicht bleibt, sonst kommen alle um. Einige Sekunden, und alles ist vorbei. Deshalb mögen sie entscheiden.“

Auch er schlage Schnellprojekte vor. Für einen Testlauf  brauche man jedoch eine Mindestlänge von 60 km, die er im EcoTechnoPark nicht habe. Die Kosten würden bei etwa 800 Millionen Dollar liegen. Deshalb kann man es derzeit im EcoTechnoPark nicht bauen.

Die gesamten Ausführungen von Anatoli Yunitski hören Sie hier im Video mit deutschen Untertiteln.

Anmerkung vom 22.09.2017:
An dieser Stelle befand sich ein Video mit deutschen Untertiteln, welches leider auf YouTube entfernt wurde.

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