SkyWay. Gerichte finden keine Beweise für ungesetzliche Aktivitäten

SkyWay. Gerichte finden keine Beweise für ungesetzliche Aktivitäten
SkyWay. Gerichte finden keine Beweise für ungesetzliche Aktivitäten

Seit 3 Jahren liefen vorgerichtliche Ermittlungen gegen Organisationen, die der Gründer von SkyWay, Anatoli Yunitski in Litauen führte.

Im Beschluss der Staatsanwaltschaft Vilnius wird festgestellt, dass im Laufe der Ermittlungen keine Beweise gefunden wurden, die den Verdacht möglicher ungesetzlicher Aktivitäten bestätigen würden bzw. dass die Geschäftsführung der Firmen in Unredlichkeit gehandelt hätte. Man hat alle vorübergehend erhobenen Einschränkungen der Verfügungsrechte über die Konten der genannten Organisationen aufgehoben. Das betrifft neben den Geldmitteln Wertpapiere und weiteres Vermögen.

Durch die Ermittlungen der Staatsanwaltschaft wurde der geschäftlichen Reputation des Ingenieurs, des Wissenschaftlers und Unternehmers Anatoliy Yunitsky und dem Ruf von SkyWay erheblichen Schaden zugefügt.

SkyWay erklärt, dass solche Willkürakte der Behörden nicht folgenlos bleiben dürfen. Yunitski lässt dagegen eine Schadenersatzklage einreichen. Es geht dabei um den Schaden, den man ihm und den Investoren des von ihm geführten Projekts mit dieser Ermittlungen zugefügt wurde. Es wird auch entgangener Gewinn in Rechnung gestellt.

Es ist bekannt, dass die Ermittlung wegen kriminellen Vorwürfen in Litauen auf eine Reihe von Veröffentlichungen im lokalen Portal DELFI zurück geht. In Form und Inhalt unterschieden sich diese Artikel wenig von denen in der weißrussischen Internetzeitung „Onliner“. Beide benutzen ähnliche Argumente:

Beim Anlagekapital handele es sich um unrealistisch große Gelder. Man verkaufe Papiere, die keinen Wert haben, an Rentner, die keine Ahnung haben. Es sei vollkommen unklar, ob diese Technik jemals funktionieren werde. Nirgendwo ist jemals irgendetwas davon gebaut worden. Wenn doch irgendetwas gebaut wird, dann nur, um die Anleger zu täuschen.

Die Zeit widerlegt jedes dieser Argumente. Die Prognosen führender internationaler Experten über die Kosten für den Bau der Infrastruktur sprechen dafür, dass das Stammkapital von SkyWay angemessen, eher bescheiden, ist. Das Wachstum der Investitions-Anteile im Laufe von drei Jahren sicherte den Marktwert der von Yunitski gegründeten Unternehmens-Gruppe auf 3 Milliarden USD. Die Investitionen der Investoren nehmen ständig zu und erreichen ein immer höheres Niveau. Die Technologie hat ihre Funktionstüchtigkeit auf dem Gelände des Demonstrations- und Zulassungs-Zentrums von SkyWay bewiesen.

Dort baute man die ersten innovativen Verkehrs- und Infrastruktur-Komplexe, die in der Welt nicht ihresgleichen haben. Auch das Volumen der Arbeit der letzten drei Jahre findet in der Welt keine Analogie, was ebenso für das Verhältnis der aufgewendeten Mittel zu dem erzielten Produkt gilt. Das bestätigt überdeutlich die seriösen Absichten der Unternehmens-Gruppe. Davon überzeugten sich mit ihren Augen Tausende Gäste aus Dutzenden Ländern der Welt, als sie am 1. Juli das EcoFest 2017 im Demonstrations- und Zulassungs-Zentrum von SkyWay in Weißrussland besuchten.

SkyWay schreibt:
„Die vorläufigen Ergebnisse der Gerichte in Sachen Yunitski gegen die litauischen und weißrussischen Medien machen deutlich, dass die Haftung für veröffentlichte Informationen sehr gering ist. Im Netz trifft man auf charakteristische Aussagen des Artikels im „Onliner“ als journalistische Ermittlungen. Es klingt laut, vielleicht auch überzeugend, aber entspricht dies der Wahrheit? Nein. Man kann das Material kaum als Ermittlung bezeichnen. Es ist ohne seriöse Vertiefung in das Thema aufgeschrieben. Es hat eindeutige Tendenz der Voreingenommenheit, ohne jeden erkennbaren Versuch einer ausgewogenen Einschätzung des Dargestellten. Dagegen ist die vorgerichtliche Verhandlung in Litauen schon eine Ermittlung. Man hörte Zeugen an, es gingen offizielle Anfragen an die zuständigen Behörden, an russische und weißrussische, sogar an Interpol. Man schrieb etliche Akten voll mit Berichten. Zu was haben diese Ermittlungen geführt? Zu nichts. So auch die Journalisten. Wenn sie gründlich recherchieren, tiefer graben und für ihre Worte haften wollen, finden sie nichts, was SkyWay ernsthaft belasten würde.“

„… Ja, er ist so, der Weißrusse: Er kommt aus einem stark verstrahlten Gebiet des Planeten, dem Zentrum des Tschernobyl-Bereichs. Er verlor für immer seine kleine Heimat; ein Enkel ‚polnischer Spione‘, die in den 30er Jahren im Polessje erschossen wurden; in der sowjetischen Zeit verkappter deutscher Spion aus Gomel. Jetzt hat er im Jahr 2017 vor dem litauischen Gericht bewiesen, dass er kein russischer Spion ist (wenigstens dadurch, dass er Weißrusse ist). Er kam in das ‚freie‘ Europa, um für dieses gottvergessene Land die Wirtschaft in 15 Jahren um das Dreifache zu fördern. Hinter ihm steht kein KGB (so sagen die litauischen Sicherheitsdienste), der sich ein gesamtsiegerisches SkyWay-Projekt ausgedacht haben könnte. Dieses gerichtliche Verfahren leitete man vor drei Jahren ein, als die gelbe Presse verlangt hat, den Erfinder von SkyWay als einen ‚internationalen Betrüger‘ und einen ‚russischen Spion‘ einzusperren. Also sind diese Verleumder von der Presse gar nicht so harmlos, man sollte sie nicht ignorieren. Sie sind diejenigen, die Strafe verdienten (im Rahmen eines Gerichtsverfahrens).“

Was bleibt, ist ein angekratzes Image und vor allem der Verdacht, einen Ingenieur mit Visionen mundtot zu machen. Es geht um nicht mehr, als um den Versuch, ein großartiges Projekt mit einem riesigen Potential zur Umgestaltung des Transportwesenes, von Anfang an mit allen Mitteln zu verhindern. Die Transport-Lobby läßt grüßen.

SkyWay:
Was für ein Potenzial! Was für eine Perspektive! Welche Kraft! Welche Energie!
Sei klug. Sei mutig. Investiere in Deine Zukunft. Investiere jetzt in SkyWay.
Einer der es wissen muss, Anatoli Yunitski, Chefingenieur und Generalkonstrukteur über SkyWay:
„Wenn wir an die Börse gehen, werden Tausende Aktionäre Dollar-Millionäre.“

Auch Du kannst dabei sein. Hier kannst Du Dich sofort registrieren:
https://goo.gl/arh4q5

Willst Du mehr über SkyWay erfahren:
https://goo.gl/iMfx5J oder https://goo.gl/NEbeCn

Zusammengefasste Infos zu SkyWay auf meiner Website:
https://gubsch.com/skyway

Bei Fragen nutze bitte die Kontaktmöglichkeiten auf meiner Website:
https://gubsch.com/impressum/

Damit Du Dein Risiko beim Crowd-Invest in Aktien besser einschätzen kannst, bitte ich Dich, folgende Informationen aufmerksam zur Kenntnis zu nehmen. Auch auf meiner Website findest Du Hinweise zu den Risiken.

Zum Schluss noch ein Hinweis in eigener Sache:
gubsch dot com internetdienstleistungen ist kein Rechtsberatungsunternehmen und auch kein Finanzdienstleistungsunternehmen. Wir haben auf diesen Gebieten keine Kenntnisse. Wir nehmen deshalb auch keine Rechtsberatungen oder Beratungen zu Kapitalanlagen vor und geben auch keine Empfehlungen im Sinne des Wertpapierhandelsgesetzes. Wir sind Marketing-Spezialisten und betreiben mit unserem Blog Empfehlungsmarketing. Im Rahmen des Affiliate-Partnerprogramms von SkyWay beschreiben wir Dir hier aus unserer Sicht die Möglichkeiten des Crowdfunding bzw. Crowdinvestings von SkyWay, hinter dem wir voll stehen. Entscheiden musst Du allein. Höre auf Dein Herz!

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