SkyWay. Beschreibung der Verkehrsinfrastruktur im EcoTechnoPark Minsk

SkyWay. Dr. Anatoli Yunitski - General Director and General Designer
SkyWay. Dr. Anatoli Yunitski – General Director and General Designer

Im zweiten Jahr nacheinander feierte SkyWay das EcoFest. Erfahrene und neue Gäste stimmen daran überein, dass sich dieses Fest zu einer Visitenkarte Weißrusslands entwickelt hat. Heute eine ausführlichere Beschreibung der schienengebundenen Seil-Struktur mit ihren sechs Trassen im EcoTechnoPark in Marjina Gorka bei Minsk, Belarus.

Anatoli Yunitski, Chefkonstrukteur der SAO „Strunnije Technologiji“ und Erfinder der SkyWay-Technologie äußerte sich im freien Gespräch mit den Gästen des EcoFest dazu.

Anatoli Yunitski zeichnete ein vollständiges und wirklichkeitsgetreues Bild von SkyWay, eines, von dem sich alle Gäste des EcoFests persönlich überzegen konnten.

Die Gäste des EcoTechnoPark können mittlerweile sechs Trassen der Transportinfrastruktur in Augenschein nehmen, die auf einer zweiten Ebene oberhalb der Erdoberfläche gebaut wurden: Vier Systeme arbeiten hängend, zwei Systeme sind auf die Schienen gesetzt.

Der erste von fünf Komplexen, der gefertigt wurde, ist ein leichtes hängendes System auf einer 800 Meter-Trasse, auf halbstarren Seil-Schienen, mit Träger-Abständen von 40 Metern. Bei der Schaltungstemperatur von null Grad, beträgt die Vorspannung in seiner Gleisstruktur 180 Tonnen.

Der zweite gefertigte Komplex ist eine Trasse für hängenden Betrieb in einer Länge von 800 Metern; der Trägerabstand beträgt 200, 400 und wieder 200 Meter.

Die beiden Trassen sind durch Wendeschleifen verbunden, deren Radius 15 Meter beträgt. So bilden beide eine geschlossene Ringtrasse. Bei einer der Wendeschleifen ist eine Weiche eingebaut.

Der dritte fertig gebaute Komplex ist eine Trasse mit einer doppelten Seil-Schiene in einer Länge von 950 Metern und einem Trägerabstand von 50 Metern.

Kritiker des Projekts halten SkyWay gelegentlich vor, sie hätten 15 Pfähle in die Erde gesteckt, auf deren Seilen Sperrholz-Module laufen, angetrieben von einem Kaffeemühlen-Motor.

Erstens sind das keine Holz-Pfähle, sondern hoch-technologische Masten einer Verkehrstrasse, leicht, durchbrochen, ausgelegt für eine vertikale Belastung von 10 bis 100 Tonnen und für eine horizontale Belastung von 250 bis 1 000 Tonnen, mit einer Höhe von 3 bis 15 Meter als geschlossener Tor-Bogen oder einseitig offen, gefertigt aus Stahl-Beton, erdbebensicher bis zur Stufe 9 der Richter-Skala.

Diese Träger sind nicht nur vor Vandalismus geschützt, sondern schützen die Passagiere genauso vor Terrorakten. So wird zum Beispiel eine Ladung von 10 kg TNT-Äquivalent einem Zwischenmast nicht schaden, 100 kg auch einem Ankermast nicht. Im ganzen haben die Bauleute von SkyWay 49 Masten errichtet, davon acht als Ankermasten.

Außerdem hat SkyWay zwei Passagier-Bahnhöfe errichtet, eine Umsteigestation und drei Haltepunkte. Zur Umsteigestation gehört der Übergang von der hängenden städtischen Trasse zur aufgesetzten Hochgeschwindigkeits-Trasse und umgekehrt. Dazu gehört ein Ankermast und das Museum. Die Umsteigestation hat geringe Maße, 12 mal 24 Meter, sie ist aber dabei der Leistung eines großen Flughafens ebenbürtig, wie zum Beispiel dem von Dubai auf einer Fläche von 1 mal 1 Kilometer. Der Grund ist, dass SkyWay eine ganz andere Logistik bevorzugt, ähnlich eines Fließbands: Die Fahrten erfolgen ununterbrochen, ohne Fahrplan, so dass sich kein Stau von Passagieren bilden kann, wie man das von Flughäfen oder der Eisenbahn her kennt.

Die schienengebundene Seil-Struktur ist kein Seilchen einer Seilbahn, sondern eine hoch-technologische Verkehrstrasse, leicht, durchbrochen, fest, langlebig und ästetisch attraktiv. Es ist auch nicht besonders teuer. So kostet zum Beispiel eine leichte doppelschienige SkyWay-Trasse bis zu einer Million Dollar pro Kilometer, eine schwere bis zu 2,5 Millionen Dollar pro Kilometer.

Dagegen kostet ein Kilometer, etwa der Magnet-Schwebebahn, auf Mono-Schiene oder als Hochgeschwindigkeits-Eisenbahn auf leichter Trasse bis 20 Millionen, auf schwerer Trasse bis 100 Millionen Dollar pro Kilometer.

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Einer der es wissen muss, Anatoli Yunitski, Chefingenieur und Generalkonstrukteur über das Unternehmen:
„Wenn wir an die Börse gehen, werden Tausende Anteilseigner des Unternehmens Dollar-Millionäre.“

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