Großinvestor entdeckt SkyWay nach über 15 Jahren neu

SkyWay Vergangenheit trifft Gegenwart
SkyWay: Vergangenheit trifft Gegenwart

SkyWay – Vergangenheit trifft Gegenwart.

Dmitriy Wladimirowitsch Terjochin ist einer der ersten sehr großen Investoren, die der Perspektive der SkyWay-Technologie von Generalkonstrukteur Anatoli Yunitski von Anfang an vertrauten. Er war derjenige, der den Bau der Versuchsanlage in Osjory finanziert hat. Dort wurde bereits im Jahre 2001 die erste Generation des schienengebundenen Seil-Verkehrs verwirklicht. Der Betrag, den Herr Terjochin damals investierte, belief sich auf 1,5 Millionen Dollar. Weitere 300.000 Dollar ließ General Alexander Lebed aus dem Haushalt des Gouverneurs investieren.

Aus verschiedenen Gründen stoppte die Zusammenarbeit zwischen Yunitski und Terjochin. Über 15 Jahre hinweg hatten beide Partner keinerlei Kontakte miteinander. So überraschte es Herrn Terjochin sehr, als Anatoli Yunitski den Unternehmer anrief und ihn nach Minsk einlud. Er solle sich vertraut machen mit der aktuellen Etappe der Entwicklung des schienengebundenen Seil-Verkehrs.

Dmitri Wladimirowitsch Terjochin kommentiert seinen Besuch im Demonstrationszentrum mit folgenden Worten: „Das, was ich heute gesehen habe, hat mich tief beeindruckt. Es ist eine Zeitmaschine, wie in einem Traum… Ich habe das Gefühl, dass wir uns erst gestern getrennt haben. Damals stand das alles nur auf dem Papier, im Projekt, in Zeichnungen und in Ideen. Heute ist ein wesentlicher Teil oder besser der Hauptteil verwirklicht.“

Yunitski stellt fest, dass er nie diese Unterstützung vergessen hatte, die Wladimir Terjochin in einer schweren Zeit für ihn und für das Land geleistet hat.  Der Chefkonstrukteur des schienengebundenen Seil-Verkehrs von SkyWay fährt fort: „Ich empfinde eine große Dankbarkeit für diesen Menschen […]. Dmitriy Wladimirowitsch hat mit seinem Geld sehr viel für unser Tun ermöglicht, das bleibt nicht vergeblich. So kam ich zu Erkenntnissen und Erfahrungen, die mich und unsere Sache weiter brachten. Ohne die Erkenntnisse und Erfahrungen aus Osjory der ersten Generation gäbe es heute keine vierte Generation des schienengebundenen Seil-Verkehrs, das was wir hier heute vor Augen haben“.

Die Begegnung der beiden alten Partner war nicht nur sehr produktiv, sondern auch sehr herzlich. Herr Terjochin zeigte sich sehr beeindruckt von dem, was er erlebt hat und stellte dazu fest, dass nicht mehr viel Zeit vergehen wird, bis der schienengebundene Seil-Verkehr weit und breit für die Nutzung durch Passagiere und für Fracht in Betrieb gehen wird.  „Das System zeigt neue Qualitäten im Blick auf Informationen, Transport und Logistik und berührt die Philosophie des Lebens“, sagte er in seinem Interview dem Pressedienst von SkyWay. „Ich habe Vertrauen und werde wieder helfen, so gut ich kann.“

Yunitski erklärte seinerseits die Absicht, den von Terjochin geleisteten Beitrag in die Entwicklung des schienengebundenen Seil-Verkehrs nicht der Vergessenheit geraten zu lassen, sondern ihn in die „Allee des Ruhmes der Investoren“ einzubeziehen. Diese Allee wird bereits in diesem Sommer im EcoTechnoPark angelegt.

(Leicht gekürzter Auszug aus den SkyWay News vom 17.05.2017)

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Einer der es wissen muss, Anatoli Yunitski, Chefingenieur und Generalkonstrukteur über das Unternehmen:
„Wenn wir an die Börse gehen, werden Tausende Anteilseigner des Unternehmens Dollar-Millionäre.“

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