Skyway. Warum nicht?

Skyway. Warum nicht?
Skyway. Warum nicht?

Laut Finanzdienst Bloomberg soll Amazon Chef Jeff Bezos momentan der reichste Mann der Erde sein. Mehr als 100.000.000.000 Dollar schwer. 1999 hatte als Erster Microsoft Gründer Bill Gates die 100 Milliarden Grenze überschritten, dessen momentanes Vermögen Bloomberg nach massiven Spenden von Gates mit 89,1 Milliarden Dollar beziffert. Jetzt also Bezos.

Warum schreibe ich das hier auf? Nun, vor einigen Wochen hatte ich ein Buch über den Werdegang von Jeff Bezos gelesen, das ich ziemlich spannend fand. Wie hat es dieser Mann geschafft, zu dem zu werden, was er heute ist? Und da erinnerte ich mich plötzlich wieder an seine Worte:

„The common question that gets asked in business is, „Why?“. That’s a good question, but an equally valid question is, „Why not?“

Die am häufigsten gestellte Frage im Geschäft ist, „Warum?“ Das ist eine gute Frage, aber eine ebenso gute Frage ist, „Warum nicht?“

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SkyWay. Alles Wertvolle braucht seine Zeit

SkyWay. Alles Wertvolle braucht seine Zeit
SkyWay. Alles Wertvolle braucht seine Zeit

Wer will nicht schnell reich werden? Damit das klappt, spielen manche Leute Lotto, andere spekulieren an der Börse und wieder andere setzen auf das einzig wahre Network Unternehmen.

Unzählige Tipps und Empfehlungen kursieren im Internet, die suggerieren wollen, der finanzielle Einsatz und die aufzuwendende Arbeitszeit seien im Network Marketing oder Crowdfunding gering. Dafür locke schnell ein prall gefülltes Portemonnaie oder zumindest ein hohes lebenslanges passives Einkommen. Wirklich?

In Ermangelung einer besseren Idee oder einfach auf Grund fehlender anderweitiger Chancen versuchen viele Menschen, ob jung oder alt, ihr Glück mit Network Marketing. Meist erfährt der unbedarfte Interessent, dass er nur zwei Leute werben müsse und die wiederum zwei, damit sich in kurzer Zeit ein binäres System oder eine Matrix aufbauen, die wie von Zauberhand Geld ohne Ende ausspucken.

Das alles erinnert mich an Johann Wolfgang von Goethes Ballade vom Zauberlehrling:

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SkyWay. Jetzt Mitglied der Weißrussischen IHK

SkyWay. Jetzt Mitglied der Weißrussischen IHK
SkyWay. Jetzt Mitglied der Weißrussischen IHK

SkyWay ist durch seine Projektorganisation SAO „Strunnije Technologiji“ jetzt Mitglied der Weißrussischen Industrie- und Handelskammer / Russisch: Белорусская торгово-промышленная палата (ТПП) / Englisch: Belarusian Chamber of Commerce and Industry (BelCCI) geworden.

Um die Bedeutung dieses Schrittes zu verstehen, sollten wir uns zunächst einige Aufgaben der Kammer ansehen. Auf ihrer Website heißt es:

Für eine erfolgreiche Durchdringung des belarussischen Marktes, für gewinnbringende Kapitalinvestitionen, ist es notwendig, dass einige zwischengeschaltete Organisationen zu diesem Ziel beitragen und einem ausländischen Partner die notwendige organisatorische, beratende und informative Hilfe leisten. Eine solche Organisation ist die Belarussische Industrie- und Handelskammer – die älteste Außenwirtschaftsstruktur der Republik.

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SkyWay. Mein 250. Blogbeitrag

SkyWay. Mein 250. Blogbeitrag
SkyWay. Mein 250. Blogbeitrag

Ich nehme es sportlich locker. Als ich meine heutigen Betrachtungen zum Thema SkyWay beginnen wollte stellte ich überrascht fest, dass dies bereits mein 250. Beitrag zum schienengebundener Seilverkehr von Yunitski wird. Seit 02. April 2017 jeden Tag ein kurzer Artikel und damit fast ein kleines Jubiläum. Ich bin SkyWay so dankbar, denn was ich in der Zeit seit März 2017 erleben und über SkyWay erfahren durfte, macht mich stolz, bei diesem Unternehmen dabei sein zu dürfen.

Ich danke insbesondere meinem Sponsor Wilfried Densdorf aus Brüssow in der schönen Uckermark im Land Brandenburg, der mich zum ersten mal auf dieses Crowdinvest aufmerksam gemacht hat. Und mein Dank gilt auch Emil Bastian, Top-Experte aus Niedersachsen, für seine ständige Unterstützung.

Ohne meine Partner bei SkyWay, weit mehr als 200 an der Zahl, alles ganz, ganz tolle Menschen, hätte ich in dieser Zeit nur halb so viel Freude gehabt. Ich weiß aus vielen Gesprächen, dass die allermeisten Partner sehr, sehr glücklich über die getroffene Entscheidung pro SkyWay sind. SkyWay wird uns allen in den nächsten Jahren noch sehr viel Freude bereiten. Da bin ich mir ganz sicher!

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SkyWay. Über eine innovative Transporttechnologie

SkyWay. Über eine innovative Transporttechnologie
SkyWay. Über eine innovative Transporttechnologie

Professor Dr. Anatoli Yunitski, Chefkonstrukteur von SkyWay, äußerte sich vor wenigen Tagen über die Bedeutung von SkyWay als innovative Transporttechnologie:

„Der effektive Betrieb der Transportindustrie hängt von der Gesundheit der Gesellschaft insgesamt, dem Wachstum der Wirtschaft, dem Wohlergehen der Menschen und ihrer Umwelt ab.

Es ist offensichtlich, dass die aktuellen Lösungen im Bereich des Verkehrs mehr Probleme als Lösungen schaffen. Wir, das SkyWay-Team, korrigieren die aktuelle Situation und bieten Lösungen an, die es uns ermöglichen, den Fracht- und Passagiertransport auf ein qualitativ neues Niveau zu bringen.

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SkyWay. So steht’s in der „Komsomolskaja prawda“

SkyWay. So steht's in der Komsomolskaja prawda
SkyWay. So steht’s in der Komsomolskaja prawda

Am 19. November erschien in der weißrussischen  „Komsomolskaja prawda“ ein Artikel, der sich mit der Frage beschäftigt, wie der Verkehr der Zukunft aussehen wird und wie die weißrussischen Ingenieure auf die Entwicklungen von Tesla reagieren können.

Hier einige Gedanken daraus:

Im August präsentierte die Nationale Akademie der Wissenschaften das erste belarussische Elektrofahrzeug. Interessanterweise sind die Autos, die mit Elektrizität arbeiten, keineswegs ein Novum, wie viele dies vielleicht vermuten. Die erste Probe eines solchen Transports wurde 1884 von dem Briten Thomas Parker geschaffen.

Zur gleichen Zeit, am Ende des 19. Jahrhunderts, gingen Elektrofahrzeuge über die experimentellen Standorte hinaus und gingen in den Verkauf. Lange Zeit hatten sie einen bedeutenden Anteil am Automobilmarkt. Aber aus einer Reihe von Gründen, darunter die bescheidene Vielfalt der Modellpalette, die langsame Ladung der Akkus und der damit begrenzte autonome Betrieb, verloren Elektrofahrzeuge den Kampf um die Straßen der Städte der Welt. Aber haben sie deshalb den Krieg verloren?

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SkyWay. Ein optimaler Verkehr

SkyWay. Ein optimaler Verkehr
SkyWay. Ein optimaler Verkehr

Im November 2017 besuchte eine repräsentative Delegation führender Hochschulen Weißrusslands den EcoTechnoPark in Marjina Gorka bei Minsk. Es handelte sich dabei um mehr als 20 Fachleute der Weißrussischen Nationalen Technischen Universität und der Weißrussischen Staatlichen Universität für Verkehrswesen. Die Delegation umfasste neben Lehrkräften auch Studenten, die an Forschungsaktivitäten der Hochschulen aktiv teilnehmen.

Anatoliy Kalinin, der stellvertretende Ministerpräsident Weißrusslands, der für das Verkehrswesen zuständig ist, veranlasste diesen Besuch. Während seines Besuchs im vergangenen Sommer bei der SAO „Strunnije Technologiji“ deutete er bereits an, einen solchen Ausflug in den EcoTechnoPark von SkyWay für zukünftige Ingenieure und Fachleute in der Verkehrsbranche zu initiieren.

Im Namen der SAO „Strunnije Technologiji“ empfing der Chefkonstrukteur Anatoli Yunitski die Gäste. Er zeigte die Entwicklungen der Projektierungs-Organisation von SkyWay und führte sie durch den EcoTechnoPark. Am Ende des Treffens hielt Anatoli Yunitski einen Vortrag zum Thema „Ein optimales Verkehrswesen. Was ist das?“ Er sprach über seine Vision von den zukünftigen Entwicklungen im Verkehrswesen der Welt.

Dmitriy Igorevich Bochkarew, der Dekan der Bau-Fakultät der Weißrussischen Staatlichen Universität dazu:

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