Der Bitcoin aus Expertensicht

Februar 2021

"Die Zukunft hängt davon ab, was wir heute tun." Mahatma Gandhi
„Die Zukunft hängt davon ab, was wir heute tun.“ Mahatma Gandhi

Ältere Informationen finden Sie in unserem „Archiv“ auf der linken Webseite.

28.02.2021: +++ Der März war oft der schlechteste Monat in der kurzen zehnjährigen Geschichte der Kryptowährungen. Die Dinge könnten also noch schlechter werden, bevor sie wieder besser werden. Cool bleiben, sagt ein Börsenexperte und erinnert an einen markigen Spruch von Carl Mayer von Rothschild „Kaufen, wenn die Kanonen donnern, verkaufen, wenn die Violinen spielen.“ +++ Die belarussische Regierung will überschüssige Energie für das Mining von Kryptowährungen nutzen, um darüber Gewinne zu erzielen. +++ Die dem Handelsvolumen nach größte Kryptobörse der Welt untersuchte was besser ist, Bitcoin oder Gold. Heute: Dezentralisierung. Dazu heißt es: „Dezentralisierung gilt sowohl für die Ausgabe als auch für die Verwaltung von wertvollen Vermögenswerten. Sowohl die Ausgabe als auch die Verwaltung von Bitcoin sind vollständig dezentralisiert, da es keine zentrale Instanz gibt, die neue Bitcoins ausgibt (schürft), den Vorrat reguliert oder das Netzwerk verwaltet. Gold hingegen hat einen sehr zentralisierten Mining-Prozess, mit nur ein paar Mining-Unternehmen, die den Markt kontrollieren. Der Goldhandel ist ebenfalls sehr zentralisiert, und P2P-Transaktionen sind minimal und in vielen Teilen der Welt illegal.“ +++

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27.02.2021: +++ Bitcoin korrigiert weiter. Ein Analyst sagt dazu: „Vergiss den Lärm, kauf BTC und halte ihn.“ +++ Spielt es am Ende wirklich eine Rolle, wie hoch der Bitcoin-Preis derzeit ist oder wann die Kryptowährung korrigiert? fragt ein Newspaper. Da Bitcoin sich immer wieder „wie ein Uhrwerk“ entlang des Stock-to-Flow-Modells bewegt und nur oberhalb, nicht unterhalb davon abweicht, wird der Kauf zu jeder Zeit und das dauerhafte Halten Ergebnisse liefern, egal wie. +++ Eine führende Medienplattform meint: Kritiker unterschiedlichster Couleur holen zurzeit immer vehementer gegen die Kryptowährung aus. Es gab schon immer Befürworter und Gegner von Bitcoin. Niemand wird jedoch gezwungen, sein Geld in BTC zu investieren. Hedgefonds und institutionelle Kunden, ergo das Smart Money, fragen nachweislich Bitcoin nach. Diese als „dumm“ darzustellen, dürfte immer schwieriger werden. Das zeigt, wie sehr sich immer mehr Akteure in die Enge getrieben fühlen und Angst vor einem Bedeutungsverlust besitzen. Es hilft, sich ein Zitat von Mahatma Gandhi genauer anzuschauen: „Zuerst ignorieren sie dich, dann lachen sie über dich, dann bekämpfen sie dich und dann gewinnst du.“ Auf Bitcoin bezogen könnte man sich folgende Interpretation erlauben: Phase (ignorieren): Bis 2017 – Phase (lachen): Bis 2021 – Phase (bekämpfen): Ab 2021 – Phase (Sieg): Zwischen 2025 – 2030, wobei die Übergänge natürlich fließend sind. +++ Die dem Handelsvolumen nach größte Kryptobörse der Welt untersuchte was besser ist, Bitcoin oder Gold. Heute: Portabilität. Dazu heißt es: „Die Portabilität ist eine wichtige Eigenschaft, die es dir ermöglicht, dein Vermögen innerhalb kurzer Zeit nahtlos zu bewegen. Es dauert Tage, wenn nicht Wochen, um physisches Gold an einen anderen Ort zu transferieren oder eine Transaktion durchzuführen. Physisches Gold erfordert teure Transport- und Sicherheitsmaßnahmen, während Bitcoin in weniger als 20 Minuten mit deinem Smartphone überall auf der Welt übertragen werden kann.“ +++

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26.02.2021: +++ Der Bitcoin-Kurs hat zwar in den letzten Tagen keinen richtigen Crash hingelegt, aber es gibt auch noch kein sicheres Zeichen, dass die Korrektur schon vorüber ist, meint ein Internetmagazin für Kryptowährungen. BTC steht aktuell bei etwa 50.000 US-Dollar und muss erst noch beweisen, dass die Bullen dieses Level halten können. An der langfristig positiven Prognose für die nächsten Jahre ändern diese Kursschwankungen freilich wenig. +++ Goldpreis mit schwachem Jahresstart: Sind die goldenen Zeiten vorbei? titelt eine Finanzwebsite. +++ Ein Multimedia-Unternehmen für Finanzdienstleistungen spricht in Bezug auf Gold bereits von einem „Rohstoff aus der Steinzeit“, der in Zeiten der Globalisierung und Digitalisierung im Vergleich zu anderen Investments wie von vorgestern wirke. Immerhin müsse Gold – anders als etwa Bitcoin – noch umständlich transportiert und gelagert werden. Auch die Zukunft von Gold als Industriemetall stellt die Webseite infrage, da sich die Industrie nicht ewig von seltenen Rohstoffen abhängig machen werde und geht daher sogar so weit zu sagen, dass „Gold die womöglich schlechteste Investition des Jahrhunderts sein könnte“. Experten widersprechen dem jedoch. +++ Auch die dem Handelsvolumen nach größte Kryptobörse der Welt untersuchte was besser ist, Bitcoin oder Gold. Heute: Fälschungssicherheit. Dazu heißt es: „Fälschungssicherheit ist ein selbsterklärender Begriff, der die Qualität der Einzigartigkeit eines bestimmten Assets misst. Vermögenswerte, die anfällig für Fälschungen sind, tragen ein hohes Risiko der Entwertung und erfordern oft Methoden oder Werkzeuge zur Erkennung von Fälschungen. Es ist sehr schwer, die Qualität und Reinheit von Gold zu verifizieren, oder ob es überhaupt Gold ist, ohne die richtigen Werkzeuge. Physisches Gold ist anfällig für Fälschungen und verminderte Reinheit, während Bitcoin völlig fälschungssicher ist. Dies wird durch das Blockchain-Netzwerk ermöglicht, das jede geminte Münze und Transaktion verifiziert und aufzeichnet.“ +++

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25.02.2021: +++ Nach einer gewaltigen Abverkaufswelle lecken Bitcoin und Co. ihre Wunden. Der Bitcoin-Kurs kollabierte bis auf auf 45.000 USD. Jetzt konsolidiert der Markt auf Normal-Niveau. +++ Für Analysten ist jedoch selbst ein möglicher noch stärkerer Rückgang kein Grund zur Besorgnis. Im Vergleich zu früheren Kurseinbrüchen war der aktuelle nur ein Tropfen auf den heißen Stein, schreibt ein Analyst auf Twitter. +++ In einem Magazin lesen wir unter der Überschrift „Tulpenmanie 2.0? Commerzbank blamiert sich mit Anti-Bitcoin-Schreiben“: Krypto-skeptische Töne haben aus dem Bankenumfeld Tradition. Die Commerzbank hält an dieser Tradition fest und offenbart in einem „Insight-Bericht“ vor allem eines: Bildungslücken. Die Kernaussage des Berichts führt an der Wirklichkeit vorbei und basiert auf dem Trugschluss, die Blockchain-Technologie sei vollkommen anonym. Richtig ist, die Blockchain-Technologie ist nicht anonym, sondern pseudonym. Alle Transaktionen sind für alle Netzwerkteilnehmer zu jeder Zeit einsehbar. Die Bitcoin Blockchain ist eine transparente Datenbank, in der sich die Geldflüsse nachvollziehen lassen, auch für Strafverfolgungsbehörden. Durch KYC-Verfahren ist es ein Leichtes, illegale Geldströme auf Urheber zurückzuführen. Möchte man einen Sündenbock finden, bleibt Fiat-Geld nach wie vor das beliebteste Geldwäsche-Vehikel. Die Wertzuschreibung von Bitcoin und Co. ist zudem ebenso „reine Glaubenssache“ wie der Wert von Euro und Co. +++ Den morgendlichen Kaffee beim Bäcker einfach mit Bitcoin oder Edelmetallen bezahlen? Der österreichische Kryptobörsen-Betreiber Bitpanda will eine Visa-Debitkarte herausbringen, mit der genau dies möglich ist. +++

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24.02.2021: +++ In einem Wirtschaftsartikel lesen wir folgenden Warnhinweis: Anfang des Jahres zeichnete sich ab, was viele bereits befürchtet hatten – Die Inflationsrate steigt in nie dagewesenen Dimensionen. Die US-Fed hat die Geldmenge seit 2007 etwa verneunfacht, die EZB versiebenfacht, die Bank of England verneunfacht, die Bank of Japan vervierfacht, die Bank of Canada versechsfacht. Selbst die konservative schweizerische Notenbank hat die Geldmenge verachtfacht. Der Geld- und Schuldenberg ist nicht mehr durch die Wirtschaftskraft gedeckt. Was rollt da auf uns zu? Wenn Schuldenschnitt und Inflation nicht klappen, kommt vermutlich eine Pleitewelle, eine Finanzkrise, Bankenpleiten, Staatsinsolvenzen, Massenarbeitslosigkeit, Chaos und Unruhen. Natürlich sind auch noch schlimmere Szenarien denkbar. +++ Vermögensverwalter suchen nun verstärkt nach „Anlagen, die auch im Fall wachsender Inflation im Wert steigen können“ und landen u.a. bei Kryptowährungen. +++ Die Bundesregierung plant zusätzliche Maßnahmen, um die Nutzung von Kryptowerten in Verbindung mit Geldwäsche oder Terrorismusrefinanzierung einzudämmen und verlangt, Kryptozahlungen ab 1.000 Euro meldepflichtig zu machen. Ein Bundestagsabgeordneter sagt, die Regierung will die Anonymität von Kryptozahlungen einschränken. Das wird ihr nicht gelingen, sondern Wallet-Anbieter und Verwahrer nur ins Ausland vertreiben. Der Kampf gegen die Kryptowährungen ist Teil der finanziellen Repression dieser Bundesregierung. +++

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23.02.2021: +++ Nachdem der Bitcoin-Kurs an 60.000 USD abgeprallt ist, geht es stark gen Süden. Deutlich mehr als eine Milliarde Dollar haben in den letzten Tagen Kryptobörsen verlassen, schreibt eine Börsenpublikation. Allein vorletzte Nacht haben 4,501 BTC eine Kryptobörse in Richtung eines unbekannten Wallets verlassen. Es könnte ein Bitcoin-Milliardär sein, der sein Bargeld in Cold Storage verschiebt oder ein Geldwäscheschema. Es ist schwer zu sagen: Der Überweiser hat seine Privatsphäre gut geschützt und für jede Transaktion eine neue Adresse generiert. +++ Die Ängste bleiben trotz des institutionellen Booms: Idealerweise sollte das BTC/USD-Paar weiter nach unten korrigieren, bevor es sich entschließt, seinen mittelfristigen Aufwärtstrend nach oben wieder aufzunehmen. +++ Ein pseudonymer Analyst sagt, er glaube sogar, dass BTC auf bis zu 20.000 Dollar crashen könnte. Bezogen auf einen längeren Zeitrahmen denkt der Trader allerdings, dass Bitcoin seinen Run wieder aufnehmen und dann bis auf 100.000 Dollar steigen kann. +++ Der CEO der dem Handelsvolumen nach weltgrößten Bitcoin- und Altcoin-Kryptobörse ist überzeugt: Die Welt wird völlig überrascht werden davon, was noch auf die Krypto-Märkte zukommt. Er spricht von einer „Welle“, die auf uns zurollt und hält das 1.000-fache Wachstum beim Bitcoin-Preis für möglich. Das sei aber „sehr schwer zu sagen“. Als CEO der weltgrößten Krypto-Börse besitzt er allerdings einige Datenpunkte, um valide Aussagen treffen zu können. +++

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22.02.2021: +++ Je nachdem, wem man glaubt, ist der Bitcoin die heilbringende Alternative zum Finanzsystem, eine neue Währung, das neue Gold, eine elektronische Wertanlage oder eine Einladung zum Betrug, schreibt eine österreichische Tageszeitung mit linksliberaler Ausrichtung. +++ Eigentlich handelt es sich bei Bitcoin um eine digitale Währung. Doch nun lässt ein deutscher Edelmetallhändler 2-Dollar-Bitcoin-Münzen aus Silber in limitierter Auflage prägen. Die Münzen sind keineswegs offizielles Zahlungsmittel der Bundesrepublik Deutschland, im Koralleninsel-Staat Niue im Südpazifik haben sie jedoch den Status eines Zahlungsmittels. +++ Der Binance Coin (BNB), die firmeneigene Kryptowährung der marktführenden Kryptobörse Binance, hat einen wichtigen Meilenstein erreicht, indem sie im Hinblick auf die Marktkapitalisierung nun erstmals die drittgrößte Kryptowährung überhaupt geworden ist. +++ Eine der schillerndsten Persönlichkeiten in der Krypto-Industrie und häufig gesehener Gast in diversen Talk-Show gibt eine neue Bitcoin-Prognose: Bitcoin befinde sich „auf einem Einbahnstraßen-Trip nach oben“, da die Regierung keine andere Lösung habe, als Geld zu drucken. Und je mehr Fiat es gibt, desto wertvoller wird Bitcoin, denn davon wird es immer nur 21 Millionen geben. Dieses Ungleichgewicht könne Bitcoin auf sage und schreibe 2 Millionen Dollar pro BTC treiben. +++ Bitcoin stiehlt Gold das Kapital: Ohne Bitcoin würde das Edelmetall bei 3.000 USD traden, meint ein angesehener Journalist einer US-amerikanische Gruppe von Nachrichtensendern. +++

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21.02.2021: +++ Tageshöchstkurs gestern 57.500 USD pro BTC. +++ Die amerikanische Behörde für die Einhaltung von wirtschaftlichen Sanktionen (OAFC, Office of Foreign Asset Control) hat einem Krypto-Unternehmen eine Strafzahlung von mehr als einer halben Million US-Dollar auferlegt, weil dieses Zahlungen von Digitalwährungen an Onlinehändler aus Regionen wie Kuba, Nordkorea, Iran, Sudan, Syrien und der Krim vorgenommen hat, die allesamt den Sanktionen der OAFC unterliegen. +++ Eine führende deutschsprachige Medienplattform in den Bereichen Blockchain, digitale Währungen und Bitcoin zeigt, dass sich die Basisgeldmenge des US-Dollars seit Beginn der Pandemie fast verdoppelt hat und zitiert den CEO eines Business-Intelligence-Unternehmens, der zum Angriff bläst: „Es ist offensichtlich, dass Unternehmen US-Dollar, die unter Garantie an Wert verlieren, in etwas umzutauschen sollten, das garantiert an Wert gewinnt.“ +++ Wegen zunehmender Betrugsfälle fordert die Österreichische Finanzmarktaufsichtsbehörde FMA eine strengere Krypto-Regulierung. +++

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20.02.2021: +++ Bitcoin erreicht die Champions League. Bitcoin-Marktkapitalisierung knackt 1.000.000.000.000 (Billion) USD-Marke. BTC ist damit mehr wert als Facebook (754 Milliarden USD), Tesla (757 Milliarden USD) und Alibaba (719 Milliarden USD). Insgesamt gibt es lediglich fünf Unternehmen, die größer sind als Bitcoin: Apple, Saudi Aramco, Microsoft, Amazon und Alphabet A. Da Bitcoin aber kein Unternehmen ist, hinkt der Vergleich etwas. +++ Und der Höhenflug der Digitalwährung Bitcoin geht weiter: Nun 55.741 USD/BTC. +++ Elon Musk, CEO von Tesla, sagt, der Besitz von Bitcoin sei nur wenig besser als das Halten von herkömmlichem Bargeld, aber der geringfügige Unterschied mache es zu einem besseren Vermögenswert. +++ An Bitcoins Stärke in den letzten Wochen gibt es keinen Zweifel. Rund 20.000 Dollar in nur 18 Tagen konnte Bitcoin zulegen – ein unfassbarer Rekord. Jetzt noch mal 100% Gewinn und wir sind bei 100.000 USD pro BTC. +++ Ein Multimedia-Unternehmen für Finanzdienstleistungen schreibt: „Wenn Bitcoin für Sie nach Quatsch klingt, ist dies der perfekte Zeitpunkt, um mehr über diese digitale Währung zu erfahren. Schreiben Sie es nicht automatisch als Betrug ab, weil Sie es nicht verstehen. Versuchen Sie, so viel wie möglich zu lernen, und ziehen Sie dann Ihre eigenen Schlussfolgerungen. Wenn Sie schnell nach dem Preis von Bitcoin suchen, können Sie sich leicht einschüchtern lassen und automatisch davon ausgehen, dass Sie keine Chance haben. Dies bedeutet jedoch nicht, dass Sie keine Gelegenheit mehr haben, einzusteigen.“ +++

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19.02.2021: +++ Ein früherer Chefvolkswirt und Ökonom rechnet mit steigenden Preisen. Zum Schutz gegen Inflation empfiehlt er Aktien und Gold. Von Bitcoin dagegen rate er ab. +++ Ab sofort können die Schweizer im Kanton Zug Steuern mit Bitcoin und Ethereum begleichen. Das „Crypto-Valley“ zementiert dadurch seine Vorreiterrolle bei der Krypto-Akzeptanz. +++ Viele BTC-Zweifler kritisieren die Volatilität von Bitcoin. Fakt ist aber, dass die Volatilität von Bitcoin im Laufe der Zeit immer niedriger geworden ist, schreibt ein Krypto-Magazin. +++ Nach einem Strategen eines amerikanischen Nachrichtenkanals wird die Volatilität in den kommenden Jahren noch weiter fallen. Laut ihm sorgt die wachsende institutionelle BTC-Adaption dafür, dass die Volatilität von Bitcoin sogar irgendwann unter die von Gold fallen könnte. +++ Das amerikanische Justizministerium (DoJ) hat am Mittwoch Anklage gegen drei nordkoreanische Hacker erhoben, die für eine Reihe krimineller Aktivitäten und hochkarätiger Cyberangriffe verantwortlich sein sollen. Außerdem wird ihnen vorgeworfen, an der Erstellung der zerstörerischen Ransomware WannaCry 2.0 beteiligt gewesen zu sein. +++ Eine in Los Angeles ansässige Vermögensverwaltung ist überzeugt, dass Bitcoin (BTC) zukünftig eine feste Größe im globalen Finanzsystem sein und sich im nächsten Jahrzehnt über die gesamte Technologiebranche und Finanzbranche auswirken wird. +++ Das Gold-Bitcoin-Verhältnis ist auf einem Allzeittief. Das bedeutet, dass der Goldpreis relativ zu BTC auf dem niedrigsten Stand seit der Gründung von Bitcoin ist. Es braucht jetzt 29,63 Unzen Gold, um einen einzigen Bitcoin zu kaufen. +++

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18.02.2021: +++ Spannende Zeiten. Noch nie war Bitcoin so viel wert! Bitcoin-Kurs gestern: 52.213 USD. +++ Einen Kurs von 100.000 US-Dollar schließen nun selbst Bitcoin-Kritiker und Gold-Fans nicht mehr aus. +++ Bei den meisten Finanzverantwortlichen in der Wirtschaft überwiegt noch immer die Bitcoin-Skepsis, berichtet ein Krypto-Magazin. Nur 5 Prozent der befragten CFO (Kaufmännische Geschäftsführer) können sich vorstellen, dass ihre Unternehmen 2021 in BTC investieren. 84 Prozent nannten die großen Kursschwankungen bei Bitcoin als den größten Hemmschuh, der sie von einem Investment in das digitale Gold zurückschrecken lässt. Auch wenn sich viele Unternehmen noch skeptisch geben, spricht die Bilanz bislang eindeutig für BTC. +++ In einer führende Publikation im Bereich Bitcoin und Kryptowährungen lesen wir: Der angebliche Bitcoin-Erfinder mit dem Spitznamen „Faketoshi“ macht keinen Hehl daraus, dass er BTC nicht mehr mag und als Ponzi-Betrug sieht. Der studierte Theologe hält Bitcoin für zweckentfremdet und quasi ein „Werkzeug des Bösen“. Seine Schwester, selbst Krypto-Traderin, sieht das anders und schreibt auf Twitter, dass Bitcoin in ein paar Jahren 142.000 USD erreichen wird. +++ Hackangriff auf Verge? Transaktionen der letzten 200 Tage von der Blockchain gelöscht. Infolge dieses Rollbacks haben alle Nutzer, die seit Juli 2020 XVG-Token erhalten oder gekauft haben, möglicherweise ihr gesamtes Guthaben verloren. +++ Zur Erinnerung die Aussage von Elon Musk: Vermeiden Sie unbedingt auf Plattformen von Drittanbietern gehostete Krypto-Wallets. Es gilt der Grundsatz: „Nicht Ihre Schlüssel, nicht Ihre Coins“. +++

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17.02.2021: +++ Am gestrigen Morgen ist der Bitcoin noch an der 50.000er Marke abgeprallt. Nur 28 Dollar fehlten. Dann war es kurz nach 13 Uhr doch so weit. Die führende Kryptowährung überquerte die magische Grenze und und setze mit einem neuen Allzeithoch von 50.599 USD pro Bitcoin einen historischen Meilenstein. Wiedermal hatte die Wall-Street-Elite in Bitcoin investiert. +++ Krypto-Analyseunternehmen sagt: Bitcoin war nie knapper und nie gefragter als jetzt. Und es gibt genügend Stable Coins auf den Krypto-Börsen, um eine weitere Kursrallye zu befeuern. +++ Zwei der beliebtesten Bitcoin-Analysten haben gerade ein Doppel-Interview gegeben. Beide sind für ihre fundierten und präzisen Vorhersagen zum Bitcoin-Kurs bekannt. Und beide sagen: Bitcoin steht auf seinem Weg zum Mainstream noch ganz am Anfang. +++ SEC-Kommissarin: Klare Kryptowährungsregeln sind jetzt mehr denn je nötig. +++ Ehemaliger CTO: Indiens geplantes Krypto-Verbot könne das Land Billionen von US-Dollar an potenziellen Gewinnen kosten. Er meinte, wenn das Verbot durchgeht ist es möglich, dass Indien in den nächsten fünf Jahren um 20 Prozent ärmer sein könnte, als sonst. +++

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16.02.2021: +++ Erneut wird der DeFi-Sektor (Dezentralisierte Finanzen) durch einen Exploit erschüttert. Es ist bereits der zweite bedeutende Hack in diesem Monat. Bei der Attacke erbeuteten Hacker 38 Millionen EUR, indem sie eine Schwachstelle eines Programmcodes, die bei der Entwicklung des Programmes entstanden ist, ausnutzten und sich Zugang zu dem Computerprogramm verschafften. Aufgrund der komplexen Struktur und der Vernetzung verschiedener DeFi-Produkte ist es nur wahrscheinlich, dass auch in Zukunft Lücken gefunden und ausgenutzt werden, lesen wir auf einer Medienplattform. +++ Reif für die Insel: Offenbar werden Bewohner des Vereinigten Königreichs die ersten außerhalb der USA sein, die in der Lage sind, PayPal für den Kauf und Verkauf von Kryptowährungen zu verwenden, lesen wir heute in einem Journalisten-Tweet. +++ Bitcoins jüngste Schwäche hat Trader und Analysten überrascht: Eigentlich sah BTC am Freitag noch gut positioniert aus, um am Wochenende einen erfolgreichen Run auf 50.000 Dollar und darüber hinaus zu starten. Nun, zu besagtem Run kam es zwar. Doch in den frühen Morgenstunden hat BTC dann korrigiert, ist in die Tiefe gestürzt – und hat nahezu die gesamten Top 100 Altcoins mit sich gerissen. Es sei eine schöne Gelegenheit, nachzukaufen, schreibt eine Börsenzeitung. +++ Ein Kryptowährungshändler und -analyst sagte, dass Bitcoin weiterhin positive Signale setzt. Solange Bitcoin die neu etablierte Unterstützung bei 48.200 US-Dollar verteidigt und sich zwischen 48.200 US-Dollar und 49.700 US-Dollar konsolidiert, ist ein weiterer Ausbruch wahrscheinlich. +++

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15.02.2021: +++ Ein neues Bitcoin-Allzeithoch ist da: Über 49.700 USD pro Bitcoin stieg der Kurs gestern auf der Handelsplattform Bitstamp. +++ Ein Finanz- und Börsenportal meint, dass der Krypto-Boom nicht zuletzt durch die Geldschwemme der Zentralbanken und wichtiger Industriestaaten befeuert wird. Anleger fragen verstärkt nach Digitalwährungen, weil sie eine erhöhte Inflation fürchten, die traditionelle Währungen entwerten könnte. +++ Bitcoin rückt weiter in die Mitte der Gesellschaft. Kanadische Börsenaufsicht erteilt Genehmigung für Bitcoin-ETF. ETF (exchange-traded fund) sind börsengehandelte Investmentfonds, die meist die Zusammensetzung und Entwicklung eines Wertpapierindexes nachbilden. Dass die USA bald folgen könnten, halten viele Marktbeobachter für mehr als wahrscheinlich. +++ Unter Berufung auf „Personen, die mit der Sachlage vertraut sind“, berichtet ein Nachrichtenportal, dass eine US-amerikanische Großbank prüft, ob die marktführende „Kryptowährung eine passende Option für ihre Anleger ist“. +++ Dagegen titelt eine Schweizer Tageszeitung: Krypto-Boom geht weiter. Bitcoin ist die moderne Form des Kettenbriefs. +++ Ein Krypto-Veteran richtet besonders an alle Neulinge eine Warnung: „Informiert euch so gut ihr könnt, wie Kryptowährungen funktionieren und wie die Kryptomärkte funktionieren. Riskiert niemals mehr als ihr guten Gewissens verlieren könnt. Seid vorsichtig und achtsam. Viel Glück!“ +++

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14.02.2021: +++ Der CEO einer der größten und einflussreichsten US-amerikanischen Investmentbanken ist zuversichtlich, dass seine Bank „irgendwann“ in Bitcoin investieren müssen wird. Einstieg und Einstiegszeitpunkt hängen allen voran von der Nachfrage der Klienten der Investmentbank ab. +++ Die 50.000 USD pro Bitcoin sind unvermeidbar, aber über das Wochenende sollten wir zunächst ein Auge auf den Bereich um 44.700 US-Dollar haben, meint eine Krypto-Expertin. +++ Ein Analyst sagt, Bitcoin tradet nur ein paar tausend Dollar unter 50.000 USD und es gibt über 1 Milliarde USD in Stablecoins, die darauf warten, um Bitcoin auf einen Preis von $100.000 pro Coin zu drücken – und das innerhalb der nächsten dreißig bis sechzig Tage. +++ Die 21-größte Bank der Welt (und die sechstgrößte in Europa) bereitet eine Krypto-Verwahr- und Trading-Plattform vor, ist in einem Bericht des Weltwirtschaftsforums vom Dezember 2020 zu lesen, der jetzt bekannt wurde. +++ Ein renommierter Krypto-Stratege kommentiert aktuell die jüngsten Entwicklungen auf den Krypto-Märkten und schreibt seinen mehr als 275.000 Followern: Jetzt sind die Kleinanleger da. +++

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13.02.2021: +++ Der CEO des Rideshare- und Fahrdienstleistungsunternehmens Uber erklärt, es sei es gut möglich, dass Uber-Kunden in Zukunft für ihre Fahrten in Bitcoin & Co. bezahlen könnten. +++ EZB-Präsidentin Lagarde und US-Finanzministerin Yellen mahnen fehlende Regularien bei Kryptowährungen an, stehen digitalem Geld aber nicht grundsätzlich ablehnend gegenüber. +++ Die Zentralbank Indiens, also die Reserve Bank of India (RBI), verurteilt Kryptowährungen. Eine interne Quelle aus dem indischen Finanzministerium gab gegenüber einem US-amerikanischen Nachrichtenkanal an, dass die Nutzung von Kryptowährungen in jeglicher Form in Indien verboten werden soll. Auch der Handel von Kryptowährungen über ausländische Kryptobörsen wäre demnach zukünftig im zweitbevölkerungsreichsten Land der Erde nicht mehr erlaubt. +++ Analysten sehen eine hohe Wahrscheinlichkeit für eine parabolische Bewegung bei der Kryptowährung Nummer 1. Ein Analyst schätzt: Sobald Bitcoin 50.000 USD erreicht, wird die Kryptowährung direkt auf 60.000 USD steigen. Bitcoin sieht auf seinem Weg nach oben kaum noch Widerstand. +++ Ein populärer Krypto-Analyst prognostiziert: Bis zum Ende diesen Jahres werden fast alle großen Unternehmen Bitcoin als Zahlungsmittel akzeptieren. Fast alle großen Banken werden ihn verwahren. +++

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12.02.2021: +++ Gerät Tesla-Chef Elon Musk wegen seiner Social-Media-Aktivitäten und öffentlichen Äußerungen zum Thema Bitcoin ins Visier der US-Börsenaufsicht SEC? Es wäre angesichts der Inhalte der Tweets, des Bitcoin-Kurses und der jüngsten dramatischen Marktbewegungen nicht überraschend, wenn die SEC hier Fragen zu den Fakten und Umständen stellt, sagt ein  ehemaliger Niederlassungsleiter der SEC-Abteilung für strafrechtliche Verfolgung. +++ Im Mainstream angekommen. MasterCard gibt bekannt, Zahlungen mit wenigen auserlesenen Kryptowährungen noch 2021 einführen zu wollen. Eine Milliarde Menschen könnten so zu neuen Krypto-Nutzern werden. In der MasterCard-Pressemitteilung heißt es dazu: „Was auch immer deine Meinung über Kryptowährungen ist – vom eingefleischten Fanatiker bis zum heillosen Skeptiker – der Fakt ist und bleibt: Diese digitalen Assets werden ein immer wichtigerer Teil unserer Zahlungs-Welt.“ +++ Elon Musk: Vermeiden Sie unbedingt auf Plattformen von Drittanbietern gehostete Krypto-Wallets. Jedes Krypto-Wallet, dass Ihnen Ihre privaten Schlüssel nicht aushändigt, sollten Sie um jeden Preis meiden. Es gilt der Grundsatz: „Nicht Ihre Schlüssel, nicht Ihre Coins“. +++ Amerikas älteste Bank springt auf den Bitcoin-Zug auf und will für ihre Kunden Kryptowährungen verwahren. +++

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11.02.2021: +++ Tesla hat die Karten neu gemischt und die Gerüchte schwappen über: Welcher Big-Player steigt als nächstes ins Krypto-Geschäft ein? Folgt Apple bald Teslas Vorbild und investiert in BTC – oder eröffnet der Konzern gar eine eigene Krypto-Börse? Einem Research-Analysten zufolge wäre die Entwicklung einer Börse eine risikoarme Möglichkeit für Apple, einzusteigen, ohne sich der Volatilität eines bestimmten Vermögenswerts auszusetzen. +++ Andere Analysten meinen, der wohl heißeste Bitcoin-Kandidat sei Twitter. Aus gutem Grund: Schließlich gehört der CEO von Twitter zu den bekanntesten Bitcoin-Fans, die das Silicon Valley bislang hervorgebracht hat. Sein Twitter-Profil ziert das Bitcoin-Logo bereits deutlich länger als jenes von Elon Musk – nämlich seit Februar 2020. +++ Und dann gibt es noch das Gerücht von einem Bitcoin-Einstieg des Softwarekonzerns Oracle, angeheizt durch die Tatsache, dass der Oracle-Gründer im Verwaltungsrat des E-Autokonzerns sitzt und nach Elon Musk der zweitgrößte Einzelaktionär ist. Nachdem Tesla vorangegangen ist, scheint der Schritt daher nicht unwahrscheinlich. +++ Ein technisches Tool,  der Average Directional Index, das die Stärke eines zugrundeliegenden Trends direkt misst, weist aus, dass der stärkste Bitcoin-Aufwärtstrend der Geschichte gerade erst begonnen hat. +++ Aber: Ein Analyst vermutet, der Bitcoin könnte auch erst noch einmal auf den Support-Bereich bei 41.000 Dollar zurück fallen. +++

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10.02.2021: +++ Bitcoin gestern erneut im Allzeithoch: 48.200 USD +++ Die Strahlkraft des Elektroautobauers dürfte nicht wenige Unternehmen über ähnliche Investmentstrategien nachdenken lassen. Schon jetzt wird Apple als möglicher Kandidat gehandelt, auch auf Microsoft wird spekuliert. +++ Nur noch 4 Millionen Bitcoin bleiben übrig. Ein verschwindend geringer Teil, wenn man bedenkt, welche großen Unternehmen und Vermögensverwalter zum Einstieg bereit stehen. +++ Der CEO der dem Handelsvolumen nach größten Bitcoin- und Altcoin-Kryptobörse der Welt stellte jetzt die Suggestivfrage: „Sie wissen, was Sie jetzt tun sollten, richtig?“ +++ Rekordlauf gleich Rekordverbrauch: Der CO2-Ausstoß von Bitcoin spaltet die Gemüter. Der Streit um die Umweltverträglichkeit geht weiter. Die Chefstrategin einer US-Investmentgesellschaft sieht einen Kampf um die Deutungshoheit und sagt: „Einige Leute wollen bestimmen, was guter und was schlechter Stromverbrauch ist. Wenn wir E-Mails schreiben und speichern, verbraucht das auch Strom, aber keiner würde auf die Idee kommen, dass das eine schlechte Form von Stromverbrauch ist.“ +++ Obwohl der benötigte Energieaufwand von Bitcoin so schnell nicht sinken wird, benötigt der Krypto-Marktführer weniger Strom als angeschlossene, jedoch ungenutzte Haushaltsgeräte in den USA. Wie eine Studie zeigt, könnte die Bitcoin-Blockchain allein durch den Strom, den diese Geräte ziehen, zwei Jahre lang betrieben werden.“ +++

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09.02.2021: +++ Tesla-Gründer versetzt Bitcoin-Anleger in Ekstase! Unglaublich! Ein neues Allzeithoch. +++ Gerade hatte ich noch geschrieben: Der Grundstein für die nächste Bitcoin-Rallyephase scheint in Form massiver Kapitalzuflüsse gelegt. Hedgefonds pumpen den Markt mit ihrer massiven Vermögensumschichtung in BTC mit Liquidität voll. In deren Folge verknappen sich die BTC-Bestände an den Handelsplätzen. Sehr zur Freude von Kleinanlegern, deren BTC-Investitionen durch den Zulauf professioneller Investoren mitwachsen. +++ Zwei Stunden später dann gestern die Mitteilung, dass der von Starunternehmer Elon Musk geführte US-Elektroautobauer Tesla 1,5 Milliarden Dollar in Bitcoin investiert hat. +++ Binnen Minuten startete Bitcoin ein Kursfeuerwerk von 37.800 USD auf über 44.800 USD +++ Der Markteintritt von Tesla dürfte eine mindestens ebenso große Signalwirkung haben, wie die des Zahlungsgiganten PayPal. Dass das Unternehmen zudem Bitcoin als Zahlungsmittel andeutet, markiert einen großen Schritt für die globale Bitcoin-Akzeptanz. +++ „Nichts kann den Anstieg von Bitcoin jetzt noch aufhalten“, äußerte sich ein Brokerhaus. „Der nächste Stopp ist die Marke von 50.000 Dollar, dann geht es in Richtung 65.000 Dollar.“ +++ Bitcoin ist „too big to fail“ – „Der Markt für Cyber-Währungen hat eine Größenordnung erreicht, die ein Verbot gar nicht mehr möglich macht“, urteilt jetzt ein Vermögensverwalter. +++

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08.02.2021: +++ Seit Bitcoin (BTC) vor ungefähr 12 Jahren das Licht der Welt erblickt hat, wird die marktführende Kryptowährung immer wieder als bloße Spekulationsblase bezeichnet. Der CEO eines US-amerikanischen Finanzdienstleisters verneint diese Sichtweise jedoch vehement, obwohl er weiterhin eine hohe Volatilität sieht. „Das Argument kommt immer, wenn es einen Paradigmenwechsel gibt. Die Leute haben zunächst Zweifel und sind skeptisch, was ganz normal ist, weil sie eine Weile brauchen, um zu verstehen, wie das Neue funktioniert und ob es wirklich nachhaltig ist.“ +++ Erfolgreicher Großinvestor gründet 200 Mio. US-Dollar Investmentfonds für Krypto-Unternehmen in fortgeschrittenen Entwicklungsphasen. +++ Touristen und Einwohner können in Kroatien bald mit Kryptowährungen wie Bitcoin tanken. +++ Der CIO einer 275 Milliarden US-Dollar schweren Investmentfirma steht in der Kritik, weil er mit wilden Kursprognosen versucht haben soll, den Bitcoin-Kurs zu manipulieren. Den Profit im Blick heute so, morgen so, mal pessimistisch (der Kurs wird zurückfallen auf 20.000 USD), mal optimistisch (der Kurs könnte bis auf 600.000 USD klettern). +++ „Nicht Deine Keys, nicht Deine Coins“: Deutsche Behörden beschlagnahmten Bitcoin für 60 Mio. $ – aber ohne die privaten Schlüssel. Letzte Woche hat der Betrüger seine Strafe abgesessen, zuvor aber konsequent den privaten Schlüssel verschwiegen, sodass das 1.700 BTC-Versteck für die Behörden praktisch unbrauchbar wurde. Die Polizei versuchte, den Code während der Haftzeit wiederholt zu knacken – ohne Erfolg. +++

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07.02.2021: +++ Bitcoin ist das am besten performende Asset in der Geschichte der Menschheit, lesen wir heute. +++ Mehr als 1.400 Top-Manager haben in dieser Woche an einer Sonderkonferenz unter dem Motto „The Future is now“ teilgenommen. Zu dieser Konferenz hatte ein US Business-Intelligence-Unternehmen und dessen CEO und Bitcoin-Großinvestor eingeladen. Als ein Ergebnis werden Unternehmen zukünftig verstärkt in den Krypto-Marktführer investieren. +++ Die Zentralbank von Nigeria (CBN) hat ein Generalverbot für Kryptowährungen ausgesprochen, das allen Finanzdienstleistern des Landes verbietet, in jeglicher Form mit diesen zu interagieren. Die Zentralbank stellt harte Strafen für alle Finanzinstitute in Aussicht, die dieser Vorgabe nicht Folge leisten. Das Generalverbot in Nigeria ruft Erinnerungen an einen ähnlichen Schritt der Zentralbank von Indien wach, die ihrerseits 2018 ein solches Verbot verhängt hatte. Allerdings wurde dies zwei Jahre später vom Obersten Gerichtshof einkassiert. +++ Bitcoin wird wahrscheinlich $42.000 zurückerobern, meint ein Investment-Analyst. Gestern erreichte der Kurs 40.986 USD und steht damit unmittelbar vor einem neuen Allzeithoch. +++ 25 Milliarden Dollar werden bis Jahresende in Bitcoin fließen, das sei ein Fakt, sagte der CEO einer New Yorker Anlageverwaltungsgesellschaft. „Ich habe gerade dieses Auftragsbuch, ich rate nicht, ich sehe, was passiert.“ +++ Ein anderer CEO spricht von einem besseren Geldsystem: Was wir dieses Jahr gesehen haben, ist eine Explosion, ein Aufkommen einer neuen Form von Geld, und diese neue Form von Geld ist Kryptowährung, und die gewinnende Kryptowährung ist Bitcoin.“ +++

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06.02.2021: +++ Bitcoin-Miner melden erfolgreichen Jahresauftakt. Geschätzt mehr als 1,1 Milliarden US-Dollar im Monat. Ein Plus von 62 Prozent gegenüber Dezember 2020. +++ Ein amerikanischer Nachrichtenkanal berichtet, dass Bitcoin ein ernstzunehmender Konkurrent für Gold ist. Es bestünde die Möglichkeit, dass die Volatilität des digitalen Vermögenswerts bis 2024 auf Goldniveau absinkt, was dann einen erneuten Anstieg des Krypto-Assets zur Folge hätte. Zwar erhöhten sich die Kursschwankungen, wenn die Kryptowährung in neue Dimensionen vorstoße, das sei jedoch Teil des Prozesses, um Bitcoin zu einer digitalen Version von Gold zu entwickeln und reifen zu lassen. +++ Ein Amsterdamer Profitrader an seine 122.000 Follower: Wir befinden uns erst ganz am Anfang des BTC-Bull-Runs. Es geht gerade erst los! +++ Wenn die Marktkapitalisierung von BTC mit der von Gold gleichzieht, explodiert der Kurs des Bitcoin auf 600.000 USD, heißt es von Seiten eines renommierten Wall-Street-Analysten. Kryptowährungen werden eine breite Akzeptanz im Mainstream finden. +++ Die kommenden Tage sollten ein Licht auf die kurzfristigen Aussichten von Bitcoin werfen und darauf, ob der Verkaufsdruck, dem BTC derzeit ausgesetzt ist, ausreichen wird, um den neu gefundenen Aufwärtstrend zu vereiteln. +++

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05.02.2021: +++ Der größte Vermögensverwalter der Welt deckt sich mit weiteren 7.756 Bitcoin ein. Das geht aus einem Dokument der SEC hervor. +++ In Miami im US-Bundesstaat Florida gibt es ein überaus Bitcoin-affines Stadtoberhaupt. So erwägt die Verwaltung, städtische Angestellten wählen zu lassen, ob diese ihr Gehalt in Bitcoin bezahlt bekommen möchten. Ferner soll den Bürgern angeboten werden, lokale Gebühren und Steuern in Bitcoin oder einer anderen Kryptowährung zu zahlen. +++ Jungunternehmer und früherer Wall-Street-Analyst taucht 2018 in den Krypto-Space ein, nachdem er riesige Arbitragemöglichkeiten entdeckte. Er fand eine Möglichkeit, einen Vorteil aus den massiven Preisunterschieden von Bitcoin an unterschiedlichen Börsen zu ziehen. Heute verdient er bis zu 25 Millionen US-Dollar täglich mit seinem Unternehmen +++ Bitcoin hat in nur vier Jahren eine 37-fache Wertsteigerung geschafft. Dieser Mechanismus ist die Magie, die das Internetgeld so viel interessanter als Gold macht. +++

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04.02.2021: +++ Der CEO eines Business-Intelligence-Unternehmen investiert alle überschüssigen Finanzmittel in Bitcoin. Sein Unternehmen besitzt jetzt im Rahmen seiner Treasury-Reserve-Strategie 71.079 Bitcoin im Wert von 1,145 Milliarden USD. +++ Bitcoin ist ein finanzielles Asset wie kein anderes vor ihm. Es hat die Attribute einer Währung und eines seltenen Edelmetalls. Die Erzählung vom digitalen Gold inmitten des möglichen Zusammenbruchs des modernen Fiat-Geldsystems hat Institutionen und andere vermögende Privatpersonen in Scharen zur Kryptowährung getrieben, um sich gegen Inflation abzusichern. +++ Das in der Vergangenheit so unglaublich präzise Bitcoin S2F-Preismodell des pseudonymen Krypto-Analysten PlanB sagt im Durchschnitt 20% Wachstum für jeden Monat in 2021 voraus, eingerechnet Monate, in denen der Kurs nach unten geht. Dies könnte theoretisch darauf hindeuten, dass das Top 2021 sogar über 250.000 USD hinausgehen könnte. +++ Wie stark der Zustrom neuer Nutzer in Kryptowährungen derzeit ist, lässt aufhorchen. Der Chef einer bedeutenden Kryptobörse teilt mit, dass sich an nur einem Tag die Zahl der neuen Nutzer versechsfacht habe. Anleger würden gerade entdecken, dass ihnen Aktien nicht wirklich gehören, dass sie technisch gesehen jemand anderes besitzt.+++

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03.02.2021: +++ Finanzmarktforscher fanden heraus: Männlich, vermögend und technikaffin sind die typischen Merkmale von Bitcoin-Käufern. Und sie haben ein fast doppelt so hohes Einkommen wie Kunden, die solche Anlageformen meiden. +++ Eine führende Publikation im Bereich Bitcoin und Kryptowährungen erklärt: Die Kryptowährung Nummer 1 dümpelt seit Tagen im Bereich um 35.000 USD. Selbst die Explosion auf über 38.000 Dollar hat nicht ausgereicht, um eine nennenswerte und nachhaltige Dynamik zu entfachen. Hält sich Bitcoin weiterhin stabil bei fast 35.000 Dollar, so ist es sehr wahrscheinlich, dass BTC im weiteren Verlauf der Woche erneut einen Aufwärtstrend sieht. +++ Ein Top-Bitcoin-Investor sagt: Gold ist „totes Geld“ – sämtliches Kapital wird zu Bitcoin abwandern. Im Moment seien $10 Billionen an monetärer Energie in Gold enthalten. Irgendwann würden nur noch die Zentralbanken es halten wollen. Jeder private „rationale Akteur“ werde sich davon abwenden und Bitcoin kaufen, sagt er voraus. Der Unternehmer fragt: „Wofür ist es gut? Die Leute haben Gold wegen politischer Unruhen gehalten. Davon hatten sie weiß Gott genug in diesem Jahr. Sie halten Gold als Absicherung gegen Gelddrucken. Davon haben wir in diesem Jahr eine Menge. Warum hat sich Gold nicht verdreifacht? Sehen Sie sich jede Anlageklasse in den letzten sechs Monaten an. Schauen Sie sich Gold an, schauen Sie sich die Nasdaq an, schauen Sie sich den S&P an, schauen Sie sich die Anleihen an. Sie fallen alle. Sie gehen nirgendwo hin. Was funktioniert? Bitcoin funktioniert.“ +++

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02.02.2021: +++ Ein Experte eines Bankhauses meint, der Anteil der institutionellen Anleger in Bitcoin ist immer noch gering. Mehr Geld von institutioneller Seite würde Schwankungen geringer machen. Nicht nur unter Privatinvestoren geht die Angst um, einen riesigen Markt zu verpassen. Auch von institutioneller Seite wurde das Interesse zuletzt zunehmend größer. +++ Der österreichische Kryptobörsen-Betreiber Bitpanda bietet seinen Kunden ab sofort eine Visa Debitkarte für Zahlungen mit Guthaben in Kryptowährungen und Edelmetallen an. Sie ist mit den entsprechenden Wallets direkt verbunden und bucht die jeweiligen Beträge entsprechend des aktuellen Umrechnungskurses dort ab, um eine Zahlung in Euro zu ermöglichen. +++ Eine neue Krypto-Studie enthüllt erstmals die Motivation und Vorlieben von Krypto-Investoren weltweit. In Auftrag gegeben wurde die Analyse von einer der weltweit größten Krypto-Börsen. 97% der Nutzer besitzen demnach Vertrauen in Kryptowährungen – und Bitcoin (BTC) bleibt das beliebteste Krypto-Asset. Es befindet sich im Besitz von 65% der befragten Kunden. Dem Bericht zufolge verwenden 63% der Nutzer das Einkommen aus einem regulären Job, um Kryptowährungen zu kaufen. Nur 40% transferieren ihre Token auf eine eigene Wallet. 60% speichern die Coins auf Krypto-Börsen – entgegen dem Experten-Rat, man solle Kryptowährungen am besten immer selbst in einem eigenen Wallet verwahren („Not Your Keys, Not Your Coins“). +++

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01.02.2021: +++ Der CEO eines der weltweit größten Hedgefonds äußert sich: Bitcoin sei eine „verdammt gute Erfindung“ und ein in der aktuellen Marktlage dringend benötigter „alternativer goldähnlicher Vermögenswert“. Seine Einschätzung hat Gewicht. Ein derartiges Statement von einem prominenten Verfechter von Goldanlagen kommt nahezu einem Ritterschlag gleich. Brisant: Noch im vergangenen November outete sich der CEO als Bitcoin-Gegner. +++ Visa-Geschäftsführer: „Wir sind davon überzeugt, dass wir in einer einzigartigen Position sind, um Kryptowährungen sicherer, nützlicher und praktikabler für Zahlungen zu machen.“ +++ Der Februar ist generell ein schlechter Monat für den Aktienmarkt, und dies scheint inzwischen auch auf Bitcoin zuzutreffen. Was also kommt im Februar 2021 auf uns zu? Wir steigen mit 32.600 USD/BTC in den Monat ein. Der „Bitcoin stock to flow model live chart“ sagt für diesen Monat Kurse zwischen 30.500 und 34.200 USD/BTC voraus. Lassen wir uns also überraschen. +++ Der Gründer einer dezentralen Kryptobörse sagt: Bitcoin entwickelt sich zum weltweit genutzten Zahlungsmittel. In absehbarer Zeit (10 bis 20 Jahre) werden alle Menschen auf der Welt Bitcoin nutzen. Eine Prognose, mit der der Unternehmer nicht allein dasteht. +++

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